Archiv für Oktober 2010
Wegen Sex-Fotos: «Miss Bier» schäumt – Titel aberkannt!
PRAG – Skandal bei der Miss-Beer-Wahl. Die Siegerin hatte die Krone schon auf dem Kopf als die Jury ihr den Titel aberkannte: Wegen ihrer Vergangenheit als Erotik-Star.
Sie war so glücklich, als sie den Titel gewann. Schliesslich zählt die Miss Bier in Tschechien, der Heimat von Jana Kaderabkova, einiges. Die Jury überzeugte die blauäugige Schönheit unter anderem mit ihren perfekten Italienisch-Kenntnissen.
«Oh, ich habe lange in Italien gelebt», plapperte die 20-Jährige. «Ich arbeitete dort als Stripperin, posierte für Softporno-Magazine, Sexheftchen und als Wetter-Girl am TV», gab sie freimütig zu.
Sie hätte es lieber bleiben lassen. Umgehend wurde die eben gekrönte Miss entthront: «Wir mussten sie leider disqualifizieren», sagte Jurymitglied Pet Simacek. «Mädchen die im erotischen Sektor tätig sind dürfen leider nicht mitmachen», so Simacek.
Quelle: blick.ch
Victória Villarim: die schamlose Lolita aus “Melhor do Brasil”
Victória Villarim aus Brasilien ist erst 19 Jahre jung, präsentiert sich jedoch bereits unverhohlen im brasilianischen Männermagazin “Sexy”. Aufgrund ihres jungen Alters wurde sie zur “Lolita Brasiliens” gekürt – landesweit bekannt wurde sie durch eine TV-Show am Samstagnachmittag: “Melhor do Brasil”!
Manche Frauen entdecken ihre Sexualität erst mit 30, andere wiederum vielleicht erst mit 40. Victória Villarim hat sie bereits mit 19 Jahren entdeckt und zeigt sie nun unverhohlen im brasilianischen Männermagazin “Sexy”. Entdeckt wurde die leidenschaftliche Schönheit bereits mit 18 bei einem Wettbewerb namens “Garota Fitness 2010″ (Fitness-Mädchen 2010).
Dort belegte sie den 1. Platz, war ihr zunächst einen festen Auftritt in der TV-Show “Melhor do Brasil” (Das Beste aus Brasilien) beim TV-Sender Rede Record einbrachte. Doch der Erfolg geht weiter: die zahlreichen Seiten voller erotischer Aufnahmen in besagtem Magazin beweisen dies.
Aufgrund ihres jungen Alters wurde sie nun zur “Lolita Brasiliens” gekürt. Das Foto-Shooting hat ihr nach eigenen Angaben sehr gut gefallen. Sie sei zwar “jung” aber “ziemlich schamlos”. Für ihren Freund legt sie schon einmal gerne einen Strip hin und verkleidet sich dafür als Hausmädchen oder Krankenschwester. Vor allem erfahrenen Männern will sie gefallen, ihr derzeitiger Liebhaber ist auch schon 30.
Quelle: http://brasilienmagazin.net
Extra Stark 27
| Extra eindringlich bringt genau die richtige Stimmung in die Runde. Der harte Lümmel bis zum Anschlag im Allerwerteste ist den obszönen Gören noch nicht genug. immer fester drücken sie sich die ganze Hand in die Liebesgrotte bis sie total reinrutscht. Ein lautes Aufstöhnen signalisiert ihrer Gefährtin das sie gemütlich anfangen muss. Es dauert aber nicht lange bis ihre Wollust sie übertrumpft und sie es arg und sehr hart braucht. Ohne pause treiben sie sich zu Höhepunkt und schreien diesen laut heraus. Mehr | |
| Hauptdarsteller: Conny Dachs | |
| Video-Länge: 119:06 | |
| Szene-Vorschau: Scharfe Vermieterin! | |
| Wie schamlos die beiden Ringe in der Mumu meiner Vermieterin aussehen. Das gibt es doch nicht. Ich will das begierige Geschütz im Mund haben. Ich habe noch nie eine Vagina geschleckt, aber jetzt will ich mal wissen, wie es als Lesbe ist. Also lecke ich ihr die Scheide und stecke ihr dann einen prallen Glasdildo in die Muschi. Das gefällt ihr und ich habe das lustvolle Gefühl, mit dieser Vermieterin werde ich auch in Zukunft klarkommen. sündig drehen wir uns um und schauen den anderen Hausbewohnern bei ihren perversen Spielen zu. Zur DVD | |
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Vor 25 Jahren: 1. nationaler Hurenkongress in Berlin
Das angeblich “älteste Gewerbe der Welt” ist – allen globalen Porno-Angeboten im Internet zum Trotz – noch immer ein lukratives Geschäft. Nach vorsichtigen offiziellen Schätzungen erwirtschaften in Deutschland etwa 800.000 Prostituierte jährlich einen Umsatz von mindestens zehn Milliarden Euro. Den größten Anteil am Profit streichen allerdings Zuhälter, Bordellbetreiber, Immobilienbesitzer und, dank hoher Steuereinnahmen, der Fiskus ein. Seit 30 Jahren kämpft die Prostituierten-Organisation “Hydra” dafür, den trotz sexueller Revolution noch immer bestehenden Bannkreis aus gesellschaftlicher Verachtung, wirtschaftlicher Abhängigkeit und sozial nahezu rechtloser Stellung der “anschaffenden Frauen” zu durchbrechen.
Vorbild Mittelalter
1985 veranstaltet “Hydra” in Berlin den 1. nationalen Hurenkongress, der am 27. Oktober 1985 nach vier Tagen zu Ende geht. Hure lautet die selbst gewählte Berufsbezeichnung der Frauen des Gewerbes. “Ähnlich wie die Homosexuellen den Begriff ‘schwul’ wollen wir das Wort ‘Hure’ für uns positiv besetzen”, erklärt eine Kongressteilnehmerin. Vorbilder für eine nicht durch Diskriminierung geprägte Form käuflicher Liebe finden die Prostituierten in der Vergangenheit. So genießen sie etwa in der Antike hohes Ansehen und nehmen sogar Einfluss auf Staat und Politik. Selbst im christlichen Mittelalter arbeiten Dirnen im Schutz städtischer Bordelle, mit geregeltem Einkommen und sozialer Sicherung im Alter. Erst durch die katholische Gegenreformation der Neuzeit werden Prostituierte moralisch geächtet und schutzlos an den Rand der Gesellschaft gedrängt – bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.
Vom Hurenkongress zur Fachtagung Prostitution
Die in Berlin zusammengekommenen Huren aus sieben Bundesländern erleben in der Gruppe ein bislang unbekanntes Gefühl von Solidarität und Stärke. Selbstbewusst formulieren sie ihre vorrangigen Ziele: gesetzliche Anerkennung des Berufs Prostituierte, Änderung der einschlägigen Strafrechtsparagrafen zur Förderung der Prostitution und Aufnahme in die Sozialversicherung. Unterstützung erhalten die organisierten Huren von Frauenrechtlerinnen, Selbsthilfegruppen und öffentlichen Beratungsstellen.
Ermutigt durch die Erfahrungen des ersten Berliner Treffens veranstaltet “Hydra” regelmäßig weitere Hurenkongresse, später in “Fachtagung Prostitution” umbenannt. Der Durchbruch gelingt 2002 mit der Novellierung des Prostitutionsgesetzes. Die Frauen können sich nun sozial- und krankenversichern und aus Bordellbetrieben werden legale Unternehmen, die ihre Mitarbeiterinnen fest anstellen können. Ungünstig ist das neue Gesetz allerdings für zahlungsunwillige Freier: Ab sofort dürfen Huren das vereinbarte Entgelt für ihre Dienstleistung wie jeden anderen Lohn einklagen.
Quelle: wdr.de
Amsterdam: Hilfe für minderjährige Prostituierte
In den Niederlanden ist Prostitution seit zehn Jahren als Beruf anerkannt. So wollte die Regierung in Den Haag einst gegen das Schmuddel-Image der Branche vorgehen und den Frauen mehr Sicherheit geben, wozu auch Sozialversicherungen gehören. Aber nach wie vor gibt es auch in Amsterdam illegale Prostitution. Untersuchungen zeigen, dass mehr als die Hälfte der Frauen, die im dortigen Rotlichtviertel De Wallen arbeiten, es nicht freiwillig tun.
Mit Elf in die Prostitution
Besonders grausam ist dabei die Ausbeutung von Minderjährigen. Samantha hat vier Jahre lang in Amsterdam und anderen großen Städten in Holland angeschafft. Heute ist sie 15 Jahre alt. Mit elf wurde sie das erste Mal zum Sex gezwungen. Sie war einem sogenannten Loverboy verfallen.
Loverboys sind Männer, meist Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, die davon leben, Minderjährige in die Prostitution zu bringen. Sie geben sich als der perfekte Freund, überhäufen die Mädchen oft mit Geschenken und verlangen dann nach ein paar Wochen oder Monaten als Gegenleistung für ihre Zuneigung das erste Mal Sex; zunächst nur zu zweit, dann mit Freunden, schließlich für Geld.
Angst vor dem Alleinsein
“Für Außenstehende ist es nicht zu verstehen, was da passiert, warum wir bei den Männern bleiben. Aber Du hast das Gefühl, dass Du keine Wahl mehr hast. Ich hatte Angst vor dem Alleine-Sein”, sagt die 15-jährige Samantha. Sie hat mehrere erfolglose Ausstiegsversuche hinter sich. Jetzt kümmert sich Anita De Wit von der Stiftung “Stop Loverboys Nu” um das Mädchen. Jedes Jahr nimmt De Wit mehr als 20 junge Frauen in ihre Betreuungseinrichtung auf, Mädchen, die aussteigen wollen, aber denen oft die Kraft fehlt, es alleine zu schaffen.
Viele Mädchen kommen aus zerrütteten Familien oder fühlen sich zu Beginn der Pubertät von ihren Eltern und Freunden unverstanden. Das ist die Chance für den Loverboy, das Mädchen für sich zu gewinnen. Oft kommen dann schnell Drogen ins Spiel, um die Mädchen gefügig zu machen. Samantha wurde auch immer wieder gedroht, ihr kleiner Bruder könnte entführt werden, sollte sie nicht gehorchen. “Die Mädchen werden einer Gehirnwäsche unterzogen. Sie werden auf absoluten Gehorsam gedrillt. Sie müssen sogar fragen, wenn sie einen Schluck trinken möchten oder zur Toilette müssen”, sagt Anita De Wit.
Mindestalter soll heraufgesetzt werden
Auch die Stadt Amsterdam hat mittlerweile das Problem der illegalen Prostitution erkannt und will das Mindestalter für die Prostituierten erhöhen – auf 21 oder gar 23 Jahre. Denn sobald die Mädchen volljährig sind, haben bisher weder Anita de Wit noch die Eltern oder die Jugendbehörden eine rechtliche Handhabe, das Mädchen von den Zuhältern zu trennen. Das soll sich ändern.
Außerdem will die Stadt eine nächtliche Sperrstunde einführen und die Vermieter der Schaufenster im Rotlichtviertel strenger kontrollieren.
Quelle: dw-world.de
Porn aus Zorn

Videos in einer Porno-Boutique in Conneticut: Der Branche geht es noch ganz gut (Foto: Spencer Platt/Getty Images)
In der hochgeistigen Umgebung einer Universitätsbibliothek wurde Matt McCormack-Evans klar, wie sehr die Pornographie sein Leben beeinflusste. Er sah einer Bibliothekarin dabei zu, wie sie Bücher in die Regale einräumte. Sie musste sich strecken, um in die oberste Reihe zu gelangen und McCormack Evans nahm sich vor, an diesem Abend nach einem Porno zu suchen, der in einer Bibliothek spielt. „Ich kann mich daran erinnern, mir diesen Vorsatz gemacht und mich dabei ertappt zu haben.“
Er war damals gerade 20 und hatte sich seit etwa einem Jahr regelmäßig Pornos angesehen – seit er an der Universität war und einen eigenen Computer hatte. Zuerst hielt er das für unproblematisch. Es war etwas, das er alleine tat, niemand musste etwas davon mitbekommen. Dann fiel ihm auf, dass seine männlichen Kommilitonen sich ebenfalls Pornos ansahen, und zwar häufig und ganz offen – sie zelebrierten es beinahe – und er begann sich unwohl damit zu fühlen.
McCormack-Evans hatte bei der Begegnung mit der Bibliothekarin eine Ahnung davon bekommen, wie Pornographie sein Leben beeinflussen und seine Wahrnehmung von Frauen in der wirklichen Welt verändern kann. Er war ein nachdenklicher, wortgewandter junger Londoner Philosophiestudent, der sich nie mit Halbstarken umgeben hatte. Er stellte fest, dass die „relativ vielseitigen jungen Männer“ in seinem Bekanntenkreis begannen, sich zu verändern. „Sie kamen an die Uni, bekamen ihren ersten eigenen Computer, verbrachten viel Zeit alleine und wurden machohafter. Das ging so weit, dass einer in einem Club einer Frau an den Hintern fasste und ich total ausrastete.“
Der heute 22-Jährige hat gerade mit anderen zusammen ein Online-Projekt gegründet, das Männer dazu bringen soll, über ihren Umgang mit Pornos zu reden. Derartige Projekte kamen bislang oft aus einer religiösen und konservativen Ecke, das Anti-Porn Men Project hingegen fußt auf feministischen Grundsätzen wie der Einschätzung, dass es sich bei der Pornographie um ein wichtiges gesellschaftliches Thema handelt, das Auswirkungen auf Gewalt gegen Frauen und andere Formen der Unterdrückung und Ungleichbehandlung hat. Bislang gibt es noch zehn weitere Männer, die auf der Seite schreiben werden, und die Idee besteht darin, eine Community zu gründen, „in der die Leute ihre Erfahrungen und Probleme teilen und eine alternative Stimme finden können“, so McCormack-Evans.
Quelle: freitag.de
HIV-Skandal in Porno-Industrie: Keine Kondome !
Die HIV-Angst geht in der us-amerikanischen Porno-Industrie um. Einige Film-Studios stellten vorübergehend ihren Betrieb ein, weil ein Porno-Darsteller positiv auf den HI-Virus getestet wurde. Es ist bislang nicht bekannt, mit wievielen Partnern der Porno-Darsteller ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizierte und wieviele Personen sich dabei ebenfalls mit dem Aids-Virus ansteckten.
Doch währen die Diskussion um einen sichereren Verkehr in aller Munde ist, wollen us-amerikanische Porno-Darsteller keine Kondome benutzen.
Vor allem die Porno-Sternchen der Produktionsfirma Digital Playground wollen nichts von Kondomen wissen. Gummis sollen am Set keine Rolle spielen.
Begründung: Kondome seien unpraktisch, schmerzhaft, störend und auch nicht hundertprozentig sicher.
Die Gesundheitsorganisation der US-Pornoindustrie, AIM, hatte die Infektion des Darstellers entdeckt. Es wurde Quarantäne verordnet: Wer mit dem betroffenen Darsteller ungeschützten Kontakt hatte, musste sofort selbst getestet werden, durfte vorher keine Filme mehr drehen.
Mittlerweile ist es Pflicht für alle Darsteller in der Branche, sich regelmäßig testen zu lassen. Monatlich testet AIM etwa 1200 Pornodarsteller.
„Die Darsteller sind nicht ausreichend geschützt. Kondome sollten Pflicht sein!“, forderte der ehemalige Pornostar Derren James. Er hatte sich 2004 mit HIV infiziert und damit eine große Krise in der US-Pornoindustrie ausgelöst.
Quelle: netplosiv.org
Flott Gepoppt
| Schauspieler: k.A. Zeit: 50:04 Privaten Paaren zu zuschauen wie sie es vor der Kamera wie wahnsinnig treiben ist doch etwas Tolles. Auf diese DVD siehst Du 4 Paare die überhaupt keine Hemmnisse haben dir alles zu zeigen. Da werden Lustspender gesaugt, Vulvas gelutscht und das Beste ist es wird auch beherzt gepoppt. Zum Video |
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| Szenevorschau: Stefanie und Paul | |
Bund will Minderjährige besser schützen
Grossrat Daniel Steiner will Minderjährige besser vor sexueller Ausbeutung schützen. Laut Kanton liegt der Ball beim Bund.
Prostitution ist nicht verboten. Auch dann nicht, wenn die Prostituierte minderjährig ist. Wer das 16.Lebensjahr erreicht hat, gilt als sexuell mündig. Strafbar ist lediglich, jemandes Notlage auszunützen, jemanden zur Prostitution zu zwingen oder der Prostitution zuzuführen.
Für den Langenthaler EVP-Grossrat Daniel Steiner ist der Schutz Minderjähriger vor sexueller Ausbeutung unzureichend. In einer Motion fordert er, die Kantonsregierung möge eine Standesinitiative einreichen, damit die Prostitution Minderjähriger auf Bundesebene verboten wird. Bestraft werden sollen nicht die Minderjährigen, sondern deren Freier. Salons und Escortservices sollen zudem keine Minderjährigen beschäftigen oder vermitteln dürfen.
Bund bereits aktiv
In seiner Antwort empfiehlt der Regierungsrat die Motion weitgehend zur Ablehnung. Zwar teile er Steiners Besorgnis, schreibt der Regierungsrat. Weil aber der Bundesrat bereits aktiv geworden sei und im Juni die Europaratskonvention zum Schutze von Kindern vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch genehmigt habe, erübrige sich eine Standesinitiative.
«Klareres Zeichen erhofft»
Mit Unterzeichnung der Konvention verpflichten sich die Vertragsstaaten, auch die Inanspruchnahme sexueller Dienste von Minderjährigen unter Strafe zu stellen. Das Schweizerische Strafgesetzbuch wird entsprechend zu ändern sein.
Steiner ist mit dieser Antwort nicht zufrieden. Enttäuschend sei, dass der Kanton Salons und Escortservices nicht verbieten will, Minderjährige zu beschäftigen. Zwar empfiehlt der Regierungsrat dem Parlament, diesen Punkt als Postulat anzunehmen. «Ich hätte mir hier ein klares Zeichen gewünscht», so Steiner. Er hofft nun, dass die Änderungen des Strafgesetzbuches zügig durchgesetzt werden. Laut dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement sollen nächstes Jahr entsprechende Vorschläge in die Vernehmlassung gehen.
Quelle: bernerzeitung.ch
Die Prostituierten am Straßenstrich der spanischen Stadt Els Alamus müssen nun Warnwesten tragen, damit der vorbeifließende Verkehr sie sieht und es zu weniger Unfällen kommt.
Sollten sie den angeordneten “Verkehrsschutz” nicht tragen, müssen die Frauen mit einer Geldbuße von 40 Euro rechnen.
Etwa 300.000 Frauen in Spanien arbeiten als Prostituierte, was nicht als illegal gilt – Zuhälterei allerdings schon. Vor allem der Straßenstrich ist in Spanien weit verbreitet.
Quelle: telegraph.co.uk

























