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MIB 3-Premiere: Micaela Schäfer schockt die USA!
Wonach hierzulande fast kein Hahn mehr kräht, sorgt in den USA offenbar immer noch für große Augen und offene Münder. Erotik-Model und Djane Micaela Schäfer (28) lenkte die Aufmerksamkeit der amerikanischen Klatschpresse einmal mehr auf sich, als sie bei der gestrigen Men in Black 3-Premiere in einem VHS-Gewandauftauchte und darin über den Red Carpet lustwandelte.
Die US-amerikanische Internetseite TMZ betitelte Micaela als „Bikini-Model“ und veröffentlichte dazu beinahe schockiert anmutende Worte, die dennoch mit einem Augenzwinkern zu verstehen sind: „Das Mädel, das auf diesem Foto abgebildet ist, spielt NICHT in ‘Men In Black 3′ mit, aber ist trotzdem bei der Premiere in Deutschland aufgetaucht…. und ABSOLUT NIEMAND hat sich darüber beschwert. Sie trägt eine Halskette, an der ein paar Streifen Müll befestigt sind, an diesen wiederum hängen weitere Müll-Streifen. Das deutsche Bikini-Model Micaela Schäfer überquerte am Montag denselben roten Teppich wie Will Smith und Josh Brolin. Agent J….trifft Agent Doppel D.“
Mit ihren anzüglichen Outfits hatte Micaela es schon häufiger auf die Titel stark-frequentierter amerikanischer Blogs, Sex- und Boulevardseiten geschafft. Mit ihrem medienwirksamen Erscheinungsbild vom Montag ist ihr das einmal wieder gelungen. Zwar wollten die Kollegen aus Übersee diesen Anblick zwar rügend erwähnen, ihn jedoch sicherlich nicht „blitzdingsen“! Herzlichen Glückwunsch, Micaela.
Quelle: Promiflash.de
Erster Studentenkalender ohne Studenten: Heiße Kurven für Mittweida
Erotik-Sternchen Micaela Schäfer (28) macht jetzt auf intellektuell. Die freizügige Dschungel-Camperin öffnet für den Mittweidaer Studenten-Kalender die Bluse, wirbt so für die Hochschule in Sachsen.
Erstmals sind in dem jährlich Akt-Kalender der Mittweidaer Hochschule keine leicht bekleideten Studentinnen mehr zu sehen, sondern ausschließlich professionelle Models. „Wir erhoffen uns so mehr Aufmerksamkeit für den Kalender“, so Studentin Madleine Bergmann (21) von den Kalender-Machern.
Die gebürtige Leipzigerin Micaela posiert für das Titelbild auf einem Rennboliden (95 PS, 140 Spitze) auf dem Lausitzring, den Mittweidaer Studenten für die Formula-Student zusammengeschraubt haben.
Beim Shooting durfte das Erotikmodel diesmal aber nicht alles zeigen. „Wir wollen anspruchsvolle Bilder zeigen, keine billigen Oben-Ohne-Fotos“, so Kalender-Macherin Bergmann.
Das Erotikmodel gibt sich daher etwas zugeknöpfter: „Ich möchte mit meinen Bildern zeigen, dass mir die akademische Ausbildung in Deutschland sehr wichtig ist“, so Micaela zu BILD.de.
Denn was kaum einer weiß: Die Frau mit den Traummaßen (90,62,93) hat zwar kein Studium, aber Abitur und eine Ausbildung zur Apotheken-Angestellten!
Bis alle Shootings fertig sind, dauert es noch eine Weile. Der Mittweida-Kalender mit Micaela erscheint erst im September und soll 10 Euro kosten.
Quelle: Bild.de
Pikante Bilder erzwingen Rücktritt
Weil er im Zentrum einer Erotik-Reportage steht, legt der Schwazer OeAV-Ehrenobmann alle Funktionen zurück.
Er sei „aus eigenem Leichtsinn in so eine unangenehme Sache hineingeraten“. Josef Sch., bisheriger Ehrenobmann und langjähriger Obmann der Alpenvereinssektion Schwaz, gibt sich im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung zerknirscht. Nach einschlägigen Bildern und Texten in einem österreichischen Erotik- und Kontaktmagazin hat er all seine Tätigkeiten für den Alpenverein „mit sofortiger Wirkung“ beendet und auch die Ehrenobmannschaft zurückgelegt.
„Der OeAV setzt damit ein klares Zeichen, Sch. hat seinen Rücktritt angeboten“, erklärt der Schwazer Obmann Alexander Haidekker auf Anfrage. Der Vorstand fürchtet aufgrund der nicht jugendfreien, sechsseitigen Reportage über den „kernigen Skilehrer aus Tirol“ um das Image der Sektion.
„Wir sind in der Kinder- und Jugendarbeit sehr engagiert, uns ist es ein Anliegen, unseren guten Ruf zu wahren“, betont Haidekker weiter. Die Obmannschaft habe der OeAV-Funktionär bereits im Vorjahr nach 16 Jahren im Amt abgegeben (die TT berichtete), sein nunmehriger Rücktritt mache weitere Personalrochaden notwendig.
Haidekker erklärt noch, der Alpenverein habe sich „strikt und rasch“ distanziert. „Er hat für die Sektion wahnsinnig viel getan. Auch wenn er ein äußerst verdienter Funktionär war, diese Reportage ist nicht vereinbar mit der Position eines Ehrenobmanns“, begründet er.
Sch., der auch Ehrenzeichenträger der Stadt Schwaz ist, bekräftigte der TT gegenüber seinen Entschluss, sich vom Alpenverein zurückzuziehen: „Es ist nicht dienlich, wenn eine so bekannte Persönlichkeit, wie ich es bin, in so etwas hineingerät. Es tut mir furchtbar leid, mir ist es auch peinlich.“ Er habe das Erotikmagazin „noch nicht in Händen gehalten. Ich wollte es mir besorgen, es gibt nur keines mehr.“ Er sei auf „so eine Party eingeladen gewesen“ und es sei ihm nicht entgangen, dass er fotografiert werde. „Der Fotograf hat mir versichert, dass keine Gesichter draufkommen. Ich habe kein ausdrückliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben“, betont der 71-Jährige und ergänzt: „Ich bin aus eigenem Leichtsinn in diese Sache hineingeraten, dass etwas in der Öffentlichkeit erscheint, war nicht abgemacht.“ Er wolle jetzt aber den Leuten die Peinlichkeit ersparen und sich selbst „in die Versenkung begeben“ – bis vielleicht in ein paar Monaten Ruhe einkehre.
Sch. und auch Haidekker betonen, dass der zurückgetretene Ehrenobmann einen guten Job als Vorsitzender des Alpenvereins Schwaz gemacht habe. Unter seiner Obmannschaft sei die Sektion zum größten Verein in der Stadt Schwaz geworden.
Der Chefredakteur des Erotikmagazins, Thomas Janisch, versichert gegenüber der TT, dass Sch. sein Einverständnis gegeben habe: „Ich habe natürlich einen unterschriebenen Vertrag. Wahrscheinlich ist der Mann überrascht, dass er erkannt bzw. gesehen wurde.“ Janisch kritisiert die vorherrschende Doppelmoral in der Gesellschaft: „Es tut mir leid, dass das jetzt negative Konsequenzen hat. Er hat aber doch nichts Schlimmes getan, sondern nur gezeigt, dass man auch im Alter noch gut beieinander sein kann.“
Quelle: Tt.com
Erotik spielt keine Rolle
Es ist ein riesiges umzäuntes Privatgelände mit 150 000 Quadratmetern im Großenbaumer Wald, das große Eingangstor bleibt für Außenstehende zumeist verschlossen. Da fragen sich Viele, was hier bei den Naturisten vom Lichtbund Niederrhein (LBN) vor sich geht. „Die Leute haben seltsame Vorstellungen“, sagt ein Mitglied. „Viele glauben, dass wir an der Tür die Klamotten ablegen müssen wie früher in der Zeche.“
Tatsächlich läuft hier niemand im Adamskostüm herum, dafür sind selbst für hartgesottene Nudisten die Duisburger Mai-Temperaturen zu niedrig. Auch entsteht nicht der Eindruck, dass sich der Verein anderen gegenüber um jeden Preis abschottet – es gibt Tageskarten für Gäste und auf dem Gelände werden auch Fremde wie selbstverständlich freundlich begrüßt.
„Wir sind keine Sonderlinge, wir haben nur eine andere Lebensweise. Uns ist jeder willkommen, der das akzeptiert“, sagt Sportwart Dieter Pelzer, der wie alle anderen Vereinskollegen einen Jogginganzug trägt. „Es geht uns nicht hauptsächlich um Nacktheit, sondern darum, unsere Freiheit auszuleben.“ Sich so zu zeigen, wie Gott einen schuf, habe einen anderen Stellenwert bei Naturisten, mit Erotik und Sexualität habe es nichts zu tun, vielmehr mit Toleranz. „Wir wissen, dass eine 20-Jährige anders aussieht als eine 80-Jährige. Bei uns werden aber alle so angenommen, wie sie sind, ob jung, alt oder behindert. Wir sind wie eine große Familie.“ Dass sie ihre Freiheit mit teils strengen Regeln erkaufen – so ist etwa die Kleiderordnung und das gegenseitige Duzen in der Satzung festgeschrieben –, erscheint den Vereinsmitgliedern nicht paradox.
Ihre Lebensart, ob reglementiert oder nicht, stoße in der Bevölkerung allerdings größtenteils auf Ablehnung und bestenfalls auf Desinteresse. Dennoch sei die Bewegung noch immer ein Erfolgsmodell. Rund 1200 Mitglieder gehören dem LBN an und in dieser Woche feiert der Naturisten-Familien-Sportverein am Druchter Weg sein 75-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm, darunter diverse Turniere im Boule, Laufen und Tennis, eine Sportler-Gala und ein offizieller Festakt mit anschließender Feier im großen Partyzelt, in dem rund 400 Personen auf den Putz hauen können.
Das Vereinsgelände selbst bietet etliche Möglichkeiten zu sportlichen Betätigungen (16 Sportabteilungen hat der Verein) und zur Entspannung, vom Kinderspielplatz über Tennis Courts, Volleyballfelder, Tartanbahnen bis hin zu Saunen und einem Badeteich mit kleinem Sandstrand. Hier kann jeder, der möchte, das deutsche Sportabzeichen ablegen. Auch Wohnwagen können, zum Beispiel für Kurzurlaube, abgestellt werden – Parzellen oder „spießige Gartenzwerge“ fehlen allerdings. Gesundes Leben und Naturschutz vernachlässigt der Lichtbund außerdem nicht, eine Photovoltaikanlage wird bald offiziell eingeweiht, um grünen Strom zu erzeugen und das Rauchverbot ist gut für die eigene Lunge. Zudem schützt der Verzicht auf Glimmstängel das Naturschutzgebiet, in dem das LBN-Areal liegt.
„Wir sind ein Familienparadies. Bei schönem Wetter erwarten wir aber, dass man nackt ist“, sagt Pelzer. Normale Straßenkleidung, Bikinis oder Tangas gebe es beim LBN nicht, lediglich Sportkleidung. „Bei Jugendlichen drücken wir aber beide Augen zu.“ Diese hätten gerade in der Pubertät große Hemmschwellen und blieben dem Verein fern. Sie kämen aber als Eltern mit ihren Kindern oft zurück.
Für die 13-jährige Lena ist die Nacktheit bei den Naturisten hingegen kein Problem. „Ich bin da hineingeboren und kenne es nicht anders. Außerdem finde ich es gut, dass ich beim Schwimmen keinen lästigen, eklig nassen Badeanzug tragen muss.“ Mit ihren Eltern ist sie extra aus dem Rheinland angereist, um an einem Jubiläumswaldlauf über 5000 Meter teilzunehmen.
Noch bis zum kommenden Sonntag gehen die Jubiläumsfeierlichkeiten beim Lichtbund weiter.
Quelle: Derwesten.de
Athus – der größte Puff Luxemburgs- Grenzüberschreitender Sex
Immer mehr Prostituierte lassen sich im grenznahen Athus nieder. Immer mehr Luxemburger Freier suchen im belgischen Nachbarort nach Befriedigung. „Das Sex-Gewerbe in den Appartements hat deutlich zugenommen, erlebt einen wahren Boom“, stellen Anwohner der Grenzgemeinde sorgenvoll fest. Die Anzeigen im Anzeigenblatt „Luxbazar“ aus Luxemburg sprechen Bände. „Super heiß – keine Tabus – alle Phantasien – Athus“. So preisen Prostituierte in Athus und Umgebung ihre Dienste an.
Viele Mädchen mieten sich in Athus oft in schäbigen Appartements ein. Ein Ende des Booms ist nicht abzusehen. Es hat sich rund gesprochen, dass zahlungskräftige Luxemburger gerne hierher kommen. Und die Anzeigen in Luxemburg locken immer mehr Freier nach Belgien. Waren es vor zehn Jahren rund 20 Mädchen, die in 14 Appartements Sex anboten, sind es heute bereits 118, die rund 100 Appartements belegen.
Quelle: Luxprivat.lu
Vorwürfe gegen John Travolta: Angebliches Sex-Opfer verlangt 250.000 Dollar
Die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen John Travolta ziehen weiter ihre Kreise. Jetzt nannte eines der angeblichen Opfer seinen Preis für sein sofortiges Schweigen. Offenbar wollen weitere Männer klagen.
Eine viertel Million Dollar. Soviel würde es John Travolta kosten, um einen seiner zwei Ankläger ruhigzustellen. Das teilte Rechtsanwalt Okorie Okorocha am Montag den Repräsentanten des Hollywoodstars mit. Okorocha, 36, gilt als Experte bei Fällen, die sich mit “sexueller Nötigung” beschäftigen. Der Jurist stammt ursprünglich aus Nigeria und leitet heute zusammen mit seinem Bruder Nick eine Kanzlei im kalifornischen Pasadena.
Die Forderung über 250.000 Dollar Schweigegeld stammt von einem bisher nicht identifizierten Masseur, der Travolta im Januar in einem Luxushotel in Atlanta getroffen haben will. Dort wurde er nach eigenen Angaben von Travolta sexuell belästigt. Zunächst hatte der Masseur zwei Millionen Dollar Schmerzensgeld verlangt. Dass das mutmaßliche Opfer innerhalb kürzester Zeit nur noch 250.000 Dollar verlangt, begründete Jurist Okorocha wie folgt: “Mein Mandant möchte einfach sein Leben zurückhaben, die 250.000 Dollar würden das schnell ermöglichen, ohne, das weitere Maßnahmen getroffen werden müssen.”
Der Justitiar steht angeblich in direkter Verbindung mit dem Anwalt-Team von Travolta und versuche derzeit, die Grundregeln für eine außergerichtliche Einigung zu etablieren. Ein erster Ankläger wurde bereits von Travolta-Anwalt Marty Singer der Lüge überführt und danach von Okorocha fallengelassen. Singer hatte sich bis zum Montag nicht detailliert zu den Anschuldigungen gegen Travolta geäußert. Er wischte allerdings alle Schuldzuweisungen vom Tisch und nannte sie “Lügen”.
Weitere Opfer drohen angeblich mit Aussagen
Erstmals wurde gestern auch bekannt, dass es sich bei dem Ankläger aus Atlanta um einen “relativ großen Mann, der um die 150 Kilo wiegt” gehandelt haben soll. Er sei außerdem ein “Personal Trainer, der durch den Vorfall emotional sehr verletzt worden sei”, so Okorocha.
Neben dem angeblichen Atlanta-Vorfall war noch ein weiterer Mann in den Vordergrund getreten und wirft Travolta sexuelle Nötigung – diesmal auf einem Kreuzfahrtschiff – vor. Travolta habe Fabian Zanzi angeblich 12.000 Dollar für sexuelle Gefälligkeiten angeboten. Singer zu dem Vorfall: “Mr. Zanzi hat das alles nur erfunden. Er selbst sagt in einer Videoaussage, dass mein Klient niemals etwas Unrechtes getan hat. Wenn dem so gewesen wäre, hätte Mr. Zanzi das sicherlich an seine Vorgesetzten gemeldet.”
Nach amerikanischen Medienberichten wollen in den nächsten Tagen noch weitere Männer an die Öffentlichkeit treten, die angeblich von Travolta in irgendeiner Form sexuell genötigt worden seien. Travolta selbst hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert.
Quelle: Stern.de
„Vielleicht auch noch studieren“
medienMITTWEIDA ___ Artikel » „Vielleicht auch noch studieren“
Micaela Schäfer ist das Gesicht des „Boxenstopp“-Kalenders. Im Interview spricht sie über ihre Pläne für eine eigene Show – und, dass sie sich vorstellen könnte, noch zu studieren.
„Ich habe schon seit vier Jahren keinen Fernseher mehr, weil sowieso nur Mist läuft“, sagt Micaela Schäfer, Erotik-Model und DJane aus Berlin. Die 28-Jährige wurde durch Auftritte in „Germanys Next Top Model“ und dem „Dschungelcamp“ bekannt. Zum Fotoshooting für den „Boxenstopp“-Kalender von „TMM“ kam sie locker gekleidet direkt aus Kassel an den Lausitzring. Exklusiv für die Studenten aus Mittweida. „Fotoshootings mache ich sonst fast keine mehr“, unterstrich das Model.
„The Sun“-Fotoshooting und „Peep!“-Klon in Planung
Der Dschungelstar sucht immer neue Herausforderungen: „Im Juni oder Juli will ich nach England und in der ‚Sun‘ Seite-drei-Girl werden.“ Doch, wie sie im Interview mit medienMITTWEIDA betont, ist ihr Großbritannien nicht genug. „Ich treffe demnächst auch Hugh Hefner. Mal schauen, ob er noch lebendig im Kopf ist und mich einlädt, obwohl ich nicht blond bin.“ Für Hollywood fühle sie sich hingegen nicht berufen: „Ich glaube, schauspielerische Qualitäten habe ich eher nicht. Wenn, dann würde ich etwas trashiges spielen. Sowas wie ein Model, dass am Anfang des Filmes umgebracht wird – oder Bondgirl.“ Wenn das alles nicht klappt, könnte sie sich aber auch noch ein Studium vorstellen: „Wer weiß, vielleicht bin ich ja in ein paar Jahren auch Studentin.“
Bis dahin verfolgt sie den Traum von einer eigenen Erotik-Lifestyle-Sendung weiter. Als Vorbild dient ihr Verona Pooths Erotikklassiker „Peep!“: „Ich bin fast soweit, dass ich sage, ich produziere das alles selbst.“ Ein Sender habe sich dafür jedoch noch nicht gefunden. Nur via Internet-Stream auf Sendung zu gehen, wäre für sie aber unbefriedigend: „Bisher habe ich alles geschafft, was ich mir in den Kopf gesetzt hatte“, sagt sie.
Quelle: Medien-mittweida.de
Eine Prostituierte zum 15. Geburtstag
Kostspieliges Geschenk: Ein 33-Jähriger schenkte seinem Neffen zum 15. Geburtstag einen Besuch auf dem Strich und musste sich nun vor Gericht dafür verantworten.
Onkel spendierte eine Prostituierte
Es sollte ein ganz besonderes Geschenk zum 15. Geburtstag werden: Ein 33-Jähriger Kölner schenkte seinem Neffen einen Besuch auf dem Strich. Allerdings ist dies aufgrund der Minderjährigkeit des Jungen nicht ohne Folgen geblieben, berichtet express.de.
“Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger”
Der Mann musste sich diesbezüglich nun wegen der “Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger” vor Gericht verantworten. Obgleich eine Dame aufgrund des Alters des Jungen ablehnte, bediente ihn eine andere letztlich doch.
Geldstrafe für den Onkel
Während der Mann die Tat in der ersten Verhandlung abstritt, wurden die Zeuginnen zum zweiten Termin geladen. So gab es letztlich keinen Zweifel an der Tat, die dem Mann letztlich eine Geldstrafe von 1.000 Euro einbrachte.
Quelle: Newspoint.cc
Sex-Tourismus: Femen-Aktivistin protestiert nackt gegen EM 2012
«Fuck Euro 2012»: Eine ukrainische Feministin hat in Kiew mit blankem Busen gegen die Ausbeutung von Frauen während der Fußball-Europameisterschaft protestiert. Als symbolträchtigen Schauplatz nutzte sie den EM-Pokal.
Die 23-Jährige zog sich bei einer öffentlichen Ausstellung der silbernen EM-Trophäe ihr rotes Shirt bis zur Hüfte runter und entblößte auf ihrem Oberkörper den Schriftzug: «Fuck Euro 2012». Sicherheitskräfte waren vor Hunderten Schaulustigen schnell zur Stelle und zerrten die junge Frau von der Henri-Delaunay-Trophäe weg. Sie warfen ihr eine Decke über und verfrachteten sie dann in ein Polizeiauto.
Die Frau gehört nach eigenen Angaben zu der für ihre Nacktaktionen bekannten Gruppe Femen. Nach deren Ansicht wird das Turnier in Polen und der Ukraine vom 8. Juni bis zum 1. Juli als Magnet für Sex-Touristen dienen.
Nach Angaben der Polizei der Ex-Sowjetrepublik kam es während der Präsentation auf dem Platz der Unabhängigkeit (Maidan) zu einem weiteren Zwischenfall. Zwei Jugendliche hätten zunächst für ein Foto mit dem Pokal posiert und dann versucht, die Trophäe mitzunehmen, hieß es. Die Polizei vereitelte dies jedoch.
Quelle: News.de
Schon wieder Sex-Vorwürfe gegen John Travolta!
Lauter skurrile Sex-Vorwürfe gegen Hollywood-Star John Travolta (58) – und kein Ende in Sicht!
Nachdem sich in den vergangenen Tagen bereits drei Männer als Richter über den Schauspieler aufgeschwungen und ihm unter anderem sexuelle Nötigung bei Massage-Sitzungen unterstellt hatten, erhebt nun ein weiterer schwere Vorwürfe.
Im Gespräch mit der amerikanischen Tageszeitung „New York Daily News“ behauptet Michael Caputo, einst Angestellter des New Yorker Edel-Hotels „Peninsula“, Travolta habe sich bei seinen Besuchen des dort eingerichteten Spa vor ein paar Jahren so „unangemessen“ gegenüber den Mitarbeitern verhalten, dass er schließlich des Hauses verwiesen worden sei.
„Für seine Massagen fragte Travolta immer nach Männern, aber nach einer Weile wollte ihn niemand mehr betreuen“, schildert Caputo die Situation.
Seinen Erzählungen nach, habe die Crew den Hollywood-Star beschuldigt, sein Handtuch bei den Sitzungen entfernt, sich an dem Massage-Tisch gerieben und seinen Hintern in die Luft gestreckt zu haben. Daraufhin hätten sich die Angestellten irgendwann beim Management über den Schauspieler beschwert.
Alles Quatsch, meldete sich daraufhin John Travoltas Anwalt Marty Singer zu Wort!
Innerhalb der vergangenen sechs Monate sei sein Klient sogar in dem Spa zu Gast gewesen. Des Hauses sei er nie verwiesen worden. Warum auch? „John hat sich nie unpassend verhalten“, so Singer. In seinen Augen sei Caputo nichts weiter als ein „verärgerter Angestellter“, der auf seine paar Minuten Ruhm hoffe.
Gut möglich, dass es sich bei dem ehemaligen Hotel-Mitarbeiter tatsächlich nur um einen Trittbrettfahrer handelt! Fakt ist, dass man jetzt schon nicht mehr weiß, was und wem man in der Sache überhaupt noch glauben soll…
Quelle: Bild.de
































