Archiv für Juni 2010
JuBla Leiter nötigte Mädchen zu Oralsex
Der Leiter einer Luzerner Sektion von Jungwacht/Blauring hat ein 15-jähriges Mädchen mit Nacktfotos erpresst und zu Sex gezwungen.
Wenn sie ihm keine Oben- ohne-Fotos von sich schicke, werde er «peinliche Dinge» über sie in Umlauf bringen: Mit dieser Drohung drängte Jungwacht-Blauring-Leiter A.S.* 2007 im MSN-Chat eine damals 15-jährige Hilfsleiterin der JuBla, ihm Nacktbilder zu schicken. Die Schülerin kam der Forderung nach – doch das reichte dem Angeklagten nicht: Als der damals 19-Jährige die Fotos in seinem Besitz hatte, erpresste er sein Opfer damit und erzwang auf diese Weise Oralverkehr im Surseer Wald.
Gestern stand der heute 22-jährige Mann vor dem Luzerner Kriminalgericht. Er war geständig. Umstritten war einzig, ob der Oralverkehr vor oder nach dem 16. Geburtstag des Mädchens stattgefunden hatte. Die Frage ist entscheidend für das Strafmass – der Staatsanwalt fordert eine Freiheitsstrafe von 15 Monaten bedingt.
Die Hilfsleiterin ist aber nicht das einzige Opfer. Der Angeklagte soll in ähnlicher Weise noch eine zweite Frau der Jugendgruppe drangsaliert haben. Jetzt – drei Jahre später – sei ihm bewusst, «dass es für die beiden kein Spass war», sagte er dem Richter. «Ich kann heute nicht mehr nachvoll ziehen, was ich da gemacht habe.» Das Urteil steht noch aus.
Bei der JuBla nimmt man den Fall ernst. «Der Opferschutz hat in solchen Situationen höchste Priorität», so Martin Zust von der Kantonsleitung. «Als erste Ansprechpersonen bemühen wir uns, sofort Fachpersonen zu vermitteln.»
Quelle: 20min, Lena Berger
Puff mitten im Dorf sorgt für Unmut
Prostitution im Dorf – dies geht einigen Meinisbergern zu weit. Die Behörde übt sich in Toleranz, wenn auch zähneknirschend.
Der «Chutzen» bildet in Meinisberg so etwas wie die Dorfmitte. Im Gebäudekomplex mit Pizzeria, Solarium, Poststelle, vier Wohnungen und einer Bar im Untergeschoss ist der Betrieb einer Kontaktbar mit sieben Zimmern geplant. Das bestätigt der Meinisberger Gemeindepräsident Rudolf Steiner. Es sei klar, dass es sich dabei um einen Betrieb mit Prostitution handelt. Steiner ist darüber zwar nicht erfreut, muss es aber akzeptieren, solange alles im gesetzlichen Rahmen verläuft.
Sex im «Chutzen» nicht neu
Einem Meinisberger Ehepaar geht «ein Bordell im Zentrum und gegenüber der Schule» besonders gegen den Strich. Es hat seiner Empörung mittels Flugblatt Luft gemacht. Andere Meinisberger nehmens gelassen, obwohl alle ihre Meinung nur anonym äussern wollten. Eine Mutter sagt: «Klar, ist es nicht das, was man sich im Dorf wünscht». Aber um ihre Kinder mache sie sich deswegen keine Sorgen.
Mitte Mai habe sich ein Interessent an die Gemeinde gewandt und die Pläne erläutert, so Gemeindepräsident Steiner. «Seither warten wir auf ein entsprechendes Gesuch.» Gemäss den Beobachtungen von Anwohnern wird zwar im Gebäude schon fleissig gesägt und gehämmert. Doch von einem Eröffnungstermin ist noch nichts bekannt. Während die Gemeinde für bewilligungspflichtige bauliche Veränderungen zuständig ist, erteilt Regierungsstatthalter Werner Könitzer die Bewilligung für den Betrieb der Kontaktbar. Auch für ihn ist Sexgewerbe im «Chutzen» nichts Neues, wie er sagt. Was als «Kontaktbar» umschrieben werde, so Könitzer, «braucht eine Bewilligung für ein Hotel mit Gastgewerbe».
Glanzvolle Zeit vorbei
Prostitution ist in der Schweiz legal, sofern die Frauen über Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen verfügen. Könitzer stellt fest, dass sich das Sexgewerbe sukzessive in ländlichen Gebieten ausbreitet und nicht mehr auf die Stadtgebiete beschränkt. Als Beispiele im Seeland nennt er Lengnau und Bargen.
Der «Chutzen» hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich. Eine Nostalgikerin erinnert sich an das ehemalige Restaurant mit dem gleichnamigen Dancing. «Früher waren der Chutzen und die Veranstaltungen im Saal noch ein Begriff», sagt sie. Das war bis etwa Mitte der 80er-Jahre so.
Seither wechselten die Besitzer mehrmals; die Bar im Erdgeschoss war mal Cabaret, mal Nightclub. Die letzte Bar im «Chutzen» hiess «Bar-o-Meter» und ist seit einigen Monaten geschlossen.
Quelle: Bieler Tagblatt, Brigitte Jeckelmann
Amateure – Zum ersten mal gefilmt 13
| Rein in die Scheide mit der Genusswurzel ist hier die Devise, nach dem die Votzen stimmig nass geleckt wurden, werden die Donnerrohre brachial hineingedonnert. Darauf stehen die frivolen Luder und Jaulen vor Wollust
Bis die Eier platzen und der warme Natursaft herausgeschossen losspritzt
Zur DVD
Filmstar: k.A. |
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| Victoria und Stefan lieben es, sich einander oral zu verwöhnen. Am Besten geht das garantiert in Position 69, die beide richtig lüstern macht. Nach einem heissen und flinken Fick, lässt sie die Sahne ganz langsam aus ihrer Liebesgrotte tropfen. | |
18 Legal und Latin
| geile Babes bekommen hier bezaubernd das Hintertürchen und die Muschi gelutscht bevor sie einen prächtigen Schwanz in die Votze gedrückt bekommen. Das reicht denn Babes aber noch nicht, sie wollen auch ihr enges Spundloch gepoppt bekommen und das finden sie am besten. durstig nach dem Saft der beiden Ständer warten sie schon darauf ihn sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Alles sehen
Darsteller: Lee Stone |
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| Sie lässt sich ganz gerne hobeln auch in den Popo macht es ihr groß Spaß, im Wohnzimmer hat sie es sich mit ihrem Junggesell gemütlich gemacht und läst sich fest in ihren verlängerte Rücken durchvögeln. | |
Resi auf der Alm Teil 3
| Die zügellose Resi fühlt sich auf der Alm Pudelwohl, den hier hat sie einfach alles was sie braucht dazu gehören nur ein paar nette Burschen die für sie ihre prallen Lustdolche bereit halten um die feuchte Muschi und von DVD-Länge zu Laufzeit auch mal den Arschkanal zu stopfen Mehr | |
| Hauptdarsteller: k.A. | |
| DVD-Dauer: 84:13 | |
| Szene-Vorschau: |
Sex in der Bauernstube
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| Die frische Luft auf der Alm regt dieses Pärchen zu heißen Spielen an. direkt vor der Hütte wird hot geblasen und gefickt. In der Hütte geht es dann noch ordinärer zu, denn heute abschiesst der Hintern dran. Bei soviel triebhafter Action, lässt die Sahne nicht lange auf sich warten. Weiter | |
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Teen Town 7
| Schauspieler: k.A. DVD-Länge: 80:36 In Teentown treiben es die jungen Gören richtig bunt. Ob Pimmel oder sogar die ganze Hand in der Fotze, hier herrscht Lust pur an allen Ecken! Mehr |
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| Szene-Vorschau: Verführung des Hausmeisters | |
Her mit deiner Mokkafotze
| Diese Mokkafotzen wollen unbedingt wissen wie es ist wenn man einen 35cm Lustspender in der Liebesgrotte hat. Es gibt sogar Mädels die wollen die dicken Pimmel auch unbedingt in den Adamsberg. Es wird leidenschaftlich gerammelt und die Mädchen schreien ihre Geilheit nur so raus. Zur DVD
Hauptdarsteller: Lexington Steele |
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| Für Asia ist es das erste Mal mit zwei Kerlen gleichzeitig. Man sieht ihr an, dass sie es gar nicht mehr erwarten kann. Die zwei einmaligen Jungs wissen zum Glück wo es langgeht und lassen sie erstmal ausgiebig abschöpfen. Damit sie bereit ist für die beiden riesengroßen Penisse wird dann erstmal ihre Fotze mit den Fingern bearbeitet. Nach einem guten Fuck absahnt sie auch noch in den Genuss von einer Ladung doppelter Sahne. | |
Sex sells – aber nicht auf ewig
Der amerikanische T-Shirt-Gigant American Apparel steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Dov Charney, der schillernde Gründer, scheint zum Klumpfuss für das Unternehmen zu werden.
American Apparel ist eines jener Label, das bevorzugt von Menschen getragen wird, die H&M doof finden. Sie mögen es individueller und haben zudem ein Gewissen. Darum kaufen sie bei American Apparel ein, das ist chic und cool und politisch total korrekt, denn das Label wirbt mit dem Zusatz «Sweatshop free», was heisst, dass die Näherinnen vergleichsweise anständige Löhne bezahlt bekommen und in Fabriken arbeiten, in denen es Tageslicht gibt und auch mal eine Pause. American Apparel war gut, irgendwie öko, aber gleichzeitig eben auch sexy, vor allem wegen der sehr eindeutigen Werbekampagnen. Der sich hip und urban fühlende Mensch war also hingerissen, American Apparel von Anfang an ein Erfolgsgeschichte. Bis jetzt.
Die Firma befindet sich in massiven finanziellen Schwierigkeiten. American Apparel beschäftigt heute 10 000 Mitarbeiter und betreibt 282 Läden in 20 Ländern, zwei davon in Zürich. Und bis vor kurzem hegte man ambitionierte Expansionspläne: In den nächsten Jahren sollten es 600 Filialen auf der ganzen Welt sein, China und Südamerika wollten erobert werden, und Gründer Dov Charney schwebten neue Geschäftsmodelle vor, spezielle Filialen für Männer, für Bademode, Boutiquen an Flughäfen, kleinere Kioske. Die Firma nahm dafür einen Kredit auf und dann kam die Wirtschaftskrise.
Vorreiter einer Bewegung
Doch im Gegensatz zu Konkurrenten wie H&M und Zara erholte sich American Apparel nicht davon: Die Umsätze sanken und sanken. Als letzte Woche bekannt gegeben wurde, dass die Schulden nicht auf den vereinbarten Termin vom 30. Juni zurückbezahlt werden können, stürzten die Aktien um 40 Prozent ab. Sollte American Apparel das Geld tatsächlich nicht auftreiben können, dann steht es der Investmentfirma Lion Capital als Gläubigerin gemäss dem Branchenblatt «Women’s Wear Daily» frei, American Apparel zu übernehmen oder aber die Firma in Konkurs gehen zu lassen.
Charney sagte dazu noch im April, dass einst auch niemand an Amazon geglaubt habe, und diese Antwort passt zu ihm. Denn die Geschichte von American Apparel ist in erster Linie die Geschichte von Dov Charney, dem flamboyanten Kanadier, der das Unternehmen vor 12 Jahren gegründet hat. Charney spürte vor allen anderen, dass es da nämlich ein Bedürfnis nach bezahlbarer, aber fair hergestellter Mode gab. Charney war mit seiner Idee der Vorreiter einer Bewegung, die ein paar Jahre später die ganze Modeindustrie erfasste.
Plötzlich sprach man von Nachhaltigkeit und von Bio-Baumwolle. Charney liess seine T-Shirts nicht in einem Billiglohnland produzieren wie in der Branche üblich, sondern in Los Angeles; seine Angestellten, so hiess es, bekämen gratis Computer- und Englischkurse und seien krankenversichert. Und Charney war clever genug, diese GutmenschenAttitüde mit der nötigen Prise SexAppeal zu würzen: Die Werbesujets fotografierte er gleich selbst, und die zeigten hauptsächlich blutjunge Frauen in knappen Shorts und Kniesocken, natürlich trugen sie nie einen BH. Da spielte einer mit dem Lolita-Effekt, und die Rechnung ging, klar, auf.
Onanieren beim Interview
Aber wo Charney ist, ist der Sex nie weit, es dampft quasi immer ein bisschen um ihn herum. Er sieht nicht nur aus wie ein Pornostar der Siebzigerjahre, er verhält sich auch so. Seine weiblichen Angestellten nennt er «Sluts» (Schlampen) oder «Whores» (Huren), und darauf angesprochen, pflegt er zu antworten: «Manche von uns mögen Schlampen.» Sitzungen hält er schon mal in Unterhosen ab, und das kann durchaus auch ein Stringtanga sein.
Legendär ist das Interview mit einer Journalistin eines grossen amerikanischen Modemagazins, währenddessen er seine Hose aufknöpfte, «Darf ich?», fragte und zu masturbieren begann. Zudem soll er in ihrer Anwesenheit weibliche Angestellte zum Oralsex aufgefordert haben. Es gab denn auch in der Vergangenheit mehrere Klagen wegen sexueller Belästigung, zu einem Schuldspruch ist es indes nie gekommen.
Ein Sex-Maniac?
Es überrascht also nicht, wenn er nur schöne Menschen einstellt. Als letzte Woche ruchbar wurde, dass Bewerber für einen Verkaufsjob bei American Apparel eine Art Casting durchlaufen und ein Ganzkörperfoto von sich machen lassen müssen, sorgte das für empörte Schlagzeilen. Auf Internetforen beklagen sich ehemalige Angestellte bitterlich, sie seien entlassen worden, weil sie nicht dem Geschmack des Chefs entsprochen hätten. Das geforderte Anforderungsprofil mag nun nicht ganz politisch korrekt sein, aber das war Charney ohnehin nie. Er ist mitnichten der Menschenfreund, als der er gefeiert wurde, die «Times» fragte jedenfalls schon 2008: «Ist der Mann ein Sex-Maniac? Oder leidet er unter einem unerkannten Tourette-Syndrom?»
Der Dokumentarfilm «No Sweat» von Amie Williams, soeben auf DVD erschienen, wirft ebenfalls ein schlechtes Licht auf den Chef. Jahrelang begleitete die Filmemacherin die Fabrikarbeiter, und da sieht man nicht nur einen cholerischen Firmenbesitzer, sondern auch, dass es mit dessen barmherzigen Haltung nicht weit her ist: Charney ist ein entschiedener Gegner von Gewerkschaften und droht, die Fabrik zu schliessen, sollten sich die Arbeitnehmer organisieren. Die Gewerkschaft Unite Here behauptet gar, Charney habe seine Mitarbeiter hinsichtlich einer Mitgliedschaft ausspionieren lassen. Im Film ist eine «spontane» Antigewerkschafts-Demonstration auf dem Gelände zu sehen, und es ist anzunehmen, dass sie von Charney organisiert worden ist.
Razzia bei Charney
So sehr American Apparel von seinem schillernden Gründer profitiert hat, so sehr scheint er jetzt zum Klumpfuss zu werden. Mit der Kampagne «Legalize LA» protestierte Charney letztes Jahr gegen die Verschärfung der Einwanderungsgesetze. Das war wohl nicht ganz uneigennützig: Als die Polizei kurz darauf eine Razzia in seiner Fabrik durchführte, wurden 1500 Mitarbeiter ( jeder dritte) verhaftet weil sie sich illegal in den USA aufhielten.
Quelle: Tagesanzeiger
Das Web besteht zu 37 Prozent aus Pornographie
Rund 37 Prozent aller Webseiten sollen pornographische Inhalte zur Verfügung stellen. Das hat eine Untersuchung des Software-Unternehmens Optenet ergeben, das Filtersysteme anbietet.
Die Firma überprüfte dabei eine repräsentative Menge von 4 Millionen URLs. Dies ergab, dass die Menge der pornographischen Angebote im Web sich binnen der letzten zwölf Monate um 17 Prozent erhöht hat und weiterhin den mit Abstand größten Content-Bereich darstellt.
Das stärkste Wachstum erlebten hingegen Webseiten rund um Online-Spiele wie “World of Warcraft”. Deren Zahl nahm um 212 Prozent zu, so das Ergebnis der Studie. Kleinere Steigerungsraten waren demnach auch bei problematischeren Inhalten zu verzeichnen.
So wurden 10,8 Prozent mehr Seiten mit Gewaltdarstellungen verzeichnet. Terroristische Propaganda legte um 8,5 Prozent zu und die Zahl illegaler Medikamenten-Angebote kletterte um 6,8 Prozent. Entertainment-Inhalte legten hingegen nur um 3,6 Prozent zu.
Quelle: winfuture.de
Schweiz macht zu wenig gegen Prostitution
In ihrem jüngsten Länderbericht zum Menschenhandel haben die USA die Schweiz kritisiert. Viel zu jung seien hier die Prostituierten.
Die Schweiz fiel von einer Spitzenbewertung beim Kampf gegen den Menschenhandel ins Mittelfeld. Die Schweiz erlaube Minderjährigen von 16 und 17 Jahren, sich zu prostituieren, begründeten die Amerikaner die Herabstufung.
Konkret fiel die Schweiz von der Liste der Spitzenländer «Tier 1» (Rang 1) auf die Tier-2-Liste. Der beim US-Aussenministerium zuständige Botschafter, Luis de Baca, sagte am Montag, die Schweiz und die USA seien im Gespräch darüber, wie das Problem zu lösen sei, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldete.
Erst Ende Mai hatte sich der Bundesrat dafür ausgesprochen, das Mindestalter, um seinen Körper für sexuelle Dienste zu verkaufen, von 16 auf 18 Jahre zu erhöhen. Dies geht aus seiner Antwort auf eine Motion der CVP-Nationalrätin Viola Amherd (VS) hervor.
Das Schutzalter beträgt bislang 16 Jahre. Das führe dazu, dass Prostitution und auch pornographische Darstellungen mit Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren straflos seien, wenn sie «freiwillig» erfolgten, hielt Amherd in ihrer Motion fest. Deswegen habe die Prostitution Jugendlicher – vor allem bei Migranten – stark zugenommen.
Die Nationalrätin forderte, dass der Bundesrat das Übereinkommen des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch unterzeichnet. In diesem werden Jugendliche unter 18 Jahren geschützt. Der Bundesrat unterstützte die Motion, und zeigte sich bereit, das Abkommen zu unterzeichnen.
Quelle: 20min.ch (sda)






















