Archiv für April 2011
Charlie Sheen – Bree Olson trennt sich vom Two and a half Men-Star
Schluss per SMS: Charlie Sheen verliert eine Freundin
Zwei Monate hat es gehalten, doch jetzt ist Schluss! Erotik-Darstellerin Bree Olson hat sich von Hollywood-Star Charlie Sheen getrennt – per SMS. Ist er jetzt auf sich allein gestellt?

Er kommt aus den Schlagzeilen nicht raus! Zuerst der Rauswurf aus der Hit Sitcom “Two and a half Men”, dann der Flop seiner Bühnenshow “Violent Torpedo of Truth” bei den Fans.
Jetzt kommt der nächste Schlag für Schauspieler Charlie Sheen. Seine Freundin Bree Olson hat genug vom Mann mit dem Tigerblut! Die Erotik-Darstellerin hat mit dem millionenschweren Schauspieler Schluss gemacht.
Und wie beendet eine Göttergattin die Beziehung mit dem Twitter-König? Natürlich auf die moderne Art, in 160 Zeichen. Das gestand Sheen jedenfalls während einer seiner Bühnenshows in Florida.
Alleine ist der Schlagzeilen-Star deswegen jedoch nicht. Er hat ja noch Natalie Kenly.
Die ist dank des Weggangs von Bree nun vom Teilzeit-Model zur Vollzeit-Freundin befördert worden. Doch Charlie ist offenbar kein Mann für nur eine Frau.
Live vor Publikum machte er laut dem Internetdienst “Female First” Lindsay Lohan ein Angebot, ob unmoralisch oder nicht, das bleibt der Interpreation überlassen. Während seiner Show erzählte er, dass er mit dem “Machete”-Star gerne mal einen Tag verbringen möchte. “Ich würde sie in den Arm nehmen und sie wissen lassen, dass alles wieder gut wird”, versprach er.
Ob der strauchelnde Superstar dieser potentiellen Ersatz-Halbgöttin allerdings helfen könnte, das bleibt offen.
Quelle: Prosieben.de
Reizwäsche lässt Sex um ein vielfaches interessanter werden

Beim Thema “Reizwäsche” gehen die Meinungen auseinander. Was muss frau anziehen, um den Partner so richtig anzumachen und Erotik pur auszustrahlen? Steht der Partner auf Strapse oder eher auf Spitzenunterwäsche?
Hierbei sollte man vordergründig beachten worin man sich selbst wohl und sexy fühlt, was die Vorzeigeregionen der eigenen Figur betont oder auch Problemzonen möglicherweise etwas vertuscht. Was der Freund sexy findet, das weiß man letztendlich (hoffentlich).
Frauen mit Traummaßen haben es bei der Wahl des richtigen Dessous oder der richtigen Reizwäsche natürlich etwas einfacher als andere. Die Maße der meisten Frauen haben allerdings wenig mit den Katalogmodells zu tun und so sollten sie sich nicht zu sehr von der Werbung täuschen lassen. Hier ist der einzig richtige Rat der, dass man genau das anziehen sollte, was den Partner so richtig reizt und man selbst sich trotzdem noch wohlfühlt. Dann kommt Erotik auf und der Sex wird um einiges interessanter.
Quelle: News-de.com
Südchina: Sexbranche floriert wieder nach Ende der Kontrollen
Die Prostitution boomt wieder in den Städten der südchinesischen Provinzen Guangdong und Fujian – nur wenige Monate nach einer landesweiten Razzia.

In der Stadt Dongguan in Guangdong halten Prostituierte nun in Luxushotels nach Kunden Ausschau, anstatt in kleinen Badehäusern und Massagesalons, berichtete die Zeitung Legal Daily.
Dabei müssen die Kunden mit höheren Preisen rechnen. Prostituierte, die zuvor 300 Yuan (31 Euro) bis 400 Yuan (42 Euro) verlangten, fordern nun zwischen 500 Yuan (52 Euro) und 700 Yuan (73 Euro).
Die Preiserhöhung basiert auf dem hohen Risiko, erwischt zu werden und den steigenden Kosten für die Anmietung der luxuriösen Zimmer, berichtete die Zeitung.
Im vergangenen Jahr hatte die chinesische Regierung eine Kampagne gegen Prostitution in mehr als 20 Provinzen und Städten durchgeführt.
Viele Vergnügungsstätten, die Sexdienste anboten, schlossen in Guangdong und Fujian. Die Prostituierten wurden arbeitslos.
Das traf auch das Geschäft der Taxifahrer in Dongguan – eine Stadt, die wegen ihrer blühenden Sexindustrie “Paradies für Männer” genannt wurde. Einige Taxifahrer hatten für die Vergnügungsstätten gearbeitet und die Kunden zu den Prostituierten gefahren.
Doch jetzt, nach Ende der Kampagne, lebe auch die Sexbranche wieder auf, sagte ein Taxifahrer dem Blatt.
Den Taxifahrern von Dongguan zufolge erhalten sie von ihren Fahrgästen 20 bis 30 Yuan (zwei bis drei Euro) für die Fahrt zu einer Vergnügungsstätte mit Sexdiensten.
Einige sagten, sie kämen in den Genuss eines “kostenlosen Dienstes“ wenn sie acht Kunden brächten.
Unterdessen bot ein Manager in einem Vier-Sterne-Hotel in Dongguan, einem Journalisten eine Prostituierte an.
In einem Hotel in Fuzhou, Provinz Fujian, entdeckte Legal Daily, dass Kellner “besondere Dienstleistungen” anboten.
Spärlich bekleidete junge Frauen waren dort in Hotellobbys zu sehen, berichtete die Zeitung.
Quelle: German.china.org.cn
Frankreich plant Sex-Strafzettel für Freier

Paris. Was Schweden schon praktiziert, will nun auch Frankreich umsetzen: Knöllchen für Sex-Dienstleistungen. Bis zu 3000 Euro Geldstrafe sowie eine bis zu sechsmonatige Gefängnisstrafe sieht ein Gesetzesentwurf vor.
„Frankreich will Freier bestrafen“ – allein schon die anhaltende Spekulation über diesen drakonischen staatlichen Eingriff zeigt in den letzten Tagen Wirkung. Prostituierte der französischen Hauptstadt berichten übereinstimmend, dass selbst Stammkunden neuerdings einen weiten Bogen um die einschlägig bekannten Orte des Pariser Sex-Gewerbes machten.
Die Angst, erwischt zu werden und für sexuelle Dienstleistungen doppelt bezahlen zu müssen, ist groß. Wahrscheinlich noch größer ist die Sorge, die Ehefrau könnte durch einen delikaten Sex-Strafzettel in der Post Wind von den erotischen Abenteuern bekommen.
Schweden sorgte 1999 für Schlagzeilen, weil es weltweit als erstes Land eine Strafe für Freier einführte. Jetzt ist Frankreich an der Reihe. Eine Kommission der französischen Nationalversammlung legt am Mittwoch ihren Bericht vor, der in die umstrittene Freier-Bestrafung mündet. Schon 2012 könnte im französischen Sex-Gewerbe eine neue Ära beginnen. Sie wäre so einschneidend wie die Zäsur von 1946, als das Gesetz „Marthe Richard“ zur Schließung aller „Freudenhäuser“ führte.
„80 Prozent der Prostituierten sind Opfer“
Sozialministerin Roselyne Bachelot zählt zu den vehementesten Unterstützerinnen der geplanten Freier-Bestrafung. Bis zu 3000 Euro sowie eine bis zu sechsmonatige Gefängnisstrafe sieht ein möglicher Gesetzesentwurf vor. „Es gibt keine freie, selbst gewählte oder einvernehmlich verabredete Prostitution“, sagt die gaullistische Politikerin. Der Erwerb eines Geschlechtsaktes sei nur möglich, weil der weibliche Körper dem Manne zur Verfügung gestellt werde. Prostitution sei ein Angriff auf die Würde und Freiheit der Frau, so Bachelot.
Der Bericht der Parlamentskommission weist daraufhin, wie dramatisch sich Prostitution in Frankreich in den letzten 20 Jahren verändert hat. Sie basiere heute größtenteils auf Menschenhandel. „80 Prozent der Prostituierten sind Opfer“, heißt es in dem Bericht. Deshalb solle sich jeder Kunde einer Prostituierten darüber im Klaren sein, dass er womöglich Menschenhandel und Zwangsprostitution fördere.
Große Nachfrage nach käuflicher Liebe
In Paris, der vielbesungenen Hauptstadt der Liebe, spielt sich bezahlter Sex trotz des Bordellverbots in aller Öffentlichkeit ab. Prostituierte bieten sich auf dem Straßenstrich an, etwa an der Porte Saint-Denis oder im Bois de Boulogne, auch die hinteren Seiten des Szenemagazins „Pariscope“ sind zugepflastert mit einschlägigen Kontaktanzeigen.
Das ist zugleich ein Indiz dafür, wie groß die Nachfrage nach käuflicher Liebe ist. So überrascht es nicht, dass sich Gegner einer Freier-Bestrafung bereits lautstark zu Wort melden. Der Schauspieler Philippe Caubère gab gegenüber der Zeitung „Le Parisien“ zu, regelmäßig die Dienste von Escort-Girls zu genießen. Er finde das Gesetz schlichtweg „widerlich“ und sagt: „Der Staat mischt sich in Dinge ein, die ihn nichts angehen.“ Zwangsprostitution ließe sich schon jetzt wirksam bekämpfen, weil die Polizei wisse, in welchen Quartieren Frauen systematisch ausgebeutet würden. Französische Prostituierten-Organisationen haben kürzlich für die Aufhebung des Bordell-Verbots und die Legalisierung ihres Gewerbes demonstriert. Einige befürchten nun, dass Prostituierte durch die Kriminalisierung von Freiern nicht geschützt, sondern im Gegenteil noch weiter in die Illegalität gedrängt werden könnten.
Quelle: Derwesten.de
TLDs – Neues von .asia, .sa und .xxx
Die Porno-Domain geht live: seit wenigen Tagen sind die ersten Adressen mit der Endung .xxx im Internet erreichbar. Bei .asia bastelt man dagegen noch an der Internationalisierung, während Saudi-Arabien an den Vergaberegeln schraubt – hier unsere Kurznews.
Die Asien-Domain .asia wird international: wie die DotAsia Organisation mitteilt, will man in Kürze mit der Registrierung von internationalisierten Domain-Namen (IDNs) beginnen. Zulässige Sonderzeichen aus dem Chinesischen, Japanischen und Koreanischen können demnach innerhalb einer .asia-Domain verwendet werden. Der Einführung vorgeschaltet ist eine 70tägige Sunrise Period, die am 11. Mai 2011 beginnt und am 20. Juli 2011 endet. Teilnahmeberechtigt sind Inhaber “früherer Rechte”, wozu unter anderem Regierungen, Markeninhaber, eingetragene Unternehmen sowie bereits registrierte .asia-Domains zählen. Der Sunrise Period folgt eine wiederum 70tägige Landrush Period, die vom 2. August bis 11. Oktober 2011 andauert. Sollte innerhalb der Sunrise- oder der Landrush Period mehr als eine Bewerbung um eine Domain eingehen, folgt eine Auktion, bei der sich der Meistbietende durchsetzt. Weitere Informationen hält die Registry-Website unter dot.asia bereit.
SaudiNIC, Verwalterin der saudi-arabischen Länderendung .sa, hat sowohl die Registrierungsbedingungen als auch die Verfahrensregeln für das Streitschlichtungssystem modifiziert. Die Änderungen erfolgen weitgehend zur Vereinheitlichung mit den Regeln für .sa-IDNs auf Top Level Ebene. Eine Liberalisierung geht damit nicht einher; weiterhin können eine .sa-Domain nur Personen mit Sitz oder Registrierung in Saudi-Arabien, Bürger mit saudi-arabischem Pass oder Inhaber einer in Saudi-Arabien registrierten Marke registrieren. Wer den Änderungen widersprechen will, muss dies binnen 30 Tagen tun; andernfalls gelten sie als vom Inhaber akzeptiert.
Die Rotlicht-Domain mag eine schwere Geburt gewesen sein, das Licht der Online-Welt erblickte sie indes fast heimlich, still und leise: nach etwa einem Jahrzehnt der Diskussionen und angeblich 20 Millionen US-Dollar an Anwalts- und sonstigen Unkosten ist .xxx seit vergangener Woche in der Root Zone eingetragen. Zu den ersten funktionsfähigen Adressen zählen die Verwalter-Domain icmregistry.xxx sowie die werbeträchtigen Domains sex.xxx, porn.xxx und xxx.xxx. Sie alle verweisen derzeit nur auf eine Platzhalterseite samt Links zu diversen Social Media Angeboten; branchenspezifische Inhalte gibt es dort bisher zumindest nicht zu sehen. Nähere Angaben zum Starttag der Sunrise Period waren bisher ebenfalls nicht zu erhalten; aktuell wird spekuliert, dass der Startschuss im September 2011 fällt.
Quelle: Domain-recht.de
Charlie Sheen von Porno-Sternchen verlassen
Eigentlich mag der Sheen ja seinen Harem aus willigen Damen ganz gerne um sich. Doch eine, der wurde es scheinbar doch zu eng und da ist sie kurzerhand gegangen. Die Rede ist von Bree Olsen. Die 24jährige Pornodarstellerin hat via SMS Schluss gemacht mit dem Lottaleben und ist zurück zu ihren Eltern gezogen. Raus aus der Villa in Los Angeles und auf in das züchtige Fort Wayne nach Indiana. Das ließ Charlie Sheen im Zuge eines Interviews in Fort Lauderdale/Florida verlauten. Doch wirklich Trübsall bläst er deshalb noch lange nicht. Er ist ja auch nicht allein daheim, sondern kann sich mit Freundin Natalie Kenly trösten. Die ist ebenfalls 24 Jahre alt und dürfte ganz froh über Brees Auszug. Doch bei Sheens Frauenverschleiß wird sich diese traute Zweisamkeit bestimmt bald erledigt haben, denn der hat bereits seine Fühler ausgestreckt und scheint es dabei auf Skandalnudel Lindsay Lohan abgesehen zu haben.
Quelle: Borlife.de
US-Verfassung macht’s möglich In dieser Stadtbibliothek darf man(n) Pornos gucken

Wer sich in New York einen Hardcore-Porno anschauen möchte, geht dafür in die Stadtbibliothek. Kein Scherz!
Die „New York Post“ berichtet, dass Besucher dort ungeniert und unzensiert Pornos gucken dürfen.
Wie geht das im sonst so prüden Amerika?
Man berufe sich auf den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung. Darin geht es um die Meinungsfreiheit.
Die Zeitung zitiert die Sprecherin der Brooklyn Public Library Malika Granville: „Besucher können sich auf unseren Rechnern alles angucken, was sie wollen.“
Zum Glück muss man(n) dabei Kopfhörer tragen…
Quelle: Mopo.de
Porno parodiert Katy Perry, Lady Gaga und Co
Von Good Night Media ist ein Pornofilm mit dem Titel ‘Katy Pervy – The XXX Parody’ erschienen. Neben Kate Perry werden auch Lady Gaga, Rihanna, Kesha und Snoop Dogg parodiert. Der noch verhältnismäßig keusche Trailer lässt vermuten, dass dem Katy Perry-Hit ‘I Kissed a Girl’ in diesem Film eine besondere Bedeutung beigemessen wird. Good Night Media hatte beim interessierten Publikum bereits durch eine Porno-Parodie des Disney-Films ‘Tron’ auf sich aufmerksam gemacht. Die Filme lassen sich im Internet bei den einschlägigen DVD-Händlern beziehen.
Quelle: Excite.de
Männer stehen auf Granny-Pornos
Von wegen jung und knackig! Eine aktuelle Porno-Studie zeigt, worauf Männer wirklich stehen. Demnach verbringt der Durchschnittsmann rund zwei Stunden pro Woche mit dem Schauen von Sexfilmen, die klassischen vollbusigen Pornostars sind dabei aber nicht besonders gefragt. Zu den häufigsten Suchbegriffen zählen nämlich reife bzw. sogar überreife Frauen! Immer mehr Männer geben zu, dass sie Pornos mit Frauen über 50, teilweise aber sogar mit 60- bis 70jährigen Darstellerinnen suchen! Alles andere als normal, so Experten, aber Männer brauchen eben laufend neue sexuelle Reize, so Psychologe Enrique Grabl:
„Wenn man hunderte Filme mit jungen Frauen gesehen hat, wird es eben langweilig! Man sucht was Neues und stößt dann eben irgendwann auf Granny-Sex! Und offenbar finden viele daran auch Gefallen!“
Quelle: Kronehit.at






















