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Archiv für September 2010

BILDUNG: Das Handy als Waffe

Polizist Jörg Seifert informierte Pritzwalker Schüler über die Konsequenzen des Cybermobbings

PRITZWALK – Die SMS kam aufs Handy des Mädchens: „Sollen wir für deinen Freund einen Porno drehen?“ fragte der Absender, der irgendwie in den Besitz der Telefonnummer des Mädchens gekommen war. Und ein Elfjähriger, der gestern in der Jahnschule an der Präventionsveranstaltung der Polizei zum Thema „Gewalt per Handy“ teilnahm, fragte mit großen Augen: „Darf der das?“

Klare Antwort von Jörg Seifert vom Präventionsbereich im Schutzbereich: „Nein! Das ist eine Straftat!“ Der unbeteiligte Beobachter mochte sich zunächst fragen, ob eine solche Veranstaltung, in der es sich um Pornografie, Schlägereien und Mobbing dreht, denn tatsächlich im Unterricht der fünften Klassen an der Jahnschule bereits etwas zu suchen hat – oder ob die Kinder da erst auf Ideen gebracht werden würden. Seifert verneint: „Wir haben Grauenhaftes auf den Handys von Zehnjährigen gefunden.“

Und auch die Schulstunde belehrte eines Besseren. Fast alle Kinder hatten bereits das eine oder andere Erlebnis beizusteuern: Auf der Rückbank der Schulbusse gehören Pornofilme zum Unterhaltungsprogramm. Und wenn die gerade nicht laufen, werden Lieder aus der rechten Szene hoch- und runtergespielt. Straftaten sind dies alles: Pornografie ist für Minderjährige strikt verboten, rechtsradikales Liedgut für alle. Konfrontiert mit Dingen, die im zarten Kindesalter eigentlich nichts verloren haben, wurden die Kinder von Jörg Seifert aber auch, freilich kindgerecht und klar aufbereitet. Zudem wurden sie über die Konsequenzen informiert.

Thema Privatsphäre: „Keiner darf gegen seinen Willen fotografiert oder gefilmt werden, und schon gar nicht dürfen die Filme weiterverbreitet werden – sei es über das Internet oder per Handy und Bluetooth“, sagte er, „egal, in welcher Situation.“ Denn auch aus dem Elternhaus hatten Kinder etwas beizusteuern: „Ein Vereinskollege meiner Eltern wurde von irgendjemandem bei einer Gartenparty gefilmt und der Film dann ins Internet gestellt“, sagte der Junge: „Aber der wollte das gar nicht.“ Genau wie für die Schwester, die nicht gefilmt werden möchte, gilt auch hier: Das ist verboten.

So ging es gestern in der Jahnschule auch um ethische und moralische Grundsätze, um Privatsphäre und Vertraulichkeit – alles Vokabeln, mit denen die Kinder durchaus etwas anzufangen wussten, mitunter umwerfend naiv und nachdenklich: „Privatsphäre ist, wenn ich zum Beispiel meiner Freundin einen Liebesbrief schreibe, Vertraulichkeit, wenn es niemand sonst lesen darf“, hieß es da.

Und doch kennt die Polizei die einschlägigen Videos, in denen gefilmt wird, wie sich zwei Kinder prügeln, und die dann auf irgendeine Art im Internet landen. Oder wenn sich jemand auf irgendeine Art und Weise ungeschickt benimmt, dabei gefilmt wird – und am nächsten Tag lacht die ganze Klasse über ihn: Weil der Film im Internet steht, und ihn jeder bereits gesehen hat. Als „Handymobbing“ bezeichnet das die Polizei, und damit nur eines der zahlreichen Delikte, die verzeichnet werden. Dazu gehören auch: willkürliches Verprügeln von Unbekannten, nur um es zu filmen; das Verschicken von pornographischen Darstellungen an Unbeteiligte. Selbst bei Viertklässlern wurde an der Schule bereits ein Gewaltporno gefunden – auf einem Handy.

Wenn so etwas herauskommt, sind die Konsequenzen drastisch. „Meine Eltern würden mich sowas von zusammenschlagen“, murmelt ein Junge. Aber Seifert verweist eher auf die juristischen Konsequenzen: „Alle diese Delikte werden geahndet, auch, wenn die Kinder noch nicht strafmündig sind. Es gibt eine Meldepflicht ans Jugendamt, und das geht soweit, dass Erziehungshilfen von Betreuung bis Heimunterbringung dabei sein können.“

Quelle: maerkischeallgemeine.de

Neue Auflage im großen Porno-Prozess von Darmstadt

Darmstadt (dpa/lhe) – Neue Runde in einem der bundesweit größten Prozesse um Kinderpornografie: Nachdem ein erster Anlauf wegen eines erfolgreichen Befangenheitsantrags gegen eine Schöffin geplatzt ist, müssen sich seit Donnerstag erneut neun Angeklagte vor dem Darmstädter Landgericht verantworten. Allein das Verlesen der Anklage war ein Marathon: Die Männer im Alter von 30 bis 58 Jahren sollen vor allem zwischen 2006 und 2009 über 100.000 Sexdateien unter anderem mit Szenen von missbrauchten Säuglingen aus dem Internet heruntergeladen haben. Zwei Männer sollen zudem Kinder missbraucht haben. Der Prozess war zunächst geplatzt, weil sich eine Schöffin voreingenommen gegenüber einem der Angeklagten geäußert hatte.

Quelle: bild.de

Fetisch Der Meister

Der Meister bringt seinen Sklavinnen bei wie sie zu gehorchen haben, nach dem er mit ihnen fertig ist, sind sie Tipp topp erzogen… die spuren und wissen genau wann sie den Mund zu halten haben und wann sie etwas sagen dürfen… Alles sehen

Hauptdarsteller: Kyra Shade, Horst Baron
Videolänge: 101:33

   
Eine erhitzte Pisserei und auch geile Fickaction sind in diesem Film enthalten. Das Miststücke scheut es nicht vor laufender Kamera in einen Topf zu urinieren oder sich in den Po es machen zu lassen.

Stadt treibt Unfug

Das vorgeschlagene Prostitutionsgesetz würde die Zuhälterei fördern

Die Theorie, Prostitution aus der gesetzlichen Grauzone zu holen, mag gut klingen, praktisch ist es für eine Prostituierte jedoch unmöglich, ein Gewerbe anzumelden. Noch unrealistischer ist die Möglichkeit für Prostituierte, sich als Angestellte in einem Bordell zu versichern. Der Vorschlag ist auch deswegen absurd, da dieser die Zuhälterei, also die Ausbeutung und Nötigung der Prostituierten, fördern würde. Hinzu kommt, dass sich viele Bordellbetreiber überhaupt nicht auf Arbeitsverträge einlassen werden. Das Gesetz wäre fatal. Wenn ein Bordellbetreiber Sozialabgaben zahlen soll, fordert er auch die entsprechende Leistung.

Das Problem wird völlig falsch angegangen. Es sollten vielmehr Programme für ausstiegswillige Prostituierte gestartet werden. Die Zahl der zwangsprostituieren Frauen in Tschechien ist sicher nicht niedrig. So stellt sich auch die Frage, welche Zuhälter ein Interesse daran haben, dass nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und Krankenversicherung die Frauen in Tschechien auf einen Großteil ihres Verdienstes verzichten müssen. Den Zuhältern ist es wohl egal, wie es der Frau später geht.

Während das Prostitutionsgesetz Frauen, die legal der Prostitution nachgehen, helfen soll, ist den Prostituierten, die sich illegal in Tschechien aufhalten, damit wenig geholfen. Aber vielleicht lässt sich die Prager Stadtverwaltung für diese Frauen noch etwas einfallen. Vielleicht etwa die Einführung einer Green Card für ausländische Prostituierte.

Quelle: pragerzeitung.cz

Kanadas Prostituierte erringen Sieg vor Gericht

Ottawa — Kanadas Prostituierte haben einen Sieg vor Gericht errungen: Ein Gericht in Ontario erklärte wichtige Passagen des Gesetzes zur Eindämmung der Prostitution für unrechtmäßig. Zur Begründung erklärten die Richter, die entsprechenden Vorschriften brächten die Frauen in Gefahr. Konkret erklärte das Gericht unter anderem das Verbot von Bordellen für verfassungswidrig.
Geklagt gegen das Gesetz hatten drei junge Frauen aus Toronto. Sie kritisierten vor allem, dass sie per Gesetz nicht gemeinsam ein Bordell betreiben dürfen. Das Gesetz zwinge sie de facto, auf der Straße zu arbeiten und alle damit verbundenen Gefahren auf sich zu nehmen. Dieser Argumentation folgte nun das Gericht.

Quelle: AFP

Porno-Darsteller als Radio-Talker

«Love Is in the Air» heisst die neue Radiosendung von Erotik- und Selbstdarsteller J.P. Love (Alter geheim) auf Radio Inside.

Am Äther: J.P. Love.

Am Äther: J.P. Love.

Unter dem Motto «Schmuddel-Radio ja – aber nicht unter der Gürtellinie», talkt der Berner Entertainer jeden Sonntag ab 20 Uhr über Liebe, Sex und Partnerschaft. «Keine Angst, es wird kein Gestöhne zu hören sein», sagt J.P. Love. Und im Studio würden auch keine Orgien gefeiert. «Aber ich unterhalte mich offen und direkt mit meinen Gästen», so der Talkmaster. Die Feuertaufe hat er bereits bestanden: Sein erster Studiogast war das Luzerner Pornosternchen Jessica von Rotz (25).
Radio Inside wird über DAB+, Swisscom TV und im Internet verbreitet.

www.radioinside.ch

Quelle: 20min.ch

Eutelsat wegen unverschlüsselter Erotik erneut ermahnt

Die französische Regulierungsbehörde CSA hat den Satellitenbetreiber Eutelsat wegen der unverschlüsselten Ausstrahlung von Erotikinhalten erneut in die Pflicht genommen.

Bereits am 3. Februar und 4. März hatte das in Paris ansässige Conseil Supérieur de l’Audiovisuel (CSA) das Unternehmen wegen Diashows mit jugendgefährdenden Inhalten auf den über Hotbird 13 Grad Ost verbreiteten Kanälen El Hob und 4U India ermahnt. Dem CSA gingen die von Eutelsat eingeleiteten Schritte offensichtlich nicht weit genug. Laut französischen Medienberichten erging Ende September eine Aufforderung. Maßnahmen darzulegen, mit denen künftige Verstöße zeitnah geahndet würden.

Im Mai 2008 hatten nach Intervention der CSA binnen weniger Tage 17 unverschlüsselte Erotiksender auf Hotbird den Betrieb eingestellt. Die Behörde hatte sich an die Betreiber gewandt und erklärt, dass “explizite Geschlechtsaufnahmen” im Tagesprogramm gegen französisches Recht verstießen. Die Sender wurden seinerzeit aufgefordert, ihre Ausstrahlungen entweder zu verschlüsseln oder zu “entschärfen”, um einer Abschaltung zu entgehen.

Quelle: digitalfernsehen.de

Was tun, wenn meine neue Freundin mit Fesseln am Bett steht?

JACK HORNER – DER EROTIK-REPORTER JACK HORNER ERKLÄRT, WIE MAN EINER FRAU ELEGANT PIKANTE WÜNSCHE AUSREDET

“Mach mal die Augen zu!”, befahl sie. Oh ja, gleich steht meine Süße zum ersten Mal nackt vor mir. Dachte ich zumindest.

Ich blinzelte schon mal heimlich. Perfekt, sie geht zu ihrem Bett. Bestimmt drapiert sie sich schon mal lasziv für mich hin. Dingdingding, Jackpot!”Augen auf”, hauchte sie und mein Mojo war dahin. Was ist nur los mit den Frauen? Wir kommen uns das erste Mal näher und schon liegt die Reitgerte auf dem Bett und sie hält die Fesseln in der Hand. Ich mag freche Mädels, aber in dem Moment habe ich mich wirklich gefragt: Wie soll das nur weitergehen? Wenn die Begrüßungsnummer schon mit Fesselspielchen beginnt …Vor meiner neuen Freundin wollte ich natürlich nicht wie ein Feigling wirken. Ich schlug ihr vor: “Baby, du kannst alles mit mir machen, aber die Gerte benutzt du bitte nur bei deinem Gaul.” So habe ich meinen Ritt bekommen – ohne ins Ziel gepeitscht zu werden. Kompromisse sind eben alles. Nur so konnte ich mich schon vor den schlimmsten Ludern bewähren. Vor Annika zum Beispiel, die bei unserem gemeinsamen Trip nach Paris nur in der Öffentlichkeit auf Touren kam. Mit ihr flüchtete ich in abschließbare Toiletten und wenig frequentierte Parks. Oder Jennifer. Die Kleine wollte ständig in den Swingerklub. Wie sollte ich ihr nur erklären, dass ich beim Sex nicht die verpickelten Hintern anderer Typen sehen will? Ich schlug ihr vor, gemeinsam im Internet Sex-Partner für uns aufzuspüren. In der Suchmaske habe ich natürlich vorher heimlich angegeben, dass ich nur weibliche Interessenten sehen will.Frauen sollte man ihre Wünsche nicht verwehren. Ein bisschen schummeln ist aber erlaubt.

Quelle: bz-berlin.de

Doppeltes Pech für Porno-Fans

Eine Abmahnkanzlei hat versehentlich eine Liste mit Namen und Kreditkartennummern von Surfern ins Netz gestellt, die illegalerweise Erotikfilme heruntergeladen haben sollen

Wie guardian.co.uk berichtet, hatte die bekannte britische Abmahn-Kanzlei ACS:Law unlängst mit Angriffen von Nutzern des Forums 4Chan zu kämpfen. Diese legten ihre Webseite mehrere Tage durch Denial-of-Service-Attacken lahm. Grob verkürzt, werden dabei die Server durch einfache Anfragen überlastet, so dass sie nicht mehr ordnungsgemäss funktionieren. Beim Wiedereinrichten der Seite wurde kurzzeitig eine Liste mit wegen vermeintlich illegaler Porno-Downloads abgemahnten Personen veröffentlicht, die nun unter anderem auf der Torrent-Seite The Pirate Bay zu finden ist.

Pikant: In der Datei sind nicht nur etwa 5300 Namen, sondern auch Adressen und Kreditkartennummern zu finden. Andrew Crossley, Chef der Kanzlei, hatte die britische Datenschutzbehörde informiert, die nun untersucht, wie der Fehler passieren konnte. Die Organisation Privacy International will juristisch gegen ASC:Law vorgehen. Laut dem Bericht ist die Kanzlei für Massen-Abmahnungen bekannt, die oftmals nach dem Giesskannenprinzip verschickt werden sollen. Ob dies so ist, untersucht zurzeit die nationale Anwaltskammer. Zurzeit ist die Website von ACS:Law wieder nicht erreichbar.

Quelle: 20min.ch

Arsch Parade 30

Diese zügellose Arschparade richtet sich an alle Analliebhaber. Pralle Knackärsche stehen hier an der Tagesordnung und die Gören haben selbstverständlich gar keine Bedenken. 15 schamlose Pornoszenen bringen das Blut zum radfahren und die Pos sind mit absoluter frische Garantie. Mit der Zunge steckt er tief in der Rosette und sein ganzes Gesicht verschwindet unter den pummeligen Arschbacken. Dem noch allzu lange nicht genug den die Tussen brauchen es richtig sehr hart bis zum Orgasmus. Weiter
Schauspieler: k.A.
DVD-Dauer: 120:39
Vorschau: Scharfes Fickluder
Für die kleine hier wird das kein Zuckerschlecken. Die Jungs kennen da keine Hemmnisse und anbumsen sie in beide Öffnungen gleichzeitig. Mitten in die Fresse bekommt sie die Ladungen der Jungs. Alles sehen
   

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