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Straßenstrich: Prostituierte suchen Kunden jetzt am Berliner Stadtrand

Neben den seit Jahren bekannten Bereichen wie der Kurfürstenstraße, der Oranienburger Straße oder der Straße des 17. Juni beobachtet der Berliner Senat erstmals Prostitution in vier neuen Gebieten.

Strassenprostitution

Es sind vor allem Gebiete am Stadtrand. Eine Ausfallstraße in Berlin-Buch, ein bestimmtes Gebiet rund um die Bundesstraße 2 in Hohenschönhausen, eine Ausfallstraße nach Spandau, aber auch ein Gewerbegebiet in Neukölln.

Erstmals sei in diesem Jahr an diesen vier Orten Straßenprostitution festgestellt worden, heißt es in der Antwort der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen auf eine Parlamentarische Anfrage.

Damit zählt der Senat nun offiziell acht Stadtgebiete, in denen öffentlich der Prostitution nachgegangen wird, die seit Jahren bekannten Ecken in Schöneberg, Mitte, Charlottenburg und Wedding eingerechnet.

So seien nach Angaben des Senats in diesem Jahr erstmals Prostituierte an der Hobrechtsfelder Chaussee in Buch, an der Bundesstraße 2 sowie an der Darßer Straße in Hohenschönhausen, an der Nonnendammallee in Spandau und an der Grenzallee in Neukölln festgestellt worden.

Mängel des Prostitutionsgesetzes von 2002 beheben

Nicht nur auf Bundesebene ringt die werdende Koalition aus CDU und SPD darum, die Mängel des Prostitutionsgesetzes von 2002 zu beheben und Zwangsprostitution stärker zu bekämpfen. Das Gesetz wurde von der rot-grünen Bundesregierung geschaffen, um den Prostituierten den Weg in die Sozialversicherung zu ebnen und sie besser vor Zuhälterei zu schützen.

Kürzlich wurde jedoch bekannt, dass es offiziell nur 44 sozialversicherte Prostituierte in Deutschland gibt. Auch in Berlin zeichnet sich eine Auseinandersetzung zwischen den Koalitionspartnern über das schwierige Thema Prostitution ab.

Berlin benötigt Sperrbezirke und Sperrzeiten für Prostitution, davon ist die CDU-Abgeordnete Monika Thamm überzeugt. Gerade die Straßenprostitution weite sich in Gebiete aus, die bisher nicht zum Rotlichtmilieu gehörten, und werde zu einem wachsenden Problem. “Das geht immer mit Beschwerden der Anwohner einher”, sagte Thamm der Berliner Morgenpost.

Berlin und Rostock seien die einzigen Städte, in denen es keine festgelegten Sperrbezirke für Straßenprostitution gebe. Anwohner müssten durch eine striktere Regelung geschützt werden. Am liebsten würde Thamm Straßenstriche ganz verbieten. Sperrgebiete seien wenigstens ein “erster Mosaikstein” für Berlin, um das Gewerbe besser in den Griff zu bekommen.

Kriminalität um die Prostitution bekämpfen

“Sperrgebiete sind überhaupt nicht zielführend”, sagte dagegen die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ina Czyborra, am Montag. Verbote würden die Frauen und Männer nur kriminalisieren und die Prostitution weiter in ein Dunkelfeld drängen. Wichtiger sei es, dass es Sozialarbeiter gebe, die gerade zugewanderte Frauen über ihre Rechte, über Hilfen und Gesundheitssystem aufklärten, und dass die Bezirke ihre kontrollierende Aufgabe wahrnähmen, so Czyborra.

Die SPD-Politikerin will in den kommenden Monaten Fachgespräche darüber anstoßen, was auf Länder- und Bezirksebene verbessert werden kann, um Kriminalität um die Prostitution zu bekämpfen. “Vor allem müssen wir auch mit den Frauen sprechen und nicht nur über sie”, sagte Czyborra.

Auch beim Verein Hydra, einer öffentlich geförderten Beratungsstelle für Prostituierte, hält man von den CDU-Vorschlägen wenig. Sperrbezirke seien kontraproduktiv, würden die Prostituierten nur weiter ausgrenzen und seien provinziell, sagte die Vorsitzende Karola Leppert. Leppert zweifelt auch daran, dass sich die Straßenprostitution signifikant ausbreite. Dafür gebe es keine Belege, höchstens temporär gebe es neue Straßenstriche.

Offizielle Zahlen zur Prostitution in Berlin gibt es in der Tat kaum. Experten schätzen, dass es 8000 Prostituierte in der Hauptstadt gibt. Prostitution ist zwar steuerpflichtig, jedoch gebe es auch keine belastbaren Daten über steuerrechtlich erfasste Prostituierte, so die Senatsverwaltung. Denn die betroffenen Personen würden sich unter anderen Berufsbezeichnungen anmelden, etwa als Masseurin oder Tänzerin. Laut Senat wurden vergangenes Jahr 621 “bordellartige” Betriebe festgestellt.

Zustrom aus Osteuropa

Fachleute der Polizei, die sich mit der Kriminalität rund um das Rotlichtmilieu beschäftigen, können die Ausweitung der Straßenprostitution aber offenbar bestätigen. “Wir stellen einen verstärkten Zustrom von Prostituierten aus Bulgarien und Rumänien fest, sowohl auf der Straße als auch in Bordellen”, sagte Polizeisprecher Stefan Redlich der Berliner Morgenpost. Deshalb würden plötzlich neue Straßenstriche entstehen.

Die Polizei beschäftigt sich jedoch nur mittelbar mit dem Thema. “Prostitution ist keine Straftat”, betonte Redlich. Im Umfeld gebe es Kriminalität: Ausbeutung, Menschenhandel, Gewalt, Drogen. “Deshalb haben wir natürlich auch diese neuen Gebiete im Blick.”

Allein rund um die Kurfürstenstraße in Schöneberg zählte die Polizei zwischen September und Anfang Oktober dieses Jahres 220 Straftaten. Darunter waren 36 Körperverletzungen, von denen 16 Fälle als schwer eingestuft wurden, 19 Drogendelikte und sechs Raubüberfälle. Erst Ende vergangener Woche kontrollierte die Polizei während eines Großeinsatzes dort 100 Personen.

Quelle: Morgenpost.de

Jenna Jameson macht Pornos für ihre Kinder!

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Spätestens seit bekannt wurde, dass ihr die Hypothek für ihr Haus in den Hollywood Hills gekündigt wurde, ist klar: Jenna Jameson hat finanzielle Probleme! Wie groß diese sind, lässt sich nun angesichts ihres neuen Jobs im altbekannten Business vermuten. Denn Jenna Jameson wird nun doch wieder für die Porno-Industrie arbeiten! Dabei tut sie das aus einem einzigen Grund: Ihre Kinder!

Was völlig skurril klingt, scheint für Jenna Jameson durchaus Sinn zu machen. Sie behauptet nämlich gegenüber „TMZ“, dass sie Pornos drehe, um ihre Kinder zu füttern. Offensichtlich hat der „Nun-doch-wieder-Pornostar“ nicht mal mehr genug Geld, um die Versorgung ihrer Kinder sicherzustellen!

Für Jameson bedeuten ihre Kinder eine riesen Motivation, sich nun wieder vor der Webcam auszuziehen und Sex gegen Bezahlung zu haben. Dabei hatte die Blondine 2008 bei den AVN Awards, ein Filmpreis der US-Erotikbranche, noch verlauten lassen, dass für sie ein weiterer Job in der Porno-Industrie nicht mehr in Frage kommt.

“Ich werde in dieser Industrie nie wieder meine Beine spreizen. Niemals.”, erklärte Jenna Jameson damals. Sieht sie wirklich keine andere Möglichkeit, als durch Pornos ihr Geld zu verdienen? Hoffentlich ist ihr bewusst, was das alles auch für ihre Kinder bedeutet…

Quelle: Wunderweib.de

Porno-Star strippt US-Politikerin Palin-Double mischt Romneys Konvent auf … – weiter lesen auf RP Online: http://www.rp-online.de/politik/ausland/us-wahlen/palin-double-mischt-romneys-konvent-auf-aid-1.2969318 Porno-Star strippt US-Politikerin: Palin-Double mischt Romneys Konvent auf

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Unerwünschter Besuch beim Parteitag der Republikaner in Tampa: US-Porno-Star Lisa Ann schickt sich an, der großen Romney-Show der Konservativen mit einer Strip-Einlage die Schau zu stehlen. In Amerika ist die Porono-Darstellerin seit ihrer ersten Palin-Parodie vor vier Jahren längst Kult.

2008 wurde Lisa Ann wegen ihrer Ähnlichkeit mit Sarah Palin, der republikanischen Vizepräsidentschaftskandidatin von 2008, zum Superstar. Auslöser war das kurze Satire-Video mit dem gemeinen Titel “Who’s Nailin’ Paylin?”, in dem Ann die Vize-Präsidentschaftskandidatin parodierte.

Die 40-jährige geprüfte Zahnarzthelferin gehört zum “Dirty Dozen” (Schmutzigen Dutzend) des US-Fernsehsenders CNBC 2011 – eine Liste mit den zwölf populärsten Pornostars.

“Ich denke nicht, dass Palin so begeistert von mir ist wie ich von ihr”, sagt Lisa Ann im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP in Tampa, der Golfküstenstadt in Florida, wo am Dienstag die “Convention” der Republikaner beginnt.

Die Begeisterung für Palin, eine der Galionsfiguren der erzkonservativen Tea Party, gilt allerdings weniger deren Politik – Lisa Ann tendiert zu den Demokraten -, als der Tatsache, dass sie durch sie prominent wurde. Das könnte sich während des mehrtägigen Parteikonvents, zu dem zehntausende Republikaner nach Tampa kommen, in klingender Münze auszahlen.

Die Stripklubs der Stadt rechnen damit, dass ihre Tänzerinnen während des Parteitags ihre Einnahmen verdoppeln werden. Viele werden tausend Dollar pro Nacht mitnehmen, einige aber mehr – viel, viel mehr.

Eric “Ice” Terrell vom “Skin Strip Club” zum Beispiel vermietet seine sogenannte Präsidentensuite für 500 Dollar die Stunde und sieht darin “wirklich kein Problem”, denn Republikaner seien ja “normalerweise dafür bekannt”, gut bei Kasse zu sein. Lisa Ann tritt an zwei Abenden als Palin-Double im Dollhouse-Nachtclub auf und strippt dort jeweils kurz vor Mitternacht.

Die souverän wirkende Lisa Ann kann sich derweil vorstellen, auch in der Politik Karriere zu machen – so wie ihr Alter Ego Palin, die allerdings wegen mehrerer Pannen zurückstecken musste und beim Republikaner-Konvent durch Abwesenheit glänzt. “Ich schließe das nicht aus, allerdings weiß ich nicht, ob ich derartig zwielichtig auftreten könnte, wie einige Politiker es tun”.

Quelle: Rp-online.de

Kein Hinweis auf die “Hurenhauptstadt”

237 Prostituierte auf 100 000 Einwohner – ist Trier eine der “Hurenhauptstädte” Deutschlands? Das hat die Welt am Sonntag berichtet. Ein Bestätigung für die Zahlen gibt es aber nicht.
Trier. “Das sind Deutschlands Huren-Hauptstädte”, schreibt bild.de in bekannt plakativer Manier und listet Städte aus ganz Deutschland und Prostituiertenzahlen auf, jeweils umgerechnet auf 100 000 Einwohner. Die Statistik stammt von der Welt am Sonntag, die als Quelle “präzise Angaben bis grobe Schätzungen” der Polizei angibt. Platz 1: Augsburg mit 244, Platz 2: Trier mit 237 auf 100 000 Einwohner oder 250 Prostituierten absolut. Abgeschlagen: die Millionenstadt Hamburg mit der Reeperbahn auf Platz 16.
Dass es in der Region Trier wegen der Grenznähe zu Luxemburg und Frankreich eine hohe Zahl von Prostituierten gibt, ist bekannt (der TV berichtete mehrfach). Genaue Zahlen gibt es aber nicht. Woher die Welt-am-Sonntag-Zahl für Trier stammt, ließ sich gestern nicht ermitteln. Das Trierer Finanzamt hatte gegenüber dem TV die Zahl der Prostituierten Ende 2012 mit 65 angegeben – deutlich weniger als 237 also. Auch die Stadt Trier kann auf TV-Nachfrage die hohe Zahl nicht bestätigen. Pressesprecher Ralf Frühauf verweist darauf, dass es für Prostituierte keine Meldepflicht gebe. Offiziell registriert seien in Trier fünf Straßenprostituierte. Daneben habe die Stadt Kenntnis von 16 gewerblichen Zimmervermittlungen, bordell- und barähnlichen Betrieben.
Auch die seit Oktober 2011 erhobene Vergnügungssteuer für Prostitution (gemeinhin “Sexsteuer” genannt) lasse keine Rückschlüsse zu. Frühauf: “Sie wird vorwiegend als Pauschsteuer nach der Größe des benutzen Raumes erhoben.” Man kann daraus also nicht ablesen, wie viele Prostituierte dort arbeiten. Die Zahl von 237 halte die Stadt jedoch für zu hoch. Nach Frühaufs Angaben hat Einführung der Sexsteuer vom 1. Oktober 2012 bis zum 31. Oktober 2013 knapp 76 000 Euro eingebracht.

Quelle: Volksfreund.de

Debatte in Frankreich: Prostituierten-Besuch soll Straftat werden

Harter Kurs in der Bekämpfung der Prostitution: In Frankreich sollen Freier künftig bestraft werden. Neben einer Geldbuße von 1500 Euro soll das Aufsuchen von Huren als Straftat bewertet werden.

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Der französische Rat für Gleichstellungsfragen (HCEfh) hat in der hitzigen Debatte über den Umgang mit Freiern in Frankreich klar Stellung bezogen: Das Aufsuchen einer Prostituierten solle als Straftat und nicht nur als Ordnungswidrigkeit eingestuft werden, empfahl das Gremium in Paris. Das französische Parlament befasst sich Ende November mit einer Gesetzesvorlage, die lediglich die Einstufung als Ordnungswidrigkeit vorsieht.

Der Hohe Rat, ein Beratungsgremium, dem Vertreter von Verbänden, Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten angehören, äußerte sich zwar positiv über den Gesetzentwurf, den die Sozialisten und andere linke Parlamentarier am 10. Oktober vorgelegt hatten. Ziel sei der Kampf gegen das Prostitutionssystem. Zu begrüßen sei auch, dass künftig nicht mehr die Prostituierten mit Strafe bedroht werden sollten sondern die Freier.

Doch dem Gleichstellungsrat geht die Vorlage, die eine Geldbuße von 1500 Euro für Freier vorsieht, noch nicht weit genug. Der Rat forderte, das Aufsuchen einer Prostituierten als Straftat zu werten, ohne dass dies zwangsläufig mit einer Gefängnisstrafe sanktioniert werden müsse. Es gehe nicht so sehr um die Schwere der Strafe, sondern um die Art der Bestrafung. Die Androhung eines Strafprozesses vor Gericht habe größere pädagogische Wirkung, urteilte der Rat.

Quelle: N24.de

Kendall Jenner als Porno-Darstellerin

Kaum ist die Schwester von Kim Kardashian volljährig hagelt es Angebote!

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Gestern, am 03. November, feierte Kendall Jenner ihren 18. Geburtstag. Neben den neu errungenen Rechten zu rauchen, zu wählen, oder sich ein Tattoo stechen zu lassen, steht ihr jetzt auch die Tür in die Erotik-Branche offen.

Erst einen Tag ist Kendall Jenner volljährig, aber die Porno-Konzerne Amerikas verlieren keine Zeit, sondern stürzen sich auf die Tochter von Kris Jenner, 57, und bombardieren sie mit lukrativen Angeboten.

Mindestens sechs Unternehmen sind laut „TMZ“ bekannt, die die 18-Jährige unbedingt vor der Kamera sehen wollen. Dabei soll ihr „bangyoulater.com“ sogar über eine Millionen Euro für eine Rolle angeboten haben.

Auch für einen Lesben-Porno mit Erotik-Sternchen Jesse Jane, 33, ist das Model im Gespräch. Kein Wunder, da sie sich gerne freizügig auf Instagram, Twitter und Co. präsentiert.

Noch ist nicht bekannt, ob Kendall in die Fußstapfen ihrer Schwester Kim Kardashian, 33, treten wird, die ein Sex-Tape mit ihrem Ex Ray J drehte. Wer weiß, vielleicht sind die beiden in Zukunft Seite an Seite in einem Erotik-Streifen zu sehen, wir bleiben gespannt.

Quelle: Ok-magazin.de

Sex-Skandal? Justin Bieber schleicht aus Bordell!

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Erst vor wenigen Tagen erregte Justin Bieber (19) mit seinen wilden Sex-Geschichten aus Panama Aufmerksamkeit. Jetzt folgt der nächste peinliche Vorfall des Sängers, denn der soll sich jetzt in Brasilien erneut mit Prostituierten vergnügt haben.

Der Popstar wurde vor wenigen Tagen in Rio dabei fotografiert, wie er und sein Kumpel ein Bordell verließen. Im Schlepptau sollen sie zwei Frauen gehabt haben, die die beiden Jungs anschließend in ihr Hotel begleiteten, berichtet die New York Post. Das Ganze muss ein riesiges Spektakel gewesen sein, denn Justin wurde auf dem Weg aus dem Bordell in den Wagen unter ein weißes Laken gehüllt, damit er den Club heimlich verlassen konnte. Das erregte natürlich erst recht die Aufmerksamkeit der Paparazzi, welche dann von Justins Security-Leuten mit Wasser bespritzt wurden, damit sie keine Fotos mehr schießen konnten.

Der Mädchenschwarm und sein Freund sollen insgesamt über drei Stunden in dem Bordell verbracht haben. Offensichtlich aber noch nicht lange genug, denn die Party sei dann mit zwei Frauen in Justins Hotel weitergegangen. Ein Insider der Daily Mail will wissen, dass diese Aktion ein großes Missverständnis gewesen sei, da der Star nicht gewusst habe, dass es sich bei der Bar um ein Bordell handelte: “Er musste wegen der vielen Fans aus seinem Hotel flüchten und wollte sich nur in einen privaten Club zurückziehen.”

Ist das also alles nur eine riesige Verschwörung gegen einen unschuldigen jungen Mann oder steht der Popsänger wirklich auf käuflichen Sex? Wenn ja, fragen wir uns ernsthaft, warum, schließlich stehen die Frauen bei ihm Schlange.

Quelle: Promiflash.de

Kommentar Prostitutionsdebatte in Frankreich: Programmierter Misserfolg

In Frankreich versucht man Missständen immer zuerst mit Verboten und Sanktionen beizukommen. Jetzt wird den Kunden von Prostituierten gedroht.

Die Prostitutionsdebatte in Frankreich ist das Eingeständnis eines Misserfolges. In diesem Land versucht man Missständen immer zuerst mit Verboten und Sanktionen beizukommen. Neben dem Drogenproblem (in Frankreich stehen Haftstrafen auf Cannabiskonsum) ist die Prostitution ein Beispiel dafür. Als nach dem Krieg die „Maisons closes“ geschlossen wurden und jede Form von Bordellen untersagt, sollte damit die Misere der Prostituierten verschwinden.

Prostitution lässt sich nicht einfach verbieten. Man kann sie jedoch verdrängen – aus dem Stadtzentrum und aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit. Das wurde mit einer Repression gegen die Straßenprostitution versucht. Ein provokanter Minirock oder grelles Make-up konnte genügen für eine Geldstrafe wegen „passiven Anmachens“. Das absurde Gesetz hat die von Zuhälterringen ausgebeuteten Frauen, Jungen und Transsexuellen keineswegs gerettet, sondern sie im Gegenteil ihren Freiern (und gesundheitlichen Risiken) gegenüber erst recht schutzlos gemacht.

Dass jetzt im Gegenzug den Kunden mit Strafen gedroht wird, erscheint da politisch und moralisch bloß gerechtfertigt. Letztlich wird es nur ein weiterer Versuch sein, die Prostitution aus der Öffentlichkeit in einen Schwarzmarkt zu verdrängen, der sich den Wettbewerbsbedingungen anpasst. Der Kampf gegen die Zuhälter und die Schlepper des Menschenhandels aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ist viel schwieriger und so nicht zu gewinnen.

Mit einem mit marktorientierten Freiheitsparolen drapierten Appell belegen 343 unverbesserliche Machos derweil, wie weit der Weg zu der Erkenntnis ist, dass Frauen keine (käuflichen) Objekte sind und die Liebe keine Ware. Das aber ist auch eine schmerzliche Bilanz eines Scheiterns für alle FeministInnen.

Quelle: Taz.de

Erotik-Star Pink Deluxe im Interview: „Ein Motorrad ist besser als ein Vibrator!“

Sie ist eine der heißesten MILFs auf den deutschen Erotik-Cam-Portalen. Sie ist anders, allein ihre Optik leuchtet pink aus dem Einheitsgrau heraus. 0815-Sex ist mit Pink Deluxe alias Nadine nicht. Am liebsten tobt sie ihre dominante Ader aus…

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Was glaubst Du, was fällt einem Mann an Dir zuerst auf? Hupen oder Haare? Und, wie kams es eigentlich zu diesem pinken Punk?

Hahaha, na was wohl, Haare! Und du willst eine ehrliche Antwort? Ich habe seit meinem 19. Lebensjahr kurze Haare, weil ich mit langen Haaren ganz schlimm aussehe. Lange Haare machen mich wirklich zehn Jahre älter. Der Pink-Look ist klar Pink… Sie hat diesen ‘Iro in Pink’ vor Jahren mal getragen und ich finde, sie ist ‘ne coole Frau mit einzigartigem Style, der mir gefällt und ich hebe mich eben auch gern von der Masse ab. Ich war halt schon immer ein bisschen anders und Durchschnitt, das heißt lange Haare in blond, braun, schwarz, findet man genug auf den Camseiten.

Fangen wir mal klein an: Wenn Du an Deine Kindheit zurückdenkst, was bringt Dich zum Grinsen?

Ich habe mal in der Schublade meiner Mama “Spielzeuge” gefunden und Dessous sowie einen Katalog von Orion. Gott, was war ich damals schockiert. Heute ist das für die Kiddys normal. Ich muss heute echt drüber lachen, wenn ich an diese Situation denke.

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Dich kann man sich so schlecht als “Schulmädchen mit Zöpfen” vorstellen. Warst Du eine “Gute” oder haben Lehrer schon auch mal die Krise gekriegt?

Ähm, dazu sag ich mal nur so viel: Nach der Abschlussfahrt der zehnten Klasse gab’s anschließend eine Lehrer-Eltern-Schüler-Konferenz, zu der auch meine Eltern eingeladen wurden…

Was war denn los auf der Klassenfahrt?

Also Klassenfahrt. Na klar waren da die Jungs ein Thema. Und hemmungslose Partys, Sommer, Sonne, Strand! Wer hat da keine versauten Dinge im Kopf?

Verstanden! Wie kams zur Cam?

Oh dazu kam ich erst später. Erst habe ich mit Videos angefangen. Ich habe nämlich etwas Spießiges gelernt und auch in einem spießigen Job gearbeitet. Die Videos liefen eigentlich auch nur so nebenbei, weil ich Bock drauf hatte. Irgendwann habe ich auf einer Plattform mal abends beim Rumklicken die Option “Cam senden” gefunden. Tja, da hab ich mich einfach angemeldet, mich erst mal komplett nackig davor gefletzt und auf einmal kamen die Jungs und das Ding lief.

Warum sollte ein User unbedingt mal auf Deine Cam kommen? Was geht bei Dir ab?

Bei mir gibt’s keine 0815-Show. Ich bin anders und auch meine Shows sind anders. Ich stehe auf Anal (bei beiden), Fisting, Big-Dildos und Strap-Ons. Ich mache auch gern Fetisch-Shows – nur dominant – versteht sich. Bei mir kannst du halt komplett mal in eine andere Welt abtauchen. Ich imitiere nicht, ich schauspielere nicht, wenn ich geil bin, dann bin ich auch online. Und wenn du böse warst und bestraft werden musst, dann lass ich meine Agressionen an dir aus.

Machst Du so genannte “User-Treffen”? Und wenn ja, was sind Deine “Auswahlkriterien”?

Im Moment sind solche Treffen eher weniger geworden. Ich muss ehrlich sein, meine Auswahlkriterien sind nicht unmöglich, aber Jungs die mich anschreiben “Ey ich will dich f…”, “Stehst du auf Jungschw…” oder mir ohne zu Fragen sofort ein Foto Ihres Geschlechtsteils mitschicken sind schon mal komplett raus. Leider überwiegt oft zurzeit dieses Niveau. Tja, dann setze ich eine gewisse “Mindestgröße” des “besten Stücks” voraus, und auch die ist eher selten.

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Ich seh Dich auffällig oft mit Motorrad abgelichtet. Benzin-Vibrator?

Ich bin wohl schon mit Motorrädern “groß” geworden. Mit 16 hab ich mich auf den ersten Treffen rumgetrieben und mein erstes Tattoo auf einem Biker-Treffen stechen lassen. Ich finde die Atmosphäre einfach geil und natürlich ist es geil in einem engen Lederdress, ohne Höschen versteht sich, auf einer Maschine zu sitzen. Diese Vibration ist noch geiler als die eines Vibriators. Ich denke, da können mir einige Damen zustimmen.

Frauen stehen häufig auf Rollenspiele. Welche Spielchen machen Dich an?

Was wer sagt dir denn sowas? Zu viel Shades of Grey gelesen?

Nö, noch nicht mal angelesen! Erfahrungswert….

So so, doch, darauf steh ich. Aber ich nur auf Herrin/Sklave, da ich mich NIEMALS unterwerfe.

Sind Frauen bei Dir ein Thema?

Ich hab auch schon mit netten Mädels gedreht und Frauen als Drehpartnerinnen zum Beispiel werden auch bevorzugt.

Tipps für den Mann: Wie legt man eine Frau gesichert flach?

Tja, das kommt auf die Frau an. Bei mir hat man(n) es schwer. Nein, ich denke mit Höflichkeit (nicht Schleimen), ein paar netten Gesten, Witzigkeit und einem gesunden Maß an erotischer Ausstrahlung haut’s jede Frau um – huch wie zweideutig…

Deine sensibelste Stelle ist?

Knabber mir am Hals und ich bin dahin!

Vom Sex mal weg: Was macht Dich zu einer perfekten Frau?

Ich bin wie ich bin, ich verbiege mich nicht. Ich weiß mich zu benehmen und auszudrücken. Mit mir kann man Pferde stehlen und ich bin geradeaus.

Wenn ich Dich jetzt einladen würde, wohin würdest Du mir begeistert folgen?
a) Swinger Club
b) Safari Park Hodenhagen
c) Musical König der Löwen

König der Löwen! Wann geht’s los?

Ich muss meine Mom erst noch fragen…

Na, dann hopp!

Quelle: Rostockerjournal.de

Sozialministerin fordert Nachbesserung für Prostituierten-Gesetz

Die Lage der Prostituierten in Niedersachsen ist trotz eines seit über zehn Jahren geltenden Gesetzes zu Schutz der Frauen weiterhin prekär. Darauf hat Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am Donnerstag im Landtag in Hannover hingewiesen. Sie forderte die künftige Bundesregierung zu gesetzlichen Nachbesserungen auf. Auch ein Runder Tisch könne sinnvoll sein, sagte die Ministerin. Wie viele Prostituierte in Niedersachsen tätig und wie viele davon sozialversichert sind, ist nicht bekannt. “Prostitution ist Realität, sie hat unterschiedliche Ausprägungen”, erklärte Rundt. Für wirksame Regeln seien breite, länderübergreifende Initiativen nötig.

Quelle: T-online.de