Micaela Schäfer als sexy Nackt-Leaderin: Erneut Gesicht der Erotikmesse “Venus”
Micaela Schäfer ist als selbst ernannte Nackt-Konzept-Künstlerin wie gemacht für eine Erotikmesse. Zu diesem Schluss ist erneut die Erotik-Fach- und Konzept-Veranstaltung “Venus” gelangt. Die Macher der freizügigen Messe haben das sexy Model zum zweiten Mal als Gesicht für ihre Veranstaltung gebucht.
Micaela Schäfer (29) verbreitet die nackten Neuigkeiten per Facebook: “Nun ist es offiziell! Ich werde nun zum 2. Mal das Gesicht der ‘Venus Berlin’ werden, zusammen mit Sophia Vegas Wollershein….Nächste Woche werde ich die Kampagne shooten…Freue mich riesig
” Die Messe wird vom 17. bis 20. Oktober in Berlin stattfinden, bei Sophia Wollersheim (25) handelt es sich um die Gattin von Bordell-Betreiber Bert Wollersheim (62).
Ein “Venus”-Sprecher kommentiert die Verpflichtung des sexy Dream-Teams im Gespräch mit “Bild”: “Wir wollten dieses Jahr unbedingt zwei Gesichter, und mit Sophia haben wir den optimalen Kontrast zu Micaela gefunden. Wir sind uns sicher, dass die beiden zu einer gelungenen Messe beitragen werden.” Schon die erste Verpflichtung von Micaela Schäfer sei ein voller Erfolg gewesen: “Wir waren schon damals sehr begeistert von Micaelas Professionalität. Sie ist außerdem die perfekte Repräsentantin der ‘Venus’.”
Micaela Schäfer ist vollauf begeistert – auch was die neue Kollegin des Nacktmodels angeht: „Ich bin superstolz. Ich bin das erste Gesicht der ‘Venus’, das zum zweiten Mal auf den Plakaten ist. Und dann auch noch mit einer der heißesten Blondinen Deutschlands. Ich finde sie supersüß und freue mich sie kennenzulernen.“
Quelle: prosieben.de
Ordnung: Prostituierte wollen zurück auf die Straße
Frauen wie Beate L. sehen ihre Existenzgrundlage gefährdet. Anwohner dagegen sind froh, dass Ruhe eingekehrt ist
Der neue Arbeitsplatz von Beate L. liegt in einem Rückgebäude im Westen der Stadt. Kein Stadtteil oder eine Straße, in der man ein Bordell vermuten würde. Schwerer Duft von Parfüm liegt in der Luft, ein provisorisch an die Decke geschraubter kleiner Kronleuchter beleuchtet das Zimmer, bei dem immer der Rollladen heruntergeht, wenn ein Kunde kommt.
„Die Lampe hat mir ein Freier, der handwerklich begabt ist, an die Decke geschraubt“, erzählt L. Immerhin habe sie so die Kosten für einen Elektriker gespart. In diesem Hinterhof arbeitet Beate L., die in Wirklichkeit einen anderen Vornamen hat, erst seit mehreren Wochen. Seit Januar ist Straßenprostitution in Augsburg generell verboten. „Das hat mir die Lebensgrundlage kaputt gemacht. Ich habe nie jemanden gebraucht, jetzt brauche ich Hartz IV“, sagt L.
Sie ist eine von den Prostituierten, über die im Stadtrat im Vorfeld der Abschaffung des Straßenstrichs diskutiert wurde. Die Grünen waren damals gegen ein Verbot des Straßenstrichs, weil so selbstständig arbeitenden Frauen die Existenzgrundlage zerstört werde. L. stand jahrelang mit einem Kleintransporter an einer der einschlägigen Augsburger Straßen. „Mit Zuhältern hatte ich nie was zu tun“, sagt sie, und ungeschützten Verkehr habe es bei ihr noch nie gegeben.
Allerdings dürfte sie in der Minderheit gewesen sein unter den schätzungsweise 40 Frauen, die das Verbot traf. Denn in den vergangenen Jahren kamen massig Prostituierte, vor allem aus Südosteuropa. Im vergangenen Sommer gab es handfeste Streitigkeiten zwischen Zuhältern wegen Standplätzen im Lechhauser Industriegebiet.
Damit, sagt Beate L., habe sie nie etwas zu tun gehabt. Untereinander hätten die Prostituierten in Augsburg nicht allzu viel Kontakt. „Bei uns hat man von den Zuhälterproblemen nie was mitgekriegt.“ Inzwischen sei ihr Umsatz auf zehn Prozent eingebrochen, berichtet sie. „Ich muss mir Geld leihen, um überhaupt noch einkaufen gehen zu können.“ Wie viel es tatsächlich ist, bleibt ungewiss. Während des Interviews klopft mehrmals Kundschaft an.
Beate L. ist um die 40 Jahre alt, im Geschäft, seit sie 16 Jahre alt ist, wie sie sagt. Erst Mädchen in einer Animierbar, dann mit 21 offiziell Prostituierte. Das Leben im Rotlicht hat seine Spuren hinterlassen. Äußerlich hat sie sich gut gehalten, innerlich kämpft sie mit Alkohol und Tabletten. Seit vor einigen Monaten Existenzsorgen dazugekommen sind, geht es ihr schlechter.
Im Ordnungsreferat der Stadt beurteilt man das Verbot drei Monate nach Inkrafttreten positiv. „Das Verbot wird eingehalten“, so Ordnungsreferent Volker Ullrich (CSU). Einige Frauen – wie L. – arbeiten inzwischen in illegalen Wohnungsbordellen. „Aber viele Frauen sind in andere Städte weitergezogen. Und in puncto Wohnungsbordelle gibt es ja auch rechtliche Möglichkeiten, auch wenn das Baurecht im Vergleich zum Ordnungsrecht vielleicht als das stumpfere Schwert wirkt“, so Ullrich. Von Anwohnern gebe es keine Beschwerden mehr, auch von der Polizei kämen positive Rückmeldungen.
In Dortmund klagt sich eine Prostituierte zurück
Mit Interesse hat man bei der Stadt aber einen Prozess in Dortmund verfolgt, in dem eine dortige Prostituierte gegen die Abschaffung des Straßenstrichs klagte – mit Erfolg. Auch dort hatte die Stadt Straßenprostitution verboten, nachdem immer mehr auswärtige Frauen in die Stadt gekommen waren. Das dortige Gericht hielt eine flächendeckende Abschaffung aber für rechtswidrig.
Auch Beate L. hat von dem Urteil im Radio gehört. Gegen die Augsburger Entscheidung klagen will sie aber nicht. „Ich muss sehen, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreite.“
Quelle: Аugsburger-allgemeine.de
Mia Magma zieht trotzdem noch ihr Höschen aus: „Ich will nie wieder Porno machen“
Mia Magma war der Stern am Porno-Himmel. Doch vor einem Jahr hat Mia Julia Brückner (26) ihre Erotik-Karriere an den Nagel gehängt. Aus Mia Magma ist nun Mia Julia geworden – die Verwandlung vom Poppstar zum Popstar ist perfekt!
Die hübsche Blondine aus München will nun ihre Brötchen als DJane und Sängerin verdienen. Heute tritt sie in der „Linde“ in Strehla auf.
BILD: Wieso plötzlich kein Porno mehr?
Mia: „Die ‚normalen‘ Medien sind nun auch auf mich aufmerksam geworden und wollten gerne mehr mit mir machen. Porno würde mir da einiges verbauen.“
BILD: Warum jetzt DJane?
Mia: „Hauptsächlich kann man mich für meine Show „Nur noch Schuhe an“ buchen. Ich entertaine, lege auf und strippe, bis ich nur noch Schuhe anhabe! So trete ich auch im Bierkönig Mallorca auf.“
BILD: Unmoralisches Angebot?
Mia: „Mir bot mal ein attraktiver Herr 80 000 Euro für Sex. Er wollte sogar, dass mein Ehemann zuschaut. Hätte er uns kein Geld geboten, hätte ich zugestimmt.“
BILD: Hast du an deinem Körper nachgeholfen?
Mia: „Bis auf die Haarverlängerung ist alles echt.“
Quelle: Bild.de
Protest in Bellinzona: Tessiner Freudenmädchen sind wütend
Vor dem Tessiner Regierungsgebäude in Bellinzona sind wütende Prostituierte mit Plakaten aufgefahren. Grund: Ihr Etablissement in Lumino TI wurde geschlossen.
Rund 20 Prostituierte haben am Donnerstag vor dem Tessiner Regierungsgebäude gegen die Schliessung eines Bordells ins Lumino TI protestiert. Mit Plakaten forderten sie ihren Arbeitsplatz zurück.
«Auch wir zahlen Steuern» und «Wir haben eine Arbeitsgenehmigung», stand unter anderem auf den Plakaten, die die Frauen in die Höhe hielten. «Der Club ist das schönste Lokal der Schweiz», hiess es ausserdem.
Zur Kenntnis genommen hat die Veranstaltung unter anderen Staatsrat Norman Gobbi vom Justizdepartement. Er erläuterte in einem Kommentar auf Twitter, dass das «Motel» in Lumino wegen Verstössen gegen Bestimmungen im Raumplanungsrecht schliessen musste.
Die Staatsanwaltschaft bestätigte, dass – im Gegensatz zur Schliessung anderer Lokale – keine strafrechtlichen Gründe vorlagen. Für die Entscheidung sei die Gemeinde verantwortlich, die in der Zone keinen Bordellbetrieb mehr dulde, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Saverio Snider.
Am vergangenen Dienstag habe allerdings die Polizei einschreiten müssen, weil der Lokalbesitzer den wiederholten Anweisungen der Gemeinde nicht gefolgt sei und den Bordellbetrieb aufrecht erhalten habe.
Bodellbesitzer plant Aktionen
Der Inhaber habe seitdem diverse Aktionen angezettelt, um die Wiedereröffnung durchzusetzen. Unter anderem habe er den Generalstaatsanwalt wegen Amtsmissbrauchs angezeigt, weil er in ihm den Verantwortlichen für die Schliessung vermutet habe, sagte Snider.
Seitens der Strafbehörde gehe man daher auch davon aus, dass die Protestaktion vor dem Regierungsgebäude in Bellinzona nicht eine Idee der jungen Frauen war, sondern vom Lokalbesitzer organisiert wurde.
Quelle: 20min.ch
Cameron Diaz & Jason Segel: Gemeinsames Sex-Tape aufgetaucht?
Das wäre die Überraschung des Jahres: Cameron Diaz und „HIMYM“-Darsteller Jason Segel sollen bald zusammen in einem Sex-Tape zu sehen sein. Dabei sind die beiden Hollywood-Stars nicht einmal ein Paar! Doch was andere machen, können wir auch, dachten sich die beiden Schauspieler wohl nun. Doch wieso das ganze? Wollen Cameron Diaz und Jason Segel ihre Karrieren ankurbeln?
Nicht ganz, aber fast: Cameron Diaz und Jason Segel werden wirklich bald die Hauptrollen in einem Sextape spielen, aber nur für ihren neuesten Hollywood-Blockbuster. In dem Film „The Wrap“ geht es um ein Ehepaar in den mittleren Jahren. Beschäftigt mit Kindern und Karriere möchte das Paar sein Liebesleben aufpeppen – und zwar ausgerechnet mit einem Sextape. Aber dann kommt der große Schock: das Tape ist verschwunden! Klar, dass das Ehepaar nicht will, dass dieses in die falschen Hände gerät. Eine echte Komödie, welche die den Drehbuchautorin Kate Angelo mit der passenden Hollywood-Lieblingen besetzt hat. Doch könnten Cameron Diaz und „How I Met Your Mother“-Star Jason Segel auch im wahren Leben ein gutes Ehepaar abgeben?
Jason Segel hat andere Sorgen
Erfahrung im Umgang miteinander haben sie zumindest. Bereits in dem Kinoerfolg „Bad Teacher“, zeigte sich, dass das Cameron Diaz und Jason Segel ein eingespieltes Team sind. Und Single sollen die beiden auch noch sein: Cameron ist sei dem Aus mit dem Baseball-Star Alex Rodriguez ledig und Jason und seine Freundin Michelle Williams trennten sich Anfang des Jahres. Allerdings hat der „How I Met Your Mother“-Star im Moment wohl wichtigere Sorgen als ein Sex-Tape: kämpft er doch seit einer gewissen Zeit gegen seine schwere Alkoholsucht. Doch vielleicht hilft ihm sein neuster Kinofilm ein wenig, um sein Beziehungssorgen zu vergessen und den Kampf gegen den Alkohol zu gewinnen. Cameron Diaz wird jedenfalls bestimmt für ihren Film-Kollegen da sein und ihn aufmuntern – wenn auch ohne Sextape.
Quelle: Myheimat.de
„Playmates of the Decade”: Die schönsten Playmates der letzten zehn Jahre
Zum vierzigjährigen Jubiläum des deutschen Playboy wurden die schönsten Playmates der letzten zehn Jahre in dem Bildband „Playmates of the Decade“ zusammengefasst. Playboy-Chefredakteur Florian Boitin zeigt die verführerischsten Bilder.
Quelle: Focus.de
Micaela Schäfer: Sexy Foto-Shooting beim Beauty Doc
Bei einem Shooting mit dem Fotografen Tom Nero setzt Sexbombe Micaela Schäfer (29) auf nackte Selbstironie.
Für ihre Erotik-Kalender liess sich Micaela in den letzten Jahren von verschiedenen Fotografen stilgerecht als klassisches Nackt-Model inszenieren. Das hieß: Micaela nackt vor großen Zahnrädern im Heizkraftwerk, Micaela nackt mit Schönlingen auf der Jacht, Micaela nackt mit bunten Luftballons vorm Brandenburger Tor.
Ihre derzeitige Kooperation mit dem Kölner Fotografen Tom Nero geht in eine erfrischend andere Richtung. Zwar werden hier auch fröhlich Busenwunder-Klischees bedient, allerdings diesmal mit einer guten Portion Ironie, mit der sich Micaela in ihrer Rolle der notorischen Nacktschnecke selbst ein bisschen hops nimmt.
Auf ihrer Facebook-Seite postete sie als kleinen Vorgeschmack auf die neue Fotostrecke bereits ein fotografisches Highlight daraus.
Auf dem Bild sieht man sie unbekleidet im Behandlungszimmer eines offensichtlich etwas durchgedrehten Schönheitschirurgen, der gerade dazu ansetzt, ihr eine riesige Spritze in den Allerwertesten zu rammen. Auf ihrem Traumbody sind mit schwarzem Filzstift – wie auf schematischen Darstellungen von Kühen in Metzgereien – die einzelnen Körperteile markiert und mit entsprechenden englischen Begriffen wie hip, tigh, rips, breast (Hüfte, Schenkel, Rippen, Brust) beschriftet.
Besondere Pikantheit bekommt diese Gleichsetzung von Beauty Docs und Metzgern vor allem dadurch, dass Micaela erst kürzlich ankündigte, sich ihren Atombusen demnächst nochmals chirurgisch “nachrüsten” zu lassen.
Die Spezialität des Fotografen Tom Nero ist es, seine aufwändig inszenierten Bilder noch einmal einer intensiven Nachbearbeitung zu unterziehen, die seinen Werken eine knallbunte und fast comichafte Wirkung verleiht.
Auf seiner Homepage finden sich auch einige Making-Of-Fotos, die zeigen, dass alle Beteiligten einen extrem lustigen Tag hatten.
Mal sehn, was bei dem Shooting sonst noch an heißen Bildern entstanden ist. Auf ihrer Facebook-Seite verspricht Micaela, demnächst “alle weiteren Pics” nachzuliefern.
Quelle: Top.de
Dortmunder Straßenstrich: mehrere Standorte möglich
Wird Dortmund den Straßenstrich auf mehrere Standorte verteilen und auf bestimmte Uhrzeiten beschränken? Diese Möglichkeit hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen in seiner schriftlichen Urteilsbegründung zum Straßenstrich aufgezeigt.
Die Gelsenkirchener Richter hatten nach der Klage einer Prostituierten die Schließung des Straßenstrichs in der Nordstadt von Mai 2011 als rechtmäßig bestätigt, das gleichzeitige Verbot der Straßenprostitution für das gesamte Stadtgebiet aber aufgehoben.
Die Richter haben Zweifel, dass es in der gesamten Stadt keinen Standort geben soll, an dem Straßenprostitution möglich ist, ohne den Jugendschutz und den öffentlichen Anstand zu gefährden.
Selbst 120 Prostituierte nicht zu viel
Selbst wenn so viele Prostituierte wie zuletzt an der Ravensberger Straße in der Nordstadt (70 gleichzeitig an Wintertagen und 120 an Spitzentagen im Sommer) auf der Straße arbeiten würden, ist es für die Richter nicht nachvollziehbar, dass es keinen geeigneten Standort in Dortmund geben soll.Wie die Stadt auf die Urteilsbegründung reagiert, war am Montag nicht in Erfahrung zu bringen.
Quelle: Derwesten.de

























