Archiv für 31. Dezember 2011
Otto in der Porno-Branche?
Er war jung und brauchte das Geld. Bevor Komiker Otto Waalkes sein Durcbruch gelang, tat auch er Dinge, die nicht unbedingt an die breite Öffentlichkeit gelangen sollten.
Sich als junger Künstler zu etablieren ist heutzutage nicht einfach und war es früher auch nicht. Diese Erfahrung musste auch der 63-jährige Komiker Otto Waalkes machen. Besonders heiß her ging es in den 70er Jahren, denn da hatte der Komiker erotische Porno-Szenen in Form von Strichfiguren auf Papier verewigt. Und solch ein Papier ist nun wieder aufgetaucht.
Ein Rentner fand auf seinem Dachboden die Sex-Comics von Otto Waalkes. Beim Aufräumen fielen dem Hamburger zwei Heftchen von 1970 in die Hände, in denen neben den erotischen Kritzeleien auch einer von Ottos berühmten Ottifanten zu sehen ist.
Der 63-jährige Komiker selbst äußerte sich gelassen zu dem Fund: “Ich war jung und brauchte das Geld. Wozu? Ich weiß es nicht mehr. Damals war eben alles anders: Was heute im Kinderkanal laufen könnte, galt damals als Porno. Ich bin richtig gerührt, wenn ich mein Rüssel-Kamasutra wiedersehe.”
Der Finder der Zeichnungen war früher mit einem Drucker befreundet, der ihm die Comics geschenkt hatte. Die Hefte sollten nie veröffentlicht werden und wurden nur in einer kleinen Auflage von 150 Stück gedruckt. Laut dem Rentner wurden die meisten davon später wieder vernichtet. Somit dürften die Sex-Comics aus Ottos künstlerischen Etablierungszeit einen hohen Wert haben – wenn auch womöglich nur einen ideellen.
Quelle: Port01.com
DSK, Weiner, Boetticher Die drei größten Sex-Skandale 2011
Sie wollten nach ganz oben oder standen bereits an der Spitze – doch Skandale brachten sie zu Fall.
Das waren die drei größten Sex-Affären im Jahr 2011:
• CHRISTIAN VON BOETTICHER – die Teenie-Affäre
Christian von Boetticher (41) war die große politische Hoffnung der Nord-CDU.
Der Landes- und Fraktionschef sollte die Christdemokraten bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Mai 2012 als Spitzenkandidat an der Macht halten und das Erbe von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bewahren.
Doch der Jung-Star stürzte über die Affäre mit einem minderjährigen Mädchen aus Nordrhein-Westfalen, das er über Facebook kennenlernte.
Sie sollen sich Hunderte Mails und SMS geschrieben haben. Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Hotel Steigenberger in Düsseldorf – dort blieben sie zwei Tage, hatten Sex.
Er verließ die damals 16-Jährige, als klar war, dass er Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein werden sollte. Doch Medien bekamen Wind von der Beziehung. Vermutet wird, dass Parteifreunde die Informationen an Journalisten weiterreichten.
Die BILD am SONNTAG enthüllte von Boettichers Liebes-Abenteuer schließlich.
Unter Tränen trat Boetticher zurück mit den Worten: „Es war schlichtweg Liebe.”
Pikant auch: Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand, dass der Ex-CDU-Landeschef verheiratet war. Nur wenige Monate nach dem Affären-Aus hatte er seiner langjährigen Freundin Anna Hinze (34) in Las Vegas das Jawort gegeben.
Zwischenzeitlich war von Trennung die Rede, aktuell ist der Familienstand Boettichers unklar. Fakt ist: Seine politischen Ämter ist er los, Zukunft ungewiss.
• DOMINIQUE STRAUSS-KAHN – die Zimmermädchen-Affäre
Als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zählte der Franzose zu den mächtigsten Männern der Welt. Reich, elegant, respektiert – und vielleicht Frankreichs nächster Präsident.
Doch all das war auf einen Schlag Vergangenheit, als Nafissatou Diallo (32), Zimmermädchen in einem New Yorker Hotel, Dominique Strauss-Kahn (62, „DSK“) der Vergewaltigung bezichtigte.
Auf dem Flughafen wurde der Banker aus der Maschine geholt, die ihn nach Paris fliegen sollte. Von dort ging’s direkt in Polizeigewahrsam, anschließend in U-Haft. DSK gab schließlich zu, mit Diallo Oralsex gehabt zu haben, allerdings einvernehmlich.
Dem Zimmermädchen gelang es nicht, das Gegenteil zu beweisen. Später wurde sie als unglaubwürdig eingestuft, da sie sich teilweise in Widersprüche verstrickte. Auch soll die aus Guinea stammende Frau bei ihrem Asylantrag für die USA falsche Angaben gemacht haben. Schließlich ließ die US-Justiz die Anklage fallen. Eine Zivilklage von Diallo gegen Strauss-Kahn steht noch immer aus.
Zwischendurch machten Spekulationen über ein Komplott die Runde – dass Frankreichs Präsident Sarkozy seinen Widersacher in der nächsten Präsidentenwahl mit dem Zimmermädchen in eine Falle gelockt hätte. Doch echte Indizien tauchten dafür nie auf.
DSK ist inzwischen nach Frankreich zurückgekehrt. Auch wenn er ein freier Mann ist, so ist doch die Karriere des 62-Jährigen schwer beschädigt.
• ANTHONY WEINER – die Cybersex-Affäre
Als „Sex-Würstchen“ wurde der Mann bezeichnet, der eigentlich nächster Bürgermeister von New York werden wollte.
Wegen einer Cybersex-Affäre musste der US-Abgeordnete Anthony Weiner (47) jedoch zurücktreten.
Der Politiker, der als hoffnungsvoller Aufsteiger in der Partei von US-Präsident Barack Obama galt, hatte mit sechs Frauen „unangemessene Kommunikation“ via Twitter und Facebook geführt, darunter auch mit einer 17-Jährigen.
Kurze Leseprobe: Der 40-jährigen Lisa Weiss schrieb Weiner von einer komischen Beule in seiner Hose. „Willst du sie sehen?“ Sie wollte.
Dann ging es ins Detail – und die „New York Post“ zitiert:
Weiner: „Bist du gut mit dem Mund?“
Sie: „Ich denke ja und ich liebe es.“
Weiner: „Wow. (…). Mein Ding ist bereit ein wenig Schaden anzurichten.“
Ins Rollen gekommen war die Affäre durch Weiners eigene Dusseligkeit – denn die Nahaufnahme seiner eng anliegenden Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung hatte er versehentlich selbst über Twitter ins Internet gestellt.
Schließlich blieb ihm nur der Rücktritt, den zuletzt sogar Obama selbst verlangt hatte.
Weiner begab sich anschließend in eine Therapie – um ein „besserer Ehemann” und ein „gesünderer Mensch” zu werden, wie eine Sprecherin sagte.
Pikant: Weiner ist mit Huma Abedin verheiratet, einer Beraterin von US-Außenministerin Hillary Clinton. Sie erwartete mitten in der Skandal-Zeit ein Kind von Weiner.
Quelle: Bild.de
Königin Silvia spricht über den Sex-Skandal ihres Mannes
Sie bewahrte stets Haltung, stand ihrer Familie tapfer zur Seite und ertrug die Enthüllungen über die Sex-Eskapaden von König Carl Gustaf (65) mit Würde.
Jetzt sprach Königin Silvia von Schweden (68) zum ersten Mal über die schwere Zeit.
„Ja, ich bin enttäuscht, und ja, es tut mir leid. Aber was soll ich sagen? Es hat mich wohl stärker gemacht“, sagte die gebürtige Heidelbergerin in der schwedischen TV-Sendung „Das Jahr mit dem Königshaus“.
Ein Skandal nach dem nächsten erschütterte die schwedische Monarchie in diesem Jahr. Der König habe Strip-Bars besucht, verkehrte im Rotlicht-Milieu, behauptete der Autor Nuri Kino in seinem Buch „Der schwedische Pate“.
In einem Interview im Mai sagte der König auf die Frage, ob er je einen Sex-Club besucht habe: „Das hängt davon ab, was man unter einem Strip- oder Sex-Club versteht. Das ist ein weiter Begriff.“ Eine Aussage, die seinen Ruf nicht gerade reinwusch.
Königin Silvia sieht das anders: „Es war eine Hetzjagd der Medien, ehrlich gesagt. Es ist ungeheuer schmerzhaft. In solch einer Situation ist man vollkommen machtlos.“
Von Kronprinzessin Victoria (34) bekam Königin Silvia in der Sendung Rückendeckung: „Es war ein anstrengendes Jahr.(…) Aber wenn ich jetzt so zurückdenke, hat uns das auch als Familie gestärkt.“
Immerhin steht dem Königshaus im neuen Jahr zumindest ein frohes Ereignis bevor: Im März wird Victoria ihr erstes Kind zur Welt bringen. Und damit den Skandal um ihren Vater vielleicht etwas in den Schatten stellen .
Quelle: Bild.de
Dschungelcamp 2012: Kandidatenportrait Micaela Schäfer – Freizügigkeit garantiert!
Die Ex-Germanys Next Topmodel Kandidatin Micaela Schäfer ist mittlerweile nur noch nackt zu sehen. Mit ihren Busen war sie anscheinend nicht sonderlich zufrieden, da sie sich einer Brust-OP unterzog. Ihre Brüste sind seitdem wohl bekannter als ihr Gesicht, kein Wunder Micaela Schäfer lässt auch keine Möglichkeit aus ihren Körper in Szene zu setzen. Das Nackt-Model behauptet von sich selbst, dass sie den schönsten Hintern Deutschlands habe. Bei Micaela dreht sich alles um eins: Auffallen! Und dafür gibt es im deutschen Fernsehen mehr als genug Möglichkeiten. Diese lässt sich Micaela auch nicht entgehen.
So konnte sie im “Big Brother” Haus bei einer ihrer “Duschorgien” beobachtet werden. Auch bei der Castingshow “Das Supertalent” versuchte sie ihr Glück als sehr freizügiger Engel, konnte damit jedoch leider nicht punkten. Außerdem war das Porno-Model das Gesicht der Sex-Messe “VENUS”, zu diesem Anlass lies sie sich nach Bild.de nackt in einem Kraftwerk fotografieren. Auch im Musikbusiness wollte sie es einmal versuchen. Dort punktete sie jedoch weniger mit ihrer Stimme, dafür mehr mit ihrem nackten Körper. Sie wurde bekannt als Nackt-DJane. Auch im Jahr 2012 wird Micaela Schäfer nicht aus den Köpfen sämtlicher Männer verschwinden. Sie hat nämlich einen eigenen, auf 100 Stück limitierten, Erotik-Kalender auf den Markt gebracht. Außerdem hat sich Micaela dazu entschlossen ins Dschungelcamp 2012 einzuziehen. Sie wird dem Dschungel mit Sicherheit ordentlich einheizen. Die männlichen Mitstreiter werden die Augen nicht von ihr lassen können, da sie sich im Dschungel mit Sicherheit nicht weniger freizügig zeigen wird. Die weiblichen Geschöpfe werden wahrscheinlich nicht sonderlich gut auf Frau Schäfer zu sprechen sein. Unterhaltung ist mit Micaela Schäfers Brüsten auf jeden Fall garantiert. Jetzt kommt es nur darauf an, auf welche Art von Unterhaltung die Zuschauer stehen.
Quelle: Myheimat.de
Ungewöhnliche Jobs Ein Butler für die Reeperbahn
Christian Strauß hat einen ungewöhnlichen Lieferantenjob. Er liefert Kondome und Sexspielzeug an Hamburgs Prostituierte und nennt sich selbst Erotik-Butler.
Christian Strauß geht täglich zu Prostituierten. Daraus macht er keinen Hehl. Warum auch, es ist schließlich sein Job. Ein Schelm, wer jetzt schmutzige Gedanken hegt. Nein, Strauß ist kein Freier, er ist als Erotik-Bringdienst auf Hamburgs sündiger Meile schlicht dienstlich unterwegs. Von Kondomen über Dildos, Gleitcreme, Pornos und Gummipuppen liefert er alles auf Bestellung, was Hamburgs Damen aus dem horizontalen Gewerbe für ihre Arbeit benötigen.
Nüchtern betrachtet ist er ein gewöhnlicher Lieferant für gewerbliche Gebrauchsgegenstände, sich selbst nennt er Erotik-Butler. So nennen ihn auch seine Kundinnen. Sein Service ist für sie eine Erleichterung. “Die Freier kommen und gehen, da können sich die Damen nicht erlauben, zwischendurch auf Einkaufstour zu gehen. Ansonsten verpassen sie womöglich einen Kunden”, sagt Strauß.
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Ungewöhnlich findet Strauß seinen Job nicht. Vormittags prüft er die Bestellungen und plant dann die abendliche Route für die Lieferungen. Am Nachmittag besorgt er die gewünschten Produkte im Erotikgroßhandel. Am frühen Abend liefert er die Ware schließlich aus – gerade rechtzeitig, ehe für seine Kundinnen selbst der Arbeitstag beginnt. Um etwa 22 Uhr endet sein Arbeitstag. Mehrere hundert Stammkundinnnen hat Strauß in ganz Hamburg.
Aus Langeweile sei er an diesen Job gekommen, erzählt Strauß. Eigentlich ist er gelernter Maschinenschlosser. Doch dann suchte eine Firma, die Erotikartikel vertreibt, einen Lieferanten. Strauß fand die Idee lustig, bewarb sich – und bekam die Zusage.
Am ersten Tag stellte er sich den Kundinnen vor und bekam sofort die ersten Bestellungen. Anfangs sei der Job “ein bisschen komisch” gewesen, erinnert sich Strauß. Kontakt zum Rotlichtmilieu hatte er bis dahin nicht. “Wenn man aus dem normalen Leben kommt, dann ist das schon sehr ungewöhnlich.”
Klischeehafte Vorstellungen
Vor allem seine Freundin musste sich an den neuen Job gewöhnen. Streitpunkt war allerdings die späte Arbeitszeit, nicht etwaige Eifersucht auf die Kundinnen. “Das ist ja nur ein Job. Ich liefere da etwas hin. Aber wenn man in der Erotikbranche arbeitet, muss auch der Partner damit klarkommen”, sagt Strauß. Schwierig sei, dass viele Menschen mit Unverständnis oder klischeehaften Vorstellungen auf seinen Beruf reagieren.
Mittlerweile hat sich der Erotik-Butler an die Begleitumstände seines Jobs gewöhnt. In Sachen Sex-Spielzeug schockiere ihn nichts mehr. “Es ist eher anders herum: Neulich bekam ich die Anfrage, ob ich einen Sack Kartoffeln aus dem Supermarkt mitbringen könne. Da musste ich erst einmal nachfragen. Die Kundin hatte aber einfach nur Hunger und wollte sich etwas kochen”, sagt Strauß und lacht.
Nur neulich, da sei er doch in Erklärungsnöte gekommen, erzählt er dann. Als er nach einem Einkauf im Großmarkt in eine Polizeikontrolle geriet und den Verbandskasten und das Warndreieck aus dem mit Liebesspielzeug voll beladenen Kofferraum kramen musste. Es kam, was kommen musste: Dutzende DVDs mit Pornofilmen, mehrere Vibratoren und Packungen mit Präservativen kullerten meterweit über den Asphalt. “Ich musste erst einmal die Kondome und Dildos einsammeln, die auf die Straße gefallen waren, bevor ich zeigen konnte, was die Polizisten eigentlich sehen wollten. Die hatten aber anscheinend schon genug gesehen und wünschten mit hochrotem Kopf eine gute Weiterfahrt.”
Quelle: Zeit.de
























