Archiv für August 2011
Sexskandal: Ermittlungen gefährden Australiens Regierung
Ein möglicher Sexskandal erschüttert Australiens Regierung. Ein Abgeordneter soll mit Gewerkschaftsgeldern Prostituierte bezahlt haben. Die Labour-Regierung könnte einen Sitz verlieren – und damit ihre Mehrheit.
Die australische Polizei hat in einem möglichen Sexskandal neue Ermittlungen gegen einen Abgeordneten der regierenden Labour-Partei aufgenommen. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit als Gewerkschaftsfunktionär 2005 und 2007 eine Kreditkarte der Arbeitnehmervertretung zur Bezahlung von Prostituierten missbraucht zu haben.
Sollte Craig Thomson wegen Diebstahls oder Betrugs verurteilt werden, würde dies Ministerpräsidentin Julia Gillard ihre Regierungsmehrheit von einem Sitz kosten. Thomson hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Er hat erklärt, seine Unterschrift sei gefälscht worden. Der nicht genannte Täter habe das Geld zurückgezahlt.
Quelle: Handelsblatt.com
Verwaltungsgericht Porno-Polizist verliert Beamtenstatus
Im Porno-Film seinen Mann stehen, die Freundin als Prostituierte anschaffen lassen: Keine Dinge, die man von einem Polizisten erwartet.
Trotzdem hat genau dies ein Grenzschutpolizist (42) getan – und bezahlt für diese Vergehen jetzt mit dem Verlust seinen Beamtenstatus!
Das entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart Ende Juli (Az: DB 23 K 5319/10). Der Beklagte habe durch seine schweren Vergehen das Vertrauen seines Dienstherren verloren.
Der Porno-Polizist war bereits 2002 des Dienstes enthoben und zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil er seine Wohnung in der Region Stuttgart seiner damaligen Lebensgefährtin sechsmal zur Prostitution zur Verfügung gestellt haben soll. Zudem hat er im Jahr 2000 neben seiner Freundin als Kleindarsteller in einem Pornofilm mitgewirkt.
Die Bundesrepublik Deutschland hatte Ende Dezember 2010 beim Verwaltungsgericht disziplinarrechtlich gegen ihn geklagt. Gegen die Entscheidung kann der Polizist innerhalb eines Monats Berufung am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg einlegen.
Ob er seine Porno-Karriere weiter verfolgt hat – unklar. Fest steht: Der Sex-Streifen aus dem Jahr 2000 kann heute noch gekauft werden.
Quelle: Mopo.de
Prostituierte findet man jetzt bei Facebook
Prostituierte bei Faceook: Überraschend viele Prostituierte nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, um auf Freier aufmerksam zu machen und um Preise für sexuelle Dienstleistungen zu verhandeln. Dies hat eine neue US-Studie herausgefunden. Ein Viertel aller Prostituierten hat bereits ein Facebook-Profil.
Nach der Vertreibung von Seiten wie Craigslist oder Ebay Kleinanzeigen (Kijiji.de) finden Prostituierte ihre Freier zunehmend bei Facebook. Das hat der Soziologe Sudir Venkatesh von der Columbia University herausgefunden. Seine Ergenbnisse lassen aufhorchen: Das Rotlichtmilieu hat das Web längst für seine eigenen Zwecke entdeckt.
Ganz besonders beliebt bei den Prostituierten: Facebook. Weite Teile der Plattform entwickeln sich laut Venkatesh zum “Redlight District”. Wie in einem Online-Puff bieten Prostituierte und Agenturen (oft auch als “Escort Services” bezeichnet) erotische Dienste in ihren virtuellen Bordellen zum Kauf.
Ergebnis der Studie: Das weltgrößte Netzwerk eignet sich hervorragend zur Pflege von Kundenbeziehungen und für Preisverhandlungen. Überraschend viele Prostituierte nutzen Social Media daher als Motor für ihr Geschäft – in den USA haben 25 Prozent aller Prostituierten ein Facebook-Profil. Tendenz: Steigend.
Der US-Soziologe Venkatesh hat keinerlei Probleme, auch in brisanten Sektoren Recherchen für Studien zu betreiben: Im Buch “Freaconomics” schildert er detailliert seine Erfahrungen mit Crack-Dealern. Nun hat er sich den Bereich der Prostitution für seine Studien auserkoren.
Quelle: Zeitgeistnews.de
Der Preis ist heiß! Wir verlosen 5×2 Tickets zur Erotik-Messe nach Ingolstadt
Von wegen der Sommer ist nicht heiß genug. Von 2. bis 4. September geht in der Saturn-Arena in Ingolstadt die Erotik-Messe über die Bühne.
Das bedeutet Erotik, Entertainment und jede Menge prickelnde Überraschungen. Die Erotik-Messe “Eros & Amore” bringt das Blut in Wallung. Auf verschiedenen Bühnen werden täglich sexy Live-Shows und weitere anregende Vorführungen geboten. Hier gibt es nicht nur einiges zu bestaunen, sondern auch zu lernen.
Junge, aufregende Top-Models und bekannte Pornostars geben sich von 2. bis 4. September ein Stelldichein in der Saturn-Arena. Mit dabei sind u. a. Lena Nitro (Bild, der neue Stern am deutschen Pornohimmel), Naomi Cole, Hally Thomas, Dirty Tracy, Mya Diamond und Judy Nero. Doch nicht nur die Herren, sondern auch die Damen kommen bei der Erotik-Messe selbstverständlich voll auf ihre Kosten. Mit heißen Men-Strips u. a. von “Dream-Boy” Shawn Kane gibt’s einiges für’s Auge.
Doch in der Saturn-Arena präsentieren sich nicht nur weibliche und männliche Leckerbissen, sondern auch speziell ausgewählte internationale Aussteller, die die gesamte Bandbreite des Erotikmarktes präsentieren: Zarte Dessous sind dabei ebenso zu finden wie strenges Leder, Lifestyle-Mode, Videos, Sexspielzeug, Piercings und vieles mehr. Natürlich kann man sich auf der Messe auch tätowieren lassen oder bei einem Glas Wein die heißen Shows betrachten.
Geöffnet ist die Erotik-Messe in Ingolstadt am Freitag, 2. September, von 17 bis 1 Uhr, am Samstag, 3. September, von 17 bis 1 Uhr und am Sonntag, 4. September, von 14 bis 22 Uhr.
Das Wochenblatt Freising verlost 5×2 Tickets zu diesem heißen Start in den September. Im Lostopf landen allerdings nur Facebook-Freunde vom Freisinger Wochenblatt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Um das Procedere zu vereinfachen, einfach diesen Artikel hier bis Mittwoch, 31. August, 14 Uhr auf der Facebook-Seite vom Freisinger Wochenblatt mit einem “Gefällt mir” anklicken. Und mit ein bisschen Glück gewinnt man zwei Freikarten.
Quelle: Wochenblatt.de
GZSZ-Schauspielerin: Sila Sahin lässt auch im US-Playboy die Hüllen fallen
Sila Sahin wird nun auch die Seiten des US-Playboys zieren. Die GZSZ-Schauspielerin hatte bereits in Deutschland mit ihren freizügigen Bildern für Furore gesorgt. Über das große Interesse an ihren Erotik-Fotos zeigte sich die Deutsch-Türkin überrascht.
Sila Sahin schafft es in den amerikanischen Playboy. Die “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”-Darstellerin, die mit ihren freizügigen Bildern bereits in Deutschland für Aufsehen sorgte, wird nun auch auf zwölf Seiten der US-Ausgabe des Männermagazins zu sehen sein. “Ich wusste, dass andere Länder angefragt hatten. Aber dass der US-Playboy die Bilder haben will, hat mich überrascht”, sagte die 25-Jährige im Interview mit dem Magazin “in”.
Den mittlerweile 85-jährigen Gründer des Playboy, Hugh Hefner, bewundert Sahin für den Aufbau seines Imperiums und die Fitness in seinem Alter. “Ich würde Hugh Hefner wahnsinnig gerne kennenlernen”, sagte sie.
Mit den Bildern hatte sich der Soap-Star allerdings nicht nur Freunde gemacht. Mittlerweile hat sich die Lage jedoch wieder beruhigt, wie Sahin kürzlich “TIKonline” verriet: “Die Wogen haben sich geglättet und es ist alles wieder im grünen Bereich.” Viele Leute würden die Schauspielerin immer noch auf die Bilder ansprechen, doch das Feedback sei überwiegend positiv gewesen. Aber auch auf die negativen Reaktionen sei Sahin vorbereitet gewesen.
Quelle: Stern.de
Porno bleibt liegen: Niemand will nackte Marilyn sehen
Der Porno-Kurzfilm, in dem angeblich Marilyn Monroe die Hauptrolle spielt, hat keinen Käufer gefunden. Ein spanischer Makler wollte den Streifen an einer Auktion versteigern.
Vor mehr Journalisten als Interessenten bot der spanische Filmmakler Mikel Barsa in Buenos Aires den 8-Millimeter-Film aus dem Jahr 1946 oder 1947 an. Es fand sich jedoch niemand, der mindestens den Ausgangspreis von einer halben Million Dollar (380´000 Franken) ausgeben wollte.
Ein privates Gebot von 280´000 Dollar (213´000 Franken) aus Denver wolle er noch prüfen, sagte Barsa. In London sei eine weitere Auktion geplant.
Eine 16-Millimeter-Kopie desselben Films verkaufte Barsa 1997 für angeblich 1,2 Millionen Dollar (915´000 Franken) in Spanien.
Ob die etwas rundliche Blondine in dem sechseinhalb Minuten langen Schwarz-Weiss-Film wirklich Marilyn Monroe (1926-1962) ist, bleibt unklar. Die Verwalter der Monroe-Rechte in den USA haben Barsa mit einem Prozess wegen Betrugs gedroht.
Quelle: Blick.ch































