Archiv für Dezember 2011
Printen-König Bühlbecker: Der Mittelständler und seine Nacktkalender
Weihnachtsgebäck stand immer schon für Verführung und Sünde. Lambertz-Eigner Bühlbecker widmet ihm nun einen Erotik-Kalender. Das Marketing mit nackter Haut scheint selbst bei Lebkuchen und Keksen zu funktionieren.
Es ist eine grobe Geschmacklosigkeit: Zimtsterne, die Brustwarzen verbergen, dazu die spanische Schauspielerin Paz Vega in enger Stierkämpfer-Tracht neben Keksen. Der Kalender des Aachener Gebäckherstellers Lambertz eifert derart un-ironisch dem Pirelli-Kalender nach, dass es eine reine Freude für Freunde des gehobenen Trashs ist.
Hohe Summen investiert der Lebkuchen-Produzent Hermann Bühlbecker seit 2004 jedes Jahr in sein Neujahrspräsent. Zum Beleg seiner großen Mühen lässt er sich gerne selbst mit den Models in strenger Pose auf der zweiten Seite des Kalenders abbilden.
Der Reifenhersteller Pirelli verteilt schon seit 1964 seinen Kalender mit erotischen Aufnahmen an Kunden und Partner.
Zum Jahreswechsel haben die Italiener damit ein besonderes Geschenk parat. Unter heterosexuellen männlichen Auto-Fans gehören nackte Frauen schon länger zur Garnierung der Technik – insofern lag der Gedanke nah, Kunden und Einkäufer so an die Marke zu binden.
Aber Kekse, Lebkuchen und Aachener Weihnachts-Printen? Ein Produkt zwischen Hausfrauen-Image und Familien-Idyll? Ein Sprecher von Lambertz verweist auf die angebliche Werbewirkung: „Durch die Mischung der Models ist das Medieninteresse und damit die Platzierung der Marke sehr hoch (von RTL bis „Aachener Zeitung“ berichten praktisch alle).“
Über Fotos in einer spanischen Kapelle habe sich sogar der Bischof von Sevilla aufgeregt. So schaffte es das Kalender-Bild auf die Internet-Seiten von CNN und NBC. „Das war allerdings nicht so gewollt!“, beteuert der Sprecher.
Was er nicht sagt: Im umkämpften Lebensmittelmarkt ist so ein Kalender als Geschenk an Einkäufer möglicherweise nützlich. Lambertz macht viel Umsatz mit Keksmischungen für die Eigenmarken des Handels – und ist damit vom Wohlwollen der Großkunden stark abhängig. Andererseits gelten für die Einkäufer strenge Regeln. So dürfen etwa Rewe-Mitarbeiter nur Sachgeschenke bis 35 Euro annehmen.
Quelle: Handelsblatt.com
Internet Sexsucht Sex mit der Maus
Ein paar Klicks im Internet und der Pornofilm läuft. Manche erliegen der Versuchung immer wieder und werden regelrecht süchtig danach.
Ursula Beckmann ist bereit fürs Pornokino. Besonders bequem hat sie es allerdings nicht. Die Studentin der Tiermedizin liegt vollständig verkabelt auf der hellgrauen Bank eines Magnetresonanz-Tomografen. Sie trägt einen Kopfhörer und auf den Bildschirm kann sie nur mit Hilfe eines Spiegels blicken, der über ihrem Kopf montiert ist. Die Bank fährt in die Röhre des Apparats. Gleich geht der Film ab.
Ursula Beckmann geht nicht aus Spaß ins Pornokino, sondern für wissenschaftliche Zwecke. Die Diplom-Psychologin Britta Günster leitet den Versuch. Auf ihren Bildschirmen im Raum nebenan kann sie das Gehirn der Probandin sehen und den Puls sowie die Atmung beobachten. Außerdem verfolgt sie, welche Bilder Ursula Beckmann im Scanner gerade sieht: farbige Vierecke, unspektakuläre Zufalls-Fotos – und Pornobilder.
Reize im Scanner
Wenn Ursula Beckmann nach dreieinhalb Stunden und drei Durchläufen im MRT nach Hause geht, dann wissen die Forscher am Gießener Bender Institute of Neuroimaging (Bion) recht gut Bescheid über ihre sexuelle Motivation, wie sie auf sexuelle Reize reagiert, wie leicht sie sich von den Pornobildchen ablenken lässt und wie gut sie sich durch sexuelle Reize konditionieren lässt.
Ursula Beckmann leistet, zusammen mit hundert anderen nicht-süchtigen Probanden, einen Beitrag zur Erforschung der Internet-Sexsucht. „Wir beschäftigen uns mit der Frage, was Internet-Sexsucht genau ist, wie sie entsteht und warum“, erläutert Rudolf Stark, der an der Universität Gießen Professor für Psychotherapie und Systemneurowissenschaften ist.
Quelle: Fr-online.de
Sex-Sternchen des Tages: Nina 21 auf der Suche nach einem Drehpartner
Nina ist 21, blond und alles andere als ein Engel. ”Meine Nachbarn glauben noch immer ich bin das nette Mädchen von nebenan”, erzählt sie uns lächelnd. Was ihre Nachbarn nicht wissen, Nina verdient sich nebenbei mit sexy Videoclips ein bisschen Geld und da sie gerade mal wieder Single ist sind die netten Männer die sie ab und zu besuchen nicht irgendwelche Verehrer sondern Drehpartner die in ihren Videos dabei sein wollen.
Natürlich wollten wir sofort wissen was denn die Voraussetzungen sind um bei einem Video dabei zu sein, die Antwort war überraschend: ”Für mich ist jeder Mann ein Unikat, er muss mir halt sympathisch sein und sollte keine Angst haben sich vor der Kamera zu zeigen”. Im Augenblick wartet Nina darauf das es wieder Frühling wird, am liebsten macht sie ihre Videos in der freien Natur. ”Nichts ist reizvoller als im Wald, an einem Badesee oder in einem Parkhaus ein Video zu machen, der Kick dabei erwischt zu werden ist einfach unvorstellbar gut”, erklärt sie uns. Wer also Lust hat mal die Hauptrolle in einen Video mit Nina zu spielen, kann sie gerne anmailen. Finden könnt ihr Nina auf my-dirty-hobby unter dem Namen: PrettyNina. Natürlich kann nicht jeder dabei sein aber Nina hat versprochen jede Email zu beantworten.
Quelle: Hannover-zeitung.net
Sehr sexy: Erotischer Lkw-Kalender 2012
So, die Weihnachtsschlacht istgeschlagen. Jetzt geht das große Umtauschen in den Geschäften los. Sie wollen auch etwas loswerden? Da haben wir vielleicht einen Tipp für Sie, falls Sie noch auf der Suche nach einem besonderen Wandkalender für Büro oder Garage sein sollte.
Tauschen Sie die x-te Krawatte, die Sie auch dieses Jahr nicht gewünscht aber erneut bekommen haben, doch gegen den Wandschmuck “Erotischer Lkw-Kalender 2012″ ein. Bei den freizügig zusammen mit ausgewählten Scania-Trucks fotografierten sexy Girls kommen nicht nur, Trucker-Fahrer auf Touren. 13 großformatige Kalenderblätter hat der von dem Fotografen Jürgen Wunderlich geknipste “Erotische Lkw Kalenderblätter 2012″ zu bieten. Achtung: sehr, sehr sexy. Jeder Truck wird von sehr attraktiven Ladies in aufreizenden Posen präsentiert. Das Kalenderwerk “Erotischer Lkw-Kalender 2012″ hat viel Truck, viel nackte Haut und eine gehörige Prise Erotik zu bieten. Im Online-Versandhandel ist der Kalender z.B. bei www.der-beste-kalender.de für 14,95 Euro zzgl. Versandkosten zu beziehen. (Bilder: Jürgen Wunderlich)
Quelle: De.autoblog.com
Sexy Santa: Englischsprachige Spieleseite sorgt mit weihnachtlichem Erotik-Clip für viele Youtube-Klicks
Die Betreiber der ausländischen Website destructoid.com haben sich als Weihnachtsgruß für ihre Besucher etwas Besonderes einfallen lassen. Die Kollegen haben einen hocherotischen Video-Clip mit einem “sexy Santa” produziert, den ihr nicht verpassen solltet.
Die Kollegen der englischsprachigen Spieleseite destructoid.com sorgen derzeit mit ihrem “sexy Santa”-Video nicht nur für regen Gesprächsstoff in der Branche, sondern auch für erhöhtes Besucheraufkommen auf dem Videoportal Youtube. Dort wurde nämlich der besagte Erotik-Clip hochgeladen und bis dato mehr als eine Million Mal angesehen beziehungsweise angeklickt. Darin wird am Anfang eine aufreizende Dame gezeigt, die sich im Nachhinein als leicht bekleideter Weihnachtsmann entpuppt.
Mehr wird an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Interessierte schauen sich den Erotik-Clip Sexy Santa von destructoid.com unterhalb dieser Zeilen im Video-Stream an. In eigener Sache: Ihr habt das Weihnachts-Special von PC Games verpasst? Über die Verlinkung im Text gelangt ihr zu Pac Man-Kuchen, Gaming-Weihnachtsliedern und unseren Weihnachtsgrüßen. Nicht verpassen!
Quelle: Pcgames.de
Bordell-Chef: “Straßenstrich hat Vorteile”
Alexander Bauer aus dem Club 28 in der Wiener Felberstraße ist wenig begeistert vom neuen Prostitutionsgesetz.
Rund um den Club 28, am ehemaligen Wiener Felberstrich, ist es seit dem Inkrafttreten des neuen Prostitutionsgesetzes sehr ruhig geworden. Vor allem für die Sexarbeiterinnen sei die aktuelle Situation nicht länger zumutbar, so Alexander Bauer, die rechte Hand des Club-Betreibers Fredy Kreuzer. Im Interview gibt der Barmann Einblicke in die Branche und den Alltag Wiener Sexarbeiterinnen.
Ein ruhiger Abend im Club 28 an der Wiener Felberstraße. „In der Weihnachtszeit kommen die Gäste generell später“, erklärt Barmann Alexander Bauer. Der 45-Jährige arbeitet seit knapp zwei Jahren im horizontalen Gewerbe. Zu seinen Aufgaben gehört neben der Ausschank der Getränke auch die Kontrolle des reibungslosen Betriebsablaufs für Gäste und Prostituierte. „Wir partizipieren nicht daran, was die Frau für ihre Dienstleistung verlangt, sondern kassieren die Zimmermiete und was der Gast konsumiert“, erklärt der Branchen-Quereinsteiger. Der Zimmerpreis beträgt hier zehn Euro für 20 Minuten. Gegenüber der Bar sitzen einige junge Frauen ziemlich gelangweilt auf der Couch. Ein Bauunternehmer ist mit seinen Kollegen hier, um sich nach getaner Arbeit „ein bisschen unverbindlichen Spaß zu gönnen“. Alexander Bauer bringt eine neue Runde Bier, gibt einem älteren Herrn auf die Zimmermiete heraus und stellt beiläufig fest: „Seit dem Inkrafttreten des neuen Prostitutionsgesetzes ist hier generell weniger los.“
KURIER.at: Was hat sich seit dem ersten November für die Prostituierten konkret verändert?
Alexander Bauer: Die Felberstraße ist keine Erlaubniszone mehr. Die 20 bis 30 Frauen, die vorher im direkten Umfeld des Club 28 auf der Straße auf Freierkontakte gewartet haben, arbeiten jetzt sozusagen „Indoor“. Früher hatten sie in gewisser Weise ihr Einkommen und die Kundenfrequenz selbst in der Hand. Jetzt müssen sie im Lokal sitzen und warten bis jemand hereinkommt. Dazu gibt es auf engstem Raum eine größere Konkurrenz mit den anderen.
Der Straßenstrich hat also Vorteile für die Sexarbeiterinnen?
Der Strich ist kein Abfallprodukt der Prostitution, sondern ein regulärer Teilbereich. Es gibt eine gewisse Kategorie von Kunden, die es schätzen ohne Zwang einer Konsumation mit einer Frau zu sprechen, etwa um das Service und den Preis abzuklären. Diese Freier sind jetzt vielerorts dazu gezwungen, ins Lokal zu kommen und zumindest ein Getränk zu bestellen – man braucht ja auch ein bisschen Zeit zum Gustieren. Dadurch wird das Geld, das der Gast eigentlich für Liebesdienste ausgeben wollte, natürlich auch nicht mehr.
Das neue Prostitutionsgesetz ist auch auf Proteste und Initiativen von Anrainern zurückzuführen. Wie hat das hier auf der Felberstraße ausgesehen?
Vor etwa 18 Monaten hat sich eine Gruppe von rund 20 Anrainern formiert und ist mit zunehmender Intensität gegen die Straßenprostitution vorgegangen. Bei etwa 1400 bis 1500 Anwohnern ist das ein verhältnismäßig kleines Grüppchen, das sogar regelmäßig mit Fackeln „bewaffnet“ die Felberstraße rauf und runter marschiert ist. Das ganze natürlich mit entsprechendem Druck auf die Frauen, die dort gestanden sind. Auch die direkten Konfrontationen sind häufiger geworden. Man hat die Prostituierten immer schlechter behandelt und zum Beispiel Wasser aus dem Fenster geschüttet. Das war schon fast bürgerwehrähnliches Verhalten am Ende.
Aktuell gilt in Wien nur das Gebiet rund um den Prater als erlaubte Zone. Die Empfehlung zum Gebiet Auhof wurde aus Sicherheitsgründen von der Stadt Wien schon wieder revidiert. Ziehen die Prostituierten vom ehemaligen Felberstrich überhaupt in Erwägung, in die neue Erlaubniszone zu gehen?
Die Frauen, die sich natürlich die neue Möglichkeit angeschaut haben, waren alle sehr entsetzt. In den Erlaubniszonen gibt es keine Infrastruktur und keinerlei sanitäre Einrichtungen. Wenn ein Freier mit einer Frau zusammen ist, dann hat weder sie noch er die Möglichkeit, zumindest die Mindesthygiene einzuhalten und sich vorher und nachher entsprechend zu waschen. Mangels geeigneter Infrastruktur passiert der Liebesdienst dort meistens im Auto oder in einer Tiefgarage. Das ist eine dramatische Situation. Auch das persönliche Sicherheitsgefühl ist in den Praterstraßen sehr schlecht. Wenn man davon ausgeht, dass die Frauen die ganze Nacht mit etwas Bargeld in der Tasche herumstehen, dann kann man davon ausgehen, dass sie sich dort keinesfalls wohlfühlen.
Wie wäre es dann mit entsprechender Bewachung, etwa durch die Polizei?
Wenn etwas passiert, dann grundsätzlich im Freierkontakt, also im Auto oder in einer Tiefgarage. Eine Bewachung wäre also keine geeignete Präventivmaßnahme. Das große Sicherheitsbedürfnis der Frauen ist ja auch der Grund, warum sich der Straßenstrich historisch in der Nähe von Stundenhotels gebildet hat. Bei uns hat zum Beispiel jedes Zimmer eine Alarmglocke und wir können in kürzester Zeit regulierend einschreiten und so Eskalationen vermeiden.
Was hat sich für die Freier verändert?
Das neue Gesetz hat auch zu einer großen Verunsicherung bei den Gästen geführt. Das Reizwort dazu ist Freierbestrafung – damit kennt sich der Bürger selbst im Regelfall überhaupt nicht aus. „Wann werde ich bestraft? Wenn ich einem einschlägigen Lokal sitze oder wenn ich hineingehe oder wenn ich davor parke? Muss ich da wirklich jemanden ansprechen oder was um Gottes willen passiert, wenn ich angesprochen werde?“ Das fragen sich jetzt viele. Und wenn wir davon ausgehen, dass bestätigter Weise ein Drittel aller erwachsenen österreichischen, männlichen Bürger mehr oder weniger regelmäßig Liebesdienste in Anspruch nehmen, dann ist das eine relativ große Gruppe, die jetzt planlos gemacht worden ist. Viele sehen auch für sich selbst die Gefahr, dass sie eigentlich unschuldig kriminalisiert werden könnten. Eine prekäre Situation, mit weitreichenden Folgen – auch weil es sich bei den meisten Freiern um verheiratete Männer und Familienväter handelt.
Gibt es einen für den Straßenstrich typischen Freier?
Nein, den gibt es nicht. Der Straßenstrich wird von sämtlichen Gesellschaftsschichten, vom Arbeiter bis zum Bankdirektor, in Anspruch genommen. Das ist wie gesagt eine eigene Kategorie der Prostitution und nicht etwas Billiges oder Schlechtes.
Gibt es Ihrer Meinung nach eine Lösung, mit der alle leben könnten?
Für mich ist schon der Ansatz der Erlaubniszonen ein falscher. Wenn man solche Zonen einrichtet, was ja auch im Gesetz vorgeschrieben ist und entsprechend exekutiert wird, dann muss man diese nach Örtlichkeiten organisieren, wo eine geeignete Infrastruktur gegeben ist. Stundenhotels kann man nicht so einfach verpflanzen wie die Frauen. Im Moment herrscht auch eine trügerische Ruhe, weil die Dienstleistung nicht so intensiv nachgefragt wird. Erstens aufgrund der Verunsicherungen und zweitens, weil in den kalten Wintermonaten immer weniger Frauen auf der Straße stehen. Das hat mit dem neuen Gesetz nicht viel zu tun. Im Frühjahr kommen dann auch jene wieder, die zwischenzeitlich in einem Lokal gearbeitet oder eine Pause gemacht haben. Es ist notwendig allerspätestens bis dahin entsprechende Erlaubniszonen zu finden, weil ansonsten der illegalen Prostitution Tür und Tor geöffnet wird. Auch die Frauen fordern, dass sie zu bestehenden Infrastrukturen zurückkehren können, wo Sicherheit und Hygiene gewährleistet ist. Aus meiner Sicht besteht nicht mehr allzu viel Zeit, um das alles wieder ins Lot zu rücken.
Ist es auch deshalb zur Gründung des Blogs www.wienerstrich.at gekommen, für den Sie und Fredy Kreuzer auch persönlich schreiben?
Ja, das war zuerst auch als Gegenposition zu diversen Anrainerblogs gedacht. Wenn uns Dinge auffallen, die sehr im Argen liegen, dann sprechen wir dort offen darüber. Wir geben damit jedem Interessenten die Möglichkeit, sich über die Sichtweise eines Betreibers oder einer Prostituierten zu informieren. Im Moment reden sehr viele darüber aber nur wenige haben wirklich eine Ahnung. Das horizontale Gewerbe ist leider teilweise immer noch unter dem Tuch einer Halbwelt oder Unterwelt vergraben. Und das ist heute wirklich nicht mehr so…
Quelle: Kurier.at
Vorzeigbar: Sexy Tuning Cover-Girls 2011
“Sex sells” – Erotik hilft verkaufen: diese alte Weisheit hat bei Werbefachleuten noch immer Gültigkeit. Aber nicht (mehr) viele Autozeitungen vertrauen darauf, dass hübsche Covergirls in sexy Outfits beim Verkauf der Magazine hilfreich sein könnten. Eine Ausahme ist das amerikanische Magazin Import-Tuner. Hot Cars – hot Girls: für die Macher…,
…dieses Auto-Tuner- und Car-Tuning-Magazins gehören diese beiden Elemente Monat für Monat unbedingt zu einem interessant gemachten Heft aus der Sparte Motorpresse. Was meinen Sie? In der Bildergalerie können Sie sich zehn Covergrils der Zeitschrift Import Tuner Jahrgang 2011 ansehen und sich selbst eine Meinung bilden. Sind diese sexy Girls in einer Autozeitschrift vorzeigbar oder völlig fehl am Platze?
Quelle: De.autoblog.com






































