Archiv für Juni 2011
Von Politik zu Porno: Hillary Clintons Praktikantin macht jetzt Sexfilme
Sammie Spades arbeitete einst für Amerikas Aussenministerin Hillary Clinton. Jetzt hat sie sich für einen ehrlicheren Job entschieden.
Krasser Branchenwechsel: Sammie Spades (24), die ehemalige Praktikantin von Hillary Clinton (63), widmet sich dem horizontalen Filmgeschäft. Zu «TMZ» sagte Sammie: «Ich wollte immer Anwältin werden und dann in einem öffentlichen Amt arbeiten.»
Geldprobleme hätten sie dazu gezwungen, einen anderen Job zu suchen. «Ich habe ein Sextape fürs Internet gemacht. Als ich gesehen habe, wie viel Geld ich damit verdienen kann, habe ich die Politik aufgeben», so Sammie. Sie ist sich sicher, dass Hillary nicht stolz auf sie wäre: «Das kann ich verkraften.» Auf eine andere Sache legt sie aber wert: «Ich habe Bill noch nie getroffen.»
Die junge Frau hatte 2006 die Universität Buffalo besucht und bei einem Bankett Hillary Clinton kennengelernt. In den Sommerferien durfte die damals 19-Jährige für Hillary arbeiten. Im Büro der US-Aussenministerin und ehemaligen First Lady bekam die ehemalige Studentin verschiedenste Aufgaben. Das Mädchen für alles ist Sammie geblieben.
Quelle: Blick.ch
Blasen verboten! Sex-Gesetze in den USA
Die 10 skurrilsten Sex-Gesetze aus den USA, die schleunigst abgeschafft gehören.
Heutzutage sind wir gerade mal einen Mausklick entfernt davon, die kuriosesten sexuellen Vorlieben in Porno-Clips legal im Internet anzuschauen oder einfach selber im Schlafzimmer auszuprobieren. In der modernen westlichen Welt nehmen wir vieles für selbstverständlich. Skurrile sexuelle Praktiken, die vor hundert Jahren noch unvorstellbar gewesen wären, sind längst legalisiert worden. Wirklich?
Unglaublich aber wahr: in den USA existieren immer noch Gesetze, die uns Verblüffen und zum Kopfschütteln bringen. Ein Land, in dem jeder eine Waffe tragen darf, reglementiert das Sexualleben von seinen Einwohnern. Und so finden sich Gesetze, die zwar in der Praxis kaum noch angewendet werden aber immer noch Bestand haben. Wusstet ihr, dass in bis zu 18 Staaten der Oralsex unter bestimmten Umständen (teilweise selbst zwischen Eheleuten) illegal ist?
ZEITjUNG präsentiert die sonderbarsten US-Gesetze in Bezug auf Sex und Partnernschaft, die immer noch ihre Gültigkeit besitzen.
Nevada
Würden sich die Einwohner von diesem Bundesstaat legal verhalten, dann gäbe es wohl keine Kinder mehr. Denn laut Gesetz ist es verboten ohne Kondom Sex zu haben. In der Sündenstadt Las Vegas durchaus ein sinnvoller Gedanke, aber es muss doch wohl auch Bürger geben, die einfach nur eine Familie gründen wollen.
Arkansas
Völlig antiquiert und völlig komisch: in Little Rock ist es verboten, in der Öffentlichkeit zu flirten – das kann immerhin zu 30 Tagen Gefängnis führen. Doch welcher gesunde Cop würde jemanden wegen einem lasziven Blick verhaften?!
Oregon
Versaute Paare sollten sich in Willowdale in Acht nehmen: Denn dort ist es per Gesetz verboten beim Sex zu fluchen. Also Achtung beim Dirty Talk!
Virginia
Paare in diesem US-Bundesstaat könnten sich genauso gut die Augen verbinden, denn wenn sie sich an das Gesetz halten wollen, sehen sie ihren Partner sowieso nicht während dem Sex. Es ist immernoch verboten während des Aktes das Licht anzulassen. Naja, dunkel ist sexy.
Washington D.C.
Mädels, in diesem Staat solltet ihr es euch besser nicht auf eurem Freund gemütlich machen. Die einzig erlaubte Position beim Sex ist die gute alte Missionarstellung.
Wyoming
Achtung beim Fleischeinkauf in der Stadt Newcastle! Es ist gesetzlich untersagt Sex im Kühlhaus eines Metzgers zu haben. Also dann doch lieber in der Backstube eines Konditors, wenn schon so dringend.
Utah
Wer hier seinen Cousin oder Cousine legal heiraten möchte, der muss warten bis er stolze 65 Jahre alt ist. Vorher ist es nämlich verboten. Das muss wahre Liebe sein, wenn man so lange warten kann.
Wisconsin
Wenn in Connorsville die Partnerin zum Orgasmus kommt, sollten die Männer lieber nur schreien oder stöhnen – wer im Freudentaumel sein Gewehr abfeuert könnte hier nämlich Ärger mit dem Gesetz bekommen. Was für eine sinnvolle Restriktion, machen bestimmt viele.
Wenn Du schon dabei bist:
Suche Handwerker, biete Sex
Pennsylvania
Habt Ihr nicht auch alle schonmal darüber fantasiert, Sex in einem Kassenhäuschen an der Mautstelle für LKW-Fahrer zu haben? Falls ja dann solltet ihr Harrisburg auf jeden Fall meiden, dort ist es illegal!
South Dakota
Wer in der Stadt Sioux Falls Urlaub machen möchte, sollte wissen, dass Sex auf dem Fussboden des Hotelzimmers verboten ist. Im Bett könnte es auch schwierig werden, denn laut Gesetz müssen immer zwei davon pro Zimmer vorhanden sein –getrennt mit einem Abstand von ca. 60 cm. Gut, dass es Zimmer mit Badewanne gibt.
Quelle: Zeitjung.de
Öko-Porno-Aktivisten Wildes Gesexel in Kirche – Festnahme!
Kurz vor dem Gottesdienst stürmte in Oslo ein Nackt-Pärchen in eine Kirche.
Es war sicher keine dem Herrn wohlgefällige Show, die zwei Aktivisten der Ökoporno-Gruppe “Fuck for Forest” in einer Kirche in Oslo ablieferten. Wie Gott sie schuf stürmten eine Frau und ein Mann während der Messe in die Kirche, begaben sich wild knutschend in den Altarraum und begannen damit, Oral-Sex zu simulieren.
Messdiener versuchten schließlich geduldig das sexelnde Paar von seinem lästerlichen Treiben abzubringen. Als noch ein zweiter Mann im Adamskostüm auftauchte, wurde es einem der Gottesdiener aber endgültig zu viel, er trennte das Paar mit sanfter Gewalt und zog es weg.
Die Sex-Aktivisten landeten schließlich auf dem Polizeirevier, mussten sich wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten. Vor die Wahl gestellt, 16 Tage im Gefängnis zu verbringen oder Strafe zu zahlen, entschieden sich die Kopulationsfans für die Geldbuße.
Es war nicht die erste provokante Aktion von “Fuck for Forest”. Die Aktivisten, die auf ihrer Internetseite mit Amateurpornos Umeltschutzprojekte finanzieren, zeigten sich in der Vergangenheit immer wieder splitterfasernackt und sexelnd an öffentlichen Plätzen.
Quelle: Bz-berlin.de
Cybersex-Skandal Porno-Verleger will Ex-Abgeordneten Weiner einstellen
Eindeutiges Angebot: “Hustler”-Gründer Larry Flynt will dem wegen einer Cybersex-Affäre zurückgetretenen US-Abgeordnete Anthony Weiner einen Job vermitteln. Er möchte damit ein Zeichen setzen – gegen “die Heuchelei, die in unsere Demokratie eingedrungen ist”.
Der wegen einer Cybersex-Affäre zurückgetretene US-Abgeordnete Anthony Weiner hat von US-Porno-Verleger Larry Flynt ein eindeutiges Angebot erhalten. Flynt bot Weiner eine Anstellung in der Internet-Gruppe seiner Flynt Management Group an.
Der Gründer des Magazins Hustler stellte dem gefallenen Politiker in einem Brief ein um 20 Prozent höheres Gehalt in Aussicht, als er im Repräsentantenhaus verdient habe. Das Angebot sei “kein Scherz”.
Weiners Rücktritt sei “das beste Beispiel für grundlosen politischen Druck und die Heuchelei, die in unsere Demokratie in Washington DC eingedrungen ist”, schrieb Flynt in dem auf der Promi-Webseite TMZ veröffentlichten Brief. Die Vorfälle bezeichnete er als “politischen Kreuzzug”.
Die Affäre um den demokratische Kongressabgeordnete Anthony Weiner war Ende Mai ins Rollen gekommen, als der 46-Jährige eine Nahaufnahme seiner eng anliegenden Unterhose mit verdächtiger Ausbeulung versehentlich über den Online-Kurznachrichtendienst Twitter ins Internet stellte.
Eigentlich war das erotische Foto für eine Studentin in Seattle bestimmt gewesen – Weiner hatte lediglich den falschen Knopf gedrückt.
Weiner hatte infolge des Cyber-Skandals seinen Rücktritt erklärt und sich für die “persönlichen Fehler” und die “peinliche Lage” entschuldigt, in die er seine Wähler und vor allem seine Ehefrau gebracht hatte. Der Politiker räumte ein, erotische Online-Kontakte mit mehreren Frauen gepflegt und anzügliche Fotos von sich verschickt zu haben.
Quelle: Sueddeutsche.de
Ex-Porno-Model belastet Weiner-Würstchen Ginger Lee sollte für den US-Abgeordneten lügen
Die Schlinge um Sex-Würstchen Anthony Weiner (46) zieht sich weiter zu.
Jetzt belastet auch eine ehemalige Porno-Darstellerin den US-Abgeordneten in der Cyber-Sex-Affäre. Weiner, der die Versendung freizügiger Fotos und Nachrichten über das Internet eingestanden hatte, habe Ginger Lee gebeten, für ihn zu lügen. Sie sollte ihre E-Mail-Korrespondenz mit ihm geheim halten.
Der erste Kontakt zwischen den beiden kam zustande, weil Lee in ihrem Blog einen Eintrag gemacht habe, mit dem sie Weiners Arbeit lobte. Daraufhin meldete er sich bei ihr via Twitter. Zwischen März und Juni hätten der Politiker und sie rund 100 Mails ausgetauscht. Nach Beginn des Skandals habe Weiner sie gebeten, über den Inhalt zu lügen, sagte Lee.
In den E-Mails sei es vor allem um Politik gegangen, doch immer wieder habe Weiner sexuelle Anspielungen gemacht. Doch das Ex-Porno-Model beteuerte, darauf nicht eingegangen zu sein.
In einer Pressekonferenz in New York sagte sie nun: „Ich wollte nicht lügen, deshalb habe ich lieber geschwiegen und mich versteckt.“
Weiner hat unterdessen eine zweiwöchige Auszeit von seinem Mandat im US-Repräsentantenhaus genommen. Seine demokratischen Parteikollegen drängen ihn, noch in dieser Woche sein Amt als Abgeordneter zurückzugeben.
Auch US-Präsident Barack Obama hat ihm den Rücktritt nahegelegt.
Wer in einer Zeit, da viele Menschen auf Jobsuche und in Geldnöten seien, sein Amt nicht mehr ordentlich ausführen könne, müsse dieses niederlegen, sagte der US-Präsident über den Kongressabgeordneten seiner Demokratischen Partei. Trotzdem bleibe es letztlich die Entscheidung Weiners, ob er zurücktrete oder nicht.
Weiner hatte eingeräumt, Sex-Kontakte via Twitter und Facebook mit mehreren Frauen gehabt und anzügliche Fotos verschickt zu haben.
Bei einem tränenreichen Auftritt bat er um Entschuldigung: „Ich habe gelogen… Ich habe schreckliche Fehler gemacht.“ Einen Rücktritt lehnte Weiner bislang ab, da er die Frauen nie getroffen und überdies keine außerehelichen Affären gehabt habe.
Zuletzt ließ er verlauten, für eine Therapie eine kurze berufliche Auszeit nehmen zu wollen. Weiner ist mit Huma Abedin (35), einer Beraterin von US-Außenministerin Hillary Clinton, verheiratet. Das Paar erwartet sein erstes Kind.
Quelle: Bild.de
Nacktfotos der DFB-Juniorinnen: Ein Erotik-Shooting macht noch keine Marke
Kurz vor Beginn der Frauenfußball-WM ziehen fünf deutsche Junioren-Nationalspielerinnen blank – im Playboy. Was für die WM gut ist, kann sich für die jungen Frauen ökonomisch als Bumerang erweisen.
Gelbe Karte! Ziehen Fußballer beim überschwänglichen Torjubel ihr Trikot aus, gibt es dafür vom Schiedsrichter eine Verwarnung. Entblößen sich hingegen Fußballerinnen, erhalten sie eine Gage – vom „Playboy“. Freilich abseits des Spielfelds haben die Bundesliga- und Junioren-Nationalspielerinnen Selina Wagner, Julia Simic, Annika Doppler, Kristina Gessat und Ivana Rudelic für das Männermagazin ihre Hüllen fallen lassen. In der Juli-Ausgabe werden die erotischen Fotos zu sehen sein – rechtzeitig zur Frauen-Weltmeisterschaft in Deutschland, die am 26. Juni beginnt.
Die Nachwuchs-Fußballerinnen wollen nach eigenen Angaben mit dem erotischen Fotoshooting gegen das falsche Bild der unattraktiven Fußballerin kämpfen. „Wir wollen dieses Mannweiber-Klischee widerlegen. Die Botschaft ist: Seht her, wir sind ganz normale – und hübsche – Mädels“, sagte Junioren-Nationalspielerin und U-20-Weltmeisterin Kristina Gessat (20). „Die meisten Spielerinnen in den höheren Ligen sind zwar sehr durchtrainiert, sehen aber immer noch weiblich aus – und oft auch sehr gut“, ergänzte Nationalmannschaftskollegin Annika Doppler (19). Und Simic sagt: „Ich glaube ohnehin, dass wir bereits auf dem besten Weg sind, dieses Image loszuwerden. Es spielen immer mehr süße, hübsche Mädels Fußball, die auch shoppen gehen und Wert auf ihr Äußeres legen. Das Großereignis der deutschen A-Nationalelf um Birgit Prinz und Co. kommt da als Plattform gerade recht.
Für das WM-Turnier ist der Auftritt der jungen Frauen im Playboy gut – aber schlecht für spätere Werbeverträge der Fotomodelle, findet Peter Olsson, Geschäftsführer von Performanceplus. Die Münchener Agentur hat sich auf Persönlichkeitsmarketing spezialisiert und zählt zum Beispiel Oliver Bierhoff und Michael Ballack zu ihren Klienten. „Der WM wird das einen Aufmerksamkeitsschub verleihen“, sagt Olsson. Der Frauenfußball muss dadurch keinen Imageschaden befürchten, auch wenn Nacktheit bisher keine große Rolle gespielt hat – abgesehen von ein paar Flitzerinnen und einem bizarren Nackt-Fußballerinnen Spiel in Berlin im vergangenen Jahr.
Quelle: Handelsblatt.com
Porno-Panne bei Rewe
Peinliche Panne in einem Dresdner Rewe-Markt: Statt Informationen des ÖPNV lief dort plötzlich ein Pornofilm über den Bildschirm im Kassenbereich.
Beobachtet hat das ein Bild-Leser-Reporter. ”Erst erschien eine Sex-Homepage auf dem Bildschirm und ich bleib gespannt stehen. Dann bewegte sich der kleine Pfeil auf ein Video und klickte es an. Ab dann ging auf dem Monitor die Post ab”, berichtet der 28-Jährige.
Aufgeregt hätten die Kassiererinnen versucht, das Programm zu ändern. Schließlich sei, so der Leser-Reporter, eine von ihnen zum Monitor hochgeklettert und rupfte das Stromkabel raus.
Wie es zu der Panne kommen konnte, ist unklar. Gesteuert wird das Programm in diesem Fall nicht durch Rewe, sondern durch die Dresdner Verkehrsbetriebe. Deren Sprecher Winfried Oelmann geht von einem Hacker-Angriff aus.
“Es war wohl eine gezielte Manipulation unserer Software, die nur gelingen konnte, weil die Sicherheitseinstellungen falsch waren. Es dauerte nur wenige Minuten und fand auch nur auf den Bildschirmen dieses Supermarktes statt”, sagte er gegenüber der Bildzeitung.
Quelle: Mittelstandswiki.de

































