Archiv für Februar 2012
Paul Janke: Porno-Angebot für Bachelor Nach der Frauensuche auf RTL träumt Paul Janke von einer Filmkarriere.
Junggeselle Paul Janke hat bei der Fernsehsuche als Bachelor (RTL) zwar nicht die Traumfrau gefunden – zumindest hielt das Glück nicht besonders lang -, dafür hat er aber seine Liebe zum Leben im Rampenlicht entdeckt. Jetzt träumt er davon, neu durchzustarten, als Star. Er liebäugelt mit einer Filmkarriere oder will Moderator werden: “Ich fühle mich wohl in dem Rummel, muss ich gestehen.”
Unmoralisches Angebot
Eine Rolle wurde ihm schon angeboten: Ausgerechnet in der Traumfabrik Hollywood zeigte ein Filmproduzent Interesse an ihm. Allerdings sah das bei näherer Betrachtung nicht ganz so aus, wie Paul gehofft hatte. Er soll nämlich Pornostar werden. “Ich bin Produzent für Adult-Movies”, meinte ‘Entdecker’ Jürgen Schau laut RTL, “und da suche ich natürlich immer Castings.”
Ja, der fesche Paul gefiel dem Porno-Produzenten: “Ich glaube, du wirst eine große Karriere machen hier in Hollywood. Du hast ein tolles Lächeln, siehst gut aus.” Paul fühlte sich geschmeichelt, lehnte aber höflich ab.
Aufgeben will er noch lange nicht: Bachelor Paul bemüht sich weiterhin um Castings und nahm in L.A. seine erste Schauspielstunde. Dafür gab es Lob vom Profi-Coach: “Er war sehr natürlich.”
Quelle: Oe24.at
Lesbian Sex & Sexuality
Wir verlosen drei DVDs mit der ersten Season der US-Doku über lesbischen Sex.
Vor gerade einmal 25 Jahren gaben einige respektlose Nestbeschmutzerinnen in den USA das erste “Magazin für die abenteuerlustige Lesbe” heraus. Was damals wilde Empörung auslöste, gehört heute fast schon zum guten Ton: Go-Go-Girls, Pin-ups und jede erdenkliche Sex-Spielart mit oder ohne Toys.
Katherine Linton nimmt uns in “Lesbian Sex & Sexuality” mit zurück in die 1980er und 90er, als das Genre Lesbenporno neu erfunden wurde – ab sofort mit echten Orgasmen! Die Sex-Rebellinnen von damals kommen in der von Frauen für Frauen gefilmten Doku-Reihe ebenso zu Wort wie die nachfolgende Generation.
Quelle: Queer.de
Wanderhure: Sex, Schwerter & Zwerg Großartige Darsteller und eine gehörige Portion Sex und Schwerter.
Eine starke Fortsetzung der “Wanderhure” mit nur etwas weniger Sex und einer erneut grandiosen Darstellerriege – so das Resümée zu “Die Rache der Wanderhure”. Der ORF zeigte das Historiendrama um 20.15 Uhr. Fans von Teil 1 kamen voll auf ihre Kosten.
Der Plot
Jahre sind vergangen, seit die Kaufmannstochter Marie (Alexandra Neldel) Opfer einer Intrige wurde, sich als Wanderhure durchschlagen musste und schließlich ihre Ehre wieder herstellen konnte. Mittlerweile ist Marie mit ihrer Jugendliebe Michel verheiratet und führt als Kastellanin der Burg Hohenstein ein glückliches Leben.
Ein Kriegszug des Lehensherrn König Sigismund beendet das Glück: Michel muss Gefolgschaft leisten. Wenig später überbringt man Marie die Nachricht, dass er gefallen ist. Die junge Frau spürt, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Sie ertrotzt sich eine Audienz beim König und ringt ihm ab, dass er ihr zehn Tage Witwenzeit gewährt, bevor sie wieder verheiratet wird.
In diesen zehn Tagen will Marie ihren Michel finden. Sie kämpft sich ins Kriegsgebiet vor. Doch ein grausamer Feind ist ihr auf den Fersen: der Großinquisitor Janus Supertur, der ein merkwürdig persönliches Interesse an der schönen Frau hat…
Alexandra Neldel lernte Reiten und Fechten
Für die Fortsetzung der “Wanderhure” lernte Hauptdarstellerin Alexandra Neldel Reiten und Fechten – was ihr sichtlich gut gelang. Die Szenen sind eine reine Augenweide, in denen sie über die Leinwand galoppiert und auf der Suche nach ihrem Ehemann auch mal das Schwert zieht.
Die Gesangseinlage in “Die Rache der Wanderhure” ging Neldel ebenfalls gut “von der Stimme” – auch wenn sie sich bei den Dreharbeiten dafür genierte.
Kleinster Schauspieler Deutschlands
Michael Markfort hat in dem Historien-Epos das große Los gezogen. An der Seite von Alexandra Neldel darf er den Gaukler Nepomuk spielen, der sich im Zuge einer Verfolgungsjagd in einem Zelt voller leichtbekleideter Frauen Zuflucht findet und dort seinen Charme spielen lässt. Markfort selbst zählt zu den erfolgreichsten Schauspielern Deutschlands und ist mit seiner Größe von 1,25 Metern ein sehr beliebter Mime.
Quelle: Оe24.at
Kate Upton will, dass Sie einen Burger kaufenKate Upton will, dass Sie einen Burger kaufen
Das Auge isst bekanntlich mit. Dennoch könnte das Publikum den neuen Fastfood-Clip mit Erotik-Model Kate Upton vielleicht in den falschen Hals bekommen.
Wer könnte den neuen, scharfen, mit Jalapeños übersäten Burger der amerikanischen Fastfood-Kette Carl’s Jr. besser vermarkten als Bikini- und Unterwäschemodel Kate Upton? Wenn wir etwas aus der Werbung gelernt haben, dann ja wohl: Sex sells.
Ob sich das Publikum beim Betrachten des neuesten Werbeclips aber tatsächlich noch für den Burger interessiert, ist stark zu bezweifeln.
Quelle: 20min.ch
Schweizer Comedian in Hollywood Büssi trifft Charlie Sheens Porno-Göttin
Eigentlich ist sie Vegetarierin, ihr Geld verdiente sie aber mit fleischlichen Dingen: Bree Olson, Ex-Freundin von Charlie Sheen.
Der Zürcher Comedian und Energy-Moderator Stefan Büsser trifft den ehemaligen Pornostar im Haus ihres Managers in Venice, Los Angeles. Seit sie vor einem Jahr als «Göttin» von Charlie Sheen internationale Berühmtheit erlangte, will sie nun als seriöse Schauspielerin durchstarten. «Ich mache zwar noch immer täglich versaute Sachen, nur filmt mich niemand mehr dabei», sagt sie.
Hat sie die auch mit Charlie Sheen gemacht? «Oh ja! Mindestens dreimal am Tag. Er ist ein grossartiger Lover.» Die gebürtige Ukrainerin ist zur Zeit Single und auf der Suche. «Bald schon will ich in die Schweiz kommen. Dann musst du mir ein paar deiner Jungs vorstellen», sagt Olson. Für die Oscar-Verleihung hatte sie sogar eine Einladung, konnte aber nicht hingehen. «Ich fand kein passendes Kleid.» Ausziehen fällt ihr eben leichter.
Quelle: Blick.ch
Robert Pattinson Mit Daddy in den Sex-Club?
Der Vater von Schauspieler Robert Pattinson (25) war begeistert, als sein Sohn ihm vom Besuch eines Sexclubs erzählte. Der Star aus Twilight war kürzlich zu Besuch in Berlin und wurde in den berüchtigten KitKatClub mitgenommen.
Als Robert seinem Vater von dem Erlebnis erzählte, war der gleich Feuer und Flamme. „Ich komme rüber – lass uns in den Orgienclub gehen“, soll er zu seinem Sohn gesagt haben, so „femalefirst.co.uk“.
Im „Culture Magazine“ erklärte Robert, dass er viel mit seiner Familie spreche, und dass sie ihm helfe, auf dem Boden zu bleiben und dem Starrummel standzuhalten. Seine Familie halte ihn inzwischen allerdings für wahnsinnig, vermutet Pattinson: Sie bekommen all die Phasen mit, in denen er an seinem Job zweifelt und wissen, wie Robert sich fühlt, wenn er von Paparazzi belagert wird.
„Ich muss mich immerzu verstecken“, so Robert im „Culture Magazin“. Er könne nicht fliehen, wenn die Leute wissen, wo er sei. Er vermeide es, das Haus zu verlassen, wenn draußen eine Traube Menschen auf ihn warte. So vereinsame er langsam und sei extrem gelangweilt, nur seine Familie heitere ihn auf.”
Quelle: Prosieben.de
Platzverweis für Prostituierte
Nach der Einrichtung des Sperrbezirks in Dortmund im vergangenen Jahr haben sich einige Prostituierte auf dem Wanderparkplatz am Westring angesiedelt. Doch nun dürfen sich die Damen dort nicht mehr aufhalten. Der Regionalverband Ruhr hat ihnen als Eigentümer des Areals vor wenigen Wochen einen Platzverweis erteilt. Denn: Seit Ende Januar sind sie mit einem Campingwagen vor Ort, was weder das Ordnungsamt noch der RVR dulden.
„Bisher war es so, dass die Frauen auf dem Parkplatz auf ihre Kunden gewartet haben und dann mit ihnen einen anderen Ort aufgesucht haben“, erklärt Ordnungsamtschef Manfred Koert. Zum Sex sei es am Westring somit in aller Regel nicht gekommen. „Es war also nicht so, dass eine Erregung öffentlichen Ärgernisses vorlag“, sagt Koert. Der kleine Straßenstrich sei kein Störfaktor gewesen, zumal Prostitution ja nicht verboten sei.
„Doch jetzt, durch die Platzierung eines Wohnwagens, hat das Ganze eine andere Qualität bekommen“, so der Leiter des Ordnungsamtes. „Da muss man einschreiten.“ Deshalb habe der Regionalverband den Halter des Fahrzeugs mit Hagener Kennzeichen am 8. Februar angeschrieben und den Platzverweis erteilt. Das habe allerdings zunächst nicht gefruchtet. „Unsere Mitarbeiter haben den Platzverweis vor Ort dann auch noch einmal mündlich ausgesprochen.“ Aber: Erst am vergangenen Freitag stand der Campingwagen erneut am Westring – rot erleuchtet.
„Wir werden nun im Laufe dieser Woche ein gemeinsames Gespräch mit dem Regionalverband, um abzuklären, wie wir nun weiterverfahren“, erläutert Manfred Koert das weitere Vorgehen. „Wir werden den Parkplatz auf jeden Fall weiterhin kontrollieren.“ Rein rechtlich gesehen, handele es sich bei der Missachtung des Platzverweises immerhin um Hausfriedensbruch. „Sollte sich nachhaltig nichts ändern, müssen wir uns auch mit der Polizei kurz schließen und abstimmen, was zu tun ist“, sagt Koert, der die Situation vor Ort im Auge behält.
„Es befinden sich nie mehr als fünf Frauen auf dem Parkplatz“, berichtet er. „Sie sind auch nicht jeden Tag da, weil sie wohl noch andere Standorte haben. Bei den Damen handele es sich um Deutsche, nicht etwa um verdrängte Osteuropäerinnen.
„Zwei von ihnen haben in Dortmund an der Ravensberger Straße gearbeitet, bevor dort der Sperrbezirk eingerichtet wurde“, so Koert.
Quelle: Derwesten.de
Dolly Buster: “Bin die schlechteste Tänzerin”
Ex-Porno-Star Dolly Buster über Zickenkrieg und Angst vor dem Aus in Runde eins.
Für die nötigen Skandale bei Dancing Stars (ab 9. März) sollte eigentlich Dolly Buster (42) zuständig sein. Aber: Diese Rolle ließ sich der Ex-Porno-Star allerdings schon vor dem Start wegschnappen. Bulle von Tölz-Darstellerin Katerina Jacob entpuppte sich als Dancing Star mit echten „Zicken“-Qualitäten. Die „Bullin“ beschimpfte in einem MADONNA-Interview Juror Balazs Ekker als ungarischen „Pfefferarsch“ und lästerte über seine Frisur. Dancing Stars hatte seinen ersten handfesten Streit. Seit dem verbalen Ausrutscher bangt Jacob um ihre Chancen bei der Jury.
Ohne Talent
Dolly kämpft indes mit ganz anderen Problemen am Tanzparkett – ihrem fehlenden Rhythmusgefühl. Ihre Talentlosigkeit sorgte sogar für Zwist zwischen der Porno-Queen und Tanzpartner Gerhard Egger. Im Interview erzählt Buster über ihre Qualen im Ballroom:
“Erotik fehlt bei meinem Tanz noch”
ÖSTERREICH: Frau Buster, mit welchem Tanz werden Sie Dancing Stars am
9. März eröffnen?
Dolly Buster: Leider mit dem langsamen Walzer. Ich muss sagen, dieser Tanz ist nicht mein Ding. Weder vom Rhythmus, der Schnelligkeit noch von der Haltung. Zum Glück ist Gerhard ein ausgebildeter Pädagoge. Bei mir muss er all seine Tricks auspacken, damit ich die Tanzschritte lerne.
ÖSTERREICH: Kaum zu glauben, dass Dolly Buster kein Gefühl für Rhythmus hat…
Buster: Ich habe immer davor gewarnt, dass es niemanden gibt, der so schlecht tanzen kann wie ich. Selbst mein Tanzpartner Gerhard wollte es mir nicht glauben. Wir hatten bei den ersten Trainingseinheiten sogar ernste Spannungen deswegen. Er dachte, ich spiele absichtlich auf untalentiert.
ÖSTERREICH: Wie groß ist die Angst, schon in Runde 1 vom Publikum abgewählt zu werden?
Buster: Die erste Runde ist sicher die schwierigste und ich fühle jetzt schon, wie groß die Anspannung sein wird. Die Nacht vor der Show werde ich sicher schlecht schlafen. Ich möchte unbedingt weiterkommen, und werde alles geben. Das bin ich meinem Tanzpartner schuldig. Seine Geduld, sein diplomatisches Verhalten mir gegenüber muss unbedingt belohnt werden.
ÖSTERREICH: Wird Ihr Freund als Unterstützung bei der ersten Sendung dabei sein?
Buster: Das habe ich noch nicht entschieden. Meine große Angst ist, dass ich noch nervöser bin, wenn Tim im Publikum sitzt – dann geht gar nichts mehr. Denn ich kann nur sehr schlecht Texte oder Schritte auswendig lernen.
ÖSTERREICH: In den letzten Tagen wurde ziemlich viel über den Zickenkrieg bei Dancing Stars geredet. Wie verstehen Sie sich mit Katerina Jacob?
Buster: Mein Gott, solche Skandälchen gehören zu einer Show dazu. Die Stimmung zwischen uns ist bestens. Ich verstehe mich mit allen gut. Gestern erst war ich bei Sueli Menezes eingeladen und wir haben Sekt getrunken.
ÖSTERREICH: Viele Dancing Stars klagen über die körperlichen Schmerzen. Wie geht es Ihnen?
Buster: Die ersten Blasen sind schon wieder vergessen. Was mir zusetzt, ist der Sauerstoffmangel im Trainingsraum, da muss ich immer wieder Pausen einlegen. Und nach drei Stunden Training fühle ich mich wie gerädert.
Quelle: Oe24.at
SPD: Mit Sex-Steuer Prostituierte beraten
Pforzheim. Die SPD-Fraktion hat den Antrag gestellt, dass der Gemeinderat sich mit dem Thema Sex-Steuer befassen soll – und dass, falls sie erhoben wird (wie in anderen Städten), das Geld zur Finanzierung einer Anlaufstelle für Prostituierte eingesetzt werden soll.
Legt man beispielsweise die Bemessungsgrundlage der Stadt Bitburg zugrunde, könnte die Stadt Pforzheim von ihren Bordellen und größeren Terminwohnungen und Swinger-Clubs nach Berechnungen der PZ rund 170.000 Euro Vergnügungssteuer pro Jahr einnehmen. Angeblich sei der Aufwand zu hoch, argumentierte die Stadt bisher.
Das lässt die SPD nicht gelten. Die Verwaltung soll den Vorgang noch einmal prüfen. Am 20. März wird der Antrag im Gemeinderat auf der Tagesordnung stehen und voraussichtlich in den Fachausschuss verwiesen und dort beraten.
Quelle: Pz-news.de






























