Archiv für August 2010
Der Stuhl an der Langstrasse
In einer Freitagnacht im August warteten auf der Zürcher Langstrasse nicht nur Prostituierte auf Besuch. Auch ein Stuhl freute sich über Laufkundschaft.
Wer sich auf den Stuhl in hellem Rampenlicht setzte, wurde abgelichtet und kann sein Porträt nun online betrachten. Hinter dem spontanen Shooting steckt Meder Kydyraliev. Der 28-Jährige hatte Anfang Jahr in San Francisco schon einmal Passanten absitzen lassen, und so zusammen mit seinem Freund Brandon Downey die Vielfältigkeit des Mission-Districts in seiner Aktion «Take a seat» verewigt.
Ein Quartier mit vielen Gesichtern
Darum ging es dem Hobby-Fotografen auch an besagtem Freitagabend in Zürich: «Ich wollte damit die verschiedenen Gesichter des Quartiers zeigen.» Um 22 Uhr gings los. Kydyraliev und Manuel Franceschini stellten an der Langstrasse Ecke Dienerstrasse einen Stuhl und eine Lampe auf und knipsten vier Stunden lang ab, wer immer sich darauf einliess. Die Leute erhielten den Link zu einer Flickr-Gruppe, wo die Portraits hochgeladen wurden. Einige der Bilder sehen Sie in der obigen Bildstrecke.
Tamara W. war ebenfalls den ganzen Abend mit von der Partie. Eine Freundin hatte sie gefragt, ob sie zum Strassen-Shooting mitkomme. Was das genau war wusste W. auch erst, als sie es sah. Und eh sie sich versah, forderte sie selbst Passanten dazu auf, sich hinzusetzten und fotografieren zu lassen: «Bei einigen brauchte es schon ein wenig Überredungskunst. Aber gelohnt hat es sich, es war ein sehr lustiger Abend.»
Da gab es zum Beispiel den Breaker, der gar nicht zufrieden war mit seinem move und es eigentlich noch besser machen wollte. Oder den Typen mit dem Dobermann, der seinen tättowierten Rücken fotografieren liess. Just als er diesen der Kamera zuwandte, sprang ein weiterer Mann mit den Worten «Wart schnell!» dazu und riss sich ebenfalls das T-Shirt vom Leib. «Manche blieben nur ganz kurz, absitzen, Foto und weg. Andere wollten gar nicht mehr gehen», so Tamara W.
Quelle: 20min.ch
Prostituierten-Mord – Polizei verhört Verdächtigen
Nach dem Mord an einer 22-jährigen Prostituierten nahm die Polizei einen Verdächtigen fest. Der 41-Jährige werde derzeit einvernommen, heißt es.
Er soll ein Bekannter und Kunde der jungen Slowakin gewesen sein.
Das Tatmotiv und nähere Hintergründe sind noch völlig unklar. Laut den Ermittlern könnte aber ein Streit um Geld der Auslöser gewesen sein. Nach der Auswertung der Handydaten soll die Polizei auf die Spur des Verdächtigen gekommen sein.
Zwei Bekannte fanden am vergangenen Freitag die 22-Jährige mit mehreren Stich- und Schnittverletzungen in ihrer Wohnung in der Gebrüder Lang Gasse in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus. An mehreren Stellen soll Feuer gelegt worden sein. Die Frau war als Prostituierte gemeldet und dürfte in ihrer Wohnung ihrem Gewerbe nachgegangen sein.
Quelle: wienweb.at
Ribéry spricht über seine Affäre
Zum ersten Mal nach seinen ausserehelichen Leibesübungen mit der minderjährigen Prostituierten Zahia Dehar äussert sich Franck Ribéry. Er sieht sich als Opfer.
«Ich fühle mich gehetzt und ungerecht behandelt», wird er in einem Artikel des heute erschienenen «Spiegel» zitiert. Das deutsche Nachrichtenmagazin durchleuchtet die Geschichte um den französischen Ausnahmekicker und die damals minderjährige Prostituierte und liefert zum ersten Mal Aussagen des Betroffen selbst.
An seinem 26. Geburtstag schlief der verheiratete Ribéry mit der damals minderjährigen Zahia Dehar, die er zusammen mit einer Kollegin aus Paris eingeflogen und im Hotel Kempinski einquartiert hatte. Ein Bekannter sei ebenfalls dabei gewesen. Dieser habe sich währenddessen mit der Kollegin vergnügt. Danach sei es zum Partnerwechsel gekommen.
Am nächsten Tag habe er sich mit den beiden Mädchen und seinem Schwager getroffen. Dabei schlief er mit Dehars Kollegin. Ob es sich beim Schwager um den Bruder seiner Ehefrau, oder um den Mann seiner Schwester handelt, ist nicht klar – auf jeden Fall aber brisant.
Da kommst du ohne Hilfe nicht raus»
Dass Zahia noch minderjährig war, will Ribéry nicht gewusst haben. Auch nicht von Bezahlsex: 100 Euro Taschengeld habe er der Prostituierten gegeben – die Flüge, das Restaurant und das Hotel seien schon teuer genug gewesen: «Sie sind gekommen, um mit mir zu schlafen, wegen meines Namens, weil ich Geld habe», sagt er im Spiegel. Und zum Schluss: «Ich wünsche mir, dass die Leute den ganzen Schmutz vergessen. Aber wenn man einmal in dem Teufelskreis drin ist, wenn die Öffentlichkeit dir bei jedem Schritt folgt, kommst du nicht mehr ohne Hilfe da raus.»
Wie im Frühling dieses Jahres bekannt wurde, stiessen französische Untersuchungsbehörden während einer Abhöraktion eines Zuhälterrings auf Verbindungen zur französischen Nationalmannschaft. Darauf wurde Franck Ribéry, aber auch Sidney Govou und Karim Benzema verhört.
Zahia Dehar gestand in Interviews, Ribéry über ihr wahres Alter getäuscht zu haben.
Quelle: 20min.ch
Die offene Prostituierten-Szene am Zürcher Sihlquai
Zürich – Im Kreis 5 hat sich das Sex-Gewerbe eingenistet – mit üblen Folgen für das Quartier. Der TA hat das gehetzte Kommen und Gehen eine Nacht lang mitverfolgt.
«Hi Schatzi, blasen, ficken?» Die ungarischen Frauen am Sihlquai reden nicht um den Brei herum. Sie sind aufdringlich und kommen sofort zur Sache. Jeder Fussgänger, der vorbeigeht, und jeder Autofahrer, der anhält, wird mit diesem Standardsatz begrüsst. Damit erschöpft sich bei den meisten der deutsche Wortschatz. Die Frauen sind jung, die meisten kaum viel älter als zwanzig Jahre. Sie zeigen viel Haut, posieren am Strassenrand, heben den Minirock oder lassen die Hosen runter und zeigen ihren Tanga. Andere machen den Busen frei und machen mit eindeutig-zweideutigen Handzeichen auf ihre Dienstleistungen aufmerksam.
Zentrum des Strassenstrichs ist der Bogen der Kornhausbrücke über dem Sihlquai. Auf jeder Strassenseite steht je ein halbes Dutzend junger Mädchen. Sie winken den Autofahrern zu. Hält einer an, wird sofort der Tarif durchgegeben: «Blasen 50, ficken 80, komplett 100», sagen sie mit stark ungarisch gefärbtem Akzent. Viele Autolenker haben Nummerschildern aus den Nachbarkantonen. Werden die Frauen mit den Freiern handelseinig, steigen sie ein. Die Fahrer suchen sich einen Platz in der Umgebung oder in einem nahen Parkhaus. Fussgänger werden im Gebüsch bedient. Viele Freier sind Ausländer oder junge Männer, manche keine 20 Jahre alt.
Eine sehr schnelle Nummer
Soeben hat ein Freier eine blonde Prostituierte mit ultrakurzem Rock, hohen Stiefeln und knapper Bluse angesprochen. Sie gehen gemeinsam über den Lettensteg zur Uferböschung beim EWZ-Unterwerk. Beide verschwinden in den Sträuchern. Wenige Minuten später kommt der Mann wieder hervor. Kurz darauf die Frau, die das Geld in ihre Handtasche steckt. Dann geht sie wieder an das Sihlquai und wartet auf den nächsten Kunden. «Zu viele Frauen hier», sagt Brenda aus Bulgarien. Sie geht nach eigenen Angaben seit knapp einem Jahr auf dem Strich. Die Konkurrenz drücke auf den Verdienst. Mindestens 60 Frauen prostituieren sich allnächtlich am Sihlquai; so viele suchen jedenfalls den Frauenberatungsbus Flora Dora regelmässig auf. Der Bus steht seit Juli beim Dammweg.
Vorher stand er bei der Kornhausbrücke, die Verkürzung des Strassenstrichs machte eine Verschiebung nötig. Der Strich erstreckt sich neu von der Kornhausbrücke flussabwärts bis zum Dammweg. Früher standen die Frauen bis Höhe Museum für Gestaltung an. Die Strecke wurde Anfang Jahr gekürzt, da sich die Berufsschulen über Lärm und Abfall beschwert hatten. Vor dem Flora-Dora-Bus wacht ein Sicherheitsbeamter, weil die Mitarbeiterinnen immer wieder von ungarischen Zuhältern bedroht wurden. Denn fast alle Prostituierten stammen aus Ungarn, viele sind Roma. Diese Frauen dominieren den Strassenstrich vollständig. Kaum eine drogensüchtige oder randständige Schweizerin ist anzutreffen. Der Flora-Dora-Bus muss sogar einmal pro Woche einen «ungarinnenfreien» Tag machen, damit sich die schweizerischen Prostituierten dort treffen können.
«Es hat sich gelohnt»
Für einen Thurgauer, der regelmässig ans Sihlquai kommt, ist klar: «Ohne mit den Frauen sprechen zu können, das ist doch, wie ein Brett zu vögeln oder es mit einer Gummisusi zu treiben.» Deshalb sucht er die wenigen nicht ungarischen Prostituierten in ihren Wohnmobilen auf. Diese sind vis-à-vis dem Frauenbus abgestellt. Eine dieser Frau heisst Samantha. Die 25-jährige Deutsche ist seit fünf Jahren im Geschäft. Sie fürchtet die ungarische Konkurrenz nicht. «Ich biete einen anderen Service, für mich ist der Kunde nicht nur ein Geldschein.» Ihre Freier seien vor allem Schweizer, die mehr als nur über «ficki, ficki» reden möchten. Soeben verlässt ein knapp 18-jähriger Mann Samanthas «Lovemobile», wie sie es lachend nennt. Sein Kollege hat davor gewartet. «Wie wars?» Der junge Mann grinst: «Super, 80 Franken hats gekostet, aber es hat sich gelohnt.»
Gegen Mitternacht wird der Autokonvoi auf dem Sihlquai dichter, die Hektik grösser. Die jungen Männer rufen aus den fahrenden Autos den Frauen zu, machen anzügliche Bemerkungen und drücken aufs Gas oder drehen die Musik lauter. Ein Kommen und Gehen, immer wieder neue Gesichter tauchen auf. Die Frauen versammeln sich in Gruppen, an den Bäumen stehen Plastiksäcke mit den persönlichen Utensilien und einem Regenschirm.
Zuhältern aus dem Weg gehen
Neben einem parkierten Auto steht ein Mann und schaut mit ernster Miene dem Treiben zu. Vom Typ her könnte er ein Zuhälter sein: klein und bullig, so wie drei der vier Angeklagten beim Menschenhändler-Prozess vor Bezirksgericht letzte Woche. Die Zuhälter, so ein Sicherheitsbeamter, der jeden Abend nahe der Kornhausbrücke arbeitet, halten sich im Hintergrund. Sie seien aber sofort vor Ort, wenn die Frauen sie anrufen. «Denen geht man besser aus dem Weg.»
Am meisten boomt das Geschäft zwischen 22 Uhr abends und 2 Uhr morgens. Danach flacht es ab. Gegen 5 Uhr in der Früh holen die Zuhälter ihre zwei, drei Frauen mit dem Auto ab und fahren sie in die Absteigen. Sie wohnen in einschlägigen Appartements oder Billighotels im Langstrassenquartier.
Quelle: 20min.ch
Iraner nennen Carla Bruni eine Prostituierte
Weil sich Sarkozy-Gattin Carla Bruni für die zur Steinigung verurteilte Iranerin einsetzte, kriegt sie nun ihr Fett weg.
Iranische Medien haben die französische Präsidentengattin Carla Bruni-Sarkozy wegen ihrer Unterstützung für eine zum Tod durch Steinigung verurteilte Frau als Prostituierte beleidigt.
Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA am Montag. Bereits zuvor nannte die staatliche Zeitung «Kajhan» die Ehefrau des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy eine Prostituierte.
Zuvor hatten in Paris während einer Demonstration 300 Menschen gefordert, das Todesurteil gegen die Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani aufzuheben. Aschtiani, deren Fall weltweit für Aufsehen gesorgt hat, war 2006 wegen Ehebruchs verurteilt worden. Nach einer internationalen Protestwelle sagte die iranische Justiz die Vollstreckung des Urteils vorerst ab.
Quelle: 20min.ch
“Kunst ist nah an der Prostitution”
In einem Monat wollte er grüner Landesrat werden: Jörg-Martin Willnauer über die schwere Rückkehr auf die Bühne.
JÖRG-MARTIN WILLNAUER: Keinesfalls. Ich hätte gerne ein Scherflein beigetragen. Schade, dass es nicht möglich war.
Was waren denn die Gründe für Ihren Rücktritt?
WILLNAUER: Inhaltlich gibt’s ja keine Differenzen, es hat strategische Unterschiede gegeben und es ging um Stilfragen. Wer meine Programme kennt, weiß, dass ich nicht unter die Gürtellinie gehe, und im Wahlkampf ist das wahrscheinlich notwendig. Ich habe kein Wahlkampfnaturell.
Sind Sie seit dem letzten halben Jahr ein Politikverdrossener?
WILLNAUER: Ich war schon vor der Kandidatur ein politisch denkender Mensch und bin es auch danach. Aber Partei heißt immer Kompromiss, im Künstlerischen muss man kompromisslos sein.
Nach Ihrem Rücktritt sagten Sie, Sie müssten sich neu erfinden.
WILLNAUER: Das war nicht leicht. Ich habe den Tanker innerhalb eines halben Jahres zweimal um 180 Grad drehen müssen, was nicht ohne Folgen bleibt. Das heißt ja nicht, dass man sich um 360 Grad dreht und wieder an derselben Stelle ankommt.
Wie war es für Sie, als Sie medial – boshaft gesagt – als Kabarettnummer dargestellt wurden?
WILLNAUER: Als Künstler ist man gewohnt, einzustecken. Die Internet-Postings habe ich aufgegeben zu lesen, aber es hat mich nicht im Innersten berührt.
Wie macht der neue Willnauer nun weiter? Werden Sie weiter auf den Kleinkunstbühnen stehen, als ob nichts gewesen wäre?
WILLNAUER: Sicher nicht, meine Persönlichkeit hat sich schon verändert. Als kreativer Mensch werde ich auf jeden Fall weitertun, aber weniger hier und mehr in Deutschland spielen.
Hat Ihr Image als politischer Kabarettist in Graz gelitten?
WILLNAUER: Manche nehmen es einem übel, wenn man sich politisch exponiert, das finde ich lächerlich. In den Buchungen für Auftritte hat sich das mit deutlichen Rückgängen niedergeschlagen, aber das bringt mich nicht um.
Woran krankt es in der Kulturpolitik in der Steiermark?
WILLNAUER: Wichtig ist eine dezentrale Infrastruktur, da ist Oberösterreich ein Vorbild. Dort gibt es ein sehr gutes kulturelles Netz, damit auch Menschen außerhalb der Ballungszentren Kultur live genießen können. Es ist wichtig, dass Kulturpolitik Infrastruktur fördert und nicht Einzelpersonen.
Gibt es von Ihnen noch eine Wahlempfehlung für die Grünen?
WILLNAUER: Ja, natürlich. Ich wünsche mir eine rot-grüne Regierung und eine klare Opposition. Weg mit dem Proporz. Dieses System schadet dem Land und die Verantwortlichen wissen es. Aber weil sie ihre Macht höher stellen als das Landesinteresse, schaffen sie ihn nicht ab. Die Steiermark ist ein sehr schönes Land, aber mit einem Scheiß-System. Entschuldigung, aber das politische System ist wirklich schlecht.
Warum?
WILLNAUER: Dass 80.000 junge Österreicher jährlich weggehen, weil auf dem Posten, den sie anstreben, schon zwei sitzen – ein Roter und ein Schwarzer -, das ist Wahnsinn.
Zurück zu Kunst und Politik: Wie sehen Sie Auftritte wie den von Leo Aberer, der zuerst für das BZÖ spielte und dann seine Stimme für Franz Voves erhob?
WILLNAUER: Besser so als umgekehrt! Ich hoffe, er hat sich ein gescheites Honorar ausverhandelt und es schon bekommen.
Stellt das die Integrität des Künstlers nicht infrage?
WILLNAUER: Es kommt darauf an, ob die Auftraggeber Einfluss nehmen. Kunst und Kultur sind nicht selten nah an der Prostitution. Du musst ja das, was du produzierst, auch in einem öffentlichen Rahmen verkaufen.
Sollten Künstler von aktiver Politik die Finger lassen?
WILLNAUER: Nein. Ich muss mich ja als Künstler mit Politik beschäftigen, ob ich will oder nicht. Umgekehrt beschäftigt sich die Politik aber kaum noch mit Kunst, und das merkt man ihr auch an.
Quelle: kleinezeitung.at
Männer finden geizige Frauen sexy
Mehr als zwei Drittel aller Männer fühlen sich angeblich von geizigen Frauen anzogen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Finanzdienstleisters ING Direct unter 1.000 US-Amerikanern. Bei den Frauen fand hingegen nur ein Drittel der Befragten knausrige Männer sexuell attraktiv.
Die Befragung zeigte zudem, dass Frauen doppelt so häufig wie Männer unzufrieden sind, wenn ihr Partner zu wenig Geld für sie ausgibt. In einem Bereich waren sich Männer und Frauen jedoch einig: 68 Prozent der Befragten gaben an, dass Frauen besser beim Verwalten der häuslichen Finanzen sind als Männer.
Quelle: sex-up.net
Dolly Buster ist Botschafterin der Erotikmesse Venus
Wenige Wochen vor der 14. VENUS hat die Erotik-Fachmesse neben dem diesjährigen Venus-Gesicht auch eine Botschafterin: Dolly Buster übernimmt die Repräsentation der Erotik- Fachmesse.
Dolly Buster arbeitet als Produzentin, Regisseurin sowie Autorin und ist seit Jahren in der Erotikbranche etabliert. Das junge IT-Girl Angie Katze startet ihre Karriere gerade und ist regelmäßig im RTL Format Punkt 12 zu sehen.
Das Plakat mit den Beiden in erotischer Pose ziert in Kürze die Strassen Deutschlands und macht Lust auf die 14. VENUS, die vom 21. bis zum 24. Oktober unter dem Berliner Funkturm stattfindet. Neu in diesem Jahr: Besucher haben die Möglichkeit, an allen vier Messetagen von Donnerstag bis Sonntag die Highlights der Messe zu erleben. In der Vergangenheit war der Donnerstag reiner Fachbesucher- und Pressetag.
Möglich macht diese Verbesserung für die Messebesucher die neue Fachbesucherhalle mit einem separaten Eingang. „Unsere rund 4.500 Fachbesucher bleiben ungestört und wir freuen uns, allen Erotik-Interessierten nun ganze vier Tage die aktuellsten Produkte, Trends und aufregende Shows anbieten zu können“, erklärt Peter Bübel, Messeleiter der VENUS.
Wofür es alles Verbände gibt
Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen
Die gesetzlichen Schranken des erotischen Dienstleistungsgewerbes und das gesellschaftliche Ansehen der Branche fördern – das ist ein Ziel des 2002 gegründeten Bundesverbandes Sexuelle Dienstleistungen. Zu seinen 70 Mitgliedern zählen etwa Erotik-Clubs, Sexkinos, Laufhäuser, Sex-Saunen, Escortagenturen, sowieTelefonsex- und Webcamanbieter. Um seine Ziele umzusetzen und politischen Einfluss nehmen zu können, hat sich der Verband in die Lobbyliste des Bundestages eintragen lassen. Dort sind derzeit etwa 2.160 Verbände registriert. Dies zeigt wie groß das Spektrum an Interessenvertretungen in Deutschland ist. Wir haben einige interessante zusammengetragen.
21-Jähriger nach bewaffneten Überfällen verhaftet
Berlin – Ein 21-jähriger Serienräuber ist in Spandau festgenommen worden. Wie die Polizei am Montag mitteilte, soll der Mann seit dem Frühjahr zahlreiche bewaffnete Überfälle begangen haben. Elf Taten können ihm bisher eindeutig zugewiesen werden, teilte die Polizei mit. Dabei erbeutete er stets Bargeld. Gegen den 21-Jährigen wurde Haftbefehl erlassen. Es soll vor allem in Läden um das Falkenhagener Feld in Spandau und in Charlottenburg-Nord seine Taten begangen haben. Die Mitarbeiter hatte er maskiert und mit einem Messer bedroht. Zu den überfallenen Geschäften zählen ein Blumenladen, ein Erotik-Shop und ein Lebensmittelmarkt.
Quelle: welt.de






















