Archiv für Mai 2011
Hamburg-MannheimerTeure Sex-Party des Versicherers
In einer Budapester Therme wurden für Mitarbeiter der Versicherung Hamburg-Mannheimer 20 Prostituierte engagiert. Nachdem pikante Details der Sex-Party ans Licht gekommen waren, bezeichnete die Hamburg-Mannheimer sie als „groben Fehler“. Nun kam auch noch heraus, was die Sex-Party gekostet hat.
Die aufsehenerregende Sex-Party für Mitarbeiter der Versicherung Hamburg-Mannheimer in Budapest hat 83.000 Euro gekostet. Das sagte Torsten Oletzky, der Chef der Ergo-Versicherungsgruppe, in der das Unternehmen mittlerweile aufgegangen ist, dem „Spiegel“. Damit ging er auf die Vorwürfe im Zusammenhang mit einer dreitägigen Reise 2007 zur Belohnung von Vertriebsmitarbeitern ein, über die in der vergangenen Woche pikante Details an die Öffentlichkeit geraten waren. Er bezeichnete die Veranstaltung als einen „groben Fehler“.
Nach bisherigen Erkenntnissen seien für die Party in einer Budapester Therme 20 Prostituierte engagiert worden, sagte Oletzky dem Nachrichtenmagazin. Zu den Details wollte er sich aber wegen der laufenden Untersuchung nicht äußern. Der Ergo-Chef räumte ein, dass viele der damals eingeladenen selbstständigen Vertreter noch immer für den Konzern tätig seien. Die „Teilnahme an einer solchen Veranstaltung allein“ sei „kein Grund, personelle Konsequenzen zu ziehen“, sagte Oletzky.
Die damals Verantwortlichen hätten das Unternehmen mittlerweile aus anderen Gründen verlassen, erklärte der Versicherungschef. Ob der Konzern nun gegen sie vorgehen wolle, werde geprüft. Die Feier sei bereits damals ein „krasser Verstoß gegen unsere Regeln“ gewesen, mittlerweile seien diese nochmals verschärft worden.
Quelle: Focus.de
Gellért-Therme HIER feierten die Versicherer ihre Sex-Orgie
Die Gellért-Therme im Herzen der ungarischen Hauptstadt Budapest ist europaweit bekannt. Seit heute ist sie in aller Munde. Hier feierten die 100 Top-Verkäufer der Hamburg Mannheimer International Versicherung (heute Ergo) ihre ausschweifende Sex-Sause!
Kostenpunkt der Reise: 3000 Euro – pro Person. Fleiß muss eben belohnt werden.
„Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht“, zitiert das „Handelsblatt“ aus einer Ausgabe der firmeninternen Versicherungs-Postille über die Sause. „Oder aber, sie sind so abgefahren, so sagenhaft und unbeschreiblich, dass es sie beinahe gar nicht geben dürfte.“
Das „Handelsblatt“ zitiert weiter:
„Damit kann nichts und niemand mithalten, und genau darum ist es ja auch so wunderbar, ein HMI-Freak zu sein.”
Dass damit auch die mindestens 20 engagierten Prostituierten gemeint waren, die sich die Hamburg Mannheimer für ihre Top-Leute leistete, sollte eigentlich geheim bleiben.
Vier Jahre ging das gut. Bis die ersten Reisenden anfingen zu plaudern
DAS GESCHAH WIRKLICH
Das Handelsblatt zitiert aus eidesstattlichen Versicherungen einiger Mitreisenden:
• „Am Eingang wurden ich und die anderen Teilnehmer durchsucht, wie bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen.“ Es sei „bei Strafe verboten, Fotos oder Filme von der Veranstaltung zu machen“.
• „Dann kamen die Damen und zeigten uns, was sie hatten. Allen Beteiligten war klar, dass es sich um Nutten handelte.“
• „Die Damen trugen rote und gelbe Bändchen. Die einen waren als Hostessen anwesend, die anderen würden sämtliche Wünsche erfüllen. Es gab auch Damen mit weißen Bändchen. Die waren aber reserviert für die Vorstände und die allerbesten Vertriebler.“
• „Jeder konnte mit einer der Damen auf eines der Betten gehen und tun was er wollte. Die Damen wurden nach jedem solcher Treffen mit einem Stempel auf ihrem Unterarm abgestempelt. So wurde festgehalten, welche Dame wie oft frequentiert wurde.“
Für das historische Heilbad ist die Orgie der Versicherer ein trauriges Kapitel in ihrer langen Geschichte.
Die Therme wurde zur Zeit des 1. Weltkrieges gebaut. Aus ihren zehn Quellen sprudelt Wasser, das besonders reichhaltig an Magnesium, Kalzium und Hydrogencarbonat ist und heilend auf chronisch degenerative Krankheiten der Bewegungsorgane wirkt.
Trotzdem ist die Nutzung durchaus erschwinglich. Eine Tageskarte kostet 14,52 Euro, für Gruppen wird es billiger. Badesachen können, auf Wunsch, geliehen werden.
VERSICHERTE SCHOCKIERT
Der Bund der Versicherten fordert jetzt Aufklärung.
„Das ist einfach dreist und verantwortungslos“, sagte der Justiziar des Bundes, Hajo Köster. Überflüssige Ausgaben dürften nicht auf dem Rücken der Versicherten ausgetragen werden. Die Sexparty stehe im krassen Widerspruch zum Saubermann-Image der langjährigen Werbefigur „Herr Kaiser“ der Hamburg-Mannheimer. „Das ist ein massiver Imageschaden“, betonte Köster auch mit Blick die laufende Marken- und Imagekampagne von Ergo, für die der Versicherer Millionen ausgibt.
Quelle: Bild.de
Hamburg MannheimerQuittung von der Prostituierten
Die Hamburg Mannheimer hat Prostituierte auf Firmenkosten spendiert. Das moralische Urteil ist schnell gefällt. Aber wie sieht es rechtlich aus? Hat sich die Versicherung strafbar gemacht?
Die Hamburg Mannheimer hat 2007 ihren 100 erfolgreichsten Vertretern eine Lustreise nach Budapest spendiert. Die Versicherung mietete dafür eigens die historische Gellert-Therme an und lud 20 Prostituierte ein, mit denen sich die Versicherungsvertreter vergnügen konnten. Eine Incentive-Reise sei das gewesen, erklärt die Ergo-Versicherung, zu der die Hamburg Mannheimer heute gehört. Reizende Damen als Anreiz sozusagen.
Die Entrüstung in der Öffentlichkeit ist groß. Gerade ein Unternehmen, das sich so seriös gibt wie die Hamburg Mannheimer, fördert das ausschweifende Leben seiner Mitarbeiter. Aber abgesehen vom moralischen Urteil – wie ist eine solche Lustreise eigentlich rechtlich einzuordnen?
Hat die Hamburg Mannheimer sich strafbar gemacht?
Nein, sagen Juristen. Man kann die Incentive-Reise der Hamburg Mannheimer abstoßend und geschmacklos finden, aber solange Prostitution in dem Reiseland nicht gegen das Gesetz verstößt, ist der Besuch der Prostituierten nicht illegal. „Die Unternehmensführung der Hamburg Mannheimer hat sich strafrechtlich nicht auffällig verhalten“, sagt Markus Schmuck, Fachanwalt für Strafrecht bei der Kanzlei Caspers und Mock.
Können Mitarbeiter dagegen vorgehen, wenn sie mit dem Besuch der Prostituierten nicht einverstanden sind?
Mitarbeiter, die sich durch den Besuch der Prostituierten in der Therme beleidigt oder belästigt gefühlt haben, könnten Anspruch auf Entschädigung haben. Denn sexuelle Belästigung muss kein Arbeitnehmer dulden. Die Gewähr von Diensten einer Prostituierten im Zusammenhang mit einer betrieblichen Veranstaltung kann eine solche sexuelle Belästigung darstellen. Ein Mitarbeiter, der sich in seiner Würde beeinträchtigt fühlt, könnte also dagegen vorgehen. Grundlage wäre das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, nach dem Diskriminierung und sexuelle Belästigung verboten sind. Wie hoch eine solche Entschädigung ausfallen würde, ist aber vom einzelnen Richter abhängig. Die Kosten einer sofortigen Rückreise wären aber vom Schadenersatzanspruch mindestens gedeckt.
Müssen Arbeitnehmer eine solche Incentive-Reise versteuern?
Egal, ob Geldbezüge wie Bonuszahlungen oder Sachbezüge wie Firmenwagen oder Reisen, grundsätzlich stellt jede Zuwendung vom Arbeitgeber an den Arbeitnehmer einen steuerpflichtigen Arbeitslohn dar. Die Mitarbeiter mussten deshalb 3000 Euro für die Reise in ihrer Steuererklärung geltend machen. Insofern profitiert der Fiskus indirekt auch davon, wenn eine Versicherung für seine Beschäftigten Prostituierte anheuert. Der Arbeitgeber wiederum kann die Reisekosten von der Steuer absetzen. Dafür werden die Ausgaben einzeln aufgelistet – ob die Hamburg Mannheimer dafür Quittungen von den Prostituierten abgerechnet hat, ist nicht bekannt.
Quelle: Focus.de
Bin Laden hatte Cora-Porno
Wie aus amerikanischen Geheimdienstkreisen bekannt wurde, fand sich in Osama bin Ladens Villa eine Sammlung von Porno-Videos.
Wie die mühevolle Sichtung der Filme ergab, bevorzugte Osama bin Laden den Porno-Film von Sexy Cora “Der Tod steht ihr gut”.
Angeblich diente dieser Streifen nicht nur zur Lustbefriedigung des Al Qaida-Führers, sondern diente auch als Argumentationshilfe bei der Rekrutierung freiwilliger Selbstmord-Attentäter.
Ihre Ermittlungen gegen Sexy Cora wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung stellte die CIA gestern ein, als glaubwürdig versichert wurde, daß Sexy Cora bereits mehrere Monate tot ist.
Der trauernde Witwer von Sexy Cora will das Video weiterhin vertreiben lassen, zukünftig jedoch mit dem Güte-Siegel “CIA approved”.
Quelle: Neu-news.de
“Porno-Test” für schwule Asylwerber in EU-Kritik Tschechien misst Erektion, um Homosexualität zu testen
Dass Tschechien die Homosexualität von Asylwerbern mit Pornofilmen misst, hat nun Konsequenzen: Die EU-Kommission will gegen diese Praxis vorgehen.
In unserem Nachbarland müssen Männer, die wegen ihrer Homosexualität um Asyl ansuchen, im Zweifelsfall einen “phallometrischen Test” bestehen. Dabei misst ein Draht, der rund um den Penis des Betroffenen gelegt wird, Anschwellung und Härte. Erregt ihn ein Hetero-Porno, ist die Homosexualität des Mannes für die tschechischen Behörden nur eine Ausrede.
In einem Brief an den tschechischen EU-Botschafter hat Innenkommissarin Cecilia Malmström nun klargemacht, dass diese Metode für sie “entwürdigend” ist: “Die Praxis der phallometrischen Tests ist ein großer Eingriff in die Privatsphäre und die menschliche Würde. Diese Art der Behandlung darf in der Europäischen Union – und anderswo – nicht akzeptiert werden.” Folter und “demütigende Behandlung” seien nach europäischem Recht verboten, so Malmström.
Kritik an den Tests gibt es bereits seit einem halben Jahr – bis jetzt hatte die tschechische Regierung diese aber immer zurückgewiesen: Die Teilnahme an den Tests sei freiwillig, hieß es aus Prag.
Quelle: ggg.at
Bin Laden bekommt Hauptrolle in Pornofilm
Spätestens seit “Who’s Nailin Palin?” ist bekannt, dass die amerikanische Pornobranche vor absolut nichts haltmacht. Nun kommt ein Bin-Laden-Porno.
Inspiriert von der Erotikkollektion, die bei dem Terroristenführer gefunden wurde, hat die amerikanische Produktionsfirma Hustler beschlossen, einen Porno über Osama bin Laden selbst zu drehen. Die Parodie soll den Titel “Dies ist nicht Osama Bin Laden XXX” tragen.
Laut der Promiseite TMZ ist Hustler davon überzeugt, das Bin Laden ein großer Fan der eigenen Produktionen gewesen sein muss. “Er schaute Pornos, nun schauen Pornos nach ihm”, so die Produzenten.
Quelle: Dnews.de
Sexskandal bei der Hamburg-Mannheimer: Live-Porno für Herrn Kaiser
Es sollte eine unvergessliche Reise werden: Die Hamburg-Mannheimer hat 2007 ihre besten Versicherungsvertreter zu einer Sexorgie nach Budapest eingeladen – auch Vorstände waren dabei.
Die Damen trugen rote und gelbe Bändchen am Handgelenk. Es gab auch einige wenige mit weißen Stoffstreifen, doch die waren den Vorständen vorbehalten – sowie den Besten der Besten, den so genannten Top-Five. Die Aufgabe der zahlreichen Frauen an diesem geselligen Abend in der Budapester Gellert-Therme bestand nicht darin, den Herrn Versicherungsvertretern der Hamburg-Mannheimer die Drinks an den Pool zu bringen. “Allen Beteiligten war klar, dass es sich um Prostituierte handelte”, sagte einer der Gäste dem “Handelsblatt”.
Die Reise nach Budapest für die 100 erfolgreichsten Vertreter der altehrwürdigen Versicherung im Jahr 2007 war offenbar ein besonders unvergessliches Incentive. Eines jener Geschenke, mit denen Arbeitgeber ihre Angestellten motivieren und belohnen. Die Lustreise fand sich laut “Handelsblatt” auch in der Mitarbeiterzeitschrift wieder. Verklausuliert und um den heißen Brei herum, hieß es damals in “Profil”: “Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Oder aber sie sind so sagenhaft und unbeschreiblich, dass es sie beinahe gar nicht geben dürfte”.
Dürfte es tatsächlich nicht, denn der schlüpfrige Ausflug in die ungarische Hauptstadt war bereits Thema im April bei der Hauptversammlung des Mutterkonzerns Munich Re, zu dem die Hamburg-Mannheimer über die Ergo-Gruppe gehört. Doch sowohl die Frage eines Aktionärs als auch die Antwort von Vorstand Nikolaus von Bomhard waren laut eines Ergo-Sprechers eher unpräzise, so dass sich zunächst niemand weiter für das Thema interessierte. Da sei wohl etwas schiefgelaufen, sagte der Konzernchef nur.
Abendveranstaltung mit etwa 20 Prostituierten
Das Unternehmen hat nun bestätigt, dass die Party stattgefunden hat. “Es ist richtig, dass es im Juni 2007 eine Incentive-Reise des Vertriebs nach Budapest gegeben hat”, sagte eine Ergo-Sprecherin. Bei einer “Abendveranstaltung im Rahmen dieser Reise” seien etwa 20 Prostituierte dabei gewesen. Das “Handelsblatt” dagegen schreibt, über die genaue Zahl der Damen gebe es unterschiedliche Angaben, einige Gäste wollen bis zu 100 gezählt haben. Die farbigen Bändchen an den Handgelenken hätten zur Unterscheidung zwischen Hostessen und Prostituierten gedient.
Die ganze Orgie schien gut organisiert gewesen zu sein: Alkohol gab es reichlich und zudem habe es mit Tüchern verhängte Himmelbetten gegeben, auf die sich die Gäste mit den Damen hätten zurückziehen können. Nach jedem solchen Treffen hätten die Frauen einen Stempel auf ihren Unterarm erhalten. “So wurde festgehalten, welche Dame wie oft frequentiert wurde”, sagte einer der Teilnehmer. Dazu soll es auch Live-Pornos gegeben haben. Zwischen den Heilquellen sei zufolge eine Bühne aufgebaut gewesen, sagten Augenzeugen dem “Handelsblatt”, “auf der sich zwei professionelle Damen und ein als Pascha auftretender Herr gegenseitig befriedigten”, wie die Wirtschaftszeitung schreibt. Bei Ergo allerdings hieß es, von “öffentlichen Sexdarbietungen” sei dem Konzern nichts bekannt.
Kameras und Handys mussten abgegeben werden
Dass diese Sexparty eine heikle Angelegenheit ist, vor allem wenn Details an die Öffentlichkeit dringen sollten, war den Veranstaltern offenbar klar. Die Teilnehmer mussten am Eingang zur Therme ihre Kameras und Handys abgeben. “Ich und die anderen wurden durchsucht wie bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen”, sagte einer der Anwesenden dem “Handelsblatt”. Ein Ergo-Sprecher sagte, die Veranstaltung stelle einen gravierenden Verstoß gegen geltende Richtlinien des Unternehmens dar. Zudem, so der Sprecher zu stern.de, “sind die verantwortlichen Führungskräfte und das verantwortliche Vorstandsmitglied nicht mehr für uns tätig.” Allerdings seien sie schon aus dem Unternehmen ausgeschieden, bevor die pikante Reise bekannt wurde.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Großunternehmen seine Mitarbeiter zu solch ausschweifenden Feiern einlädt. Vor einigen Jahren machte ein Sexskandal bei VW Schlagzeilen. 2005 wurde bekannt, dass der Vorstand des Autobauers Betriebsratsmitglieder mit Geld und Prostituierten bestochen hatte, um die Arbeitnehmervertreter milde zu stimmen.
Reise war geldwerter Vorteil von 3000 Euro
Für den Mutterkonzern Ergo kommt dieses Massen-tête-à-tête auch zeitlich unpassend ans Tageslicht. Seit einiger Zeit versucht das Unternehmen mit einer großangelegten Marketingoffensive das miese Image von Versicherungen aufzupolieren. Im Mittelpunkt dabei der “Ergo-Boy” aus der dauerpräsenten TV-Werbung. Als etwas modernerer Nachfolger des biederen Herrn Kaiser, der Werbefigur der Hamburg-Mannheimer aus den 70er Jahren. Den echten Kaisers dürfte die Reise auch aus einen anderen Grund unvergesslich sein: Die Teilnehmer der Orgie mussten die Reise laut “Handelsblatt” als geldwerten Vorteil in Höhe von 3000 Euro dem Finanzamt melden.
Quelle: Stern.de
Fine Nude Art Workshop in Kroatien Star-Fotograf Manfred Baumann lädt zu einem dreitägigen Fine Nude Art Workshop.
Beim Fine Nude Art Workshop von und mit Manfred Baumann erlernt man neue Fähigkeiten bei der Aktfotografie oder baut diese aus und kann sie natürlich auch gleich in die Praxis umsetzen. Beim Workshop werden selbstverständlich ausgesprochen schöne, internationale Playmates mit ihrer professionellen Arbeit als perfektes Motiv für erstklassige Bilder posieren.
Das alles findet in einer sehr schön gelegenen, luxuriösen Finca im sonnigen Kroatien statt, die eine ideale Kulisse für gelungene Aufnahmen bietet. Bei dem Workshop werden speziell Themen wie das Setarrangement und die Lichtsetzung eine besondere Rolle spielen.
Diese Chance sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Wie oft bietet sich auch die Möglichkeit einem internationalen Star-Fotografen über die Schulter zu schauen und selbst erotische Aufnahmen von sexy Playmates zu machen?
Quelle: Оe24.at
Orgie in Budapest Sex-Party für Versicherungs-Elite
Die deutsche Hamburg Mannheimer lud zu einer rauschenden Fete mit Prostituierten und viel Wasser
Heute ist der Hamburg Mannheimer International (HMI) der Vorfall sichtlich peinlich – und man tut sich mit Erklärungen sichtlich schwer: Wie erst jetzt bekannt wurde, beglückte der renommierte Versicherer im Juni 2007 hundert handverlesene Top-Vertreter seines Unternehmens mit einer Fahrt nach Budapest. Ziel war die Gellert-Therme und eine Wohlfühloase der besonderen Art – zumindest für diese Nacht.
Der Konzern mietete kurzerhand die Planscharena und verwandelte die historische Anlage in ein Freiluftbordell. Zugegen waren – hier variieren die Angaben – zwischen 20 und 100 Prostituierte. Laut einem Bericht des Handelsblatt wurde jeder Besucher vor Betreten der Therme “wie bei einer Sicherheitskontrolle am Flughafen” kontrolliert. Handys und Kameras waren verboten. “Die Damen trugen rote und gelbe Bändchen”, berichtet einer der Gäste laut Handelsblatt in seiner eidesstattlichen Versicherung. Die einen waren als Hostessen anwesend, die anderen machten durch die Farbe des Handschmucks deutlich, dass sie nicht nur zum Plaudern gekommen waren. Weiteres Indiz: Himmelbetten in ihrer klassischen Form, nämlich verkleidet mit Vorhängen. Verschwanden die Damen mit ihren Kunden dahinter wurden nach jedem solcher Treffen ein Stempel auf ihrem Unterarm abgestempelt. “So wurde festgehalten, welche Dame wie oft frequentiert wurde”, schreibt ein Anwesender im firmeneignen Magazin. Und: “Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht”, hieß es dort. Einige der Frauen sollen es auf mehr als ein Dutzend Aufdrucke gebracht haben.
Die “Crème de la crème” – die Besten der Besten schmückten weiße Bändchen und waren ausschließlich den Vorständen, intern die “Top-Five” genannt, vorbehalten. Die Begeisterung schien keine Grenzen zu kennen. “Oder aber, sie sind so abgefahren, so sagenhaft und unbeschreiblich, dass es sie beinahe gar nicht geben dürfte”, zitiert das Handelsblatt einen weiteren Teilnehmer.
Heute bedauert das Unternehmen den Vorfall, der “einen gravierenden Verstoß gegen geltende Richtlinien des Unternehmens” darstelle und nicht toleriert werde. Der Mutterkonzern Ergo wollte sich zu der Organisation der Reise nicht weiter äußern, auch nicht zu den detaillierten Darstellungen. Nur so viel: Die verantwortliche Führungskraft und das verantwortliche Vorstandsmitglied seien nicht mehr für HMI tätig.
Quelle: Derstandard.at
Sex fürs Studium In Berlin sollen’s 5000 Studis für Geld machen…
Berlin – Jeder vierte Studierende kann sich Sexarbeit wie Strippen, Escortservice oder klassische Prostitution als Job vorstellen.
Überraschende Ergebnisse einer umfassenden Studie des „Studienkollegs zu Berlin” mit dem Titel: “Nebenjob: Prostitution”.
In Berlin, Paris und Kiew hat eine internationale Forschungsgruppe insgesamt rund 3600 Studentinnen und Studenten nach ihrer Einstellung zur Prostitution befragt. Der Schwerpunkt lag mit 3200 Befragten in Berlin.
In der deutschen Hauptstadt kann sich sogar jeder dritte Student (Paris: 29,2 Prozent, Kiew 18,5 Prozent) vorstellen, in der Prostitution zu arbeiten.
Tatsächlich aktiv im Rotlichtmilieu ist in der deutschen Hauptstadt bereits jeder 27. Studierende (3,7 Prozent). Von den 140 000 Berliner Studenten wären das mehr als 5000 Sex-Arbeiter/innen.
„Das Thema kommt zwar immer wieder mal in den Medien vor. Aber wissenschaftliche Untersuchungen gibt es dazu kaum”, sagt Felix Betzler, der mit vielen Studenten und Studentinnen über die Gründe für ihren Weg in die Prostitution gesprochen hat.
Die Gründe für die Sexarbeit sind vielfältig. Die betroffenen Studenten sind zu deutlich mehr als 30 Prozent verschuldet.
In einer nicht in der Prostitution engagierten Vergleichsgruppe ist der Anteil der verschuldeten Studenten mit 18 Prozent deutlich geringer. Gleichzeitig erhalten nur etwa 50 Prozent der nebenberuflichen Sexarbeiter finanzielle Unterstützung aus ihrer Familie (Vergleichsgruppe: rund 65 Prozent).
Auf die Frage, welche Gründe für ihren Weg in die Prostitution wichtig waren, erhielt die mit Abstand höchste Zustimmung die Angabe „Höherer Stundenlohn”.
Ungefähr gleichauf dagegen lagen die Aussagen der Studentinnen und Studenten: „Finanzielle Notsituation”, „Suche nach Abenteuern” und „Spaß am Sex”.
Die Forschungsgruppe fragte aber auch nach weiteren Motivationen.
Während eine Studentin namens Nike darauf antwortete, sie „suche nach neuen Erfahrungen”, sagte Sonia: Geld spiele für Prostituierte immer eine Rolle, „sonst müssten sie die Sexualität nicht im Puff ausleben”. Ein männlicher Sexarbeiter gab als Motivation eine „Kombination aus Geld und Spaß” an.
Fachleute einer Beratungsorganisation für Prostituierte, dagegen nannten als Gründe unter anderem „Illusionen, Erwartungen vom schnellen, großen Geld, Suche nach körperlicher Nähe und Neugier am Sex mit vielen fremden Männern.
Die Studenten sind überwiegend in höheren Semestern und im Durchschnitt knapp 26 Jahre alt. Auffällig ist, dass mit 52,3 Prozent ähnlich viele in einer festen Beziehung leben wie andere Studenten auch.
Quelle: Bild.de



























