Archiv für November 2011
Porno-Marktplatz für Android
MiKandi ist ein Marktplatz für erotische Applikationen für Mobiltelefone. Das Angebot kann auf allen Android-Endgeräten installiert werden.
rlaubt ist alles, was nicht gegen das Gesetz verstösst. Damit bietet MiKandi eine liberale Alternative zu den restriktiven App-Vertriebsplattformen der grossen Player. «Durch die Möglichkeit des Zugriffs via Handy wird die Sexualität noch weiter trivialisiert. Das tut dem Thema insgesamt sicher nicht gut», sagt Psychologin Gerti Senger.
Handy als Vibrator
MiKandi lädt Entwickler ein, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Neben wenig kreativen Apps zum Konsum von erotischen Bildern und Videos gibt es auch ausgefallenere Anwendungen. Dildroid, eine der ersten verfügbaren Apps, verwandelt das Mobiltelefon in einen hosentaschenfreundlichen Vibrator. Auch interaktive Erotikspiele für Handys und Tablets sind schon vorhanden. «Die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Inhalte ist sicher reizvoll für viele Menschen. Die Kleinheit des Bildschirms gibt den Nutzern zudem das Gefühl, dass die Inhalte harmlos sind», so Senger. Mobilfunkbetreiber und Hardwarehersteller, die ein Problem in MiKandi sehen, können kaum etwas gegen den digitalen Sex-Shop unternehmen.
Die Bedingungen, unter denen Android verwendet werden darf, garantieren nämlich die Offenheit des Betriebssystems. Der Download von MiKandi ist natürlich erst ab 18 Jahren erlaubt. Deshalb müssen alle User einen Nutzeraccount anlegen. Nachfrage nach erotischen Inhalten scheint zu bestehen, wie die wachsende Zahl der Anwendungen auf MiKandi beweist. «Die schnelle Erfüllbarkeit sexueller Impulse ist ein wichtiger Faktor. Selbst während im Auto auf jemanden gewartet wird, können jetzt erotische Inhalte konsumiert werden», erklärt Senger.
Keine Berührungsängste
Mit der Akzeptanz von mobilen Endgeräten als Schnittstelle zu erotischen bis pornografischen Inhalten scheinen die Nutzer keine Probleme zu haben. «Diese Geräte haben einen festen Platz im Leben der Menschen und gehören fast schon zum Ich. Deshalb ist das für die Mehrheit nicht mehr seltsam oder bizarr», so Senger. Die Aufregung, die MiKandi in manchen Kreisen bewirkt hat, ist jedenfalls übertrieben. Schliesslich können über das Internet schon länger anrüchige Inhalte auf dem Handy konsumiert werden. In Zukunft soll MiKandi auch für Geräte ausserhalb des Android-Universums zugänglich gemacht werden.
Quelle: Nachrichten.ch
Kalendergirl: Mitmachen + gewinnen! Möchtet ihr sündige Engel oder sexy Tattoos?
Zwei Engel mit vier Fäusten: das war eine 90er-Jahre-Serie mit Bud Spencer. Zwei Engel mit vier – nun ja – schlagenden Argumenten könnte man Mary (27) und Stephanie (21) nennen. Die heißen Feger möchten Kalendergirls beim KURIER werden. Und das können auch Sie!
Auf ihrer Haut trägt Stephanie gern Leder, Nieten und verwegene Tattoos. Die Hotel-Fachfrau aus Hellersdorf sieht sich als „rockigen Typ“, dem beim Anblick schwerer Motorräder schon mal der Mund offen stehen bleibt. Ihr sinnliches Bild mit sündig-schwarzen Engelsflügeln entstand in einem Rostocker Fotostudio. Stephanie: „Aber dass der KURIER schöne Frauen sucht, weiß ich von Mutti und Oma.“
Obwohl Bewerberin Mary (27) als Schneiderin arbeitet, zeigt sie sich auf ihrem Foto fast wie Gott sie schuf: Nur mit knappem Bikini und High Heels „bewaffnet“, wirft sie sich in Pose. Sie sagt: „Eine Fotografin sprach mich an, weil ich so hübsch sei. Ich erlaubte ihr, Bilder zu machen.“ Na, das hat sich ja wohl gelohnt!
Quelle: Berliner-kurier.de
Der sexy Weihnachtsmarkt
Sexy Santa Pauli ist der erotische Weihnachtsmarkt im Herzen Hamburgs. Hier gibt es keinen Glühwein, sondern Potenz Punsch und die Weihnachtsengelchen strippen.
Er ist der sicherlich ausgefallenste Weihnachtsmarkt Deutschlands: Santa Pauli auf der Hamburger Reeperbahn. Hier treffen knisternde Erotik und weihnachtliche Stimmung auf eine einmalige Art aufeinander. Live-Musik, Varieté und ein Strip-Zelt sorgen für Unterhaltung.
Fun für Heteros und Homos
Das Strip-Zelt ist die Party-Location des Weihnachtsmarktes mit erotischer Strip- und Burlesque-Show. Bei Santa Pauli gibt es zudem ein Elch-Rodeo und die puderrosa Open-Air-Disco. White Christmas ist out, hier gibt es Pink Christmas von der Wunderbar, des schwulen Szene-Treffs Hamburgs.
Potenz Puntsch auf dem Winterdeck
Glühwein, Bratapfelglühwein oder nicht-alkoholischen Frucht-Punsch bekommt man auf dem Winterdeck, der gemütlichen Kaminlounge mit Oma-Wohnzimmer-Atmosphäre. Der Renner ist hier allerdings nicht der traditionelle Glühwein, sondern Getränke wie der Potenz Puntsch, die Bordsteinschwalbe, der Schenkelspreizer oder Ficken heiß mit Lustfrucht.
Lebkuchen, Kunsthandwerk und Holzdildos
Wie auf jedem Weihnachtsmarkt gibt es auf dem erotischen Weihnachtsmarkt aber auch viele Stände mit Essen und Kunsthandwerk. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Lebkuchenherz mit so vielsagendem Zuckerschriftzug wie „Ich will poppen“ oder „Kiez Schwuchtel“?
Oder doch lieber ein wenig weihnachtliches Kunsthandwerk? Auch das gibt es hier. Und dass man aus Holz nicht nur Krippenfiguren schnitzen kann, beweist der Stand von WaldMichlsHoldi, an welchem man handgefertigte Holzdildos (Holdis) kaufen kann. Sie gehören inzwischen ebenso schon zu den traditionellen Ausstellern wie der Fanshop des FC St. Pauli.
Außerdem hat auch Santa Fu auf dem Weihnachtsmarkt einen Stand. Hier werden Weihnachtsgeschenke angeboten, welche von Insassen der Hamburger Haftanstalten gefertigt wurden. Ein Teil des Erlöses geht an den „WEISSEN RING“ und kommt somit den Opfern von Kriminalität zu Gute.
Auch was für Kinder
Wer jetzt denkt, dass so ein erotischer Weihnachtsmarkt nur etwas für Erwachsene ist, der irrt. Denn am Wochenende ist Familientag mit Aktionen auch für die Kleinen. Und um das Wohlergehen des Nachwuches von St. Paulianer sorgt sich das Projekt „Essen für St. Pauli Kinder“, das man mit einer Spende unterstützen kann und dafür am 23. Dezember einen Weihnachtsbaum geschenkt bekommt.
Anreise und Öffnungszeiten
Den sexy Weihnachtsmarkt Santa Pauli erreicht man problemlos mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV) per U-Bahn oder per Bus. Auf der Reeperbahn stehen die Buden in der Nähe von Schmidt’s Tivoli. Geöffnet ist ab dem 24.11. bis zum 23.12. täglich von 17 bis 23 Uhr. Samstags und sonntags geht das sexy Weihnachtstreiben schon ab 13 Uhr los, freitags und samstags dauert die Party bis um ein Uhr in der Nacht.
Die heißesten Angebote im Überblick:
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Geile Weihnachten auf der Reeperbahn
Weihnachtliches Flair auf der Reeperbahn, das verheißt nicht nur frohe Weihnachten, sondern auch geile. Auf dem Hamburger Spielbudenplatz steht auch in diesem Jahr wieder der einzige erotische Weihnachtsmarkt Deutschlands.
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Heiße Weihnachtsdeern
Während auf anderen Weihnachtsmärkten die Frauen in dicke Mäntel gehüllt und in Schals und Mützen gemummelt sind, sind die Weihnachtsdeern auf Santa Pauli in ein sexy Weihnachtsoutfit gehüllt und posieren gerne mit ihrem Lieblingsgetränk in der Hand, dem Potenz Punsch.
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Potenz Punsch
Es gibt auf Santa Pauli zwar auch normalen Glühwein, doch wer will den schon trinken, wenn es auch Potenz Punsch gibt. Immerhin braucht man schon ein wirklich heißes Getränk, um auch in die passende Stimmung für einen erotischen Weihnachtsmarkt zu kommen.
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Auf dem Winterdeck
Getrunken wird der Potenz Punsch stilecht auf dem Winterdeck, der Kamin-Lounge mit Blick auf die Reeperbahn. Im Inneren gibt es einen urigen Kamin und eine Wohnzimmer-Garnitur aus Großmutters Zeiten.
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Drag-Queens und Starlets
Vom Winterdeck aus, kann man auch den einen oder anderen Blick auf die lokale Prominenz erhaschen, wie zum Beispiel auf Drag Queen Olivia Jones oder XXX-Starlet Biggi Bardot.
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Das Strip-Zelt
Wer weitere Einsichten bekommen möchte, der kann sich im Strip-Zelt zeigen lassen, was Biggi Bardot noch besser kann als eine Tasse Punsch in der Hand zu halten. Hier wird es so richtig heiß.
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Ficken heiß mit Lustfrucht
Wer es bei so einem Rahmenprogramm nicht bei Potenz Punsch belassen will, dem bieten sich noch ganz andere Möglichkeiten, zum Beispiel ‚Ficken heiß mit Lustfrucht‘, einem von vielen leckeren Drinks mit erotischem Namen. Ebenfalls probieren kann man Bordsteinschwalbe, Schenkelspreizer, Nussknacker oder Eiertrallala.
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Lebkuchen mit erotischen Texten
Damit man seine heißen Getränke nicht auf leeren Magen trinken muss, gibt es natürlich auch allerlei Kulinarisches, darunter auch Weihnachtsmarkt-Klassiker wie Lebkuchenherzen. Die zuckersüßen Texte darauf sind aber alles andere als klassisch, sondern passend zum geilsten Weihnachtsmarkt Deutschlands.
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Ich will poppen
Die Lebkuchenherzen auf Santa Pauli sorgen auch gleich für klare Verhältnisse. Hier findet man sicher das passende Herz für den weiteren Verlauf des Abends.
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Stand mit Gürtelschnallen
Wie es sich für einen Weihnachtsmarkt gehört, gibt es auf Santa Pauli neben alkoholischen Getränken und Süßwaren aber auch Stände mit Handwerkskunst. Dazu gehört zum Beispiel dieser Stand, der kunstvoll gefertigte Gürtelschnallen anbietet.
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Trashmas Time
Lokale Künstler haben sich zum Stand „It’s Trashmas Time“ zusammengeschlossen und verkaufen hier kreatives Kunsthandwerk mit hohem Geschenkfaktor.
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St. Pauli Kugeln
Und bei einem Weihnachtsmarkt auf St. Pauli darf natürlich auch der Fußballverein nicht fehlen. Was liegt in diesem Fall näher als die FC St. Pauli Weihnachtsbaumkugeln, natürlich mit Totenkopf? Diese Exemplare sind allerdings ein wenig zu groß, um an einen Baum gehängt zu werden.
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Moin moin Santa Pauli
Wer jetzt Lust auf diesen Weihnachtsmarkt der anderen Art bekommen hat, der kann Santa Pauli ab dem 24.11. von 17-23 Uhr täglich besuchen. Ausnahmen sind Samstag und Sonntag, denn da geht es schon um 13 Uhr los und Freitag und Samstag kann man sogar bis um ein Uhr in der Früh auf der Reeperbahn sexy Weihnachten feiern.
Quelle: Leben.freenet.de
Neuer Erotik-Kalender Gelenkig ins 2012
Ob auf einem Bartresen oder auf einem Sofa: Wer in den erotischen Kalender von Aktfotograf Martin Wieland will, muss beweglich sein.
Er hat knackige Frauen für Männermagazine wie das «Penthouse» in Szene gesetzt. Doch Martin Wieland (41) knipst auch in eigener Sache. Und so präsentiert der Österreicher auch dieses Jahr wieder einen erotischen Kalender.
Zehn verschiedene Damen standen ihm dafür Modell, darunter auch einige Ladys, die schon im «Playboy» und im «Penthouse» zu sehen waren. Der Kalender ist 48 x 52 Zentimeter gross, nummeriert und handsigniert. Die Auflage ist auf 2012 Stück limitiert.
Quelle: Blick.ch
Bordellbetreiber soll achteinhalb Jahre in Haft
Sie sollen 142 junge Frauen in Brasilien angeworben und in drei Bordellen im Raum Solothurn zum Arbeiten gezwungen haben. Jetzt fordert der Bundesstaatsanwalt für einen 60-jährigen Solothurner eine Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahren.
Im Prozess vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona gegen einen Ring mutmasslicher Menschenhändler hat der Bundesstaatsanwalt am Mittwoch seine Anträge gestellt. Für einen 60- jährigen Solothurner Bordellbetreiber forderte er eine Freiheitsstrafe von achteinhalb Jahren.
Vier seiner Helfer sollen Haftstrafen zwischen zweieinhalb und drei Jahren verbüssen. Die fünf Angeklagten haben sich gemäss Anklage gemeinsam der mehrfachen Freiheitsberaubung, Förderung der Prostitution und des Menschenhandels schuldig gemacht.
Dem Bordellbetreiber wird zudem Geldfälschung, Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, Geldwäsche, Verstoss gegen das Ausländergesetz und Pornografie vorgeworfen.
Ausbeutung mittelloser Brasilianerinnen
Die Bundesanwaltschaft hielt es für erwiesen, dass der 60-jährige Solothurner, ein ehemaliger Metzger, mit Hilfe der vier Mitangeklagten ein professionelles Prostitutionsgeschäft betrieben hat. Dieses habe auf der Ausbeutung mittelloser Brasilianerinnen basiert.
Insgesamt seien 142 junge Frauen zwischen 2001 und 2006 in Brasilien unter teils falschen Versprechungen angeworben und in den drei Bordellen des Solothurners in Wolfwil, Olten und Wangen zum Arbeiten gezwungen worden. Ihnen sei erst nach der Ankunft in der Schweiz eröffnet worden, unverhältnismässig hohe Reiseschulden von 9000 bis 16’000 Franken abarbeiten zu müssen.
Keine Chance, Schulden zu tilgen
Die Frauen hätten nahezu keine Chance gehabt, die Schulden zu tilgen. Die Hälfte ihrer Tageseinnahmen gingen an den Bordellbetreiber. Die zweite Hälfte diente der Abzahlung der Reiseschulden.
Zwanzig Franken mussten täglich zusätzlich für Nebenkosten bezahlt werden. Diese – sowie ein wöchentliches Taschengeld – wurden wiederum auf die Schulden angerechnet.
Die Frauen durften die Bordelle nur in Begleitung verlassen. Die Pässe und Rückflugtickets wurden weggeschlossen. Die Häuser waren durch Zäune, Stacheldraht und Videokameras gesichert. Den Einwand des Solothurners, dies habe alles nur dem Schutz der Bewohnerinnen gedient, glaubte die Anklage nicht.
Rein aus Profitgier gehandelt
Der Bundesstaatsanwalt lastete dem Bordellbetreiber an, dass er rein aus Profitgier gehandelt habe. Er sei dafür verantwortlich, dass die Frauen in unmenschlicher Weise in die Prostitution gedrängt wurden. Während des gesamten Verfahrens habe er keine Reue und kein Unrechtsbewusstsein gezeigt.
Drei angeklagten Frauen aus Kap Verde und Brasilien, die alle als «Hausdamen» für die Kontrolle und Betreuung der Prostituierten zuständig waren, seien dagegen zumindest geständig gewesen.
Der fünfte Angeklagte, ein 63-jähriger Solothurner, habe immer versucht, seine Verantwortung herunterzuspielen. Gemäss Anklage habe der ehemalige Elektriker aber durch jahrelange Hilfsdienste eine wichtige Rolle im Geschäft gespielt.
Der Prozess wird am Donnerstag voraussichtlich mit dem Strafantrag der Privatklägerin und dem Plädoyer des Verteidigers des Hauptangeklagten fortgesetzt. Das Urteil wird für den 1. Dezember erwartet.
Quelle: 20min.ch
Glühwein, Spitzen und Peitschchen
Nur am Valentinstag werden noch mehr Sex-Toys und Unterwäsche als an Weihnachten verkauft. Sinnlich geht es an den Festtagen auch an Firmenanlässen zu: Sexy Burlesque-Shows sind keine Seltenheit mehr.
Diese Woche erstrahlen in den meisten Schweizer Städten die offiziellen Weihnachtsbeleuchtungen, somit fällt der Startschuss zur wohl konsumfreudigsten Saison des Jahres. Dabei verzeichnen vor allem Dessous-Händler besonders hohe Umsätze. Ein Teil der Verkäufe landet als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, der andere kommt schon während der Adventszeit zum Einsatz.
Denn man sei schon vor Weihnachten in festlicher Stimmung, besuche teilweise wichtige Galaanlässe und habe darum «auch Lust auf festliche Dessous», begründet Olivia Fraude, Pressesprecherin von Beldona, das erhöhte Interesse an Spitzen und Rüschchen. So präsentiere auch Beldona wie in der Branche üblich jedes Jahr eine spezielle Christmas-Collection. Rot dominiere dabei als Farbe, dieses Jahr habe man ausserdem auch auf Kupfer und dunkles Violett gesetzt – «Hauptsache festlich».
Strippen am Firmen-Weihnachtsessen
Die Zürcherin Katja ist seit 7 Jahren immer wieder als Burlesque-Tänzerin unterwegs, sie tanzt und strippt an privaten Anlässen, in Clubs und seit einigen Jahren auch vermehrt an Firmenanlässen. Vor allem in der Weihnachtszeit. Dabei komme die Striptease-Show gerade bei Frauen sehr gut an. «Burlesque ist eine verspielte, oftmals auch lustige Striptease-Form, das gefällt uns Frauen.» Vor ein paar Jahren hat sie mit zwei weiteren Burlesque-Tänzerinnen sogar ein Burlesque-Weihnachtsspiel einstudiert: «Dem Publikum gefiel es sehr gut. Vor allem die strippenden Engel», sagt Katja. Die Maria im sexy Dessous sei einigen allerdings ein bisschen «too much gewesen». Verständlich, findet die 32-Jährige, denn immerhin sei Weihnachten ursprünglich ein christlicher Feiertag.
Auf prickelnde Erotik setzt dieses Jahr der Club of Nine. Der exklusive Verein wurde Anfang der 90er-Jahre gegründet und lädt seit 15 Jahren zum Weihnachtsball im Zürcher Hotel Baur au Lac. Dieses Jahr wird die geladene High Society laut Webseite mit einer «einzigartigen und exklusiven Lingerie-Show» des britischen Labels Agent Provocateur überrascht. Und wer die Dessousmodelle kennt, weiss, dass diese alles andere als züchtig sind.
«Sexspielzeug wird immer beliebter»
«Weihnachten ist ein Freudenfest – und dazu gehören auch die erotischen Freuden», sagt Madeleine Bosshart, Sexualpädagogin und Fachberaterin bei Sensuelle, einem spezialisierten Geschäft für Lingerie und erotische Accessoires. In den letzten Jahren habe man einen klaren Anstieg der Sex-Toy-Verkäufe feststellen können, so die Spezialistin. Es seien viele Männer unter ihren Kunden, die nebst Dessous ihre Partnerinnen mit speziellen Sexspielzeugen überraschen möchten.
Generell gehe man mit Sex-Toys viel gelassener um als früher. «Ausserdem gibt es auch viel schönere Vibratoren als früher», sagt Bosshart. Das liegt nicht zuletzt an Herstellern wie etwa der schwedischen Marke Lelo, die auf Design-Sexspielzeug setzt. 2003 von den Industrial-Designern Eric Kalen, Carl Magnuson und dem Ingenieur Filip Sedic gegründet, startete das Unternehmen mit zehn Mitarbeitern und ist inzwischen in über 40 Ländern vertreten. Seit ihrem Bestehen hat Lelo jedes Jahr ihren Umsatz verdoppeln können.
Vor allem Frauen hätten einen viel ungehemmteren Umgang mit Sexspielzeugen als noch vor einigen Jahren, und dies wiederum «wirkt sich positiv auf den Partner aus», denn er wisse, dass er mit seinem Geschenk nicht anecke. Schöne Lingerie und dazu passende erotische Accessoires sind in den letzten Jahren von ihrem «Schmuddel-Image» befreit worden, so Bosshart. Es habe nichts mehr Peinliches an sich, einen Vibrator zu kaufen.
Quelle: tagesanzeiger.ch
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Saturday Night Fever: Ist Vanessa eine Erotik-Tänzerin?
Die Gerüchteküche ist am Brodeln: Ist Vanessa, neuer “Saturday Night Fever”-Star aus Wien, eine Erotik-Tänzerin in Wien-Ottakring?
Seit einigen Wochen gibt es auf ATV bei “Saturday Night Fever” neben Tara wieder weibliche Verstärkung aus Wien. Vanessa versuchte schon bei ihrem ersten Aufritt ihren besten Freund zu bezirzen, scheiterte aber kläglich und legte einen lautstarken Abgang hin. Dennoch ist Vanessa auf der Suche nach einer festen Beziehung.
Ist Vanessa aus “Saturday Night Fever” Erotik-Tänzerin in Ottakring?
Während Vanessa bei “Saturday Night Fever” ihre “urschorfn” Kurven bei der Männersuche für eine feste Beziehung einsetzt, soll sie sich Gerüchten zu Folge im Privatleben aber noch freizügiger zur Schau stellen. Im Internet wird nun behauptet eine gewisse Ähnlichkeit zwischen Vanessa und “Tina”, die bei Peep-Shows in einem Etablissement in Wien-Ottakring auf der Bühne steht, gesehen zu haben. Doch ist die selbtbewusste Vanessa von “Saturday Night Fever” wirklich bei erotischen Peep-Shows zu betrachten? Das Etablissement äußerte sich auf Anfrage von Vienna Online bislang nicht zu den Gerüchten.
Quelle: vienna.at
Erotik-Verbot im Schloss nach Sexpertinauftritt
Das war zu viel Sex fürs Oberland: Die Thuner Schlossberg AG will nach Sexpertin Maggie Tapert keine Erotik mehr in ihren Räumen.
Diesen Monat war Sexpertin Maggie Tapert mit Buch und Fotoausstellung im Thuner Schloss zu Gast (20 Minuten berichtete). Das war offenbar zu viel für die Schlossberg Thun AG. Sie verbietet Veranstalterin Madeleine Stucki jede weitere Nutzung der gemieteten Räume für Events und Ausstellungen. Die am 25. November geplante erotische Ausstellung des Kalligrafie-Künstlers Andreas Schenk musste deshalb abgesagt werden.
Seit Oktober hat Stucki die Räumlichkeiten für ein Jahr gemietet – für Coachings. Es bestehe aber zudem eine mündliche Zusage für das Projekt «Zwischenräume», so Stucki. Dieses setzt sich aus verschiedenen Events zusammen. Nun soll damit Schluss sein: «Mir wurde nahegelegt, dass solche Veranstaltungen die Seriosität des Schlossbergs gefährden», so die enttäuschte Veranstalterin. War es doch ihre Absicht, die heikle Materie von einem etwas lockereren Blickwinkel zu betrachten. «Nun wird das Thema Sexualität wieder unter den Tisch gekehrt», sagt Stucki.
Auch für Maggie Tapert ein Skandal: «Es kann nicht sein, dass jemand mit so viel Mut und Kreativität einfach so gestoppt wird!» Von Seite der Schlossberg Thun AG wollte man gestern gegenüber 20 Minuten keine Stellung nehmen.
Quelle: 20min.ch
Schwarzarbeit: Prostituierte arbeiten illegal in Gelsenkirchener Bordell
Essen: Anonyme Hinweise haben Zollbeamte zu einem Bordell in Gelsenkirchen geführt. Dort wurden vier selbstständige Prostituierte angetroffen, die zwar Sozialleistungen bezogen, ihre weiteren Einkünfte aber nicht angegeben hatten. Gegen eine Frau lag zudem ein Haftbefehl vor.
Anonyme Hinweise auf illegale Beschäftigung haben Zollbeamte in ein Bordell nach Gelsenkirchen geführt. In dem Club wurden neben der Geschäftsführerin vier selbstständige Prostituierte angetroffen.
Einige der Damen bezogen Sozialleistungen, hatten dies dem zuständigen Leistungsträger aber nicht mitgeteilt. Entsprechende Ermittlungen wurden noch vor Ort eingeleitet. Eine der Damen war wegen einer noch ausstehenden Geldstrafe zudem zur Festnahme ausgeschrieben. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Gelsenkircher Polizei.
Quelle: derwesten.de



































