Archiv für 31. Mai 2011
Monarchie: Carl Gustaf in Rotlicht-Affäre weiter unter Druck
Ein König lässt sich öffentlich über sein Verhältnis zu Porno, Prostitution und Kriminellen verhören: Carl XVI. Gustaf hat mit dem ersten Interview zu angeblichen Rotlicht-Aktivitäten die traditionelle royale Zurückhaltung radikal über den Haufen geworfen.
Das Ende der Affäre war das aber noch lange nicht: Schon bald will ein Ex-Nachtclubbetreiber «verfängliche» Fotos mit dem Regenten vorlegen.
Auf die Frage des Reporter von der Nachrichtenagentur TT, ob es solche Sex-Bilder mit dem König geben könne, antwortete der Ehemann von Königin Silvia – während er ziemlich verzweifelt nach Luft schnappte und verlegen an Kamera und Frager vorbeizuschauen versuchte: «Nein, die kann es nicht geben.»
Dass das den 65-Jährigen aus der Schusslinie bringt und ihn von dem Vorwurf befreit, er habe sich als Staatsoberhaupt erpressbar gemacht, bezweifelten am Dienstag fast alle Beobachter in Stockholm. Postwendend auch kündigte der vorbestrafte Ex-Nachtclubbetreiber Mille Marcovic die baldige Veröffentlichung von Fotos mit dem König aus seinem früheren «Club Power» in Stockholm an.
Sollten die tatsächlich kommen und in der Öffentlichkeit als «echt» akzeptiert werden, müssten sich die Schweden vielleicht auf einen Thronwechsel zugunsten von Kronprinzessin Victoria (33) einrichten. Nach seinem langem, beharrlichen Schweigen zu den seit letzten Herbst kursierenden Angaben über «Herrenabende» mit betuchten Freunden und bezahlten jungen Frauen hat sich Carl Gustaf jetzt ausdrücklich festgelegt. Und mit dem rigorosen Abstreiten, so «Aftonbladet», «seine letzte Karte ausgespielt».
Nein, er sei nie in Sex- oder Strip-Clubs gewesen, antwortete er auf die erneut erbarmungslos direkte Reporterfrage. Der König holte wieder sehr tief Luft und suchte mit dem Blick wieder das Weite, ehe er hinzufügte: «Nein, nein, ich glaube eigentlich nicht, nein.»
Das sah für viele mitleiderregend aus, besänftigte aber die Kritiker nicht. Auch wenn es stimme: Viel zu spät sei das Dementi gekommen. Nach Veröffentlichung der Biografie «Der widerwillige Monarch» im letzten Herbst hatte Carl Gustaf mit einer fast beiläufigen Bemerkung das Gegenteil angedeutet: Silvia und er hätten sich entschieden, «ein neues Kapitel aufzuschlagen».
Quelle: Zeit.de
Sex-Video von Jennifer Lopez bald online?
Jennifer Lopez gibt’s bald nackt zu sehen! Unzensierte Video-Aufnahmen der Pop-Diva, als die attraktive Latina mit dem großen Popo, noch naiv war will ihr Ex-Mann Ojani Noa nämlich online stellen.
Jennifer Lopez hat also private Sexfilme gedreht. Der Haken an diesen Tapes: Wenn’s mit der Ehe nicht so läuft und/oder die nackte Frau berühmt ist/wird, landet das Porno-Material ganz schnell im Internet. Und sorgt für Klicks am Fließband. Was der Porno-Fan vom Sexvideo mit Jennifer Lopez erwarten darf? “Abartiges Verhalten” (Noa-Agent Ed Meyer) und die Pussy von J.Lo. Mehr als 21 Stunden Sex-Material von Jennifer Lopez soll Ojani Noa aufgenommen haben.
“Bild” zufolge scheiterte Ojani Noa wegen einer Stillschweige-Vereinbarung mehrfach vor Gericht daran, Jennifer Lopez nackt ins Netz zu stellen bzw. die Sex-Tapes zu veröffentlichen. Doch jetzt gibt es anscheinend grünes Licht von der Justiz. Weil Noa den Jennifer Lopez Porno an seine Freundin Claudia Vazquez verkauft hat. Logik? Womöglich brennt diesmal einfach der Richter darauf Sex mit Jennifer Lopez zu sehen, wenn er ihn schon nicht haben kann?
Quelle: Myheimat.de
Betriebsausgaben: Sex-Partys gehen auf Kosten der Steuerzahler
Die Hamburg-Mannheimer setzte ihre Orgie mit Prostituierten von der Steuer ab – in anderen Firmen läuft das ähnlich.
Die Steuerzahler in Deutschland zahlen regelmäßig für sexuelle Abenteuer von Geschäftsleuten. Auch die Sexorgie der Versicherungsvertreter der Hamburg-Mannheimer in der Therme des Budapester Hotels „Gellert“ ging zulasten des Fiskus.
Rechnung als Betriebsausgabe behandelt
„Die Rechnung ist in voller Höhe als Betriebsausgabe behandelt worden“, sagte ein Ergo-Sprecher. „Nach unseren bisherigen Prüfungen war das steuerrechtlich in Ordnung. Wir prüfen jedoch weiter, ob man eine andere Beurteilung vornehmen kann und wie wir die Angelegenheit bereinigen können.“ Bei der Veranstaltung für etwa 70 Versicherungsvertreter waren mindestens 20 Prostituierte anwesend, die den Gästen für sexuelle Kontakte zur Verfügung standen.
Auch wenn Exzesse wie in Budapest die Ausnahme sind, so ist es in deutschen Unternehmen durchaus üblich, Bordellbesuche über Firmenspesen abzurechnen. Das bestätigen sowohl zwei Konzernmanager als auch ein Mitarbeiter einer Eventagentur.
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Es gibt demnach viele Möglichkeiten, sich mit Prostituierten auf Firmenkosten zu vergnügen, ohne dass es auf der Rechnung auftaucht. Prostituierte werden als vielsprachige Hostessen verrechnet, oder Hotels, gerade im Ausland, bieten die sexuellen Dienstleistungen inklusive an.
„Schauen Sie sich die offiziellen Preise in Hotels an und das, was Sie normalerweise wirklich bezahlen“, sagt der Steuerfahnder einer Oberfinanzdirektion, der ebenfalls nicht genannt werden will. „Da ist sehr viel Spielraum, die Zusatzleistungen in einem erhöhten Zimmerpreis zu verrechnen – wir haben keine Chance, das aufzudecken.“
Auch in den Belegen zu der Veranstaltung der Hamburg-Mannheimer in der Therme findet sich kein Bezug auf die tatsächlichen Dienstleistungen: „Auf den uns vorliegenden Rechnungen gab es keinen Posten Prostitution oder gar eine Detailrechnung für 20 Prostituierte“, sagte der Konzernsprecher.
Geldwertem Vorteil versteuert
Im Budapester Fall wurden die Lasten für den Steuerzahler zumindest dadurch gemindert, dass die rund 100 Teilnehmer 3000 Euro an geldwertem Vorteil versteuern mussten, wobei die Abendveranstaltung in der Gellert-Therme nur einen Teil der Gesamtreisekosten ausmachte. Bei den meisten dienstlichen Reisen ist die Versteuerung geldwerter Vorteile hingegen unüblich, sodass die Steuerzahler – sofern das Unternehmen die Kosten trotzdem absetzt – die Eskapaden mitfinanzieren.
Die steuerliche Behandlung von Prostitution ist in Deutschland nicht klar geregelt. Manche Steuerexperten gehen aber davon aus, dass Bordellleistungen in jedem Fall als unangemessen gelten müssten. Wer also etwa eine Eventagentur um eine Rechnung ohne verräterische Einzelposten bittet, betrügt den Fiskus.
Auch die Spaßbad-Orgie in Budapest wurde von einer Eventagentur organisiert. Es handelt sich dabei um das Unternehmen EMEC aus Türkheim. Einer der beiden Geschäftsführer, Robert Ackermann, bestätigte sein Engagement, will aber für die Verpflichtung der Prostituierten nicht verantwortlich sein: „Mit den Prostituierten, die im Gellert-Bad anwesend waren, hatten wir nichts zu tun.“
Quelle: Welt.de

























