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Archiv für Dezember 2011

Otto in der Porno-Branche?

Er war jung und brauchte das Geld. Bevor Komiker Otto Waalkes sein Durcbruch gelang, tat auch er Dinge, die nicht unbedingt an die breite Öffentlichkeit gelangen sollten.

Sich als junger Künstler zu etablieren ist heutzutage nicht einfach und war es früher auch nicht. Diese Erfahrung musste auch der 63-jährige Komiker Otto Waalkes machen. Besonders heiß her ging es in den 70er Jahren, denn da hatte der Komiker erotische Porno-Szenen in Form von Strichfiguren auf Papier verewigt. Und solch ein Papier ist nun wieder aufgetaucht.

Ein Rentner fand auf seinem Dachboden die Sex-Comics von Otto Waalkes. Beim Aufräumen fielen dem Hamburger zwei Heftchen von 1970 in die Hände, in denen neben den erotischen Kritzeleien auch einer von Ottos berühmten Ottifanten zu sehen ist.
Der 63-jährige Komiker selbst äußerte sich gelassen zu dem Fund: “Ich war jung und brauchte das Geld. Wozu? Ich weiß es nicht mehr. Damals war eben alles anders: Was heute im Kinderkanal laufen könnte, galt damals als Porno. Ich bin richtig gerührt, wenn ich mein Rüssel-Kamasutra wiedersehe.”

Der Finder der Zeichnungen war früher mit einem Drucker befreundet, der ihm die Comics geschenkt hatte. Die Hefte sollten nie veröffentlicht werden und wurden nur in einer kleinen Auflage von 150 Stück gedruckt. Laut dem Rentner wurden die meisten davon später wieder vernichtet. Somit dürften die Sex-Comics aus Ottos künstlerischen Etablierungszeit einen hohen Wert haben – wenn auch womöglich nur einen ideellen.

Quelle: Port01.com

DSK, Weiner, Boetticher Die drei größten Sex-Skandale 2011

Sie wollten nach ganz oben oder standen bereits an der Spitze – doch Skandale brachten sie zu Fall.

Das waren die drei größten Sex-Affären im Jahr 2011:

• CHRISTIAN VON BOETTICHER – die Teenie-Affäre

Christian von Boetticher (41) war die große politische Hoffnung der Nord-CDU.

Der Landes- und Fraktionschef sollte die Christdemokraten bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein im Mai 2012 als Spitzenkandidat an der Macht halten und das Erbe von Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bewahren.

Doch der Jung-Star stürzte über die Affäre mit einem minderjährigen Mädchen aus Nordrhein-Westfalen, das er über Facebook kennenlernte.

Sie sollen sich Hunderte Mails und SMS geschrieben haben. Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Hotel Steigenberger in Düsseldorf – dort blieben sie zwei Tage, hatten Sex.

Er verließ die damals 16-Jährige, als klar war, dass er Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein werden sollte. Doch Medien bekamen Wind von der Beziehung. Vermutet wird, dass Parteifreunde die Informationen an Journalisten weiterreichten.

Die BILD am SONNTAG enthüllte von Boettichers Liebes-Abenteuer schließlich.

Unter Tränen trat Boetticher zurück mit den Worten: „Es war schlichtweg Liebe.”

Pikant auch: Zu diesem Zeitpunkt wusste niemand, dass der Ex-CDU-Landeschef verheiratet war. Nur wenige Monate nach dem Affären-Aus hatte er seiner langjährigen Freundin Anna Hinze (34) in Las Vegas das Jawort gegeben.

Zwischenzeitlich war von Trennung die Rede, aktuell ist der Familienstand Boettichers unklar. Fakt ist: Seine politischen Ämter ist er los, Zukunft ungewiss.

• DOMINIQUE STRAUSS-KAHN – die Zimmermädchen-Affäre

Als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zählte der Franzose zu den mächtigsten Männern der Welt. Reich, elegant, respektiert – und vielleicht Frankreichs nächster Präsident.

Doch all das war auf einen Schlag Vergangenheit, als Nafissatou Diallo (32), Zimmermädchen in einem New Yorker Hotel, Dominique Strauss-Kahn (62, „DSK“) der Vergewaltigung bezichtigte.

Auf dem Flughafen wurde der Banker aus der Maschine geholt, die ihn nach Paris fliegen sollte. Von dort ging’s direkt in Polizeigewahrsam, anschließend in U-Haft. DSK gab schließlich zu, mit Diallo Oralsex gehabt zu haben, allerdings einvernehmlich.

Dem Zimmermädchen gelang es nicht, das Gegenteil zu beweisen. Später wurde sie als unglaubwürdig eingestuft, da sie sich teilweise in Widersprüche verstrickte. Auch soll die aus Guinea stammende Frau bei ihrem Asylantrag für die USA falsche Angaben gemacht haben. Schließlich ließ die US-Justiz die Anklage fallen. Eine Zivilklage von Diallo gegen Strauss-Kahn steht noch immer aus.

Zwischendurch machten Spekulationen über ein Komplott die Runde – dass Frankreichs Präsident Sarkozy seinen Widersacher in der nächsten Präsidentenwahl mit dem Zimmermädchen in eine Falle gelockt hätte. Doch echte Indizien tauchten dafür nie auf.

DSK ist inzwischen nach Frankreich zurückgekehrt. Auch wenn er ein freier Mann ist, so ist doch die Karriere des 62-Jährigen schwer beschädigt.

• ANTHONY WEINER – die Cybersex-Affäre

Als „Sex-Würstchen“ wurde der Mann bezeichnet, der eigentlich nächster Bürgermeister von New York werden wollte.

Wegen einer Cybersex-Affäre musste der US-Abgeordnete Anthony Weiner (47) jedoch zurücktreten.

Der Politiker, der als hoffnungsvoller Aufsteiger in der Partei von US-Präsident Barack Obama galt, hatte mit sechs Frauen „unangemessene Kommunikation“ via Twitter und Facebook geführt, darunter auch mit einer 17-Jährigen.

Kurze Leseprobe: Der 40-jährigen Lisa Weiss schrieb Weiner von einer komischen Beule in seiner Hose. „Willst du sie sehen?“ Sie wollte.

Dann ging es ins Detail – und die „New York Post“ zitiert:
Weiner: „Bist du gut mit dem Mund?“

Sie: „Ich denke ja und ich liebe es.“

Weiner: „Wow. (…). Mein Ding ist bereit ein wenig Schaden anzurichten.“

Ins Rollen gekommen war die Affäre durch Weiners eigene Dusseligkeit – denn die Nahaufnahme seiner eng anliegenden Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung hatte er versehentlich selbst über Twitter ins Internet gestellt.

Schließlich blieb ihm nur der Rücktritt, den zuletzt sogar Obama selbst verlangt hatte.

Weiner begab sich anschließend in eine Therapie – um ein „besserer Ehemann” und ein „gesünderer Mensch” zu werden, wie eine Sprecherin sagte.

Pikant: Weiner ist mit Huma Abedin verheiratet, einer Beraterin von US-Außenministerin Hillary Clinton. Sie erwartete mitten in der Skandal-Zeit ein Kind von Weiner.

Quelle: Bild.de

Königin Silvia spricht über den Sex-Skandal ihres Mannes

Sie bewahrte stets Haltung, stand ihrer Familie tapfer zur Seite und ertrug die Enthüllungen über die Sex-Eskapaden von König Carl Gustaf (65) mit Würde.

Jetzt sprach Königin Silvia von Schweden (68) zum ersten Mal über die schwere Zeit.

„Ja, ich bin enttäuscht, und ja, es tut mir leid. Aber was soll ich sagen? Es hat mich wohl stärker gemacht“, sagte die gebürtige Heidelbergerin in der schwedischen TV-Sendung „Das Jahr mit dem Königshaus“.

Ein Skandal nach dem nächsten erschütterte die schwedische Monarchie in diesem Jahr. Der König habe Strip-Bars besucht, verkehrte im Rotlicht-Milieu, behauptete der Autor Nuri Kino in seinem Buch „Der schwedische Pate“.

In einem Interview im Mai sagte der König auf die Frage, ob er je einen Sex-Club besucht habe: „Das hängt davon ab, was man unter einem Strip- oder Sex-Club versteht. Das ist ein weiter Begriff.“ Eine Aussage, die seinen Ruf nicht gerade reinwusch.

Königin Silvia sieht das anders: „Es war eine Hetzjagd der Medien, ehrlich gesagt. Es ist ungeheuer schmerzhaft. In solch einer Situation ist man vollkommen machtlos.“

Von Kronprinzessin Victoria (34) bekam Königin Silvia in der Sendung Rückendeckung: „Es war ein anstrengendes Jahr.(…) Aber wenn ich jetzt so zurückdenke, hat uns das auch als Familie gestärkt.“

Immerhin steht dem Königshaus im neuen Jahr zumindest ein frohes Ereignis bevor: Im März wird Victoria ihr erstes Kind zur Welt bringen. Und damit den Skandal um ihren Vater vielleicht etwas in den Schatten stellen .

Quelle: Bild.de

Dschungelcamp 2012: Kandidatenportrait Micaela Schäfer – Freizügigkeit garantiert!

Die Ex-Germanys Next Topmodel Kandidatin Micaela Schäfer ist mittlerweile nur noch nackt zu sehen. Mit ihren Busen war sie anscheinend nicht sonderlich zufrieden, da sie sich einer Brust-OP unterzog. Ihre Brüste sind seitdem wohl bekannter als ihr Gesicht, kein Wunder Micaela Schäfer lässt auch keine Möglichkeit aus ihren Körper in Szene zu setzen. Das Nackt-Model behauptet von sich selbst, dass sie den schönsten Hintern Deutschlands habe. Bei Micaela dreht sich alles um eins: Auffallen! Und dafür gibt es im deutschen Fernsehen mehr als genug Möglichkeiten. Diese lässt sich Micaela auch nicht entgehen.

So konnte sie im “Big Brother” Haus bei einer ihrer “Duschorgien” beobachtet werden. Auch bei der Castingshow “Das Supertalent” versuchte sie ihr Glück als sehr freizügiger Engel, konnte damit jedoch leider nicht punkten. Außerdem war das Porno-Model das Gesicht der Sex-Messe “VENUS”, zu diesem Anlass lies sie sich nach Bild.de nackt in einem Kraftwerk fotografieren. Auch im Musikbusiness wollte sie es einmal versuchen. Dort punktete sie jedoch weniger mit ihrer Stimme, dafür mehr mit ihrem nackten Körper. Sie wurde bekannt als Nackt-DJane. Auch im Jahr 2012 wird Micaela Schäfer nicht aus den Köpfen sämtlicher Männer verschwinden. Sie hat nämlich einen eigenen, auf 100 Stück limitierten, Erotik-Kalender auf den Markt gebracht. Außerdem hat sich Micaela dazu entschlossen ins Dschungelcamp 2012 einzuziehen. Sie wird dem Dschungel mit Sicherheit ordentlich einheizen. Die männlichen Mitstreiter werden die Augen nicht von ihr lassen können, da sie sich im Dschungel mit Sicherheit nicht weniger freizügig zeigen wird. Die weiblichen Geschöpfe werden wahrscheinlich nicht sonderlich gut auf Frau Schäfer zu sprechen sein. Unterhaltung ist mit Micaela Schäfers Brüsten auf jeden Fall garantiert. Jetzt kommt es nur darauf an, auf welche Art von Unterhaltung die Zuschauer stehen.

Quelle: Myheimat.de

Ungewöhnliche Jobs Ein Butler für die Reeperbahn

Christian Strauß hat einen ungewöhnlichen Lieferantenjob. Er liefert Kondome und Sexspielzeug an Hamburgs Prostituierte und nennt sich selbst Erotik-Butler.

Christian Strauß geht täglich zu Prostituierten. Daraus macht er keinen Hehl. Warum auch, es ist schließlich sein Job. Ein Schelm, wer jetzt schmutzige Gedanken hegt. Nein, Strauß ist kein Freier, er ist als Erotik-Bringdienst auf Hamburgs sündiger Meile schlicht dienstlich unterwegs. Von Kondomen über Dildos, Gleitcreme, Pornos und Gummipuppen liefert er alles auf Bestellung, was Hamburgs Damen aus dem horizontalen Gewerbe für ihre Arbeit benötigen.

Nüchtern betrachtet ist er ein gewöhnlicher Lieferant für gewerbliche Gebrauchsgegenstände, sich selbst nennt er Erotik-Butler. So nennen ihn auch seine Kundinnen. Sein Service ist für sie eine Erleichterung. “Die Freier kommen und gehen, da können sich die Damen nicht erlauben, zwischendurch auf Einkaufstour zu gehen. Ansonsten verpassen sie womöglich einen Kunden”, sagt Strauß.
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Ungewöhnlich findet Strauß seinen Job nicht. Vormittags prüft er die Bestellungen und plant dann die abendliche Route für die Lieferungen. Am Nachmittag besorgt er die gewünschten Produkte im Erotikgroßhandel. Am frühen Abend liefert er die Ware schließlich aus – gerade rechtzeitig, ehe für seine Kundinnen selbst der Arbeitstag beginnt. Um etwa 22 Uhr endet sein Arbeitstag. Mehrere hundert Stammkundinnnen hat Strauß in ganz Hamburg.

Aus Langeweile sei er an diesen Job gekommen, erzählt Strauß. Eigentlich ist er gelernter Maschinenschlosser. Doch dann suchte eine Firma, die Erotikartikel vertreibt, einen Lieferanten. Strauß fand die Idee lustig, bewarb sich – und bekam die Zusage.

Am ersten Tag stellte er sich den Kundinnen vor und bekam sofort die ersten Bestellungen. Anfangs sei der Job “ein bisschen komisch” gewesen, erinnert sich Strauß. Kontakt zum Rotlichtmilieu hatte er bis dahin nicht. “Wenn man aus dem normalen Leben kommt, dann ist das schon sehr ungewöhnlich.”

Klischeehafte Vorstellungen

Vor allem seine Freundin musste sich an den neuen Job gewöhnen. Streitpunkt war allerdings die späte Arbeitszeit, nicht etwaige Eifersucht auf die Kundinnen. “Das ist ja nur ein Job. Ich liefere da etwas hin. Aber wenn man in der Erotikbranche arbeitet, muss auch der Partner damit klarkommen”, sagt Strauß. Schwierig sei, dass viele Menschen mit Unverständnis oder klischeehaften Vorstellungen auf seinen Beruf reagieren.

Mittlerweile hat sich der Erotik-Butler an die Begleitumstände seines Jobs gewöhnt. In Sachen Sex-Spielzeug schockiere ihn nichts mehr. “Es ist eher anders herum: Neulich bekam ich die Anfrage, ob ich einen Sack Kartoffeln aus dem Supermarkt mitbringen könne. Da musste ich erst einmal nachfragen. Die Kundin hatte aber einfach nur Hunger und wollte sich etwas kochen”, sagt Strauß und lacht.

Nur neulich, da sei er doch in Erklärungsnöte gekommen, erzählt er dann. Als er nach einem Einkauf im Großmarkt in eine Polizeikontrolle geriet und den Verbandskasten und das Warndreieck aus dem mit Liebesspielzeug voll beladenen Kofferraum kramen musste. Es kam, was kommen musste: Dutzende DVDs mit Pornofilmen, mehrere Vibratoren und Packungen mit Präservativen kullerten meterweit über den Asphalt. “Ich musste erst einmal die Kondome und Dildos einsammeln, die auf die Straße gefallen waren, bevor ich zeigen konnte, was die Polizisten eigentlich sehen wollten. Die hatten aber anscheinend schon genug gesehen und wünschten mit hochrotem Kopf eine gute Weiterfahrt.”

Quelle: Zeit.de

Teenager und Pornos – Kampf gegen fatale Klischees Landesmedienzentrum bietet einen besonderen Workshop an Schulen an

Zufällig entdeckten Lehrer der Eichbottschule einen Pornofilm auf dem Handy eines Achtklässlers. Wie geht man am besten mit so etwas um? Das Aufklärungsprojekt „Let’s Talk about Porno“ weiß Rat.

Links Ja, rechts Nein. Zielstrebig gehen alle zwölf Schülerinnen in die Mitte. Jein lautet ihre einstimmige Antwort auf die Frage, ob Pornos schon für Teenager freigegeben werden sollen. „Ich stehe in der Mitte, weil es egal ist. Jeder kann die Pornos gucken“, sagt die 14-jährige Shannon. „Wir kommen immer dran, egal, wie alt wir sind.“ Damit trifft sie den Nagel auf den Kopf – und nennt gleich einen der Gründe für den zweistündigen Aufklärungskurs „Let’s talk about Porno“ in der Leingartener Eichbottschule.

Dass Pornos sich an der Grenze des geltenden Rechts bewegen, wissen die Mädels. Und die 14-jährige Monika sagt: „Die Jungs sehen eine Frau, die voll hübsch ist und voll den geilen Arsch hat. Dann wollen sie, dass ihre Freundin auch so wird.“ Die Mädchen sind sich einig: Sie wollten nicht zum Sexobjekt abgestempelt werden.

Ein Hauptproblem des frühen Porno-Konsums liegt tatsächlich in überhöhten Erwartungen, bestätigt Kursleiterin und Medienpädagogin Franziska Hahn vom Landesmedienzentrum (LMZ). Das trifft vor allem die Mädels. „Mädchen sind meist mit ihrem Körper unzufrieden, während Jungs stabiler sind.“ Viele Jugendliche in dem Alter hätten noch keine Erfahrungen mit Intimität und Geschlechtsverkehr. Oft verwechselten sie die Bilder des Pornos mit der Realität.
Abhilfe durch Aufklärung

„Die Mädchen denken manchmal, sie müssten beim Sex einen dreifachen Salto machen“, bestätigt Nicole Winkler, seit sieben Jahren psychologische Beraterin an der Eichbottschule.

Auslöser für den Workshop zum Thema Sex und Internet war laut Winkler der Fund eines Pornofilms auf dem Handy eines Achtklässlers. Der frühe Konsum solcher Filme erhöhe neben anderem auch die Gefahr des Cyber-Mobbings – also der oftmals sexuellen Bloßstellung im Internet. Auch hier will das LMZ durch Aufklärung Abhilfe schaffen. „In dieser Intensität ist unser Angebot deutschlandweit einzigartig“, sagt Ingrid Bounin, Expertin für pädagogischen Medienschutz beim LMZ. Das Zentrum hat die Unterrichtsunterlagen 2009 mit der Initiative „Klicksafe“ und anderen entwickelt und Erzieherinnen wie Hahn geschult. „Es sind sicher einige hundert Schüler im Land, die die Workshops mittlerweile durchlaufen haben“, schätzt Bounin. Allein im vergangenen Monat seien zwölf Workshops an Schulen gelaufen.
Finanzielle Förderung

Einige Bundesländer hätten die Unterlagen vom LMZ übernommen, und auch andere europäische Länder würden sie in ihre Sprachen übersetzen. Das Programm werde aus ihrem Topf für pädagogischen Medienschutz finanziert, der mit 200 000 Euro jährlich vom Land gefördert wird.

Auffällig ist laut Beraterin Hahn: Während die Jungs in der Regel mit Erregung auf Porno-Filme reagieren, sind die weiblichen Teenager meist angeekelt. Mädels aus der Klasse 10 der Eichbottschule erklären es damit, dass die Filme auf männliche Fantasien ausgerichtet sind. Gekichert wird an diesem Workshop-Tag weder in Klasse 9 noch in Klasse 10. Die Teenager arbeiten konzentriert, offen und eifrig mit. Nicht selten verrät ihr derbes Vokabular allerdings deutlich: Die „Bienchen-und-Blümchen-Aufklärung“ haben sie schon lange hinter sich gelassen.

Quelle: Mainpost.de

Sex, Drugs and Rock ‘n’ Roll: Das unglaubliche Jahr des Charlie Sheen

Der Promi des Jahres? Für mich ganz klar Charlie Sheen, nicht weil ich ein sonderlich großer Fan von ihm, aber doch von seinen Eskapaden bin und außerdem sorgte kein anderer für so viele Schlagzeilen in 2011. Alles fing damit an, dass der Schauspieler aus der Serie „Two and a half men“ gekickt wurde. Chuck Lorre hatte die Faxen von seinen Drogen- und Alkoholexzessen schon lange dicke. Anfang des Jahres startete er nämlich einen Party-Marathon der Extra-Klasse und landete daraufhin im Krankenhaus.

Ein öffentlicher Brief, in dem er den Produzenten beschimpfte war letztlich Anlass seines Rauswurfs. Charlie wetterte: „Ich habe diesen Idioten 177 Folgen lang ignoriert. Jetzt feuer ich einmal zurück und diese verseuchte kleine Made kann mit meiner Power und der Wahrheit nicht umgehen. Ich wünsche ihm nichts, außer Schmerz. Ich habe diesen kleinen Wurm deutlich mit meinen Worten besiegt – überlegt euch nur, was ich mit meinen Fäusten hätte anstellen können!“

Doch nach dem Rauswurf aus der Serie, die daraufhin für kurze Zeit abgesetzt wurde (wie es weiterging ist hinreichend bekannt), ging es erst richtig los. Charlie feierte seine neue Freiheit auf dem Dach eines Hauses mit seinem neuen Lieblingsgetränk „Tigerblut“ und einer riesigen Machete. Außerdem ging er mit seiner ausverkauften Show „My violent Torpedo of Truth“ auf Tour und begeisterte seine Fans – Winning!

Und was gehört noch zu Drugs and Rock ‘n Roll? Natürlich Sex! Den hatte Charlie in diesem Jahr wohl genug, denn nachdem er auf seine Ex-Frau Brooke Mueller mit einem Messer losging und diese draufhin eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkte, legte er sich neue Gespielinnen zu. Mit seinen Göttinnen Bree Olsen und Natalie Kenly lebte er fortan im Sheen’schen Porno-Palast, den er der Öffentlichkeit selbstverständlich nicht vorenthielt.

Mit dem „Roast of Charlie Sheen“ – in dem Showbiz-Kollegen mit ihm abrechneten – sollten die Skandale ein Ende haben. Charlie gelobte Besserung und will nun – nachdem Brooke im Entzug gelandet ist – sogar die Verantwortung für seine beiden Kinder übernehmen. Bleibt wohl nichts weiter übrig, als das Beste zu hoffen und auf das Schlimmste vorbereitet zu sein.

Quelle: Promipranger.de

Weg von der Erotik-Branche So war Annina Ucatis’ 1. Arbeitstag als Maklerin

Annina Ucatis (32) wurde durch ihre freizügigen Auftritte im Big Brother-Haus bekannt. Sie war mehrere Jahre in der Erotik-Branche tätig, hat damit aber im Jahr 2009 abgeschlossen. Trotz allem steht sie auch heute noch zu ihrem damaligen Beruf.

Nun hat die dralle Blondine aber einen neuen Job gefunden – sie ist Immobilienmaklerin. Der Sender Vox begleitete das Busenwunder im Rahmen der Serie „Mieten, Kaufen, Wohnen“ bei ihrem ersten Arbeitstag, der durchaus erfolgreich war. Sarah, eine Interessentin aus dem Sauerland, war auf der Suche nach einer schönen Wohnung im Herzen von Berlin. Annina machte sich – ganz seriös in hochgeschlossener Bluse und einem Schlips – gemeinsam mit ihrer Kundin auf den Weg durch die Hauptstadt und zeigte ihr diverse Objekte.

Obwohl die ersten ausgewählten Wohnungen bei der Kundin nicht auf Begeisterung stießen, wurden die beiden Frauen sich schlussendlich doch noch einig und Annina hat ihren ersten Deal als Maklerin an Land gezogen. Zwar lag das Objekt 50 Euro über dem angegebenen Budget der Kundin, doch die schöne Wohnung mit roter Einbauküche überzeugte sie trotzdem. Als Sarah erfuhr, dass ihre Maklerin zuvor im Porno-Business tätig war, fand sie das alles andere als seltsam, sondern eher noch sympathisch – also Annina, alles richtig gemacht!

Quelle: Promiflash.de

Zehn Jahre Prostitutionsgesetz Die Ballade von der sexuellen Hörigkeit

“Frei von Zwang ist letztlich keine”: Mit dem 2002 in Kraft getretenen Prostitutionsgesetz wollte die damalige Bundesregierung die Situation der Frauen im Rotlichtmilieu verbessern. Das angeblich älteste Gewerbe der Welt sollte raus aus der rechtlichen Grauzone und rein in die Sozialversicherung. Doch viele Hoffnungen wurden enttäuscht.

Niemand zwingt sie, außer dem Leben selbst. Die Mutter, die eine Krebstherapie braucht, der Sohn, der eine vernünftige Schule besuchen soll. Um das nötige Geld nach Hause zu bringen, wird sie auch an diesem Abend ihre hohen grünen Stiefel anziehen. Dann, wenn der Kleine in seinem Bett ganz regelmäßig atmet. Sie wird sich davonstehlen aus ihrer Wohnung in Polen, gen Westen fahren, nach Berlin. In der Dämmerung wird sie zurück sein, der Sohn braucht sein Frühstück.

In Berlin kennt man sie und ihre grünen Stiefel: auf der Kurfürstenstraße, dem billigsten Strich der Stadt. Ihre Geschichte und ihren Namen aber kennt nur Angelika Müller, 53, die hier seit 15 Jahren als Krankenschwester in der Hilfseinrichtung “Frauentreff Olga” arbeitet.

Ökonomische Notwendigkeiten zwingen Frauen auf die Straße

Hinter der rußigen Häuserfassade im ersten Stock erzählt Müller an diesem Tag von den Frauen, die ganz unten stehen, im Leben wie in der Hierarchie des Rotlichts. Hier prostituiert sich das Elend, hier tragen die Frauen keine einheitlichen Moonboots wie in der Oranienburger Straße, sondern Brandlöcher und Laufmaschen, und darunter verbergen sich bei den meisten der gut 220 Frauen blaue Flecken. Male, die kein Freier sieht, dem eine von ihnen in einer dunklen Ecke die schnelle Befriedigung verschafft. Male, die nur Angelika Müller sieht.

Zwangsprostitution allerdings – das sei ein großes Wort, findet die Krankenschwester, es täusche klare Grenzen vor, wo keine seien. Am Beispiel der Frau mit den grünen Stiefeln könne man das sehen: Nicht nur die rohe Gewalt von Männern, auch ökonomische Notwendigkeiten zwingen Frauen auf die Straße. Eine krebskranke Mutter, ein Sohn, der es mal besser haben soll. Drogen, Schulden. “Frei von Zwang”, sagt Angelika Müller, “ist letztlich keine hier.”

Vor zehn Jahren hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, das die Karten neu mischen sollte: Das Prostitutionsgesetz, in Kraft getreten am 1. Januar 2002, gab den Frauen erstmals einen Anspruch auf ihren Lohn, den sie vor Gericht einklagen können. Es sollte die Rechte der Frauen stärken, nicht aber die der Zuhälter. Und doch sollten diese erstmals legal Bordelle führen können und so für bessere Arbeitsbedingungen sorgen.

Das angeblich älteste Gewerbe der Welt sollte raus aus der rechtlichen Grauzone und rein in die Sozialversicherung. Man darf nach zehn Jahren sagen, dass viele Hoffnungen enttäuscht wurden.
Eine fließende Halbwelt

Wenn das Prostitutionsgesetz ein Experiment war, dann ist Berlin, die Stadt mit einem Dutzend Straßenstrichen, das perfekte Versuchslabor: Das Rotlichtgeschäft haben hier nicht ein paar wenige Kiezgrößen in ihren festen Händen wie in Hamburg oder ein paar alteingesessene Dynastien wie in Frankfurt.

Die Prostitution ist in Berlin nie in einen Sperrbezirk gepresst worden, sie ist verstreut geblieben, kleinteilig, und das heißt auch: immer in Bewegung. Eine Drei-Zimmer-Wohnung irgendwo in einem Hochhaus, eine Hotline und eine Anzeige in der Boulevardzeitung dazu – schnell ist das aufgemacht, schnell wieder geschlossen.

Es ist eine fließende Halbwelt, der Schriftsteller Thomas Brussig hat sie vor vier Jahren als “Berliner Orgie” porträtiert. Er protokollierte, wie die etwa 6000 bis 8000 Prostituierten Berlins in ungezählten Mini-Etablissements leben. Die meisten dieser kleinen Clubs hat der Markt längst wieder verschluckt und neu ausgespuckt, sagt die Berliner Soziologin Christiane Howe, die das Rotlichtmilieu systematisch untersucht. Nirgends in Deutschland reagiere die Rotlichtbranche derart schnell auf Veränderungen.

Dennoch: Die Hoffnung des Gesetzgebers, möglichst viele Prostituierte würden durch das Prostitutionsgesetz ordentliche Arbeitsverträge bekommen und in die Sozialkassen einzahlen, hat sich in Berlin kaum erfüllt, wie andernorts auch. Das hat das Familienministerium inzwischen selbst eingeräumt. Zahlen liefert das Ministerium nicht, nur eine Beobachtung: Die Prostituierten wollen sich nicht fest binden. Lieber sind sie Tagelöhnerinnen geblieben. Auch auf eine Rentenversicherung verzichten fast alle.

Quelle: Sueddeutsche.de

Annina Ucatis bringt jetzt Häuser an den Mann

Vom Erotikfilm-Genre in den “Big Brother”-Container, danach zum “Promi-Dinner” und jetzt zur TV-Maklerin. Die Karriere mancher C-Promis macht einen schon mehr als nur stutzig. So auch im Fall von Pornostar Annia Ucatis. Die 33-Jährige bringt ab sofort nämlich anstelle heißer Erotik Wohnungen und Häuser an den Mann. Die Rede ist von der VOX-Sendung “Mieten, Kaufen, Wohnen”, in der Annina an diesem Donnerstag (18 Uhr) erstmals als TV-Maklerin zu sehen ist.

Da fragt man sich, was die Blondine eigentlich für diesen Job qualifiziert. Doch wie es Berichten zufolge heißt, hat Annina vor ihrem Leben als Erotikstar tatsächlich einmal den Beruf der Immobilienkauffrau gelernt. Dies, kombiniert mit verkaufsfördernden Argumenten in Form ihrer Körbchengröße 75 G, könnten den Abverkauf der Immobilien in der Sendung womöglich ja erheblich forcieren.

Quelle: T-online.de

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    zwei zierliche Teenys perfekter BodyDu moechtest einmal etwas besonderes erleben und gleichzeitig zwei geile Teenys mit perfektem Body im Bett haben. Beide sehr schlank mit schoenem Busen eng gebaut wie das nur bei so jungen Girls sein kann. Du laesst dich reiten und die zweite sitzt dir aufs Gesicht und Du leckst sie zum Hoehepunkt .... Rebeka hat einen Koe […]
  • ZH: Ich reite auf Deinem Schwanz mein Hengst 22. Februar 2012
    Lege Dich auf den Ruecken junges Teeny lutscht Dein Rohr hart und steif. Danach werde ich mich auf ihn setzen und auf ihm reiten bis es Dir kommt. Hast Du Lust mein Hengst darf ich Dich satteln und moechtest Du dabei meine suessen Brueste tanzen sehen Dann besuche mich heute privat und diskret in Affoltern am Albis bei Bahnhof an der Baerengasse 1. Freue mic […]
  • ZH: Vanessa klein zierlich suess 18 Jahre 22. Februar 2012
    ich bin 1.62 cm gross und 43 kg leicht sehr zierlich und sehr eng gebaut aber ich habe einem super Naturbusen und ein echter Wildfang im Bett ;ich stehe auf intensive zungenkuesse 69 franz. pur gerne darfst du mich lecken und mich zum stoehnen bringen GV mag ich in allen Positionen aber am liebsten von hinten Du kannst auch auf meinen Koerper oder meinen Bus […]
  • ZH: Rebeka 18 J 22. Februar 2012
    ich sehe aus wie suesse 16 extrem schlank zuckersuess mit einem sehr huebschen Gesicht mit wunderbaren langen blonden Haaren und einem schoenen Busen ich bin 18 jahre alt 1.63 cm 42 kg bin sehr zierlich habe einen schoenen naturbusen und bin sehr eng gebaut ; zungenkuesse franzoesisch purzu Beginn 69 GVnur mit massage gerne koennen wir es auch fuer einen kle […]
  • ZH: Geile Stute ganz Privat in Zuerich 22. Februar 2012
    Hi ich bin 32J. schlankblond75cSchweizerin. Ich bin total geil auf eure Schwaenze darum blase ich auch purtief und nass. gerne lasse ich mich auch lecken. Ficken in den geilsten Stellungen geile Analdehnung bei dirleicht domdev. Spielchen. NS EXTREME ist meine Spezialitaet die dir sicherlich gefallen wird. ich liebe es auf deinem gesicht zu sitzen waehrend d […]
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