Archiv für Oktober 2011
Sexmagazin : Gratis-Pornos aus dem Internet vermiesen Horst F. Peter das Geschäft
Einer der größten Porno-Produzenten Deutschlands residiert hinter einer gediegenen blauen Fassade im Gewerbegebiet Schederhofstraße. Horst F. Peter (70) erfand 1972 das Sexmagazin „Happy Weekend“ und machte Millionen mit Pornostreifen unter den Marken „Silwa“ und „Videorama“. Doch inzwischen haben ihm die Gratis-Pornos aus dem Internet das Geschäft versaut.
Der Mann hat zwei Gesichter. Hier der Macher harter Pornos, dort der seit 40 Jahren verheiratete Chef, den Mitarbeiter als fürsorglich schätzen. Legende ist seine Zurückhaltung. Während seine 2001 verstorbene Kollegin Beate Uhse sich vor jede verfügbare Kamera stellte, gab Peter sein letztes Interview 1977. Nächste Woche bringt er die 1000. Ausgabe seines „Happy Weekend“ heraus – und ließ sich zu einem Interview überreden.
Im Ton gibt Horst Peter sich aufgeräumt, in der Sache bescheiden bis scheu. „Das interessiert doch heute keinen mehr“, sagt er immer wieder. Oder: „Das wollen Ihre Leser bestimmt nicht wissen.“ Doch so langsam wird er warm und kommt ins Erzählen, wie das damals alles angefangen hat.
Idee kam aus Skandinavien
Peter, studierter Ingenieur, merkte beim Betreiben eines Buchladens auf der Rüttenscheider Straße, wie viel Umsatz sich mit der „Bückware“ machen ließ, die nur unter dem Ladentisch verkauft werden durfte. Aus Skandinavien importierte er die Sexpostille „Weekend Sex“. Als deren Verleger sich mit dem leitenden Redakteur nach alkoholischen Exzessen überwarf, warb Peter den Schreiber ab. Das war die Geburtsstunde des „Happy Weekend“, Jahrzehnte Pflichtlektüre in jeder Bundeswehr-Kaserne.
Der Pornographie-Paragraf war hart damals, das Sittendezernat und der Zoll waren Stammgäste im ersten Firmensitz an der Brunnenstraße. Die Startauflage lag bei 10 000 Exemplaren. „Und nach der Nummer 12 habe ich gedacht: Ich bin pleite.“ Mit Angeboten an seine Großhändler im Stil von „Kauf eins, nimm eins geschenkt“ trieb er die Auflage immer höher. Zur besten Zeit, 1997, verkaufte Peter von jeder Ausgabe 90 000 Hefte in Bahnhöfen und Sex-Shops.
1975 wird das Pornografieverbot gelockert. Horst Peter findet es an der Zeit, ins Filmgeschäft einzusteigen. Er kauft Silwa und dreht Filme mit dem „King Of Porn“ Lasse Braun, eigentlich als Alberto Ferro Sohn eines italienischen Diplomaten, studierter Jurist. Ferros Pornokarriere hatte damit begonnen, dass er in Papas Diplomatenautos Sexmagazine nach Italien schmuggelte.
Als Horst Peter ihn trifft, ist Ferro/Braun schon ein Star. Sein erster Porno in Spielfilmlänge „French Blue“ hat es 1974 bis zum Filmfestival in Cannes geschafft. Bis heute ist Peter stolz darauf, „dass wir den ersten Pornofilm im Format Super 8 in Farbe gedreht haben“. Silwa-Spitzentitel bringt Peter damals mit bis zu 30.000 Kopien in Umlauf. Der Videorecorder erschließt Peter neue Märkte. 1982 kauft er das Label „Videorama“, die Expansion geht weiter.
Einmal in Fahrt, findet Peter im Erzählen kaum ein Ende: „Der Mann sollte ein Buch schreiben“, sagt sein Medien-Mitarbeiter Thorsten Wilms.
Mit Beate Uhse an die Börse gehen
Zum Beispiel darüber, wie Beate Uhse und Peter um ein Haar fusioniert hätten. „Uhse und Silwa sollten gemeinsam an die Börse gehen“, erinnert sich Peter. „Die Idee kam von Uhses Sohn Uli Rotermund und seinem Finanzberater Richard Orthmann.“ Peter pafft am Zigarrenstumpen und blickt dem Rauch nach. „50 Millionen plus eine Beteiligung wollten sie mir geben.“
Die Sache war schon ausgehandelt, die Mitarbeiter hatten unter Tränen die Schreibtische geräumt. Doch in der Nacht vor der Vertragsunterzeichnung griff Peter zum Telefon und sagte: „Uli, ich mach’s nicht.“ Ob er das heute bereut? Wieder schaut er versonnen, dann hellt sich sein Gesicht auf. „Den Orthmann, den haben sie doch verhaftet. Habe ich gelesen.“ In der Tat konnte er der Neuen Zürcher Zeitung vom 18. August entnehmen, dass der Uhse-Großaktionär (58) am Flughafen München mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Kiel wegen des Vorwurfes der Untreue mit Uhse-Millionenkrediten verhaftet wurde.
Hätte Peter die Entwicklung im Internet vorhergesehen, hätte er vielleicht doch verkauft. Er textet den alten Buggles-Hit um in „Internet killed the Video Star“. Der Umsatz mit Sex-Filmen und DVDs ist um mehr als die Hälfte zurück gegangen, seit im Internet Sexstreifen kostenlos zu sehen sind. Das Presswerk für DVDs hat Peter geschlossen wegen der Überkapazitäten am Markt.
„Die guten Zeiten sind vorbei“, sagt Peter. Zwei Mitarbeiter bereiten sich darauf vor, den Produzenten irgendwann abzulösen. Noch lässt der Mann nicht los. Seine Haltung strafft sich: „Aber wir sind fleißig dabei im Internet. Wir haben schon 20 Portale im Netz stehen.“ Nur: Die Verluste sind längst nicht aufgeholt.
Privat ist Horst Peter seit 40 Jahren verheiratet mit seiner Silvia, seit 15 Jahren lebt das Paar in einer Finca auf Mallorca. Alle zwei Wochen kommt Horst Peter ins Westviertel, um nach dem Geschäft zu schauen. Seine Hobbys: Männerspielzeuge. „Ich hatte eine Eisenbahn-Phase, eine Harley-Phase, eine Sportboot-Phase.“ Zuletzt spielte er Golf, zwei Stunden am Tag.
Ob seine Frau am Geschäft nichts Anstößiges findet? Im Gegenteil. Von ihr stammt der Spruch: „Ob ich nun Fisch oder Porno verkaufe, ist doch egal. Nur, Fisch stinkt.“
Quelle: Derwesten.de
Hacker: Pornos auf YouTube-Kanal der “Sesamstrasse”
Angeblicher Vergeltungsakt des Hackers “MrEdxwx”
Kinder, die am Sonntag den YouTube-Channel der “Sesamstrasse” anklickten, fanden statt lustiger Videos ganz und gar nicht Jugendfreies vor. Dem Webportal TheNextWeb zufolge hatte sich der Hacker namens “MrEdxwx” Zugang zum Video-Kanal verschafft und Porno-Videos hochgeladen.
Rache
Google brauchte 22 Minuten, um die Inhalte zu entfernen und schließlich den Sesamstrassen-Kanal vom Netz zu nehmen. Laut einem User-Kommentar auf der Plattform Reddit wollte sich der Angreifer an einem YouTube-Nutzer mit dem gleichen Namen rächen. Jener MrEdxwx, der auf YouTube einen Gaming-Channel betreibt, hat unter seinem Profil eine Stellungnahme abgegeben: “Ich habe die Sesamstrasse nicht gehackt.” Er respektiere die YouTube Community Richtlinien, erklärt er. Die als Reaktion auf den Porno-Hack eingetrudelten zahlreichen Beschimpfungen, aber auch lobenden Kommentare, wurden inzwischen als Spam markiert.
Richtlinien
Gemäß den Community-Richtlinien der Video-Plattform seien pornografische Inhalte verboten und würden sofort nach ihrer Entdeckung gelöscht.
Quelle: Derstandard.at
Kalendermodel Micaela Schäfer nackt: “Ich möchte ein bißchen provozieren”
Der ehemaligen GNTM-Kandidatin Micaela Schäfer (25) ist es ziemlich egal, was die Leute über sie denken. Sie nutzt schlichtweg die besten Jahre ihres Lebens und zieht sich aus, wo sie nur kann. Und das macht sie derzeit öfter als irghendwer anders in diesem Lande.
Für ihren neuen Erotik-Kalender 2012 fand im Industriedenkmal Kraftwerk Vockerode Anfang Juli ein aufwändiges Shooting statt. In der Turbinenhalle des Industriedenkmals wurden sexy Fotos von Fotograf Steffen Herbst geschossen. Der Kalender wird exklusiv auf Micaelas Homepage verkauft.
Gleichzeitig produziert Micaela, die es 2006 bei “Germanys next Top-Model” unter die letzten Zehn geschafft hatte, in der Industrie-Ruine 3D-Filme. Dafür versammelte sich ein 13köpfiges Kamera- und 3D-Team, um die Aufnahmen durchzuführen. Die Aufnahmen sollen das Making-Off vom Kalender-Foto-Shooting zeigen und sind als Download auf ihrer Homepage verfügbar.
Micaela, die gelegentlich auch als DJane oben ohne arbeitet, sagte dazu: “Ich möchte schon ein bisschen provozieren. Ich lege sehr viel Wert darauf, dass alles professionell abläuft. Ich möchte doch, dass meine Mutter die Bilder auch schön findet.”
Der Kalender wird exklusiv auf Micaelas Homepage verkauft.
Quelle: Klatsch-tratsch.de
Ungewissheit über neuen Straßenstrich
In rund zwei Wochen tritt das neue Wiener Prostitutionsgesetz in Kraft. Ab 1. November dürfen Prostituierte ihre Liebesdienste nicht mehr in Wohngebieten anbieten. Ungewissheit herrscht noch darüber, an welchen Orten Kunden angeworben werden.
Stuwerviertel, Linzer Straße, Felberstraße, äußere Mariahilfer Straße – in all diesen Wohngegenden sollen künftig keine Prostituierten mehr auf den Gehsteigen stehen. Diese Woche beginnt die Stadt damit, Informationsbroschüren an Prostituierte zu verteilen.
Wohin sich der Straßenstrich ab November verlagert, ist noch unklar. Gerhard Zatlokal (SPÖ), Bezirksvorsteher von Rudolfsheim-Fünfhaus, plädiert gegenüber Radio Wien dafür, dass konkrete neue Standorte definiert werden. „Es macht nur dann Sinn, wenn man den Frauen auch Plätze anbieten kann, wohin sie übersiedeln können. Dann ist es auch leichter, sie aus den Wohngebieten wegzubekommen“, meinte Zatlokal.
Ende für bisherige Schutzzonenregelung
Von Seiten der Stadt heißt es, man wolle zuerst abwarten und schauen, wohin der Straßen-Strich wandert. Erst dann werde man so genannte Erlaubnis-Zonen definieren.
Durch das neue Gesetz sind auch Anbahnungen im Kleingartengebiet, auf Friedhöfen, in Parks im Wohngebiet, in Bahnhöfen sowie in Stationsgebäuden und Haltestellenbereichen öffentlicher Verkehrsmittel verboten. Die bisherige Schutzzonenregelung fällt weg.
Das bedeutet wiederum, dass Rotlichtlokale, in denen Prostituierte künftig ausschließlich arbeiten dürfen, auch neben Kindergärten und Schulen stehen dürfen. Auch am Gürtel soll der Straßenstrich verboten werden, hieß es. Wo die Prostituierten künftig stehen dürfen, legt eine Steuerungsgruppe mit Politikern, Beamten und NGOs fest.
Quelle: Wien.orf.at
Erotik Messe 2011: „Dolce Vita“ auch in Innsbruck
„Wir machen al dente!“: So lautet das Motto der diesjährigen Erotikmesse, die seit Donnerstagabend im Innsbrucker Hafen stattfindet.
Haut, Schweiß und natürlich eine große Portion Erotik: Das verspricht die alljährliche stattfindende Erotikmesse Innsbruck.
Die etwas andere Messe steht heuer ganz im Zeichen der Lieblingsnachbarn der Tiroler: „Dolce Vita im Pornoland – Wir machen al dente!“ lautet das offizielle Motto. Wie jedes Jahr werden Tausende Erotikfans zur Messe strömen.
Auch ?Bambi“ Nina Buckner wird durch die Hallen am Innsbrucker Hafen schlendern und für den Privatsender „Puls 4“ die Messe moderieren.
Am Donnerstag um 18 Uhr öffnete die Erotikmesse ihre Pforten und kann bis einschließlich Samstag von 18 bis 2 Uhr besucht werden.
Der Eintrittspreis von 25 Euro (Abendkasse) scheint auf den ersten Blick etwas zu hoch gegriffen. Doch für das Geld wird einiges geboten: 150 Shows auf vier Bühnen, eine „Ladysroom“ nur für Frauen erwarten die Besucher.
Quelle: tt.com
Studentinnen im «Playboy»:Note Sex für diese Damen!
Pünktlich zum Start des Wintersemesters zieren sechs Studentinnen das Cover des «Playboy» und machen Lust aufs Lernen.
Na wenn das mal nicht sechs gute Gründe sind, ein Studium zu beginnen! In der November-Ausgabe des «Playboy» sind dieses Mal Deutschlands hübscheste Studentinnen zu sehen.
Auch wenn die Studienrichtungen der Damen völlig unterschiedlich sind. Eines haben Sabrina Kück (24), Jana Vespermann (26), Olivia Rehmer (24), Miriam Schönfeld (26), Anna Beletzki (21) und Karolina Hojnowska (26) gemeinsam: Sie bringen jede Menge Erotik in den Hörsaal.
Zudem plaudern die Mädchen über ihre Vorlieben und das Sex-Leben an der Uni. Eine Affäre mit einem Dozenten hatte noch keine von ihnen. Spannend wird es allerdings bei den Tipps, wo man an der Fakultät am besten zur Sache kommen kann. «Im Hörsaal. Der Kontrast zum Lernen reizt», sagt Pädagogik-Studentin Sabrina. BWL-Erstsemesterin Anna hat einen anderen Tipp: «Die Bibliothek. Durch die Regale hat man zumindest etwas Schutz.»
Und wo kann Mann «Playboy»-Beautys wie Sabrina oder Anna antreffen? Die Antwort liefert das Magazin mit. Die höchste Frauenquote haben die Uni Giessen (64 Prozent) und München (62 Prozent). Und am beliebtesten sind Studienrichtungen wie Haushalts- und Ernährungswissenschaften, Französisch oder Tiermedizin.
Quelle: Blick.ch
GNTM & Supertalent Kandidatin Micaela Schäfer präsentiert sich nackt in ihrem Erotik-Kalender 2012
Im September konnte man Micaela Schäfer noch als Kandidatin von “Das Supertalent” sehen, die 25-jährige war zuvor den meisten bereits als Kandidatin von GNTM und als Bewohnerin von Big Brother bekannt. Das Erotik-Model veröffentlicht nun ihren eigenen Erotik-Kalender, der den Namen “Erotik” wohl mehr als deutlich verdient hat.
Die äußerst erotischen Nacktaufnahmen fanden Mitte Juli in der gigantischen Turbinenhalle des Industriedenkmals Kraftwerks Vockerode statt. Fotograf der Aufnahmen war Fotograf Steffen Herbst. Micaela Schäfer nutze bei dem Fotoshooting das gesamte Kraftwerk, von der Schaltzentrale, dem Traforaum oder aber auch auf auf dem Dach sind sexy Fotos von dem Model im Kalender zu finden.
Gleichzeitig wurde Deutschlands erste Erotik 3D-Blu Ray vor dieser einmaligen Kulisse gedreht. Vor Ort war ein 13köpfiges Kamera- und 3D-Team, das die Aufnahmen durchführte. Micaela lässt in Stereo 3D die Perspektiven vor dieser einmaligen Kulisse in ganz neuem Licht erscheinen. Ein Making of ist auf der Webseite von Micaela (www.micaela-s.de) zu finden, dort kann man auch den Erotik-Kalender 2012 exklusiv zum Preis von 24,99 Euro erwerben.
Quelle: Promis-inside.de
Jugendschutz in Großbritannien Regierung sperrt Porno-Seiten
Britische Provider sollen künftig pornografische Seiten aus dem Netz filtern, aber optional anbieten. Kritiker fürchten, damit könne der Zensur Tür und Tor geöffnet werden.
Großbritannien plant das Internet künftig zu filtern. Wie die Regierung ankündigte, sollen vier der größten britischen Internet-Provider pornografische Inhalte sperren. Wer sich die Seiten dennoch anschauen möchte, muss sich bei seinem Provider aktiv dazu bekennen, pornografische Inhalte doch sehen zu wollen.
Auslöser für die Sperre ist eine Überprüfung von Reg Bailey, Vorsitzender der Mothers’ Union, einem christlichen Wohltätigkeitsverband. Bailey ging auf Anfrage der Regierung der Frage nach, ob Kinder heutzutage mehr mit Konsum und Sex konfrontiert werden als früher. Schlussendlich empfahl er Premierminister David Cameron im Juni, wie man Kinder mit einigen Maßnahmen besser schützen könne.
Das will die Regierung nun mit der Sperre fürs Internet umsetzen. Beteiligt sind daran die Provider BT, Virgin Media, TalkTalk und Sky. Doch bereits jetzt gibt es Möglichkeiten, um die eigenen Sprösslinge im Netz zu schützen. Etwa mithilfe von spezieller Software können Eltern individuell entscheiden, welche Seiten ihre Kinder aufrufen dürfen und welche nicht. Gegner kritisieren jedoch vor allem, dass mit der Sperre für Porno-Seiten ein Zensurapparat etabliert werden könne, weil die Regierung später auch andere Seiten als “gefährlich für Kinder” einstufen könnte.
Ebenfalls neu ist das Internetportal ParentPort.org.uk, das von verschiedenen Medien-Aufsichtsbehörden betrieben wird. Die Seite soll es Eltern erleichtern, Internetseiten, Videospiele und Werbung zu melden, wenn sie diese für nicht jugendfrei halten. Der Vorschlag stammte ebenfalls von Reg Bailey.
Quelle: Taz.de
Playboy 11/11 Uni-Erotik mit Studentinnen
Studentinnen sind heiß – das wussten wir schon immer. Doch wie heiß die Lesefüchse wirklich sind, wissen wir erst durch den Playboy November.
Kaum beginnt das neue Semester, schon fragen sich die männlichen Studenten, ob sie im kommenden Semester wohl wieder mit der heißen Juristin in einem Seminar sitzen oder ob die hübsche, blonde Psychologie-Dozentin erneut am Pult stehen wird. Uni-Zeit ist Jagdzeit. Das sehen auch die sechs heißen Studentinnen so, die im November Playboy um Ihre Gunst buhlen. Quer durch die Fachrichtungen studierend haben sie vor allem eins gemeinsam: sie sind verdammt heiß. Wer sich wie der Hahn im Korb fühlen will, sollte wohl in der Uni Gießen studieren, denn dort studieren im Verhätlnis die meisten Frauen. Ob die allerdings so freizügig wie die Playboy-Studentinnen sind, sei einmal dahin gestellt …
Einmal über den See segeln und wieder zurück. Mit Galionsfigur und Playmate Daniela Sudau wäre das ein echtes Vergnügen. Zarte 23 Jahre ist die hübsche Blondine alt und hat die Wahnsinns-Maße 87-60-91. Einzig folgender Fakt wird nicht allen gefallen: Sie besitzt eine Dauerkarte für die Spiele des 1. FC Köln. Doch ihr Lieblingsverein ist aus Barcelona. Obwohl sie gerne chic essen geht, merkt man das ihrem Traumkörper nicht an. Ob sonnengebräunt oder im Ballettanzug: Stefanos macht eine verdammt gute Figur. Welch eine schöne Erinnerung an den vergangenen Sommer.
Quelle: Max.de





























