Archiv für die Kategorie „Klatsch & Tratsch“
Sexy Indira Weis: Aus dem Dschungel – ohne Busch
«Sex sells» – Dschungel-Camp-Promi Indira Weis hält sich eisen an den Spruch. Vor dem Einzug in den australischen Busch liess die Sängerin für den Playboy die Hüllen fallen. In der Wildnis-WG zog sie alle Erotik-Register: Vom Nippelgate beim Baden bis hin zu feuchten Küssen mit Jay Khan. Und jetzt? Posiert die 31-Jährige für neue Fotos in der Freiheit. Und die haben es in sich.
Indira spreizt am Pool die Beine, zeigt Haut und einen Höschen-Blitzer. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Auch Playmate des Jahrhunderts Gitta Saxx, zeigt, dass sie vom Fach ist. Zwar hat die 46-Jährige deutlich mehr an, aber weniger drunter, wie das türkisfarbene Top verrät.
Rainer Langhans zeigt sich oben ohne und selbst die «Grande Dame des Dschungels», Eva Jacob (67), versucht sich als sexy Vamp. Auf dass der Rubel noch ein bisschen rollt.
Quelle: blick.ch
Protest gegen US-Skandalserie “Skins” – “Zieh’ dich an, Herrgott noch mal”
Kiffen statt Hausaufgaben: Mit seiner neuen Teenager-Soap “Skins” hat MTV die US-Sittenwächter auf den Plan gerufen. Sieben Werbekunden sind bereits abgesprungen, darunter GM. Doch den Unternehmen geht es weniger um Moral als um ihre Bilanzen.
Schon die erste Episode erregte die Gemüter: Halbnackte Teenager, ein milchgesichtiger Junge auf Entjungferungsmission, eine lesbische Cheerleaderin, Alkohol, Marihuana, Porno, ein Körperteil namens “Mr. Happy” und eine Frau, die sich vor dem 17-jährigen Nachbarsjungen am Fenster entblößt. “Zieh’ dich an, Herrgott nochmal”, grunzt ihr Mann, der mit einem Buch im Bett liegt. “Ist ja anstößig.”
Eine treffliche Bemerkung.
“Skins”, die neue Soap des US-Jugendsender MTV, sorgt für Wirbel – wie erwartet, wie geplant. Das Remake einer gleichnamigen britischen TV-Serie beschreibt das Leben mehrerer Teenager zwischen Schule, Saufen und Sex. Es ist eine wirklichkeitsnahe, witzige und aus europäischer Sicht recht unaufregende Präsentation jugendlicher Realitäten in 2010. Eine Art Anti-”Glee” – Kontrapunkt zur wöchentlichen Zuckerwatte der Singsang-Serie auf Fox.
Doch während das europäische Original, das seit 2007 läuft, Kritiker begeisterte und Fernsehpreise abräumte, darunter eine Goldene Rose von Montreux, wurde “Skins” in den USA zur ersten großen Medienkontroverse des Jahres. Die Moralhüter sind auf der Palme – dabei wurden bislang gerade mal zwei Folgen ausgestrahlt.
Es ist eine Kontroverse, die jedoch weniger mit Moral und Anstand zu tun hat als vielmehr mit Geld – sprich: mit knallkarten Konzernbilanzen. Denn hier geht es nicht nur um den Kultsender MTV, der wiederum zu Viacom gehört, dem viertgrößten Medienkonglomerat der Welt, und in einem immer weiter zersplitternden US-Markt um Quoten und Beachtung kämpft. Sondern auch um weithin bekannte, teils börsennotierte Unternehmen, die MTV als direkten Kanal zu jugendlichen Kunden sehen.
Trotzdem haben bisher schon sieben US-Firmen ihre Werbespots von “Skins” getilgt und wollen die Show fortan boykottieren, weil sie “Kinderpornografie” gleichkomme: General Motors, Taco Bell, Subway, Foot Locker, H&R Block, Wrigley, Schick und L’Oreal USA. Es ist ein Querschnitt der Konsumwelt: Autos, Fast Food, Sportartikel, Steuerberatung, Kaugummis, Rasierklingen und Kosmetik.
Hinter dem Boykott steckt eine Kampagne des Parents Television Council (PTC), einer moralinsauren Sittenwächtergruppe, die zuletzt 2004 weltweit von sich reden machte, als sie gegen Janet Jacksons entblößte Brust bei der Halbzeitshow des Super-Bowl-Endspiels zu Felde zog. Seither ist der Einfluss des PTC merklich geschrumpft. Seine regelmäßigen Tiraden gegen Schimpftworte und unzüchtiges Gebahren in den US-Medien sorgen meist nur noch für Schmunzeln statt Schock.
“Kraftausdrücke und sexuelle Inhalte”
Doch mit seiner konzertierten Aktion gegen “Skins” hat der PTC überraschend gepunktet. Da zeigt sich: Sieht sie ihre Bilanzen bedroht, zittert die US-Konsumgüterindustrie immer noch – und jetzt erst recht, da sie sich erst langsam aus der Rezession befreit.
MTV bleibt jedoch gelassen. Der Sender weiß, dass die Abtrünnigen zurückkommen, sobald die Quoten stimmen. Denn ähnlichen Aufruhr hatte MTV Ende 2009 schon mal losgetreten, als die kontroverse Doku-Soap “Jersey Shore” debütierte – ein Blick auf das Treiben einer Gruppe 21- bis 29-jähriger Italo-Amerikaner, die sich ihre Langeweile mit Sex, Trinken, Hanteln, Sonnenbaden und Prügeln vertreiben.
Auch da klinkten sich anfangs Werbepartner aus. Inzwischen ist “Jersey Shore” aber die erfolgreichste MTV-Serie, eine Episode erreichte fast neun Millionen Zuschauer, mehr als je zuvor in der Geschichte des Senders. In diesem Frühjahr wird die vierte Staffel gedreht – in Italien. Die Sponsoren freuen sich schon auf das Dolce Vita.
Der Wirbel um “Skins” ist also einerseits ein durchsichtiger PR-Trick von MTV, andererseits aber auch ein Flashback zu den Zeiten der Kulturkriege, die die achtziger und neunziger Jahre prägten. Dabei agieren die Konzerne wie Pawlowsche Hunde – nicht im Dienste ihrer angeblich “moralisch beleidigten” Kunden, sondern allein aus Profitinteresse.
Noch vor Ausstrahlung der ersten “Skins”-Folge schickte der PTC einen offenen Brief ans US-Justizministerium: “Skins” sei “das gefährlichste Programm für Kinder, das wir je gesehen haben”. Es enthalte “Kraftausdrücke, illegalen Drogenmissbrauch, illegale Aktivitäten sowie weitverbreitete sexuelle Inhalte”. Da die Schauspieler meist unter 18 seien, erfülle es den Straftatbestand der Kinderpornografie, es müsse ermittelt werden. Das Ministerium schwieg vorerst.
Quoten-Rekord für die Premiere
Dass MTV jede körperliche Entblößung, wie in den USA üblich, züchtig verdeckt und der Fantasie überlässt, das erwähnt der PTC freilich nicht. Auch unerwähnt bleibt, dass die britische Originalversion von “Skins” seit Jahren hier auf BBC America zu sehen ist – ohne dass dies der nationalen Moral bisher geschadet habe.
MTV flankierte diese Gratis-Publicity mit einer Premierenparty. Bei einem Rave in einer Lagerhalle in Manhattan feierten 8000 Jugendliche die “Skins”-Kinderstars als würdige “Jersey Shore”-Nachfolger. Selbst die “New York Times” war gekommen, plagte sich aber sichtlich ab, diese “hyper-sexualisierte Schulfete” ihren Lesern angemessen nahezubringen: “Halbnacke junge Männer wanden sich auf der Tanzfläche, und Pärchen waren eng in Knutscherei verschlungen.”
Prompt wurde die erste Episode am 17. Januar mit 3,3 Millionen Zuschauern zur populärsten Drama-Premiere für MTV in der begehrten Werbe-Zielgruppe der 12- bis 34-Jährigen. MTV stellte die Folge gleich auch kostenlos ins Internet – samt den 21 Songs, die darin zu hören waren, zum praktischen Herunterladen.
Das Schlüsselwort “Kinderpornografie” verschreckte jedoch Werbekunden. Der erste, der absprang, war Burrito-Massenproduzent Taco Bell, eine Tochter des Fast-Food-Konzerns Yum! (“Pizza Hut”, “Kentucky Fried Chicken”). PR-Debakel hat Taco Bell schließlich gerade genug am Hals: Eine Sammelklage beschuldigt das Unternehmen, sein “gewürztes Fleisch” sei nur “zu 36 Prozent Fleisch”, der Rest seien Chemikalien und andere Stoffe. Die Zeitung “Miami New Times” veröffentlichte daraufhin eine Liste, die beide Skandale clever in Zusammenhang brachte: “Fünf Top-Gründe, warum Taco Bell gefährlicher ist als ‘Skins’.”
GM, das gerade erst erfolgreich an die Börse zurückgekehrt ist, erklärte, seine zwei Spots für das Elektroauto Chevrolet Volt seien “irrtümlich” in “Skins” gelandet, und setzte die Serie auf seine “Do Not Buy”-Liste. Die gleiche Ausrede bemühte H&R Block, ein landesweiter Steuerberatungsdienst: “Unser Spot lief aus Versehen”, protestierte der. “Dieses Programm ist nicht markengerecht.”
Comeback der Sittenwächter
Auch Subway folgte dem PTC-Boykottaufruf schnell. Hatte es doch in den letzten Jahren schon oft Probleme mit seiner TV-Werbung gehabt, zum Beispiel mit der unflätigen Fox-Comicserie “Family Guy”, die der PTC so umschrieb: “Baby-Kannibalismus, Pferde-Sperma und Charaktere, die aus Schmutzwindeln essen.”
Mit dem Theater um “Skins” erlebt der PTC eine unerwartete Renaissance. Die Gruppe machte zuletzt nur noch mit internen Querelen Schlagzeilen. Viele der hohen Sittenstrafen, die die US-Kommunikationsbehörde FCC einst auf Drängen des PTC gegen TV-Sender verhängte, sind längst per Gericht aufgehoben. Auf CBS – dem Sender, der einst Janet Jacksons Super-Bowl-Malheur ausstrahlte – läuft heute eine Serie mit dem unzweideutigen Titel “$#*! My Dad Says”. Und der 18-jährige Disney-Star Miley Cyrus lässt in ihrem neuen Musikvideo die Hüllen fallen.
Kein Wunder also, dass der PTC sich jetzt so in seinem vorübergehenden Erfolg gegen “Skins” sonnt. Für die zweite Folge – die mit einer Sex-Szene zweier Schulmädchen beginnt – ersetzte MTV die abgesprungenen Sponsoren mit Spots von Filmstudios (Paramount, Sony, Warner Brothers, Universal Pictures) und dem Energy-Drink Red Bull, der bei Jugendlichen besonders beliebt ist und auch die Internet-Episoden auf der MTV-Website bewirbt. Die Einschaltquote fiel, da sich der Rummel gelegt hatte, auf 1,6 Millionen.
Die dritte Folge steht an diesem Montag auf dem Programm. Die Vorschau verheißt mehr Sex, mehr Drogen, mehr Nacktheit und einen Goldfisch im Trinkwasserglas.
Quelle: spiegel.de
Die tragischen Schicksale der Porno-Stars

DROGEN, MORD, UNFÄLLE DIE TRAGISCHEN SCHICKSALE DER PORNO-STARS Sie sind schön, begehrenswert – doch oft endet ihr Leben tragisch. Aids, Selbstmord, Drogen: Die Schicksale der Porno-Stars
Cora († 23) wollte einen neuen Busen für ihre Erotik-Karriere – doch die junge Frau starb an den Folgen der OP. Das Geschäft mit der Erotik: Auch andere Stars der hart umkämpften Szene hatten ein tragisches Schicksal.
Der Job ist knallhart, der Druck ist immens – Porno-Darsteller sehnen sich oft nach Ruhm, Anerkennung. Doch viele greifen zu Alkohol, Drogen, kommen mit der wirklichen Welt nicht mehr zurecht…
Mord, Drogen, Aids
Sie war wohl eine der berühmtesten Porno-Ikonen, ihr Leben endete tragisch unter noch immer ungeklärten Umständen: Lolo Ferrari († 37) starb nach einer Busen-OP, wurde kurz danach tot in ihrer Wohnung gefunden.
Ein weiteres tödliches Schicksal: Stephen Hill († 30) stürzte sich bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei von einer Klippe in den Tod. Zuvor hatte er einen Kollegen ermordet – mit einem Samuraischwert!
Porno-Star Savannah (bürgerlicher Name Shannon Michelle Wilsey) wurde nur 23 Jahre alt. Nach einem leichten Autounfall nahm sie sich das Leben – weil ihr Gesicht leicht entstellt wurde, Aufträge wegbrachen.
Nozomi Momoi († 24) aus Japan wurde erstochen, mit Benzin übergossen, angezündet und einen Fluss gestoßen. In der Nähe fand man eine zweite, männliche Leiche. Die Hintergründe des Mordes sind bis heute ungeklärt.
Die Film-Karriere von Erotik-Darstellerin Charli Waters lief nur schleppend, also arbeitete sie auch als Prostituierte. Sie wurde von einem psychopatischen Freier totgeprügelt.
Fetisch-Star Taylor Summers († 23) aus Kanada wurde bei Fessel-Aufnahmen getötet – der Fotograf wurde wegen Mordes verurteilt. Die Polizei vermutet, die Tat war geplant und sollte als sogenannter Snuff-Film (in dem Menschen tatsächlich sterben) verkauft werden.
Porno-Schauspielerin Eva Lux starb mit 32 Jahren an einer Überdosis Heroin, Darstellerin Linda Wong († 36) an einem Drogencocktail.
Tragisch verlief auch das Leben von Linda Lovelace († 53), Star aus dem 70er-Jahre-Pornoklassiker „Deep Throat“: Sie sah sich später als Opfer der Pornoindustrie, berichtete von Gewalt und Prostitution. 2002 verunglückte sie tödlich mit ihrem Wagen.
Dutzende Pornostars wurden Opfer von Aids. Der bekannteste: John Holmes († 43) – er spielte in 2500 Filmen mit…
Quelle: bild.de
Porno-Dschungel lahm gelegt

So sah der Werbebanner im Internet aus. Nach dem KURIER-Bericht gingen die Juristen von RTL gegen den Betreiber vor. Jetzt ist die Homepage offline
Aber das passte dem Sender RTL so ganz und gar nicht in den Kram. „Eine klare Markenrechtsverletzung“, kommentierte Sprecherin Anke Eickmeyer – und schickte die RTL-Juristen in die Spur.
Die wurden schnell tätig und sorgten dafür, dass der niederländische Betreiber die Seite aus dem Internet genommen hat. Ob es eine Schadensersatzforderung von RTL gibt, ist noch nicht bekannt.
Quelle: berlinonline.de
Porno-Cora: Arbeitete freiwillig als Hure
Porno-Cora hat sich im Big-Brother-Kontainer Bekanntheit im bürgerlichen Wohnzimmer ergattert. Was die Zuschauer damals noch nicht wussten. Cora arbeitete seit 2006 als Hure, freiwillig ! Ein der einschlägigen Szene in Hamburg war sie längst bekannt.

Wie die Bildzeitung aktuell in einer Serie über die verstorbene Porno-Darstellerin berichtet, fand diese ihren Einstieg ins Rotlicht-Milieu über eine Hure. Cora soll sich das Geschäft angesehen und sofort Gefallen gefunden haben.
Freiwillig arbeitete sie als Prostituierte in Hamburg, verdient damit ihren ersten Luxus.
Ihre Oma erinnert sich: „Dann kaufte sie sich einen gebrauchten schwarzen Porsche, machte Reisen in die ganze Welt. Uns hat sie erzählt, dass sie als Go-go-Tänzerin und Fotomodell arbeitet.“ Was die Männer nachts im Bordell von ihr verlangten, erzählt sie nicht.
Als schließlich ein Freier die schöne Cora filmen will, lehnt sich zunächst ab, dreht aber schließlich doch ihren ersten Amateur-Porno. Der Einstieg in ihr Bussiness ist endgültig gemacht. Hier findet „Sexy Cora“ ihre berufliche Heimat.
Quelle: netplosiv.org
Franco und Hudson als Porno-Ehepaar?
Keine Woche ohne eine neue Meldung zu einem möglichen Projekt von Schauspieler James Franco. Nicht nur, dass er bald die Oscar-Verleihung mit Anne Hathaway moderieren wird, und demnächst auch als Regisseur und Produzent neue Filmprojekte in Angriff nehmen will, er ist auch weiterhin als Darsteller sehr gefragt. Nun ist Franco im Gespräch, in einer Verfilmung des Lebens von Linda Lovelace deren bösartigen Ehemann Chuck Traynor zu spielen. Lovelace gelangte mit Deep Throat, dem ersten Pornofilm, der in den 70er Jahren ein breites Publikum erreichte, zu fragwürdigem Ruhm als erste aller Porno Queens. Erst Jahre nach dem Ende ihrer Karriere als Sexdarstellerin beichtete sie, ihr Ehemann habe sie brutal misshandelt und zum Teil mit Waffengewalt dazu gezwungen, in Pornofilmen mitzuspielen.
In dem Projekt namens Lovelace der Regisseure Rob Epstein und Jeffrey Friedman soll zudem Kate Hudson die Titelrolle spielen. Interessanterweise ist das schon die zweite Lovelace-Filmbiografie, die gerade in der Mache ist: In Inferno soll die Schwedin Malin Akerman die Rolle der Porno-Actrice übernehmen.
Quelle: MovieMaze.de
Datet Macaulay Culkin einen Porno-Star?
Datet Macaulay Culkin (30) etwa tatsächlich einen Porno-Star? Wie jetzt bekannt wurde, besuchte der „Kevin allein zu Haus“-Star nun den „Live Sex Club Bagdad“ in Barcelona und das nicht alleine. Irene Lopez, eine spanische Porno-Darstellerin, war seine Begleitung und die beiden sollen viel Spaß miteinander gehabt haben.
Erst vor wenigen Wochen gaben er und Mila Kunis (27) ihre Trennung bekannt. Ganze acht Jahre waren die beiden ein Paar. Mila konzentriert sich jetzt erst einmal auf ihre Karriere und ist gerade neben Natalie Portman (29) in „Black Swan“ in den Kinos zu sehen, Macaulay dagegen scheint sich erst einmal richtig austoben zu müssen. Denn das Treffen mit Irene war kein Zufall und auch nicht das erste Mal.
Das plauderte jetzt zumindest Porno-Queen Irene gegenüber EOnline aus. „Das letzte Mal, als ich mit ihm zusammen war, hat es keiner rausgekriegt. Ich weiß nicht, was dieses Mal passiert ist, dass die Zeitungen davon Wind bekamen.“ Doch will sie einer möglichen Wiedervereinigung von Mila und Macaulay auf keinen Fall im Weg stehn. „Wenn irgendeine Möglichkeit besteht, dass er doch noch zu Mila zurückkehrt, will ich kein Hindernis sein. Die Trennung ist ja noch so frisch.“
Was wirklich zwischen ihr und Macaulay Culkin passiert ist und was die Zwei in dem Sex-Club wirklich getrieben haben, wollte Irene nicht verraten, denn „Was im Bagdad passiert, bleibt im Bagdad“.
Quelle: promiflash.de
Prominente und ihr Tod nach einer Schönheits-OP
Sie lassen ihre Brust vergrößern, das Gesäß verkleinern oder Fett absaugen: Schon einige prominente Frauen haben den Wunsch nach einem anderen Körper mit dem Leben bezahlt.
Die französische Porno-Darstellerin Lolo Ferrari (eigentlich: Ève Valois) starb 2000 mit 37 Jahren. Nach mehreren Eingriffen wollte sie nun erneut ihren Brustumfang vergrößern lassen – auf 140 Zentimeter. Kurz nach der OP wird sie tot in ihrer Wohnung gefunden. Die Todesursache ist bis heute ungeklärt.
Die chinesische Pop-Sängerin Wang Bei wird nur 24 Jahre alt. Die bei einer Castings-Show entdeckte Künstlerin verblutete 2010 in einer Klinik für plastische Chirurgie in der Stadt Wuhan bei einem Eingriff im Gesicht.
Das argentinische Model Solange Magnano überlebte 2009 eine Schönheits-OP in Buenos Aires nicht. Die 38 Jahre alte ehemalige Miss Argentinien wollte sich auf dem OP-Tisch das Gesäß straffen lassen und erlitt eine Lungenembolie.
Donda West, Mutter des US-Rappers Kanye West, stirbt 2007 im Alter von 58 Jahren bei einer Schönheitsoperation an Herzversagen. Nachdem sie zuvor bereits ihren Magen verkleinern und Fett absaugen ließ, sollte nun ihre Brust verkleinert werden.
In einer Schönheitsklinik im spanischen Marbella kam 2005 Nigerias 59-jährige First Lady Stella Obasanjo unter ungeklärten Umständen ums Leben. Welchem Eingriff sich die Gattin des damaligen Präsidenten Olusegun Obasanjo unterzogen hatte, wurde nicht bekannt.
Quelle: relevant.at
“Bunga Bunga” kommt als Porno-Film
Überraschung! Berlusconis Sex-Eskapaden inspirieren nun auch die Porno-Industrie. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden Personen sei aber reiner Zufall.
Im März soll ein neuer Film mit dem einschlägigen Titel «Bunga Bunga Presidente» auf den Markt kommen. Darin werden sehr frei die Sexpartys parodiert, die Italiens Ministerpräsident in seinen Villen organisieren liess. Hauptdarsteller ist «Rokko», der «Präsident von allen».
Rokko spielt im Film die Rolle eines Politikers mit Hang zu Frauengeschichten. Er interveniert bei den Behörden, um einer attraktiven jungen Dame aus der Patsche zu helfen, nachdem sie mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist. Die schöne «Selenadova» besucht den «Presidente di tutti» später zuhause, um sich zu bedanken. Spätestens nach der anzüglichen Frage der Darstellerin «Wie kann ich mich bei Ihnen bedanken?» wird aus dem bis dahin noch jugendfreien Film ein expliziter Sexstreifen.
Spott und Hohn ohne Ende
«Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder realen Handlungen sind rein zufällig», schreiben die Produzenten auf dem Werbeposter. Doch die Vorlage für ihren Film ist klar: das «Rubygate». Im vergangenen November war bekannt geworden, wie der echte «Cavaliere» dafür gesorgt hatte, dass die damals noch 17-jährige Marokkanerin Ruby aus dem Polizeigewahrsam entlassen wurde. Zuvor hatte sie an mehreren Partys in Berlusconis Villen teilgenommen. Der Ministerpräsident sagte damals, er habe der jungen Frau lediglich helfen wollen. Die Mailänder Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Machtsmissbrauch und Sex mit einer Minderjährigen. Sowohl Berlusconi als auch die inzwischen Volljährige geben an, sie hätten keinen Sex miteinander gehabt.
Das Internet quillt gleichwohl über vor Hohn und Spott auf den italienischen Ministerpräsidenten. Rapper und Liedermacher veröffentlichen seit Bekanntwerden des Bunga-Bunga-Skandals einen anzüglichen Song nach dem anderen. Der wohl bekannteste Hit ist derzeit eine Coverversion des Shakira-Lieds «Waka Waka», die sogar in einer Sendung des linksorientierten Staatssenders RAI3 präsentiert wurde.
Es blieb nicht die einzige Parodie der Band: In «Ruby Baby» wurde der Text abgeändert. «Ich hab eine Freundin, die sich Ruby nennt, sie ist erst 17, aber ich hab trotzdem mit ihr gepennt. Am Telefon sagte ich der Polizei, lasst doch Mubaraks Enkelin frei», heisst es in der neuen Version. Anders als die Porno-Produzenten stellen die Songtexter Ähnlichkeiten mit dem lebenden Berlusconi nicht in Abrede. Man habe Berlusconi abgehört, als er gerade dieses Lied gesungen habe, erzählte der Sänger.
Quelle: 20min.ch
Paris Hilton kehrt zurück ins Porno-Geschäft
Paris Hilton (29) kehrt zurück ins Porno-Geschäft. Doch wir müssen leider alle Fans enttäuschen, die sich schon auf eine Fortsetzung ihres ersten Films „One Night in Paris“ gefreut haben. Es wird leider keinen zweiten Teil ihres schauspielerischen Meisterwerkes geben.
Ein Insider verriet der TMZ, dass das It-Girl innerhalb ihrer neuen Reality-Show eines der weltweit größten Porno-Unternehmen besuchen wird. Angeblich hat Paris bei „Digital Playground“ einen Freund, der die Drehbücher zu den Schmuddelfilmchen schreibt. Vielleicht bekommt Paris bei dem Besuch doch wieder Lust in der Branche Fuß zu fassen. Es gäbe sicherlich viele Abnehmer für ihren Fortsetzungsfilm.
Quelle: promiflash.de


























