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Los Angeles: Porno-Darsteller sollen in Zukunft einer Kondom-Pflicht unterliegen
Die Behörden von Los Angeles sind der Meinung, dass die Gefahr zu groß ist, sich bei dem Dreh von Pornofilmen mit Krankheiten anzustecken. Aus diesem Grund plant die Stadt eine Kondom-Pflicht für alle Schauspieler, die sich in diesem Business bewegen.
Die Pornoindustrie ist darüber alles andere als begeistert und fordert die Selbstkontrolle wieder zurück: “Das hat jahrelang funktioniert”, äußerte sich Produzent Steven Hirsch: “Wenn eine Krankheit aufgetaucht ist, waren Kondome bei uns verpflichtend.”
Bis zum jetzigem Zeitpunkt wurden die Porno-Darsteller 30 Tage vor einem Dreh in einer Klinik untersucht. Die Behörden verloren aber das Vertrauen zu ihr, als ein Schauspieler positiv auf HIV getestet wurde. Unklar ist noch, ob Los Angeles überhaupt das Recht hat, eine solche Pflicht einzuführen.
Quelle: diepresse.com
Lehrer wegen Rolle in Pornofilm entlassen
Es liegt schon eine Zeit zurück, dass der Mann, der am Wellantcollege in Süd-Holland tätig ist, seine ‘Schauspielkunst’ in einem Pornofilm gezeigt hat.
Vor kurzem lief der Sex-Film jedoch im Erotik-Kanal ‘Meiden van Holland’ (‘Mädels aus Holland’) über den Äther und ein Schüler erkannte dabei seinen Englischlehrer. Dies berichtet die niederländische Zeitung Spits Nieuws.
Die Schulleitung bekam davon Wind und beschloss den Lehrer vom Unterricht zu entlassen, da er durch seine Mitwirkung in dem Film ‘seine Vorbildfunktion in Gefahr gebracht’ hätte.
“Die Mitwirkung ist natürlich nicht illegal, aber der Lehrer wird dadurch mit einer bestimmten Szene in Verbindung gebracht und dies schadet dem Unterricht,” so die Leitung.
Quelle: dnews.de
Neuer Porno von Paris Hilton? – Ex-Freund bietet Film für eine Million Dollar an
Gerüchten zufolge existiert ein Video von Paris Hilton und ihrem Ex-Freund Doug Reinhardt beim Sex. Das Tape sei angeblich im Besitz von Reinhardt, der es zu einem hohen Preis verkaufen wolle.
Eine Million US-Dollar verlange der vermeintliche “Filmpartner” der Hotel-Erbin von Pornofirmen für das Material, das er ihnen zum Kauf angeboten habe. Sein Management gab umgehend ein Dementi ab: “Doug sagt, ein Sex-Tape mit Paris Hilton und ihm existiere überhaupt nicht und habe nie existiert”.
“One Night in Paris” heißt der bekannte Privat-Porno von Paris Hilton und ihrem Ex-Freund Rick Solomon, der den Film 2003 veröffentlichte und Millionen damit verdiente.
Quelle: shortnews.de
Pornokonsum bei Konservativen am höchsten!
Statt «Sonntag im Bett» heisst es «Sonntag vor dem PC». Denn am Ende der Woche sind die Liebhaber von Online-Pornos besonders aktiv.
Wie eine Analyse von Online MBA zeigt, werden am Sonntag am meisten pornografische Inhalte im Web konsumiert. Insgesamt sind zwölf Prozent aller Websites im Internet porno grafisch – laut MBA-Zählung genau 24 644 172 Seiten. Gestützt werden die Daten auch von Quellen wie der Organisation SafeFamilies.org oder der Coalition for Children and Families, berichtet Cnet.
Die Untersuchung zeigt zudem, dass rund 35 Prozent aller Downloads auf Pornos zurückgehen und acht Prozent aller E-Mails pornografischer Natur sind. Besonders interessant ist allerdings, dass der Pornokonsum offenbar in sehr konservativen Regionen am höchsten ist. So sollen nirgendwo mehr Pornos angeschaut werden als im konservativ geltenden US-Bundesstaat Utah. Zu diesem Schluss kam nicht nur Online MBA, sondern auch schon vorhergehende Analysen der Harvard Business School.
Die Ergebnisse seien nicht verwunderlich, meint die Psychologin Caroline Erb von der Partneragentur Parship gegenüber Pressetext. «Das Internet bietet den Konsumenten die Möglichkeit, sich in der Anonymität zu verstecken. Es ist also nicht mehr nötig, selbst aktiv zu werden und Barrieren zu überwinden, um an einschlä gige Videos oder Magazine zu kommen.» Pro Sekunde werden 3075,64 Dollar für Pornografie ausgegeben. Der weltweite Umsatz mit Online-Pornografie beträgt knapp fünf Milliarden Dollar pro Jahr.
Quelle: 20min























