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Gina-Lisa & Co. – das Möpse-Quartett vom Ballermann
Zur Ballermann-Saisoneröffnnung an der Playa de Palma räkelten sich gleich vier halbnackte “Busenfreundinnen” vor der Kamera. Das Möpse-Quartett vom Ballermann!
Ob am Strand oder auf der Partybühne des MegaPark oder anderen Partytempeln, Gina-Lisa Lohfink, Micaela Schäfer, Antonia aus Tirol und Porno-Sternchen Mia Magma, sorgten für Bombenstimmung unter dem Partyvolk.
Für bild online gerieten die Sternchen sogar in Plauderlaune.
Michaela Schäfer (28) hofft auf viele weitere Jobs als “Nackt-DJane”. Auch das Shooting ihres eigenen Erotik-Kalenders könne sie sich am “Ballermann” vorstellen. “Hier kann ich mir wenigstens kalkige Statisten krallen.” Ihr Ziel ist eindeutig: Ausziehen und nackt sein, egal wo.
Porno-Darstellerin Mia Magma (25) will einfach nur die Sau rauslassen. “Das ist doch genau das, was man auf Malle macht, oder”.
Von Sängerin Antonia aus Tirol (32) gibts da andere Töne. “Auch fernab des ‘Ballermanns’ gibt es was zu entdecken. Die Umgebung sei wunderschön. Feiern ist schließlich nicht alles”.
Gina-Lisa Lohfink (25) enthielt sich diesmal eines Kommentars und genoss Sonne, Meer und Strand.
Quelle: Mallorcainfos.com
John Travolta: Sex-Klage abgeschmettert!
Was muss das wohl für eine Erleichterung für John Travolta (58) sein: Auch der zweite Kläger im Sex-Skandal ist jetzt eingeknickt und hat die Klage zurückgezogen! Warum auch der zweite Masseur nun keinen Schadensersatz mehr für die angebliche sexuelle Belästigung fordert, ist noch nicht bekannt. Selbst Okorie Okorocha, der Anwalt sowohl des ersten als auch zweiten Klägers, wisse nicht, warum nun auch sein zweiter Mandant die Vorwürfe fallenlassen wollte, berichtet CNN.
Erst Anfang der Woche hatte der erste Masseur seine Klage zurückgezogen, weil John Travoltas Anwalt, Martin Singer, anhand einer Rechnung nachweisen konnte, dass sich der „Pulp Fiction“-Star zur Zeit des Anklagezeitpunktes gar nicht am Tatort befunden hatte. Travolta war an dem fraglichen Tag nämlich nicht in Kalifornien, sondern hielt sich an der Ostküste der USA auf. Singer, der die Beschuldigungen der Masseure schon im Vorfeld als lächerlich bezeichnete und siegesgewiss auftrat, wird sich über die neuen Umstände wohl sehr freuen.
Obwohl John Travolta nun also weder einen Prozess noch Schadensersatz-Zahlungen zu befürchten hat, bleibt wohl trotzdem ein fahler Beigeschmack an ihm hängen, denn die Schwulen-Gerüchte wurden durch diese Sache einmal mehr angeheizt.
Quelle: Promiflash.de
Diablo 3 kurios: Französischer Erotik-Shop verteilt Gratis-Dildos an vernachlässigte Spielerfrauen
Der Ansturm auf Diablo 3 ist immens: so immens, dass ein französischer Erotik-Shop versucht, daraus Marketing-technisch Kapital zu schlagen. Wer sich als Frau oder Freundin eines Diablo 3-Spielers vernachlässigt fühlt und gewillt ist, sein Konterfei auf Facebook zu laden, bekommt einen Gratis-Dildo.
Ein Erotik-Shop glaubt, dass Beziehungen unter Diablo 3 leiden. Prompt kamen die Betreiber auf eine kuriose Idee. Diablo 3 ist endlich auf dem Markt und viele Spieler lassen alles stehen und liegen, um in die Welt von Sanktuario einzutauchen. Das schließt mitunter auch die Ehefrau oder die Freundin ein, woraufhin ein französischer Erotik-Shop auf eine kuriose Marketing-Idee kam. Die Firma Absoloo verschenkt nämlich Sex-Spielzeug an vernachlässigte Spielerfrauen. Einen Gutschein-Code für einen Gratis-Dildo erhält jede Frau, die auf der offiziellen Facebook-Seite des Unternehmens ein Foto von sich und der Diablo 3-Kopie (ihres Lebenspartners) veröffentlicht.
Es ist unklar, ob das Angebot auch außerhalb Frankreichs gilt. Es ist unserer Meinung nach jedoch wahrscheinlich, dass das weltweite Interesse am Angebot nicht zu vernachlässigen ist und Absoloo das Angebot ein wenig begrenzen wird. Außerdem glauben wir, dass auch viele Frauen sehr gerne Diablo 3 spielen. Gibt es Entsprechendes für Männer, die unter dem verstärkten Aufenthalt des Lebenspartners in der Diablo-Spielwelt leiden? Wir lassen dies mal so stehen. Wer sich Informationen zum Angebot durchlesen möchte, kann auf das französischsprachige Absoloo-Blog schauen.
Wer wissen möchte, wie ein etwaiges “Bewerbungsfoto” aussehen könnte, schaut auf die Facebook-Seite von Aboloo. Dort finden sich bereits einige Kandidatinnen – und sogar Kandidaten -, die sich um ein Exemplar aus dem Produkt-Portfolio der Franzosen bemühen. Wenn ihr schon dabei seid, könnt ihr auch PC Games auf Facebook besuchen und auf “Gefällt mir” klicken. Wir verteilen zwar kein Erotik-Spielzeug, dafür gibt es Breaking-News, Berichte aus der Redaktion, Betakey-Gewinnspiele und vieles mehr. Diablo 3 erschien am 15. Mai 2012. Mehr verraten wir euch auf der Themenseite.
Quelle: Pcgames.de
Sex-Skandal John Travolta löst sich aus der Umklammerung
Der erste Kläger im Massage-Sex-Skandal kriegt weiche Knie.
John Travolta (58) stand nach dem Massage-Sex-Skandal mit dem Rücken zur Wand. Doch langsam kriegt der Hollywood-Star Oberwasser. «John Doe 1», der Erste von vier Männern, die schwere Schmuddelvorwürfe an den Schauspieler gerichtet hatten, krebst zurück. Der Masseur hatte behauptet, vom «Pulp Fiction»-Star im Januar im Beverly Hills Hotel sexuell belästigt worden zu sein. «Doe 1» forderte 2 Millionen Dollar, liess seine Klage nun aber fallen, nachdem er Krach mit seinem Anwalt Okorie Okorocha hatte. Ausserdem war Travolta zur fraglichen Zeit nicht in der Stadt.
Dessen Anwalt Marty Singer fühlt sich bestätigt. «Wir erwarten jetzt, dass mein Klient auch von ‹Doe 2› entlastet wird und allen anderen, die eine aussichtslose Klage gegen John Travolta erhoben haben», so Singer. «John Doe 2» liess seine Klage zwar noch nicht fallen, würde sich gegen die Summe von 250 000 Dollar aber dazu bewegen lassen. Das sagte sein Anwalt Okorie Okorocha, der bei «Doe 2» offenbar noch im Boot ist. Er habe bereits mit Marty Singer über die Abfindung gesprochen, so Okorocha. «Doch wir konnten uns noch nicht einigen.»
Quelle: Blick.ch
Schließung des Straßenstrichs in Dortmund Hure vom Wanderparkplatz
Weil sie sich auch mal was leisten wollte, fing Dany an, sich zu prostituieren. Doch dann schloss die Stadt Dortmund den Straßenstrich und verdrängte sie und ihre Kolleginnen in Hinterhöfe und Internetcafés. Oder an den Stadtrand, auf einen Wanderparkplatz, wo Vögel zwitschern und Freier rar sind.
Die schwarze Nylon-Strumpfhose schimmert im grellen Scheinwerferlicht der Autos. Die Frau steckt in einem pinkfarbenen Strickkleid, ihre Füße in hochhackigen Pumps. In der einen Hand glimmt eine Zigarette, in der anderen blinkt eine Taschenlampe. Dany ist Straßenprostituierte. Am Seitenstreifen einer Schnellstraße in Castrop-Rauxel wartet sie auf ihre Freier.
Schließung des Straßenstrichs in Dortmund – Hure vom Wanderparkplatz – Panorama – sueddeutsche.de
Am 16. Mai 2011 hat die Stadt Dortmund den Straßenstrich an der Ravensberger Straße geschlossen. Seitdem fährt Dany drei Mal pro Woche nach Castrop-Rauxel – immer mit zwei Kolleginnen, alleine ist es zu gefährlich. Es ist stockdunkel dort, in der Zufahrt zu einem einsamen Wanderparkplatz. Die nächste Siedlung ist Kilometer entfernt, es gibt keine Laternen. Autos und Lastwagen rasen die Straße entlang, ihre Scheinwerfer sind die einzigen Lichtquellen. Dany knipst die Taschenlampe an und leuchtet über den holprigen Schotterweg, der sich von der Straße zum Parkplatz schlängelt. Zerfetzte Aldi-Tüten liegen herum, im Gebüsch sind die Überreste eines Kondoms zu erkennen. “Ohne die Taschenlampen hätten wir hier gar kein Licht”, sagt Dany, wirft die Zigarettenkippe auf den Boden und tritt sie aus. “Manchmal ist mir schon mulmig”, sagt sie. “Neulich war ich alleine hier und der ganze Parkplatz war voll mit seltsamen Gestalten, das Gefühl war schon echt übel.”
Dany ist 37 Jahre alt, Single, Mutter von drei Kindern und entspricht nicht gerade dem Klischee der Prostituierten. Sie ist nicht so puppenhaft, nicht so zierlich wie die Frauen in den Erotik-Clips im Fernsehen oder die Dollhouse-Stripperinnen von der Hamburger Reeperbahn. Ihre Statur ist stabil, ihre Art sich auszudrücken derb, sarkastisch, typisch Ruhrpott. Wenn Dany nicht anschafft, kleidet sie sich unauffällig – sportlich, mit schwarzem Kapuzenpulli und flachen Ballerinas. Sie stolziert dann auch nicht, eher marschiert sie, die karottenfarbenen Haare fallen in dichten Locken über die Schultern.
Ihr Privatleben will Dany für sich behalten, nur wenige Eckpunkte verrät sie. “Ich hab sogar ‘nen Realschulabschluss”, sagt sie bissig, lacht dabei laut. “Soll man ja nicht meinen.” Mit 19 wird sie zum ersten Mal schwanger, bringt ihre Tochter zur Welt. Danach kellnert sie drei Jahre lang in einer Disco, wird noch zweimal schwanger, ist arbeitslos. Dany wirkt abgeklärt, als sie von den einzelnen Stationen erzählt, desillusioniert.
“Tust du es? Tust du es nicht?”
Eine Freundin von ihr, erzählt Dany, habe sich auf der Straße prostituiert. Irgendwann sei auch sie an den Punkt gekommen, an dem sie sich etwas leisten wollte, aber nicht konnte. “Dann hab ich lange hin und her überlegt: Tust du es? Tust du es nicht?” 2006 fällt sie ihre Entscheidung – und landet schließlich auch am Dortmunder Straßenstrich. Dort arbeitet sie fünf Jahre lang völlig unabhängig, ohne Zuhälter – sie kann selbst bestimmen, an welchen Tagen sie frei macht und zu wem sie ins Auto steigt. Wie andere Arbeitnehmer auch schickt sie am Ende des Jahres ihre Steuererklärung ans Finanzamt. Ein ganz normaler Job – zumindest für Dany.
Drei bis vier Mal pro Woche steht Dany im April 2011 an der Ravensberger Straße in Dortmund-Nordstadt, sie hat ihre Stammkunden und kann gut leben von dem Geld, das sie dort verdient. Die Nachmittagssonne brennt, die Frauen zeigen, was sie zu bieten haben: lange, nackte Beine, tiefe Dekolletés – viel Sex für wenig Geld. Je besser das Wetter, desto mehr Autos kurven durch die Straße hinter dem Baumarktgelände: Die Fahrer gaffen, halten an, verhandeln, die Bässe wummern.
Quelle: Sueddeutsche.de
Gina Lisa, Micaela Schäfer und Co. am Ballermann Das Busen-Quartett von Mallorca
Für ein Shooting zum “Ballermann”-Saison-Start räkeln sich vier nackte Miezen vor der Linse: Gina-Lisa Lohfink, Micaela Schäfer, Antonia aus Tirol und Porno-Sternchen Mia Magma. Die vier Busenfreundinnen verstehen sich super.
Auf Mallorca wird es heiß. Vier leicht bekleidete Frauen zelebrieren die Eröffnung der diesjährigen “Ballermann”-Saison. Im nassen Kühl des Strandes weiß jede von ihnen sich in Szene zu setzen. Für “Bild.de” geraten die Ladys in einen Plausch über die, inzwischen traditionelle, Party-Saison auf Mallorca.
Michaela Schäfer hofft auf viele weitere Jobs als “Nackt-DJane”, auch wenn sie einen bereits vollen Terminkalender zu haben scheint. Auch das Shooting ihres eigenen Erotik-Kalenders könne sie sich am “Ballermann” vorstellen. “Hier kann ich mir wenigstens kalkige Statisten krallen.” Ihr Ziel ist eindeutig: Ausziehen und nackt sein, egal wo.
Porno-Darstellerin Mia Magma will einfach nur die Sau rauslassen. “Das ist doch genau das, was man auf Malle macht, oder?” Trinken, Feiern und Spaß haben.
Die Schlagersängerin Antonia aus Tirol kann da von anderen Dingen schwärmen. “Auch fernab des ‘Ballermanns’ gibt es was zu entdecken.” Die Umgebung sei wunderschön. Feiern ist schließlich nicht alles.
Gina-Lisa genießt einfach nur das Wasser und erfreut sich an dem Shooting mit den restlichen Mädels.
Eines ist jedenfalls sicher: Wer zum “Ballermann” geht, wird was erleben!
Quelle: Ok-magazin.de
Eine Augen-Brotzeit zum Vatertag
Passend zum Vatertag kredenzt Wochenblatt-Fotograf Thomas Starringer eine kleine „Augen-Brotzeit“ – seine nächste erotische Bilderserie.
„Vor einigen Jahren bekam ich eine Mail von einem Girl, das unbedingt mit mir arbeiten wollte“, erzählt der Fotograf. „Allerdings bestand sie darauf, dass ich niemals ihren Namen und auch nicht Sonstiges aus Ihrem Umfeld nennen soll – mal wieder ein schönes Beispiel, wozu die political correctness manch Menschen treibt …“
Vor der Foto-Session mit „Miss Namenlos“ war Starringer zwar skeptisch, doch sollten auf diesen ersten Shoot im Zeitraum der nächsten drei Jahre viele weitere folgen. „Für die Schublade sind diese Bilder zu schade“, meint er und zeigt sie daher uns!
„Ich hab die Gute auch vorab gefragt. Sie freut sich – nur Ihren Namen darf ich immer noch nicht nennen“, schmunzelt Starringer. Kein Geheimnis sind hingegen ihre Maße: 1,75 Meter ist sie groß – und bei der Körbchengröße DD ist alles echt!
Mehr erotische Bilderserien von Thomas Starringer gibt es mit Cora Coxx, Burghexe Niki, sexy Angelina, der Femininen und einer Best-of-Werkschau.
Quelle: Wochenblatt.de
Masseur zieht Sex-Klage gegen John Travolta zurück
Wegen angeblicher sexueller Belästigung hatte ein kalifornischer Masseur Hollywood-Star John Travolta auf zwei Millionen Dollar Schadenersatz verklagt. Doch nun überwarf er sich mit seinem Anwalt.
Ein kalifornischer Masseur hat seine Klage wegen angeblicher sexueller Belästigung gegen Hollywood-Star John Travolta zurückgezogen. Grund seien Unstimmigkeiten zwischen ihm und seinem bisherigen Mandanten, sagte Anwalt Okorie Okorocha dem US-Magazin “People”.
Der Masseur hatte Travolta in einer vor wenigen Tagen eingereichten Klage vorgeworfen, ihn im Januar nach einer nach einer Massagebehandlung in einem Hotel in Beverly Hills sexuell belästigt und vergeblich zum Sex gedrängt haben.
Zwei ähnliche Klagen
Ein Sprecher des Schauspielers hatte daraufhin erklärt, der US-Star sei zu dem angegebenen Zeitraum gar nicht in Kalifornien gewesen, sondern habe sich an der Ostküste der USA aufgehalten. Daraufhin reichte Anwalt Okorocha einen Tag später im Namen eines zweiten Masseurs eine ähnliche Klage ein. Beide Kläger forderten je zwei Millionen Dollar (1,5 Millionen Euro) Schadenersatz.
Travoltas Anwalt Martin Singer begrüßte die Einstellung des ersten Verfahrens. Er gehe davon aus, dass sein Klient auch im Hinblick auf die zweite Klage reingewaschen werde, “sowie im Hinblick auf jegliche andere Person, die haltlose Klagen gegen John Travolta vorbringt”.
Der aus Filmen wie “Saturday Night Fever” und “Pulp Fiction” bekannte Travolta ist mit der Schauspielerin Kelly Preston verheiratet. Das Paar hat drei Kinder.
Quelle: Welt.de
Pikante Bilder erzwingen Rücktritt
Weil er im Zentrum einer Erotik-Reportage steht, legt der Schwazer OeAV-Ehrenobmann alle Funktionen zurück.
Er sei „aus eigenem Leichtsinn in so eine unangenehme Sache hineingeraten“. Josef Sch., bisheriger Ehrenobmann und langjähriger Obmann der Alpenvereinssektion Schwaz, gibt sich im Gespräch mit der Tiroler Tageszeitung zerknirscht. Nach einschlägigen Bildern und Texten in einem österreichischen Erotik- und Kontaktmagazin hat er all seine Tätigkeiten für den Alpenverein „mit sofortiger Wirkung“ beendet und auch die Ehrenobmannschaft zurückgelegt.
„Der OeAV setzt damit ein klares Zeichen, Sch. hat seinen Rücktritt angeboten“, erklärt der Schwazer Obmann Alexander Haidekker auf Anfrage. Der Vorstand fürchtet aufgrund der nicht jugendfreien, sechsseitigen Reportage über den „kernigen Skilehrer aus Tirol“ um das Image der Sektion.
„Wir sind in der Kinder- und Jugendarbeit sehr engagiert, uns ist es ein Anliegen, unseren guten Ruf zu wahren“, betont Haidekker weiter. Die Obmannschaft habe der OeAV-Funktionär bereits im Vorjahr nach 16 Jahren im Amt abgegeben (die TT berichtete), sein nunmehriger Rücktritt mache weitere Personalrochaden notwendig.
Haidekker erklärt noch, der Alpenverein habe sich „strikt und rasch“ distanziert. „Er hat für die Sektion wahnsinnig viel getan. Auch wenn er ein äußerst verdienter Funktionär war, diese Reportage ist nicht vereinbar mit der Position eines Ehrenobmanns“, begründet er.
Sch., der auch Ehrenzeichenträger der Stadt Schwaz ist, bekräftigte der TT gegenüber seinen Entschluss, sich vom Alpenverein zurückzuziehen: „Es ist nicht dienlich, wenn eine so bekannte Persönlichkeit, wie ich es bin, in so etwas hineingerät. Es tut mir furchtbar leid, mir ist es auch peinlich.“ Er habe das Erotikmagazin „noch nicht in Händen gehalten. Ich wollte es mir besorgen, es gibt nur keines mehr.“ Er sei auf „so eine Party eingeladen gewesen“ und es sei ihm nicht entgangen, dass er fotografiert werde. „Der Fotograf hat mir versichert, dass keine Gesichter draufkommen. Ich habe kein ausdrückliches Einverständnis zur Veröffentlichung gegeben“, betont der 71-Jährige und ergänzt: „Ich bin aus eigenem Leichtsinn in diese Sache hineingeraten, dass etwas in der Öffentlichkeit erscheint, war nicht abgemacht.“ Er wolle jetzt aber den Leuten die Peinlichkeit ersparen und sich selbst „in die Versenkung begeben“ – bis vielleicht in ein paar Monaten Ruhe einkehre.
Sch. und auch Haidekker betonen, dass der zurückgetretene Ehrenobmann einen guten Job als Vorsitzender des Alpenvereins Schwaz gemacht habe. Unter seiner Obmannschaft sei die Sektion zum größten Verein in der Stadt Schwaz geworden.
Der Chefredakteur des Erotikmagazins, Thomas Janisch, versichert gegenüber der TT, dass Sch. sein Einverständnis gegeben habe: „Ich habe natürlich einen unterschriebenen Vertrag. Wahrscheinlich ist der Mann überrascht, dass er erkannt bzw. gesehen wurde.“ Janisch kritisiert die vorherrschende Doppelmoral in der Gesellschaft: „Es tut mir leid, dass das jetzt negative Konsequenzen hat. Er hat aber doch nichts Schlimmes getan, sondern nur gezeigt, dass man auch im Alter noch gut beieinander sein kann.“
Quelle: Tt.com
Erotik spielt keine Rolle
Es ist ein riesiges umzäuntes Privatgelände mit 150 000 Quadratmetern im Großenbaumer Wald, das große Eingangstor bleibt für Außenstehende zumeist verschlossen. Da fragen sich Viele, was hier bei den Naturisten vom Lichtbund Niederrhein (LBN) vor sich geht. „Die Leute haben seltsame Vorstellungen“, sagt ein Mitglied. „Viele glauben, dass wir an der Tür die Klamotten ablegen müssen wie früher in der Zeche.“
Tatsächlich läuft hier niemand im Adamskostüm herum, dafür sind selbst für hartgesottene Nudisten die Duisburger Mai-Temperaturen zu niedrig. Auch entsteht nicht der Eindruck, dass sich der Verein anderen gegenüber um jeden Preis abschottet – es gibt Tageskarten für Gäste und auf dem Gelände werden auch Fremde wie selbstverständlich freundlich begrüßt.
„Wir sind keine Sonderlinge, wir haben nur eine andere Lebensweise. Uns ist jeder willkommen, der das akzeptiert“, sagt Sportwart Dieter Pelzer, der wie alle anderen Vereinskollegen einen Jogginganzug trägt. „Es geht uns nicht hauptsächlich um Nacktheit, sondern darum, unsere Freiheit auszuleben.“ Sich so zu zeigen, wie Gott einen schuf, habe einen anderen Stellenwert bei Naturisten, mit Erotik und Sexualität habe es nichts zu tun, vielmehr mit Toleranz. „Wir wissen, dass eine 20-Jährige anders aussieht als eine 80-Jährige. Bei uns werden aber alle so angenommen, wie sie sind, ob jung, alt oder behindert. Wir sind wie eine große Familie.“ Dass sie ihre Freiheit mit teils strengen Regeln erkaufen – so ist etwa die Kleiderordnung und das gegenseitige Duzen in der Satzung festgeschrieben –, erscheint den Vereinsmitgliedern nicht paradox.
Ihre Lebensart, ob reglementiert oder nicht, stoße in der Bevölkerung allerdings größtenteils auf Ablehnung und bestenfalls auf Desinteresse. Dennoch sei die Bewegung noch immer ein Erfolgsmodell. Rund 1200 Mitglieder gehören dem LBN an und in dieser Woche feiert der Naturisten-Familien-Sportverein am Druchter Weg sein 75-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm, darunter diverse Turniere im Boule, Laufen und Tennis, eine Sportler-Gala und ein offizieller Festakt mit anschließender Feier im großen Partyzelt, in dem rund 400 Personen auf den Putz hauen können.
Das Vereinsgelände selbst bietet etliche Möglichkeiten zu sportlichen Betätigungen (16 Sportabteilungen hat der Verein) und zur Entspannung, vom Kinderspielplatz über Tennis Courts, Volleyballfelder, Tartanbahnen bis hin zu Saunen und einem Badeteich mit kleinem Sandstrand. Hier kann jeder, der möchte, das deutsche Sportabzeichen ablegen. Auch Wohnwagen können, zum Beispiel für Kurzurlaube, abgestellt werden – Parzellen oder „spießige Gartenzwerge“ fehlen allerdings. Gesundes Leben und Naturschutz vernachlässigt der Lichtbund außerdem nicht, eine Photovoltaikanlage wird bald offiziell eingeweiht, um grünen Strom zu erzeugen und das Rauchverbot ist gut für die eigene Lunge. Zudem schützt der Verzicht auf Glimmstängel das Naturschutzgebiet, in dem das LBN-Areal liegt.
„Wir sind ein Familienparadies. Bei schönem Wetter erwarten wir aber, dass man nackt ist“, sagt Pelzer. Normale Straßenkleidung, Bikinis oder Tangas gebe es beim LBN nicht, lediglich Sportkleidung. „Bei Jugendlichen drücken wir aber beide Augen zu.“ Diese hätten gerade in der Pubertät große Hemmschwellen und blieben dem Verein fern. Sie kämen aber als Eltern mit ihren Kindern oft zurück.
Für die 13-jährige Lena ist die Nacktheit bei den Naturisten hingegen kein Problem. „Ich bin da hineingeboren und kenne es nicht anders. Außerdem finde ich es gut, dass ich beim Schwimmen keinen lästigen, eklig nassen Badeanzug tragen muss.“ Mit ihren Eltern ist sie extra aus dem Rheinland angereist, um an einem Jubiläumswaldlauf über 5000 Meter teilzunehmen.
Noch bis zum kommenden Sonntag gehen die Jubiläumsfeierlichkeiten beim Lichtbund weiter.
Quelle: Derwesten.de
































