Archiv für 24. März 2011
Charlie Sheens wildes Leben – Fotostrecke Erst zum Psychiater, dann zurück ans Set
Los Angeles – Flotte Dreier, Ausraster, Pöbel-Attacken, Suff-Orgien mit Porno-Queens – seit Wochen sorgen bizarre Auftritte von Charlie Sheen (45) für Aufsehen. Doch Drogen scheinen tatsächlich nicht der Grund für seine Ausraster.
Der Star unterzog sich einem Test und bewies: Er ist clean! Jetzt soll ein Psychiater klären, ob er am Rande des Wahnsinns schrammt.
Sheen braucht die Experten-Meinung des Seelen-Fachmanns – jedenfalls wenn „Daddy cool“ seine Zwillinge Bob und Max (beide 2) am Herzen liegen. Der Deal, den er mit seiner Ex Brooke Mueller (33) vor Gericht geschlossen hat, zwingt ihn, sich auf seinen Geisteszustand untersuchen zu lassen. Tut er es nicht, wird ihm weiter das Besuchsrecht für die Zweijährigen verwehrt.
Schneller als erwartet könnte der gefallene Fernsehstar auch das Set von „Two and a Half Men“ wiedersehen. Dem Sender CBS macht es doch mehr zu schaffen als bislang verkündet, dass der Hauptdarsteller der beliebtesten US-Sitcom gefeuert wurde. Denn es geht um viel Geld.
CBS-Präsident Les Moonves soll Charlie sein schräges Verhalten nachsehen und will ihn als Frauenheld Charlie Harper vor die Kamera zurückholen. Im Gespräch mit Produktionsfirma und Produzent (den hatte Sheen wüst beschimpft) versicherte Moonves: „Wir kümmern uns schon um Charlie.“
CWG
Kiefer Sutherland glaubt an Charlie!
Ex-”24″-Star Kiefer Sutherland (44) hatte mit Sheen an Filmen wie “Die Drei Musketiere” und “Young Guns” zusammengearbeitet und gibt zu, dass ihm das launische Verhalten seines Kumpels Sorgen bereitet: “Charlie scheint eine dieser Katzen zu sein, die immer auf den Füßen landen. Sein Wohl liegt mir nahe. Und offensichtlich macht man sich Sorgen, wie viele Leute, aber das ist nichts, worüber ich viel weiß.”
Sutherland behauptet, nichts über Sheens jüngste Eskapaden und seinem Rausschmiss bei “Two and a Half Men” zu wissen. Das schiebt Sutherland darauf, keinen Computer zu Hause zu haben. “Ich habe nicht viel davon gesehen”, gibt er in der Show ‘The View’ zu. “Ich bin die letzte Person, die ich kenne, die keinen Computer hat und ich setzte mich mit dem Zeug noch nicht auseinander.”
Quelle: Berlinonline.de
Partygirl Megan Levant ist die Neue in Charlies Harem
Womanizer Charlie Sheen (45) hat eine Neue in seinem Harem: Partygirl Megan Levant (26).
Nach Model Natalie Kenly (24) und Porno-Starlet Bree Olson (24) ist sie nun die dritte Gespielin in seinem Liebesnest.
Das Partygirl gehe schon seit einigen Wochen bei Charlie ein und aus, berichtet die britische „Sun“. Freunden erzählte sie, dass sie sich seit Monaten mit Charlie trifft.
Bei Twitter schreibt sie: „Ich liebe Pornos und Wodka.” Da ist sie im Hause Sheen ja goldrichtig!
Laut der „Sun“ ist Megan in der Clubszene von Hollywood keine Unbekannte und berüchtigt für ihre Sex-Eskapaden.
Bekannte erzählten: „Sie geht oft beinah nackt aus und ist nicht schüchtern beim Thema Sex.” Angeblich ist das Partygirl auch eine regelmäßige Besucherin im Playboy-Mansion.
Seine anderen „Göttinnen“, wie Charlie sie nennt, finden den Familienzuwachs vollkommen in Ordnung. Model Natalie Kenly und Porno-Starlet Bree Olson sagten, sie würden sich freuen, wenn Charlie andere Frauen mitbringt
Quelle: Bild.de
Raffinierter Klick-Betrug mit Porno-Sites
Porno-Websites locken mit kostenlosen Videoclips, die definitiv nur für ein erwachsenes Publikum sind. Was die allermeisten Konsumenten nicht wissen: Mit ihren Klicks helfen sie ungewollt raffinierten Online-Betrügern, wie das «Wall Street Journal» (WSJ) berichtet. Dutzende bekannte Marketing- und Internet-Firmen seien der neuen Betrugsmasche bereits zum Opfer gefallen. Ausgangspunkt war demnach ein Verbund der immer gleichen Porno-Websites. Im Hintergrund ziehen unbekannte Betreiber die Fäden.
So funktionierts
Wenn ein User eine solche Website besucht, werden insgeheim Dutzende kleine Webseiten aufgerufen. Das Ganze geschieht dermassen raffiniert, dass der normale User nichts mitbekommt. Die versteckt aufgerufenen Mini-Seiten, sogenannte iFrames, sind gefüllt mit unsichtbaren Werbe-Links: Sie verweisen auf absolut anständige Webseiten. Nun veranlasst ein in die Porno-Site integriertes Progrämmchen den Browser, die harmlosen Links anzuklicken. Das kann in wenigen Sekunden mehrere hundert Mal passieren.
Der Effekt ist – zumindest aus Betrügersicht – lukrativ: Denn die Online-Werbefirmen bezahlen für jeden Klick auf ihre geschalteten Inserate. Dumm nur, dass der ahnungslose User die Werbung gar nie zu Gesicht bekommen hat.
Das FBI ermittelt
Die auf Online-Werbung spezialisierte Sicherheitsfirma AdSafe hatte den Betrug entdeckt und die Bundespolizei FBI eingeschaltet. Laut Wall Street Journal hat Google die betrügerischen Mini-Webseiten inzwischen blockiert. Viele der Werbe-Firmen und Betreiber der betroffenen Webseiten, zu denen die Links führten, waren sich anscheinend des Phantom-Traffics nicht bewusst. Einige hätten erst durch die Anfrage der Journalisten vom raffinierten Betrug erfahren, heisst es.
Die Täter haben laut einem Bericht von Technology Review zwischen 50 000 und 700 000 Dollar verdient – pro Monat.
Quelle: 20min.ch
Rotlichtmilieu Streit um Großbordell landet vor Gericht
Die Pläne eines Gersthofener Unternehmens zum Bau eines Großbordells an der Messerschmidstraße in Schwaighofen und die jetzt getroffenen Gegenmaßnahmen des Stadtentwicklungsverbandes werden wohl vor Gericht landen. Der Unternehmer will sich seine Pläne nicht aus dem Neu-Ulmer Rathaus durchkreuzen lassen.
„Wir klagen“, kündigte am Mittwoch ein Sprecher der ISP-Verlags- GmbH an, nachdem der Stadtentwicklungsverband Ulm/Neu-Ulm am Dienstag eine Änderung des Bebauungsplanes für das fragliche Gebiet beschlossen hat und damit ein Freudenhaus in Schwaighofen vereiteln will. Die Firma werde einen auch auf solche Fragen spezialisierten Rechtsanwalt einschalten.
Quelle: augsburger-allgemeine.de
Huren skandieren in Dortmund: “Lieber Prostitution als Hartz IV”
Viele High-Heels, aber auch Turnschuhe, sind am Donnerstagnachmittag (24. März 2011) durch Dortmund marschiert. Etwa 75 Personen beteiligten sich am Marsch der Huren, neben Prostituierten auch Männer und Frauen, die das Anliegen der Prostituierten unterstützen — die Beibehaltung des Straßenstrichs. Auch Mitarbeiterinnen der Beratungsstellen Kober und Mitternachtsmission waren dabei.
Mit Trillerpfeifen und Parolen wie “Der Straßenstrich muss bleiben, wir lassen uns nicht vertreiben!”, “Nicht schließen!”, “Dortmund ohne Straßenstrich, das ist doch wirklich lächerlich!” oder “Lieber Prostitution als Hartz IV” machte die Gruppe lautstark auf sich aufmerksam. Auch Plakate mit Aufschriften wie “Wir sind nicht kriminell!” wurden zum stahlblauen Himmel gereckt.
Vom Straßenstrich an der Ravensberger Straße ging es über Bornstraße, Schwanenwall, Ostwann und Kleppingstraße zum Friedensplatz. Viele Neugierige am Straßenrand schauten dem Protestmarsch zu. Zu ihrer Information verteilten die Demonstranten eifrig Handzettel, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen.
Und die Passanten zeigten zum großen Teil Verständnis für das Anliegen der Frauen. Die Sicherheit des Straßenstrichs und die gute Möglichkeit der gezielten Kontrolle sei eben nur dort möglich. Andere Passanten haben eine geteilte Meinung zum Straßenstrich: “Prostitution ist wichtig und unverzichtbar”, meint eine Frau. “Aber so, wie sie derzeit geballt an einem Ort in der Nordstadt stattfindet, zieht sie die ganze Gegend runter.” Abfällig über den demonstrierenden Prostituierten äußerte sich kaum einer. Stattdessen studierten die Schaulustigen aufmerksam die verteilten Info-Zettel.
Den Friedensplatz erreichte die Gruppe, die inzwischen auf rund 100 Teilnehmer angewachsen war, gegen 15.45 Uhr. Politiker von Linken und Grünen gaben vor dem Rathaus unter dem Applaus vieler Frauen ihre Statements ab. So wurde etwa ein Brief von Dany verlesen, über diie DerWesten bereits berichtet hatte. Auch Sozialausschuss-Vorsitzender Michael Taranczewski (SPD) war vor Ort.
Hautnah dabei war auch ein bulgarischer TV-Sender, der einige Interviews mit bulgarischen Prostituierten aus der ersten Reihe der Versammelten in deren Heimatsprache führte. Gegen 16.30 Uhr löste sich die Versammlung auf, die aus polizeilicher Sicht friedlich und ohne nennenswerte Störungen verlaufen war.
Angst vor Straßenstrich-Schließung
Hintergrund der Demonstration: Dortmunds Huren haben Angst. Würde der Straßenstrich abgeschafft, dann sehen sie auch für ihre Sicherheit schwarz. Sie würden aus der sicheren Gruppe der vielen Frauen gerissen, die gemeinsam auf der Ravensberger Straße der Prostutition nachgehen – und die aufeinander achten. Sie verlören den Schutz der Verrichtungsboxen mit Notrufknopf. Sie verlören die Kontrolle der Polizei. Sie wären über das ganze Stadtgebiet verteilt auf sich allein gestellt.
Unterstützt wurden die Prostituierten von der Beratungsstelle Kober, die die Frauen im Container am Straßenstrich versorgt, Hilfe anbietet, über Sicherheit und Gesundheit informiert, kleine Snacks und Accessoires verkauft und eine Waschgelegenheit bietet. Auf der Kober-Homepage haben die Frauen eine Erklärung über ihre Forderungen abgegeben.
Hier der Aufruf der Frauen im Wortlaut:
„Skandal im Sperrbezirk! Wir Frauen vom Dortmunder Straßenstrich gehen auf die Straße! Am 24.März 2011 wird sich eine Gruppe der Straßenprostituierten von der Ravensberger Straße zum ersten mal ganz bewusst in die Öffentlichkeit begeben, um vor das Dortmunder Rathaus zu ziehen und dort gegen die Schließung des Straßenstriches zu demonstrieren.
Da wir Prostituierte auch fast 10 Jahre nach Inkrafttreten des Prostitutionsgesetzes noch lange keine gesellschaftliche Akzeptanz erfahren, ist dies ein ganz außergewöhnlicher und mutiger Schritt. Notwendig wird er aufgrund der Tatsache, dass der Rat der Stadt Dortmund am 31.März über die mögliche Schließung des sicheren und sozialverträglichen Straßenstrichs abstimmen will.
Wir gehen einer legalen Tätigkeit nach und sind keine Kriminellen!
* Wir haben Angst um unseren Arbeitsplatz.
* Wir haben Angst, wieder ohne Sicherheitsanlage in abgelegenen Gebieten arbeiten zu müssen und so wieder ungeschützt gewaltbereiten Kunden und Schutzgelderpressern ausgeliefert zu werden.
* Wir haben Angst, den regelmäßigen Kontakt zur Beratungsstelle Kober zu verlieren und nicht mehr Hilfe in akuten Notlagen, Beratung zum sicheren Arbeiten, zu Gesundheitsfragen und auch Ausstiegshilfen an unserem Arbeitsplatz in Anspruch nehmen zu können.
* Wir haben Angst, nicht mehr die Sicherheit der eigenen Gruppe und der Polizei an einem festen Ort zu haben, sondern allein und auf uns gestellt unserer schwierigen und gefährlichen Tätigkeit nachgehen zu müssen.
Diese Ängste sind größer, als die Angst, bei einer öffentlichen Demonstration persönlich als Prostituierte erkannt zu werden.
Die Schließung des Straßenstrichs löst nicht die Probleme der Dortmunder Nordstadt!
Jeder, der sich mit uns solidarisch zeigen möchte, ist herzlich eingeladen, sich als Stellvertreterin/Stellvertreter für diejenigen Frauen, die aus verschiedenen Gründen nicht an dieser Demo teilnehmen wollen/können, bei dieser Demonstration mit zu gehen.
Wir Frauen werden Perücken und Sonnenbrillen tragen, und alle Stellvertreterinnen können ebenfalls mit Perücke und Sonnenbrille ausgestattet unsere Anonymität in der (hoffentlich) großen Gruppe verbessern.“
Quelle: Derwesten.de

























