Archiv für September 2010
Frankenthal: Mutmaßlicher Zuhälter seit heute vor Gericht
Frankenthal. Unter anderem wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Zuhälterei in zwei Fällen muss sich ein Ludwigshafener seit heute vor dem Frankenthaler Landgericht verantworten. Angaben zu den Vorwürfen machte der 46-Jährige keine. Die Staatsanwältin warf ihm vor, im November letzten Jahres eine Beziehung mit der Prostituierten Corinna N. eingegangen zu sein, und von ihr verlangt zu haben, alle künftigen Einnahmen an ihn abzutreten. Er habe ihr eine Pistole an den Kopf gehalten und ihr gedroht, das Tattoo mit seinem Namen vom Handgelenk zu schneiden. Später soll der Angeklagte von ihr 20 000 Euro verlangt haben. Weiter zurück liegt der zweite Fall: Ralf S. soll bereits 2004 20 000 Euro vom damaligen Freund von Maria G. verlangt haben, die zuvor als Prostituierte für ihn gearbeitet habe und aussteigen wollte. Später habe der Angeklagte die Forderung auf 10 000 Euro gesenkt. (ucn)
Quelle: morgenweb.de
Mutmasslicher Mörder könnte rückfällig werden
Der mutmassliche Mörder einer thailändischen Prostituierten soll seine Freundin Jahre lang vergewaltigt haben. Wegen der Schwere der Verbrechen fordert die Staatsanwaltschaft, nebst zwanzig Jahren Haft, erstmals in der Schweiz die lebenslängliche Sicherheitsverwahrung. Für zwei Gerichtspsychiater ist die Rückfallgefahr beim Angeklagten alarmierend hoch.
Am zweiten Verhandlungstag stellten zwei Gerichtspsychiater ihre Gutachten vor. Für die Beurteilung einer lebenslänglichen Verwahrung für nicht therapierbare, extrem gefährliche Sexual- und Gewaltstraftäter sind zwei unabhängige Gutachten von erfahrenen Sachverständigen vorgeschrieben.
Laut übereinstimmenden Aussagen der Forensiker hat der Angeklagte eine massive dissoziale Persönlichkeitsstörung. Er sei ein sexueller Sadist, der Lust empfinde, wenn er Frauen vergewaltige und ihnen Schmerzen zufüge.
Hohe Rückfallgefahr
Der psychisch gestörte und Alkohol abhängige Mann sei hochgradig rückfallgefährdet. «Die Rückfallgefahr liegt bei 50 Prozent. Das ist bei einem Tötungsdelikt sehr hoch», sagte derjenige Gerichtspsychiater, der den Angeklagten bereits vor dessen letzter Verurteilung vor 20 Jahren begutachtet hatte.
Laut dem zweiten Psychiater ist die Rückfallgefahr für schwere sexuelle Gewalt beim Angeklagten alarmierend hoch: «Auf einer Skala von null bis vier liegt sie bei vier.» Der Mann zeige keine Einsicht und Veränderungsbereitschaft. Er sei nicht therapierbar.
Der Verteidiger des Manns lehnt eine lebenslängliche Verwahrung ab: «Die lebenslängliche Verwahrung hat für mich etwas wie die Todesstrafe. Selbst wenn es eine neue Erkenntnis geben sollte, kann man nichts mehr machen», sagte er in «10vor10».
Eine gewöhnliche Verwahrung, die alle zwei Jahre überprüft würde, reiche aus, um die Gesellschaft zu schützen.
Was sich im Gerichtssaal in Weinfelden abspielt ist aufsehenerregend. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, eine Prostituierte brutal erstochen und die eigene Freundin zuvor jahrelang vergewaltigt zu haben. Was tun mit einem solchen Mann? Erstmals in der Justizgeschichte der Schweiz beantragt die Staatsanwalts-schaft eine lebenslange Verwahrung. Thomas Vogel und Jürg Aegerter
Quelle: sf.tv
Spektakulärster Prozess seit Jahren
25-Jähriger steht ab Freitag wegen zweier Sexualmorde vor Gericht.
Erstochen, geschändet, verstümmelt: Was der mutmaßliche Doppelmörder von Rohrbach seinen Opfern angetan hat, sucht seinesgleichen. Der Täter wird bereits mit Jack Unterweger, der in den 80er-Jahren mehrere Prostituierte bestialisch ermordete, verglichen. Morgen steht der 25-jährige Bernhard F. in Linz vor Gericht.
Lust am Töten
Der Arbeitslose soll am 25. Mai 2009 die Obdachlose Margarete Hofer mit einem Gürtel bewusstlos gewürgt und danach gut 60 Mal auf sie eingestochen haben. Seine Begründung laut Anklage: Weil er “wissen wollte, wie das ist, wenn man jemanden umbringt“. Ein Jahr später schlug er erneut zu – in gesteigerter Form: “So etwas habe ich noch nie gesehen“, sagte einer der Kriminalisten am 22. März. An dem Tag war die Leiche von Andrea Friedl (47) entdeckt worden. Die Bekannte von F. war brutal zugerichtet worden. Der Angeklagte soll die Frau nach einem Annäherungsversuch niedergeschlagen und gewürgt, 25 Mal auf sie eingestochen und sich an der Leiche auf abstoßendste Weise vergangen haben.
Potenzial zum Serienmörder
Ein Gutachten nennt F. “hochgradig gefährlich“. Er habe ein gestörtes Verhältnis zu Frauen und Sex, sadistisch-perverse Neigungen. Es bestehe Wiederholungsgefahr. Der Staatsanwalt klagt F. – es gilt die Unschuldsvermutung – des Mordes an, fordert die Einweisung. Für Verteidiger Andreas Mauhart unverständlich: Trotz Abnormität soll F. bei den Taten zurechnungsfähig gewesen sein.
Quelle: oe24.at
Spanien: Sex-Werbung soll aus Zeitungen verschwinden
Warum Sex gegen Geld in Spanien so populär ist, weiß man nicht. Vielleicht spielen die Kontaktanzeigen eine Rolle, die in fast allen großen Tageszeitungen seitenweise geschaltet werden. Doch das soll sich nun ändern.
MADRID. Spaniens Männer gehen besonders gern ins Bordell. Vor einigen Jahren stellte das nationale Statistikinstitut fest, dass 27,3 Prozent der sexuell aktiven Männer schon einmal eine Prostituierte besucht zu haben. Das ist europäischer Spitzenwert. Gegen die massive Werbung in Zeitungen will nun Spaniens sozialistische Regierung vorgehen.
“Unsere Haltung ist ganz klar, wir wollen diese Art von Anzeigen nicht in der Presse,” sagt Spaniens Gleichheitsministerin Bibana Aído. Das spanische Parlament hat die Regierung gerade damit beauftragt, die Möglichkeiten für ein Verbot der Prostitutionswerbung zu prüfen. “Ich glaube, der Moment für eine definitive Beseitigung ist gekommen”, erklärt die Ministerin.
Die Prostitution ist in Spanien erlaubt, aber nicht gesetzlich geregelt. Ihr Schattendasein erleichtert es kriminellen Banden, ausländische Frauen – und in Ausnahmefällen auch Männer – unter erbärmlichen Umständen zur Prostitution zu zwingen. Nach einer jüngsten Studie des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung arbeitet weltweit jede siebte Prostituierte unter Zwang. Die spanische Polizei ging im vergangenen Jahr gegen 158 illegale Prostitutionsringe vor und befreite 1300 Frauen aus sexueller Sklaverei. Dass sich hinter einer Kontaktanzeige das Drama des Frauenhandels verbergen kann, ist einer der Hauptgründe der Regierung, das Verbot der Annoncen zu betreiben.
Quelle: badische-zeitung.de
‘Tausende Frauen als Prostituierte in Sklavencamps’
ABUJA – Einige zehntausend nigerianische Mädchen wurden gezwungen, als Prostituierte in “Sklavencamps“ auf Mali zu arbeiten.
Den Mädchen, darunter viele Minderjährige, werden Jobs in Europa versprochen. Sie landen aber in Bordellen. Eine staatliche nigerianische Organisation gegen Menschenhandel (Naptip) habe auf die Situation aufmerksam gemacht, berichtete die BBC am Mittwoch.
Ältere nigerianische Frauen leiten die Bordelle. Sie sorgen dafür, dass die Mädchen nicht verschwinden können und nehmen all ihre Verdienste in Beschlag.
Naptip versucht, die Mädchen zu einer Zusammenarbeit mit der Polizei in Mali zu bewegen und zurück nach Nigeria zu bringen. Die Organisation schätzt, dass es insgesamt um 20.000 bis 40.000 Mädchen geht.
Quelle: dnews.de
SPD-Politikerin will Internet-Pranger für Freier
Nach einem Bericht des Berliner Kurier will die SPD-Bezirksverordnete Margrit Zauner (Bezirk Tempelhof-Schöneberg) Freier mit Überwachungskameras filmen lassen und die Bilder dann ins Internet stellen. Sozusagen als moderne Art des Prangers! Auch das Autokennzeichen soll deutlich lesbar sein.
Hintergrund ist der ausufernde Strich in der Kurfürstenstraße in Berlin. “Man kann ihn nicht verbieten, das hilft nichts. Die Straße bleibt Angebotsort”, wird Zauner zitiert. Daher regt sie an: “Wer eine sexuelle Dienstleistung kauft, soll darüber nachdenken, ob er diesen Kauf auch vor der eigenen Haustür tätigen würde.”
Quelle: op-online.de
„Savarona“ – Behörden wollen Museum einrichten
Nach dem Sexskandal auf der türkischen Staatsjacht „Savarona“ wollen die Behörden das Schiff nun in ein Museum verwandeln. In dieser Woche hatte die Polizei 13 junge Frauen aus Russland und der Ukraine auf der Jacht aufgegriffen. Die Jacht gehört immer noch dem Staat, war zuletzt aber an einen Unternehmer vermietet worden.
Nach einem Sexskandal mit rund einem Dutzend Prostituierten auf der türkischen Staatsjacht „Savarona“ wollen die Behörden den noch laufenden Mietvertrag für das Schiff beendet und es in ein Museum verwandelt. Die Polizei hatte in dieser Woche bei einer Razzia 13 junge Frauen aus Russland und der Ukraine auf dem Schiff aufgegriffen, darunter auch zwei Minderjährige, bei denen es sich um Prostituierte handeln soll. Festgenommen wurden außerdem mehrere Männer aus Zentralasien.
Die Polizei habe das Schiff sieben Monate lang beobachtet, wurde Staatsanwalt Yusuf Hakki Dogan in der Zeitung „Hürriyet“ zitiert. Das Kulturministerium erklärte am Donnerstag, die „Savarona“ werde nun in ein Museum umgewandelt. Das 124 Meter lange Schiff war bei seiner ersten Fahrt im Jahr 1931 die größte staatliche Luxusjacht. Es wurde auch von Mustafa Kemal Atatürk benutzt, dem Gründer der modernen Türkei. Die Jacht gehört immer noch dem Staat, war zuletzt aber an einen Unternehmer vermietet worden.
Quelle: focus.de
Splitter: Free-TV-Premiere – Erotik bei AXN – Kabel-BW-Relaunc
Das war am Donnerstag auch noch wichtig, unter anderem mit Playboy-Bunnys beim Pay-Sender AXN, neues Kabel-BW-Design, einer neuen Staffel der TV-Serie “Burn Notice” bei Vox, einem Lizenzentzug von Radiofrequenzen, SWR1 streamt mit technischem Kniff in Dolby Digital, mehr hybriden Settop-Boxen in Europa und Basketball bei Sport1.
Pay-TV-Sender AXN versuchts mit “Playmates”
Der Pay-TV-Sender AXN setzt künftig auf etwas mehr Erotik. Ab Freitag führen Ansagerinnen durch das Programm, die ausnahmslos als “Playmate” in der deutschen Ausgabe des “Playboy”-Magazins aufgetaucht sind. Den Anfang macht Julia Schober, die einen Monat lang um 20.15 Uhr für einen kurzen Auftritt vor die Kamera tritt. AXN wird von Sony Pictures veranstaltet und ist über Satellit, Kabel und IPTV kostenpflichtig innerhalb verschiedener Bouquets zu empfangen.
Quelle: satundkabel.de
So sexy kann Autowaschen sein
Haben Sie Lust auf eine aussergewöhnliche Autowäsche? Dann sollten Sie sich diese Bilder nicht entgehen lassen.
Der Waschanlagenhersteller Christ stellt seinen neuen «Hot Carwash»-Kalender vor. Profifotograf Dieter Weidlich schaffte es, die Models und Luxusfahrzeuge darin gleichermassen zur Geltung zu bringen. Die Fotos haben einen künstlerischen Touch und verbinden Erotik und Technik auf eine stimmige Art.
Den Kalender kann man allerdings nicht einfach so kaufen. Die 6000 limitierten Exemplare werden leider an Kunden und Freunde des Unternehmens vergeben. 2000 Stücke sind ausserdem über eine Promotion-Aktion erhältlich.
Quelle: blick.ch
Wo im Web die meisten Gefahren lauern
Computerschädlinge lauern im Internet längst nicht mehr nur auf Porno- oder Spieleseiten. Viren und Co. sind meist da zu finden, wo sich besonders viele Nutzer tummeln: auf sehr beliebten oder renommierten Webseiten.
Hoch in der Nutzergunst stehen beispielsweise soziale Netzwerke oder Blogs sowie Twitter. Über solche Portale werden häufig Links verschickt, von denen etliche auf Seiten verweisen, die Computerschädlinge enthalten. Auch Spam ist bei Facebook oder auf ähnlichen Internetpräsenzen ein Problem. Wer Seiten aus dem “sozialen Web” (social web) besucht, sollte beim Anklicken von Links somit größte Vorsicht walten lassen. Zudem ist es ratsam, Sicherheits-Updates für die auf dem Rechner installierte Software immer dann herunterzuladen und anzuwenden, wenn sie verfügbar sind. Solche Aktualisierungen stopfen oft Sicherheitslücken, durch die Online-Kriminelle oft Schad-Programme auf PCs schmuggeln konnten. Daneben ist ein aktueller Virenschutz wichtig.
Cyber-Kriminellen gelingt es zudem immer häufiger, Werbung oder auf mit Schädlingen verseuchte Webpräsenzen verweisende Links in Suchmaschinen-Trefferlisten zu schleusen. In etlichen Fällen setzen die Kriminellen dabei auf einen aktuellen Nachrichtenbezug oder auf berühmte Personen als Stichwort. Hierdurch stellen sie sicher, dass möglichst viele Personen nach diesen Begriffen suchen. Da viele Nutzer sich dessen nicht bewusst sind, dass Einträge in Trefferlisten oder gar Werbelinks auf Suchmaschinenseiten potenziell gefährlich sein können, ist dies für sie eine große Gefahrenquelle. Betroffen sein kann prinzipiell jeder, der im Internet nach spannenden Informationen sucht.
Quelle: ratschlag24.com























