Archiv für September 2011
Pornofilmstudio stoppt Verkauf von Kim Kardashians Sex-Video
Trotz des lukrativen Angebotes eines mysteriösen Interessenten wird Vivid Entertainment das berühmt-berüchtigte Porno-Tape des TV-Stars Kim Kardashian nicht verkaufen.
Steven Hirsch, der Vorsitzende des führenden einschlägigen Filmunternehmens, will die Rechte an dem heißbegehrten Filmchen fürs Erste behalten, teilte er dem Magazin „TMZ“ mit. „Uns wurden 20 Millionen $ angeboten, aber wir haben beschlossen, es unter Verschluss zu halten … vorläufig zumindest.“
Hätte es sich bei dem unbekannten Käufer um Kim Kardashian selbst oder ihren Ehemann Kris Humphries gehandelt, wie bisher allgemein vermutet wurde, wäre Hirsch einem Geschäft nicht abgeneigt gewesen, doch offenbar gibt es zwischen dem Interessenten und den Kardashians keine Verbindung. „Auch wenn das Angebot, dass wir letztlich erhielten, beträchtlich war, wurde es weniger interessant, als mir klar wurde, dass s nicht von Kim kam. Kim ist ein Superstar und wenn es verkauft werden sollte, dann an sie“, erklärte der Businessmann seine moralische Entscheidung.
Vollkommen abgeschaltet hat er seinen Sinn fürs Geschäft aber dennoch nicht. Sollte das Angebot deutlich aufgestockt werden, wäre ein Verkauf weiterhin denkbar. Ab 30 Millionen $ ist Vivid Entertainment zumindest offen für weitere Verhandlungen.
Quelle: Viviano.de
Wie der FC Getafe um neue Mitglieder wirbt »Hast du zwei Eier und einen Schwanz?«
Um sein Stadion voll zu bekommen, setzte der spanische Erstligist FC Getafe auf außergewöhnliche Methoden – und ließ einen Werbe-Porno produzieren, der seine Mitglieder zur Samenprobe auffordert. Wir sprachen mit dem Macher des Films, Angel Torres.
Angel Torres, das Filmchen mit dem Namen »Zombies Calientes del Getafe« hat sich in den spanischen Medien wie ein Lauffeuer verbreitet. Sie haben es konzipiert. Wie passen Fußball und Pornografie zusammen?
Angel Torres: Die Ränge im ohnehin schon kleinen Stadion von Getafe bleiben oft ziemlich leer. In Madrid gibt es mit Real und Atletico große Konkurrenten. Zu Europa-League-Spielen kamen in der vergangenen Saison gerade mal 3.000 Zuschauer. Also kam uns die Idee mit dem Slogan: »Wir müssen mehr werden.« Der beste Weg, das zu realisieren, war eine Kampagne mit Samenspenden. Samenspenden und ein Pornofilm, den sich Getafe-Fans in den Kliniken ausleihen können, das passte alles wunderbar zusammen. Der Film liegt übrigens tatsächlich in einigen Madrider Samenbanken aus.
Sie meinen, Sie haben einen realen Pornofilm gedreht?
Angel Torres: Den Clip, den Sie von YouTube kennen und der durch die spanischen Medien geistert, ist lediglich die entschärfte Version davon, ein Trailer. In Wahrheit haben wir einen 20-minütigen Hardcore-Streifen gedreht. Mit professionellen Darstellern, versteht sich.
Wir hielten das für einen Gag. Dennoch ist der Trailer sehr detailgetreu und scheint ziemlich professionell. Man sieht im Hintergrund Poster traditioneller Getafe-Mannschaften, der Stil erinnert an B-Movies der Siebziger Jahre. Haben sie solche Filme als Vorbild genommen?
Angel Torres: Ich mag einige dieser Trash-Filme ganz gerne, aber die eigentliche ästhetische Betrachtung unseres Werkes orientiert sich eher am goldenen Zeitalter des Pornos in den Siebziger und Achtziger Jahren. Es ist eine Hommage an diese Filme.
Quentin Tarantino und Robert Rodriguez haben in jüngster Zeit Filme im ähnlichen Stil gedreht. Haben sie die Altmeister um Rat gefragt?
Angel Torres: Es wäre fantastisch gewesen, Quentin Tarantino als Ratgeber zu haben. Ich bin ein großer Fan von ihm. Uns stand lediglich ein spanischer Pornoregisseur zur Seite, den ich allerdings nicht weiter empfehlen würde.
Wie lange hat es gedauert, das Projekt umzusetzen?
Angel Torres: Die Idee auszuarbeiten hat ungefähr zwei Wochen gedauert. Gedreht wurde alles in vier Tagen. Das Skript habe ich zusammen mit meinem Kollegen Lucas Paulino sehr schnell geschrieben. Um ehrlich zu sein, braucht so ein Film ja kein großartiges Drehbuch, es geht viel mehr um Action. Es hat aber sehr viel Spaß gemacht Dialoge zu schreiben wie: »Hi, ich bin deine neue Nachbarin vom zweiten Stock. Hast du zwei Eier und ein Schwanz?«
Wie waren die Reaktionen?
Angel Torres: Der Trailer wurde in spanischen Nachrichten gezeigt und hat sich dann wie ein Virus durch die Medien verbreitet. Es gab eine sehr positive Resonanz, die Leute finden den Clip extrem lustig. Wir haben auch mit vielen negativen Reaktionen gerechnet, aber es gab einfach keine.
Wie kam es überhaupt zur Zusammenarbeit mit Getafe?
Angel Torres: Wir sind schon seit zehn Jahren erfolgreich in der Werbung und lieben Fußball. So kam Getafe irgendwann auf uns zu. Seit acht Jahren arbeiten wir jetzt mit ihnen zusammen. Als wir das Konzept mit dem Zombie-Porno vorgeschlagen haben, waren sie direkt begeistert.
Bereits in der letzten Saison hat Getafe mit einem ihrer Clips für Aufregung gesorgt, bei dem sich ein Koalabär ständig umbringen will. Jetzt gibt es einen Zombie-Porno. Was dürfen wir als nächstes erwarten?
Angel Torres: Das kann ich Ihnen jetzt natürlich noch nicht verraten. Nur so viel: Wir sind noch nicht auf der Höhe unserer Schaffenskraft angekommen.
Quelle: 11freunde.de
Stars und Sternchen 15. internationale Erotikmesse VENUS
Micaela Schäfer repräsentiert die 15. internationale Erotikmesse VENUS
Berlin, September 2011. Die 15. Ausgabe der internationalen Erotikmesse VENUS rückt näher: Von Donnerstag, 29. September, bis Sonntag, 02. Oktober 2011, finden sich wieder diverse Stars und Sternchen unter dem Berliner Funkturm ein. Beim Grand Opening am Donnerstagmorgen werden zahlreiche Celebrities erwartet, unter anderem das Gesicht der diesjährigen VENUS Micaela Schäfer. In fünf Messehallen finden Besucher neue Produkte und spannende Unterhaltung. Von erotischem Spielzeug über Filme bis hinzu diversem Zubehör,finden VENUS Besucher alles. Auch Unterhaltungsfans kommen nicht zu kurz: Auf der Showbühne findet ein spektakuläres Programm statt und speziell für Frauen gibt es wieder die erfolgreiche Ladies Area.
Das Gesicht: Micaela Schäfer
Micaela Schäfer ist das diesjährige Gesicht der VENUS. Sie hat ihre erotische Ausstrahlung bereits mehrfach vor der Kamera bewiesen, unter anderem bei GERMANY’S NEXT TOPMODEL und BIG BROTHER. Micaela Schäferpasst optimal zur VENUS, der weltgrößten, internationalen Fachmesse für erotische Produkte mit Ambitionen im Lifestyle-Bereich.
Shoppen & Unterhaltung
Auf der Suche nach neuen Dessous, Spielzeugen und Überraschungen für Freunde wird jeder VENUS Gast fündig und profitiert von attraktiven Messeangeboten. Die beliebte Besuchertüte am Eingang überrascht mit Magazinen, Gutscheinen und vielem mehr. Fans ergattern Autogramme ihrer Lieblings-Stars an den vielen Ständen, u.a. von Biggi Bardot, Jana B. (ehemals Jana Bach), Vivien Schmitt, Dolly Buster u.v.m.Messebesucher finden vom erotischen Film über High-End-Toys, aufregender Wäsche und einer Vielzahl an Internetangeboten alles, was Männer- und auch Frauenherzen begehren. Bondage-Shows und SM-Programme auf der Fetisch Bühne faszinieren nicht nur Fetisch-Fans.
Öffnungszeiten VENUS
Donnerstag 29.09.2011
10:00 – 20:00 Uhr
Freitag 30.09.2011
11:00 – 22:00 Uhr
Samstag 01.10.2011
11:00 – 22:00 Uhr
Sonntag 02.10.2011
11:00 – 19:00 Uhr
Tickets zum Vorverkaufspreis sowie aktuelle Informationen unter http://www.venus-berlin.com/de/
Quelle: Bz-berlin.de
Warum Outdoor-Sex immer beliebter wird
Unter freiem Himmel liebt es sich am schönsten, findet die Mehrheit einer Online-Community. Was das Abenteuer in der Natur so reizvoll macht, erklärt ein Sexualpädagoge.
Sie genießen mit ihrem Liebsten einen romantischen Sonnenuntergang am Strand oder spazieren Hand in Hand durch den Wald. Irgendwann können Sie Ihre Gefühle nicht länger zurückhalten und es passiert. Sie haben Sex. Das klingt ungewöhnlicher, als es zu sein scheint. Immerhin ergab eine Umfrage unter 5000 Mitgliedern der Erotik-Community „Joyclub.de“ jüngst, dass bereits 90 Prozent aller Befragten Sex unter freiem Himmel hatten. Sie wären also in guter Gesellschaft.
Dass Outdoor-Sex in Deutschland an Beliebtheit gewinnt, bestätigt auch Professor Dr. med. Harald Stumpe: „Wir erleben derzeit eine Zunahme der Vielfalt in Sachen Sexualität. Das heißt nicht unbedingt, dass intime Erlebniswelten extremer werden, sondern dass sich die Menschen immer abwechslungsreicher und unbefangener ausleben“, so der Sexualpädagoge. Auch die Erfüllung beziehungsweise das Experimentieren mit alternativen Orten für den Geschlechtsverkehr sei ein Beispiel hierfür.
Wald, Strand und Park sind am beliebtesten
Als Alternative zum Schlafzimmer eignen sich beispielsweise Wälder. Sie sind bei den Teilnehmern der Umfrage am beliebtesten. Stolze 71 Prozent gaben an, schon einmal zwischen Bäumen zur Sache gekommen zu sein. Auf den Plätzen zwei und drei rangieren Badeseen und Strände (je 60 Prozent), gefolgt von Parks (34 Prozent).
Doch was macht den Reiz von Sex in der Öffentlichkeit aus? An oberster Stelle steht für die meisten Liebeshungrigen der Kick erwischt zu werden. Das macht ein Schäferstündchen unter freiem Himmel für 28 Prozent der Befragten besonders prickelnd.
Die Nähe zur Natur schätzen noch 13 Prozent der Mitglieder von „Joyclub“, während das oben gemalte Romantikbild kaum eine Rolle spielt. Lediglich sieben Prozent der Studienteilnehmer lassen sich spontan von der verliebten Stimmung verleiten.
Planung ist das halbe Vergnügen
Woran es liegt, dass Sex im Freien selten aus der Situation heraus entsteht? „Diese Spielart findet im Kopf statt: Oft wird sie gar nicht umgesetzt und allein die Fantasie ist erregend“, erklärt Professor Stumpe, der an der Hochschule Merseburg die Professur für Sozialmedizin und Sexualwissenschaften hält.
Der Experte fügt hinzu: „Auch eine Portion Exhibitionismus ist mit im Spiel. So treffen sich Pärchen auch zu Outdoor-Partys.“ In Extremform geben Menschen laut Stumpe ihre Absicht vorher im Internet bekannt.
Wer sich allerdings beim Outdoor-Sex erwischen lässt, wird zur Kasse gebeten: Geschlechtsverkehr in der Öffentlichkeit gilt als Erregung öffentlichen Ärgernisses durch sexuelle Handlungen. Theoretisch droht sogar eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.
Abschreckend wirkt das nicht auf alle. 70 Prozent der Befragten achten lediglich auf Diskretion. Weiteren 21 Prozent ist es schlichtweg egal, dass der Spaß sie viel kosten könnte.
Quelle: Amica.de
39.000 Euro Polit-Pension für Porno-Model Cicciolina
Die aus Ungarn stammende ehemalige Porno-Darstellerin Cicciolina soll für ihre fünf Jahre im italienischen Parlament eine Jahres-Pension von 39.000 Euro bekommen – für nur eine Amtszeit.
Sie war die erste Frau, die live im italienischen Fernsehen ihre Brüste entblößte. Nur sie nahm einen Song über das männliche Geschlechtsteil auf. Und: Sie bot Osama Bin Laden Sex an, wenn er im Gegenzug mit dem Terror aufhören würde.
Von 1987 bis 1992 war Cicciolina Mitglied des italienischen Parlaments und vertrat die kleine “Partito Radicale”. Nach eigenen Angaben kämpfte sie gegen Nuklearenergie, für Menschenrechte und gegen den Hunger in der Welt. Der Staat sollte ihrer Meinung nach Liebes-Parks und -Hotels einrichten, in die Sexualaufklärung investieren und Häftlingen Besuche von Ehefrauen ermöglichen.
39.000 Euro Pension
Nun wurde bekannt, dass Cicciolina, auch “Schnuckelchen” genannt, ab ihrem 60. Geburtstag im November eine Pension von 39.000 Euro im Jahr bekommt – bis zu ihrem Tod. Zahlen müssen die italienischen Steuerzahler.
Cicciolina, die seit dem Jahr 1991 mit dem US-Künstler Jeff Koons verheiratet ist, zu ihrer Mega-Pension zum “Guardian”: “Ich habe es verdient und ich bin stolz darauf”.
Italiener empört
Die Empörung in Italien ist groß: Die Steuerzahler müssen sparen und die Regierung gibt 1,3 Milliarden Euro im Jahr für Politikergehälter aus.
Quelle: Heute.at
Cicciolina Europas berühmtester Porno-Star geht in Rente Ilona Staller kassiert bald 3000 Euro im Monat
Porno-Queen, Kunstobjekt UND italienische Parlamentarierin: Ilona Staller (59) ist den meisten besser bekannt als „Cicciolina“. Jetzt will die gebürtige Ungarin in Rente gehen – zumindest als Politikerin.
Am 26. November wird Cicciolina ihren 60. Geburtstag feiern – und zugleich in den Ruhestand treten, berichtet „20min.ch“. Als Ex-Parlamentarierin soll sie dann noch 3000 Euro im Monat kassieren.
Mit freizügigen Auftritten soll deshalb aber lange nicht Schluss sein! „Ich werde singen, mit nackten Brüsten. Das kann ich mir noch leisten“, sagte sie dem Schweizer Online-Portal.
Der Porno-Star war lange Zeit politisch aktiv. Cicciolina ist Gründungsmitglied der italienischen Partei „Partito dell’amore“ (Partei der Liebe), für die sie von 1987 bis 1992 im Parlament saß.
Ihre Sex-Partei reichte zahlreiche Gesetzesanträge ein, unter anderem forderten sie Sexbildung in Schulen, Liebesparks und das Recht auf Sex für Gefängnishäftlinge – allerdings erfolglos. Zu ihren Kampagnen gehörte es, immer wieder Brust zu zeigen.
Mit dem 60. Geburtstag soll Cicciolinas Oben-ohne-Politik nun endgültig zu Ende sein. Die 3000 Euro Rente, die ihr dann monatlich zustehen, sind nicht zu viel, findet die Porno-Queen: „Ich habe hart gearbeitet, meine Arbeit war nicht Bunga Bunga für einen Tag, ich führte eine clevere und anstrengende Kampagne.“
Ilona Staller erlangte in Italien in den Siebzigerjahren landesweite Popularität als Moderatorin des Nachtprogramms „Radio Luna”. 1978 entblößte sie im TV ihre Brüste – zu jener Zeit ein Eklat!
Am bekanntesten ist sie für ihren Porno-Streifen „Cicciolina, amore mio“ (deutsch: Ein zärtliches Biest). Ihre Rolle in dem Film brachte ihr nicht nur ihren „Künstlernamen“ ein: 1980 brummte ihr ein Gericht in Neapel wegen Pornographie eine viermonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung auf.
Zum Kunstobjekt wurde die sexy Blondine in den Neunzigerjahren, als sie mit Jeff Koons verheiratet war. Der Objektkünstler verewigte ihr Liebesleben in Skulpturen und Fotografien, die das Paar beim Geschlechtsverkehr zeigen.
Die Ehe von Koons und Staller hielt nur ein Jahr, ging schon 1992 wieder auseinander. Danach stritten sie lange Zeit um das Sorgerecht ihres gemeinsamen Sohnes Ludwig.
Quelle: Bild.de
Peta Mit Pornografie für Tierrechte
Peta ist für seine erotischen Kampagnen bekannt. Jetzt gehen die radikalen Tierschützer noch einen Schritt weiter: Im Dezember startet Peta seine xxx-Domain. Die Seite ist ausdrücklich für Porno-Inhalte gelabelt.
Tierschutz kommt schnell als biederes und politisch überkorrektes Thema daher. Nicht bei Peta. Denn Peta weiß, wie man populär wird: Wenn Erotik das Thema ist, das die meisten Aufmerksamkeit erregt, dann kämpft Peta eben mit Erotik für Tierrechte.
«Manchmal kann zu viel Sex schlecht sein», steht zum Beispiel über dem Plakat, das Daniela Katzenberger nur mit einem Tüchlein behängt zeigt. Dass es für die Kastration von Katzen wirbt, erfährt man erst im Kleingedruckten. Kelly Brook ist auf ihrem Plakat zwar bemalt wie eine Schlange – aber eigentlich ist es ihre nackte Haut, die wir unter dem Slogan «In welcher Haut steckst du» zu sehen bekommen.
Bisher hat sich Peta der Erotik immer auf sehr ästhetische Art und Weise bedient. Aber jetzt haben die Tierschützer angekündigt, ab Dezember eine Webseite mit xxx-Domain zu starten. Man wolle Menschen erreichen, die sich bislang nicht für Tierschutz interessiert haben, heißt es. Die Domains mit explizit pornografischem Inhalt gibt es seit Anfang des Jahres, bereits im August sicherte sich Peta die mit ihrem Namen.
Wo xxx dransteht, muss allerdings auch xxx drin sein, das fordert das Reglement. Wie genau Peta das umzusetzen gedenkt, ist noch nicht bekannt. Mit US-Pornodarstellern wie Sasha Grey oder Ron Jeremy haben sie jedoch auch schon für die Plakatkampagnen zusammengearbeitet. Wichtig ist den Tierschützern aber, dass die Pornografie vor allem schmückendes Beiwerk sein soll für schockierende Bilder über die Misshandlung von Tieren.
Sich dafür des Sexismus zu bedienen ist ein Vorwurf, den Peta schon kennt – und immer wieder zurückweist. Männer wie Frauen hätten das Recht, Stimme, Stift und Körper zu nutzen, um Tieren zu helfen, heißt es aus der amerikanischen Zentrale.
Quelle: News.de
Salzburger Erotikmesse zeigte knisternde Shows Erotik-Messe: Holz-Vibrator vom „Wald-Michi”
Bizarre Fetischmasken, essbare Unterwäsche und Gleitgel mit Fruchtgeschmack: Das sind die neuesten Trends auf dem Erotikmarkt. Tausende von Zuschauern tummelten sich am Wochenende auf der großen Erotikmesse in Salzburg-Bergheim, um sich über Neuheiten zu informieren und eine von 20 großen Live-Shows zu genießen.
Als echter Hingucker erwies sich in diesem Jahr der original „Holz-Vibrator” von „Wald-Michi” aus dem Odenwald. Mutigere holten sich Anregungen für ihre Fantasien bei Fesselspielen oder leben diese mit Intim-Piercings aus, die speziell geformt sind. Wer im Trend liegen will, kommt heuer beim Rollenspiel „Polizist/Polizistin” auf Touren, nachdem lange Zeit speziell dienstbare „Krankenschwestern” den Markt der Lustbarkeiten dominiert haben.
Besucher mit Sinn für Humor konnten sich bei der Erotikmesse in Salzburg bei der schönsten Nebensache der Welt malen oder ihr bestes Stück auch in Gips gießen lassen. Auf fünf Bühnen und mehr als 20 Shows sorgten internationale Topmodels der Erotik-Szene in Salzburg für prickelnde Momente: Mit dabei waren u.a. die sechsfache Porno-Oscarpreisträgerin Stefania Bruni, Hally Thomas, Trinity Smith und viele mehr. Die Dreamboys Marcello, Shawn Kane und Andy brachten die Damen ins Schwärmen, die immerhin etwa 40 Prozent der Besucher ausmachten und damit deutlich auf dem Vormarsch sind.
Quelle: Wochenblatt.de


































