Archiv für Juli 2011
Lady Gaga als Porno- Star bei Hustler- Parodie
Lady Gaga reiht sich nun neben einer Horde Prominenter mit “This Ain’t Lady Gaga XXX” in die Hustler Video- Auswahl ein.
Das Lady Gaga im richtigen Leben gerne für Kontroversen sorgt und mit ihrer Sexualität sehr freizügig umgeht, ist kein Geheimnis mehr. Grund genug für Hustler und a2z Services “This Ain’t Lady Gaga XXX” zu kreieren. So reiht sich die Pop- Sängerin neben Paris Hilton, Lindsay Lohan oder Katy Perry in die Liste der Prominenten in der Hustler Video Parodie ein.
Lady Gaga als Parodie- Hauptfigur in Hustler- Porno
Das XXX- Video ist auch eine Parodie auf das Musikvideo “Telefon” von Lady Gaga und Beyoncé. In der Hustler Parodie trifft die Hauptdarstellerin in “This Ain’t Lady Gaga XXX” viele Promis und hat mit den lasziven Verhaltensweisen der anderen Charaktere zu kämpfen. Der Film ist seit Juli erhältlich.
Quelle: Salzburg24.at
Mit Echtheits-Zertifikat Marilyn-Porno wird versteigert
Ein Träger rutscht von ihrer Schulter, eine Hand fasst fest um ihre Hüfte. Die junge Frau heißt Norma Jean Baker. Obwohl sie erst später Marilyn gerufen wird, beherrscht sie das verführerische Monroe-Lächeln.
Die erste Hauptrolle hatte die damals 21-Jährige angeblich in einem Sechsminuten-Porno! Jetzt, über 60 Jahre später, wird der versteigert. Der Startpreis liegt bei umgerechnet 350.000 Euro.
Ein Sammler verwahrte das Original des vergessenen Sex-Streifens bis zu seinem Tod auf. 1997 wurde die Existenz des Streifens bekannt. Und es begann eine große Debatte, ob es wirklich Marilyn Monroe ist, die da beim Spiel zwischen den Laken zu sehen ist.
Der von den Erben beauftragte Verkäufer Mikel Barsa schwört allerdings auf die Echtheit des Films. Nach eigenen Angaben verfügt er nun über ein Zertifikat des „American Film Institute“, das dies bestätigt. Darin heißt es, wenn es sich bei der Darstellerin nicht um Marilyn Monroe handelt, dann müsste es ihre Zwillingsschwester sein.
Quelle: Berliner-kurier.de
Hustler macht’s möglich „Lady Gaga“ als Porno-Parodie
Imitation ist die höchste Form der Bewunderung. Ob Pop-Superstar Lady Gaga das aber schmeichelt, bezweifeln wir: Das Erotik-Magazin Hustler hat jetzt einen Porno auf den Markt gebracht – mit der Lady als Hauptdarstellerin.
Gaga-Fans dürfen sich gleich wieder beruhigen, denn in dem Filmchen mit dem Titel „This Ain’t Lady Gaga XXX“ ist natürlich nicht die richtige Gaga zu sehen. Den Part der Pop-Queen übernahm Hauptdarstellerin Helly Mae Hellfire. Dafür musste Hellfire sich kleiden wie Lady Gaga, sich benehmen wie sie und auch so sprechen.
„Ich möchte keinesfalls den Überraschungseffekt ruinieren, indem ich vorab verrate, wer noch alles zu sehen sein wird“, hüllte sich Regisseur Axel Braun im Vorfeld der Veröffentlichung in Schweigen. „Lasst uns einfach sagen, dass Gaga ist nicht die einzige sexy Musikerin ist, die wir in diesem Film parodiert haben. Aber es ist einfach zu heiß noch mehr zu verraten und man muss es einfach selbst sehen.“
Quelle: Berliner-kurier.de
Straßenstrich in Dortmund bleibt geschlossen
Es bleibt bei der Schließung des Straßenstrichs in Dortmund. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat am Montag den Antrag einer Prostituierten abgelehnt, im Bereich der Ravensberger Straße weiterhin der Straßenprostitution nachgehen zu dürfen.
Die außerhalb Dortmunds wohnhafte Antragstellerin ging in der Vergangenheit im Bereich der Ravensberger Straße der Prostitution nach. Die Bezirksregierung Arnsberg untersagte am 2. Mai 2011 durch die Rechtsverordnung zum Schutz der Jugend und des öffentlichen Anstands im Bereich der Stadt Dortmund (Sperrbezirksverordnung) mit Ausnahme der Linienstraße auf dem gesamten Stadtgebiet Dortmunds die Straßenprostitution.
Gericht: Sperrbezirksverordnung nicht zu beanstanden
Nach Auffassung der Kammer ist diese Sperrbezirksverordnung, jedenfalls soweit sie sich auf die Ravensberger Straße, die Mindener Straße und die Juliusstraße erstreckt, nicht zu beanstanden. Von der Straßenprostitution in diesen Straßen gehe bereits eine konkrete Gefahr für den Jugendschutz aus.
Zwar sei nicht davon auszugehen, dass Kinder und Jugendliche sich regelmäßig in den genannten Straßen aufhielten oder bewegten. Es sei aber hinreichend belegt, dass der Straßenstrich insbesondere durch die zunehmende Wohnsitznahme der Prostituierten im näheren Umfeld in die angrenzenden Bereiche der Dortmunder Nordstadt „ausgefranst“ sei.
Prostituierte in “Arbeitskleidung
Kinder und Jugendliche kämen bereits dort mit der Straßenprostitution unmittelbar in Berührung, da sie die Prostituierten in ihrer „Arbeitskleidung“ auf dem Weg von ihren Wohnungen zur Arbeit sähen und Zeugen von Anbahnungskontakten und auch Preisverhandlungen werden könnten. Es möge zwar sein, dass viele Kinder und Jugendliche bereits über die Medien mit dem Thema Prostitution in Berührung gekommen seien. Authentische Begegnungen mit Prostituierten, ihren Freiern und Zuhältern, wie sie in den an die Ravensberger Straße angrenzenden Bereichen der Nordstadt stattfänden, wiesen aber eine andere Qualität als Filmszenen auf.
Ungeachtet dessen stehe es dem Gesetzgeber frei, im Interesse des Jugendschutzes die Kommerzialisierung sexueller Handlungen von Kindern und Jugendlichen fernzuhalten., heißt es von der 16. Kammer des Verwaltungsgerichts.
Verbot ist auch verhältnismäßig
Das Verbot der Straßenprostitution in der Ravensberger Straße verstoße auch nicht gegen das Gebot der Verhältnismäßigkeit, da nach Einschätzung der Kammer ein „Ausfransen“ des Straßenstrichs in die benachbarten Wohngebiete der Nordstadt aufgrund der hier eingetretenen Verflechtung von Prostitution und Wohnen nicht (mehr) wirksam mit ordnungsbehördlichen und polizeilichen Mitteln bekämpft werden könne.
Ob diese Voraussetzungen auch für das restliche Stadtgebiet Dortmunds zutreffen, brauchte die Kammer aus rechtlichen Gründen in diesem Verfahren nicht zu entscheiden.
Strichschließung ist kein Berufsverbot
Darüber hinaus habe die klagende Prostituierte schon keinen Grund für den Erlass einer einstweiligen Anordnung glaubhaft gemacht, da es ihr ohne großen Aufwand möglich sei, ihrer Tätigkeit in anderen Städten nachzugehen. Dies gelte auch für das Stadtgebiet Dortmunds, allerdings mit der Einschränkung, dass dort die Prostitution nur in Bordellen oder Wohnungen außerhalb des Innenstadtbereichs zulässig sei.
Die Prostituierte habe im Internet Kunden gegenüber angeboten, von dieser Möglichkeit auch Gebrauch zu machen. Sie werde daher durch die Sperrbezirksverordnung weder in die Illegalität getrieben, noch drohe ihr eine Existenzgefährdung.
Kein absoluter Schutz vor Übergriffen
Die Kammer vermochte sich auch nicht der Argumentation anzuschließen, der Straßenstrich an der Ravensberger Straße sei für die Antragstellerin sicherer gewesen als z.B. die Prostitution in geschlossenen Räumen oder die Straßenprostitution in anderen Städten. Auch die in der Ravensberger Straße seinerzeit aufgestellten Verrichtungsboxen hätten, wie der Kammer aus Polizeiberichten und anderen Verfahren bekannt geworden sei, den Prostituierten keinen absoluten Schutz vor Übergriffen bieten können.
Allein die durch die Prostitution in Wohnungen oder Bordellen etwa verursachten geringeren Gewinne erfordern nach Ansicht der Kammer keine Regelung im Wege der einstweiligen Anordnung. Auch eine unzumutbare Ausbeutung durch Bordellbetreiber sei nicht konkret belegt.
Quelle: Hertener-allgemeine.de
Nach Sex-Party-Skandal Ergo-Vertreter lassen es wieder krachen
Saufgelage bis um 5 Uhr morgens, Gerüchte über anwesende Prostituierte und hauseigene Miss-Wahlen: Mitarbeiter der Ergo-Tochter Hamburg-Mannheimer-International (HMI) feiern offenbar kräftig weiter…
Die Entschuldigung des Ergo-Versicherungskonzerns unter anderem wegen einer Sex-Party von Vertriebsmitarbeitern 2007 in Budapest ist noch keine drei Wochen alt – und schon gibt es neue Feier-Berichte.
Unter anderem gehe es bei Seminaren in Lüneburg ziemlich hoch her, berichten die „Süddeutsche Zeitung” und „NDR Info“ übereinstimmend.
Genannt wird das Hotel „Seminaris“, in dem in den vergangenen Monaten nach Berichten von Angestellten und Besuchern gefeiert wurde. Gerne mit Helikopter-Schnäpsen, eine fragwürdige Mischung aus Pernod und Jägermeister.
Dann ist da das Damen-Gerücht. Frauen waren wohl da, dafür gibt es Augenzeugen. Ob es sich um Damen des Horizontalen Gewerbes handelt, dazu gibt es geteilte Meinungen. Das Hotel dementiert. Beobachter erzählten der Zeitung und dem Radiosender, eine der Frauen habe auf einem Billiard-Tisch gestrippt. Die Männer hätten ihr 50-Euro-Scheine in den Slip gesteckt.
Die „Süddeutsche“ zitiert den Verbraucherschützer Hajo Köster vom Bund der Versicherten: Es sei für ihn „nicht ersichtlich“ dass die Ergo überhaupt versuche, das Verhalten der HMI-Mitarbeiter zu verändern.
Dazu gibt es private Bilder aus dem Internet von Saufgelagen, einer Miss Wahl in Emden und Pool -Spaß in Abu Dhabi. Ein Vertreter aus Aurich habe die Fotos ins Netz gestellt. „Ich hätte gar nicht gedacht, dass wir da sooo viel Spaß haben können” soll der Mann über ein Seminar in Lüneburg geschrieben haben.
Die Düsseldorfer Ergo wollte sich zu diesen Details demnach nicht äußern, kündigte aber einen „spezifischen Verhaltenskodex für den selbständigen Außendienst“ an.
Deutschlands zweitgrößter Versicherer war in die Kritik geraten, als bekannt wurde, dass HMI-Mitarbeiter Sex-Parties in Budapest feierten. Dann kam raus, dass die HMI zahlreiche Riesterverträge zu Ungunsten der Versicherten falsch berechnet hatte.
Quelle: Bild.de
LADY GAGA: Titelheldin einer Porno-Parodie
Das dürfte noch nicht einmal Lady GaGa gefallen. Die Sängerin ist der neueste Star eines Pornos – allerdings wird sie aber natürlich parodiert. “Hustler” brachte jetzt eine DVD mit dem Namen “This Ain’t Lady GaGa” auf den Markt. Die Darstellerin Helly Mae Hellfire übernahm dabei den Part von GaGa. Die Dame ist im Film gekleidet wie GaGa, benimmt sich wie sie und spricht wie sie – wenn sie spricht. “Hustler” erklärte, im Porno kämen Szenen mit Sex-Spielzeugen, Mädchen und Porno-Veteran Ron Jeremy vor. Axel Braun, der Chef von “Hustler”, erklärte: “Lasst mich erklären, Lady GaGa ist nicht die einzige Sängerin die wir in diesem Film parodieren. Aber es ist zu heiß, um es zu beschreiben. Man muss es einfach sehen.” Die anderen Damen, die in dem Porno vorkommen sind übrigens: Paris Hilton, Lindsay Lohan, Oprah Winfrey und Angelina Jolie.
Quelle: Lieblingsstars.com
Ex-GNTM-Girl Micaela Schäfer mal wieder nackt
Micaela, Micaela – das ehemalige GNTM-Girl Micaela Schäfer wechselte nach Heidi Klums Model-Show ja bekanntlich ins Erotik-Business und ließ sich die Brüste dafür extrem vergrößern.
Damit sich das auch gelohnt hat, zeigt Micaela sie nun bei jeder sich bietenden Gelegenheit; ob als Nackt-Model, aktuell für einen Kalender, als Gesicht einer Pornomesse, eines Erotikportals oder als oben ohne- DJane – die Silikonbrüste müssen sich ja schließlich rentieren.
Stilvoll ist das Ganze weniger, Heidi Klum dürfte wenig begeistert sein, mit Nackedeis wie Micaela oder Gina Lisa, ebenfalls Silikon-getuntes Playboy-Model, in Verbindung gebracht zu werden. Auch Tessa Bergmaier war eine ähnliche Luder-Kandidatin bei GNTM.
Da waren Hana Nitsches oben ohne-Fotos, die sie damals vermutlich den Sieg bei GNTM kosteten, ja noch vergleichsweise harmlos, und im Gegesatz zu den anderen Damen hat die schöne Hana es trotzdem als seriöses Model geschafft. Gerade haben wir sie bei der Berlin Fashion Week live gesehen, wo sie außerdem auch sehr sympathisch wirkte.
Nun ja, aber jeder muss sehen wo er bleibt, nicht wahr? Und wenn Micaela als Busen-Nackedei glücklich ist, bitteschön. Auch bei Big Brother und kleineren Modenschauen zeigte sie schon, was sie dank des Onkel Doktors nun hat. Was haltet ihr von Micaelas Karriere als Luder-Model – völlig ok und ihre Sache oder einfach nur peinlich?
Quelle: Mode.net

































