Archiv für 27. Februar 2011
Ärger auf dem Straßenstrich
MESCHENICH/RADERTHAL – Sie schlendert vor dem Aldi-Parkplatz auf und ab, sucht den Blickkontakt mit Männern in vorbeifahrenden Autos. Die Frau mit dem schwarzen Zopf zittert vor Kälte. Sie trägt eine hüftlange Daunenjacke und blaue Jeans. Ihre dünnen Finger umklammern den Griff einer roten Lederhandtasche.
„Fragen ist okay, aber keine Fotos“, bittet Tanja (Name geändert). „Meine Eltern wissen nicht, was ich hier mache.“ Die 42-Jährige arbeitet als Prostituierte – früher in einem Bordell im Rhein-Sieg-Kreis, seit November auf dem Straßenstrich in Meschenich. „Was soll ich machen?“, fragt Tanja und zuckt mit den Schultern. „Ich saß lange im Knast und habe ein teures Hobby.“ Kokain.
Mit Gewalt vertrieben
Sieben Tage die Woche, jeweils zwei bis drei Stunden, stehe sie vor dem Supermarkt und halte Ausschau nach Freiern. Den Bereich teile sie sich mit zehn anderen drogenabhängigen, zumeist deutschen Frauen.
Noch vor wenigen Monaten wartete das Grüppchen einige Kilometer weiter nördlich auf Kundschaft, links und rechts der Brühler Landstraße. Doch im vorigen Sommer kamen plötzlich immer mehr Mädchen hinzu, fast alle aus Bulgarien – deutlich zu viele für die knapp 1.000 Meter Landstraße zwischen dem Militärring und der Autobahnbrücke, dem Straßenstrich hinter dem Bonner Verteiler.
Ein erbitterter Konkurrenzkampf begann, ein Verdrängungswettbewerb, den die bulgarischen Frauen schnell für sich entschieden. Sogar handgreiflich seien die neuen Rivalinnen geworden, berichtet Tanja. „Einige Mädchen von uns wurden verprügelt, deshalb sind wir nach Meschenich ausgewichen.“
Anwohner fühlen sich belästigt
Aber auch dort formiert sich der Widerstand. Die Anwohner fühlen sich belästigt. Auf dem Weg zum Bus müssen Schulkinder an den Frauen vorbei. Benutzte Kondome und haufenweise Taschentücher vermüllen Straßen und Grünflächen. Freier sprechen Kinder an. Die Stadtverwaltung nimmt die Klagen ernst, sie plant eine Neuorganisation des Straßenstrichs rund um den Militärring. Schon vom 1. Mai an könnten Meschenich und weitere Stadtteile zum Sperrbezirk erklärt werden. Prostituierte und Freier müssten dann hohe Verwarngelder bezahlen, wenn das Ordnungsamt sie innerhalb der Grenzen erwischt. Die Politiker im Rat und die Bezirksregierung müssen den Entwürfen allerdings noch zustimmen.
Tanja und ihre Kolleginnen würden dann erneut vertrieben. Und was dann? Die 42-Jährige ist ratlos. „Ich weiß nicht. Zur Brühler Landstraße gehe ich auf keinen Fall zurück, ich will kein Theater mit den Bulgaren.“
Mit den Neuankömmlingen aus Osteuropa ins Gespräch zu kommen, ist schwierig – an diesem Tag ist es unmöglich. Auf dem kleinen Parkplatz zwischen Militärring und Autobahnbrücke warten drei Frauen. Beim Anblick des Fotografen drehen sie sich um. „Hau’ ab“, droht eine schlanke Schwarzhaarige in gebrochenem Deutsch. Sie setzt sich in ein Auto mit bulgarischem Kennzeichen, flucht und fuchtelt mit den Händen. Klappt ihr Handy auf und tippt eine Nummer ein. Vermutlich die ihres „Aufpassers“.
Wenig Handhabe gegen die „Aufpasser“
So nennt die Polizei die Männer, die im Hintergrund über die bulgarischen Frauen wachen. Meist sind es deren Ehemänner, Freunde oder Verwandte. Sie bringen die Prostituierten zur Arbeit, versorgen sie mit Getränken. Notieren sich mitunter auch die Kennzeichen der Autos von Freiern, die mit den Frauen zum schnellen Sex im nächsten Waldweg verschwinden. Zuhälter würde man wohl sagen, aber dafür fehlen der Polizei konkrete Hinweise. „Der Straftatbestand des Menschenhandels ist erfüllt, wenn den Frauen zum Beispiel die Pässe und das Geld abgenommen werden, wenn sie misshandelt, in ihrer Freizügigkeit beschränkt oder gegen ihren Willen zur Ausübung der Prostitution gezwungen werden“, erläutert Kriminaloberrat Arnd Rüenaufer. Doch all das konnte bislang nicht nachgewiesen werden – auch deshalb, weil die Frauen bei der Polizei in der Regel keine Aussagen machen.
Nach Erkenntnissen der Ermittler ist der Straßenstrich im Kölner Süden unter drei Gruppen aufgeteilt: die zumeist drogenabhängigen Frauen in Meschenich, die in der Regel in die eigene Tasche wirtschaften; die Bulgarinnen entlang der Brühler Landstraße und die Frauen in den Wohnwagen in der befahrbaren Schleife am Militärring/Ecke Brühler Landstraße. Auch sie stammen vorwiegend aus osteuropäischen Ländern.
Andrang auf der “Heeresamt-Schleife”
Über Mittelsmänner soll eine Rockergruppierung am Sex-Geschäft in den Wohnwagen verdienen, sagt die Polizei – bis zu zwei Millionen Euro jährlich. Pro Schicht und Wohnwagen kassieren die Hintermänner angeblich 150 Euro Miete von den Frauen. Das Vermieten allein sei nicht verboten, betont Kriminaloberrat Rüenaufer. Auch in diesem Fall lasse sich Menschenhandel nicht gerichtsfest nachweisen. Einzig wegen Verdachts auf Steuerhinterziehung haben die Finanzbehörden vor zwei Jahren gegen zwei Mitglieder der Rockergruppe ermittelt.
Es ist 13.30 Uhr, Mittagspause in vielen Betrieben. In der Schleife vor dem Heeresamt stehen 17 Wohnwagen. In fünf Anhängern lehnen Frauen in Reizwäsche im Türrahmen. Auf dem Seitenstreifen sitzen Männer in ihren geparkten Autos, sie beobachten die Szenerie. Manche steigen aus und sprechen die Frauen an, andere gucken nur, fahren irgendwann weiter. Die Autos tragen Werbeaufdrucke von Handwerkerfirmen, von Schlüsseldiensten, einem Postzusteller und einem Getränkefabrikanten. Ein Rentner schiebt sein Fahrrad vorbei, kommt mit einer in rosa Dessous gekleideten Blondine ins Gespräch. Auch abends, vor allen am Wochenende, herrscht hier Hochbetrieb.
Nach dem Willen der Stadtverwaltung soll auch der Wohnwagenstrich Sperrbezirk werden. Nur noch der Bereich am Güterbahnhof Eifeltor bliebe künftig 24 Stunden für die gewerbsmäßige Prostitution erlaubt. Stadt und Polizei hoffen, dass sich dieses eng eingegrenzte Gebiet besser kontrollieren lässt – und dass es an Anziehungskraft verliert. Für die Freier wie für die Prostituierten.
Quelle: ksta.de
Justiz-Skandal nach dem Huren-Mord von Aarau – Wird der Killer nie bestraft?
AARAU – 3 Jahre nach dem Tod von Tina will die Schwester endlich wissen, wann es zur Anklage kommt.
Es war ein abscheuliches Verbrechen: Mitten in Aarau wird die Prostituierte Kerstin «Tina» S.* (40) getötet. Erdrosselt vom 17-jährigen Tobi B.*
In der Nacht auf den 10. Februar 2008 schlug der Killer im Bordell «Métro» zu – mehr als drei Jahre sind seither vergangen.
Jetzt wendet sich Altenpflegerin Silvia Gilgen (45) an BLICK. Sie ist die Schwester der Ermordeten, lebt in Deutschland. «Dass der Mörder bis heute nicht ver urteilt ist, ist ein Skandal! Als ob es nicht schlimm genug wäre, dass Tina so brutal sterben musste», klagt sie an.
«Wird der Killer nie bestraft? Der soll in ein richtiges Gefängnis. Und vor allem muss endlich ein Prozess stattfinden!», sagt Silvia Gilgen. «Ich weiss nicht, worauf die Schweizer Behörden warten. Wir wollen Klarheit und endlich abschliessen können.»
Tinas Schwester weint. «Wissen Sie, wegen dieser Tat bin ich nicht mehr wie früher. Vor zwei Jahren ging deshalb meine Ehe kaputt. Und jetzt muss ich allein für fünf Kinder sorgen», sagt Silvia Gilgen. «Dieser Typ hat nicht nur das Leben meiner Schwester zerstört, sondern auch meines!»
Für die Angehörigen des Opfers ist es schwierig, an Informationen über den Fall zu kommen. Weil Tobi B. als jugendlicher Täter von den Behörden besonders geschützt wird. «Ich will wissen, warum meine Schwester sterben musste. Und wie. Sie war robust, wusste sich zu wehren. Wir können uns die Tat nicht erklären. Aber vielleicht steckt mehr dahinter. Vielleicht wars ein Auftrag.»
Dass er Tina erdrosselt hat, gesteht Tobi B. «regungslos»
Fünf Tage nach der Tat wurde Tobi B. verhaftet – er lebte in einem Heim in Gränichen AG. Dass er Tina erdrosselt hat, gesteht er «regungslos», so die Polizei.
Am 27. Juni 2008 bricht Tobi B. aus. Flieht aus dem Jugendheim in Aarburg. Er wird von der Polizei in Zürich geschnappt. In Tobis Rucksack: eine durchgeladene Waffe, eine Schachtel Munition und ein Schmetterlingsmesser. Was der 17-Jährige damit vorhatte, wollen die Behörden bis heute nicht sagen.
Von der Flucht erfährt Silvia Gilgen aus dem Internet. «Als wir das lasen, konnten wir es fast nicht glauben», sagt sie. «Der hätte ja auch uns Angehörigen suchen und uns ich weiss nicht was alles antun können!»
Wo Tobi B. heute ist, wollen die Behörden nicht sagen. Auch gegenüber Silvia Gilgen nicht. «Es ist schlimm, nicht zu wissen, wo er ist. Was er macht. Und ob ihm überhaupt leidtut, was er gemacht hat.»
Der zuständige Jugendanwalt bestätigt BLICK, dass im Fall Tobi B. noch kein Urteil gefällt ist. «Solche Verfahren sind eben sehr komplex. Es geht schliesslich um ein Tötungsdelikt mit vielen Hintergründen», sagt Nicola Branschi (43).
Trotzdem: In drei Jahren kein Urteil? «Es mussten Abklärungen zur Persönlichkeit gemacht werden. Unter anderem wurden Gutachten und Berichte zur Person erstellt», so der Jugendanwalt. Er wolle einen möglichst genauen Einblick in die Psyche des Täters haben, «damit ich dann auch voll und ganz hinter meiner Anklageschrift stehen kann».
Der Prozess, der nicht öffentlich sein wird, dürfte dieses Jahr stattfinden. Jugendanwalt Branschi: «Was auch immer das Gericht entscheiden wird: Das Jugendstrafgesetz hält fest, dass bei Erreichen des 22. Lebensjahres alle Schutzmassnahmen enden.»
Tobi B., inzwischen zwanzig, ist also spätestens in zwei Jahren ein freier Mann.
*Namen bekannt
Quelle: blick.ch
96-jährige Britin arbeitet noch immer als Prostituierte
LONDON – Eine 96-jährige Britin, die schon seit Ende des Zweiten Weltkriegs als Prostituierte arbeitet, verdient mit dem Job noch immer ihr Geld.
Ein netter Nebenverdienst, denn Milly Cooper verdient auf diese Weise noch immer 60.000 Euro im Jahr, berichtet die Daily Mail. Im Alter von 27 Jahren verliebte sich Cooper in einen Amerikaner. Sie heiratete ihn und zog von London nach Las Vegas. Auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges kam ihr Mann jedoch ums Leben.
Milly blieb mit ihrer Tochter und vollkommen ohne Einkommen zurück. Mit ein wenig Erfahrung als ehemaliges Revuemädchen fing sie an, als Prostituierte zu arbeiten. Als Eskortdame für Menschen aus gehobenen Kreisen verdiente sie schnell ein kleines Vermögen.
Der Lockruf der ‘Feldarbeit’
Nach einigen Jahren im “aktiven Dienst” wurde Milly Cooper zur “Madame”. Damals hatte sie zehn Mädchen unter ihren Fittichen. 25 Jahre lang betrieb sie diesen Escortservice.
Allerdings fiel es Milly nicht leicht, dem Lockruf der “Feldarbeit” zu widerstehen. So begann sie erneut, selbst als Prostituierte zu arbeiten. Laut eigener Aussage hatte sie in ihrem bisherigen Leben mehr als 3.500 Männer im Bett.
Kein Schnäppchen
Heute nimmt sie sich etwas zurück, empfängt aber noch immer im Schnitt zwei Kunden pro Woche. Und die kommen nicht bilig davon. Bis zu 900 Euro kann das “volle Programm” schon kosten. Ihre Kunden sind zwischen 29 und 92 Jahre alt.
“Heutzutage haben die Mädchen pralle Brüste und magere Körper”, konstatiert die erfahrene Expertin. “Sie laufen bevorzugt halb nackt durch die Gegend. Zu meiner Zeit haben wir solche Frauen als Schlampen bezeichnet. Ich werde die Latte auch weiterhin hoch legen. Ich bin immer elegant gekleidet und meine Kunden sind Gentlemen.”
Quelle: dnews.de
Eminem: Neues Video mit Porno-Star?
Quelle: wenn
Boris Banga sucht im Internet nach SEX und PORNO
Die vom Grenchner Stadtpräsidenten Boris Banga und der Solothurner Zeitung erhobenen Vorwürfe, wonach jaeggiMEDIA GmbH Porno-Artikel verkaufen würde, sind erstunken und erlogen. Die Geschichte dient dem Grenchner Stadtpräsidendenten und seiner Leibzeitung dazu, im Wahljahr schlechte Stimmung gegen die SVP und ihre Exponenten zu verbreiten. Denn der Inhaber von jaeggiMEDIA GmbH, Roman Jäggi, ist SVP-Kantonsrat im Kanton Solothurn und Wahlkampfleiter der SVP im Jahr 2011.
Grenchens Stadtpräsident (SP) ist ein Mann, der offenbar viel Zeit hat zum Surfen im Internet. Erst vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass ab seinem privaten Computer beleidigende und diffamierende Einträge gegen politische Gegner im Diskussionsforum von grenchen.net getätigt wurden. Seit Boris Banga nicht mehr auf grenchen.net verkehrt, durchsucht er offenbar das Internet gezielt nach Sex- oder Pornoangeboten. Jetzt will Banga fündig geworden sein. Doch er Schuss geht nach hinten los.
Boris Banga wirft dem Inhaber der jaeggiMEDIA GmbH, Roman Jäggi, vor, pornografisches Material zu verkaufen. Diesen Vorwurf lehnt jaeggiMEDIA GmbH klar ab. “Wir haben noch nie einen Rappen mit Porno oder Sex verdient”, sagt Inhaber Roman Jäggi auf Anfrage.
Richtig ist, dass jaeggiMEDIA GmbH einen Internet-Shop namens “Trendshop” betreibt. Dies ist ein Shop mit lauter trendigen und günstigen Artikeln für Leute jeden Alters. Der Shop wird eigentlich von der Firma Sound Media AG in Entlebuch bereit gestellt. Dort werden auch Bestellungen usw. verarbeitet. jaeggiMEDIA GmbH verwendet lediglich einen Teil dieses gewaltigen Shopangebots von Sound Media AG als “Branding”, mit dem jaeggiMEDIA Logo versehen.
Pornografische Angebote sind im von jaeggiMEDIA GmbH veröffentlichten Bereich des Shops explizit ausgeschaltet. Man kommt über keinen Menüpunkt in der Navigation auf Sex- oder Pornoangebote. Das ist ausgeschlossen.
Was hat nun aber Boris Banga getan, um auf der gierigen Suche nach Sexfilmen fündig zu werden? Gemäss Aussagen des Redaktors der Solothurner Zeitung sei Boris Banga über folgenden Weg auf Sexangebote gestossen:
Zuerst hat er auf der privaten Website von www.romanjaeggi.ch unter dem Menüpunkt “BERUF” auf das Firmenlogo von jaeggiMEDIA GmbH geklickt (hat so also das private Internet-Angebot von Roman Jäggi verlassen und ist auf dessen Firmen-Website gelangt). Dort hat er im Suchfeld den Begriff “Trendshop” eingegeben. Dann ist Banga auf eine Unterseite gelangt. Durch Anklicken eines weiteren Links verliess Banga die Website der jaeggiMEDIA GmbH und gelangte auf den “Trendshop”. Im “Trendshop” angelangt fand Banga im linken Menü keine pornografischen Artikel (völlig ausgeschlossen). Er muss also das Angebot des jaeggiMEDIA-Trendshops verlassen haben. Entweder ist dies durch Anklicken des Logos “Powered by Soundmedia” unten Links passiert oder er hat eine Suchmaschine nach den Stichworten “SEX” oder “PORNO” genutzt und so das Vollangebot der Datenbank von Sound Media AG erreicht, wo ein Shop mit erotischen Artikeln zu finden ist. Doch damit hat jaeggiMEDIA GmbH nichts zu tun.
Wer so einen Weg im Internet zurück legt, auf der Suche nach Sexangeboten, der wird früher oder später immer fündig. Jedoch sollte Boris Banga als Jurist wissen, dass weder Roman Jäggi, noch die jaeggiMEDIA GmbH, noch irgend jemand sonst, für Inhalte die Verantwortung übernehmen kann und muss, die über Umwege und das Anklicken von externen Links oder Abfragen von externen Datenbanken erreicht werden können.
An der Firma Sound Media AG oder an deren Erotik-Angeboten im Internet ist weder jaeggiMEDIA GmbH noch Roman Jäggi beteiligt. Es wurden auch nachweislich nie solche Artikel über den “Trendshop” verkauft. jaeggiMEDIA GmbH behält den absolut seriösen und empfehlenswerten “Trendshop” nicht nur im Angebot, sondern hat diesen aufgrund der hohen Publizität gestern noch prominenter eingebaut (www.jaeggimedia.ch einfach auf den Menüpunkt “Trendshop” klicken).
Die wirklich gute Geschichte hinter dieser Zeitungsmeldung ist doch, dass der noch amtierende Grechner Stadtpräsident zugegeben hat, im Internet gezielt nach Angeboten rund um “SEX” und “PORNO” zu suchen. Warum die Solothurner Zeitung das nicht zum Thema macht, ist klar. Es ging bei diesem “Schmuddel-Artikel” lediglich gegen den Vertreter der SVP.
Quelle: aare24.ch


























