Archiv für Juni 2010
Frauen heiss auf Sex-Chats
Während Männer Pornos konsumieren, sitzen Frauen keineswegs unschuldig zu Hause rum – sondern vergnügen sich in Sex-Chats. Experten warnen vor Suchtgefahr.
Nicht nur Männer, auch Frauen kommen per Tastatur zum Orgasmus. «Wir waren erstaunt, dass Online-Sex nicht nur eine Männer-, sondern durchaus auch eine Frauenangelegenheit ist», sagt Markus Theunert, Generalsekretär des Fachverbandes für Sucht. Dass nicht wenige Frauen das Internet aus sexuellen Motiven nutzen, war an der gestrigen Fachtagung «Online, Sex und Sucht» ein heiss diskutiertes Thema. Während Männer fleissig Pornos konsumieren, führen Frauen lieber erotische Chats. Laut einer schwedischen Online-Untersuchung haben rund ein Drittel der 25- bis 35-jährigen Frauen Sex-Chat-Erfahrung. In der Schweiz bewegen sich die Zahlen laut Theunert wohl auf ähnlichem Niveau.
«Die Frauen brauchen zur sexuellen Erregung im Gegensatz zu den Männern keine Bilder», erklärt Paartherapeut Klaus Heer. Sie stellten sich die Szenen lieber im Kopf vor und liessen ihrer Phantasie freien Lauf. Doch Marie-Louise Ernst von der Förderung gendergerechter Suchtarbeit beim Bundesamt für Gesundheit warnt: «Die Suchtgefahr kann bei Sex-Chats genauso gross sein wie bei Pornos.» Die Folge seien Isolation und Verlust sozialer Kontakte. Deshalb sei es umso wichtiger, so rasch wie möglich repräsentative Daten zu erheben, um eine sinnvolle Therapiestrategie zu entwickeln. «Eine solche fehlt in der Schweiz nämlich noch gänzlich», so Ernst.
Quelle: 20min.ch von Désirée Pomper
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| Filmstar: k.A. | |
| Laufzeit: 84:11 | |
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«Ich frage mich eher: Welcher Mann geht nicht ins Bordell?»
In der Schweiz gibt es rund 10’000 Prostituierte. Mehr als jeder zweite Mann soll schon einmal deren Dienste in Anspruch genommen haben. Die Sexologin Esther Elisabeth Schütz findet daran nichts Schlimmes.
Frau Schütz, welche Merkmale haben Freier gemeinsam?
Es sind Männer. Und sie haben häufig eine starke Libido.
Das ist alles?
Im Prinzip ja. Ich bin schon lange als Sexualtherapeutin tätig und mit der Thematik gut vertraut. Dass ein Mann zu einer Prostituierten geht, kann immer vorkommen, unabhängig von Schicht, Bildung, Aussehen oder Alter.
Haben Freier nicht gewisse Charaktereigenschaften gemein?
Nein. Die einen zahlen nun mal für Sex, die anderen nicht. Jene, die zahlen, machen es sich womöglich etwas einfacher: Gegen Geld bekommen sie Sex, ohne etwas Weiteres dafür tun zu müssen. Es kann sein, dass einigen unter ihnen die nötige Verführungskompetenz fehlt, um mit geringem Aufwand im Ausgang eine Frau für einen One-Night-Stand zu gewinnen. Bei einer Prostituierten sind sie sicher, dass diese nicht noch mehr von ihnen will.
Schätzungsweise 70 Prozent aller Männer sollen einmal in ihrem Leben die Dienste einer Prostituierten in Anspruch genommen haben.
Diese Zahl erachte ich als realistisch. Ich frage mich manchmal eher, welche Männer das nicht schon getan haben. Und: Wie viel beichten es?
Sie sind erstaunt, dass nicht jeder ins Bordell geht?
Wenn man so will, ja. Theoretisch könnte das – aufgrund seines Mannseins – jeder tun. Gut, einer kann vielleicht seine Libido besser regulieren als der andere. Aber die Fantasie, mit einer fremden Frau zu schlafen, hat doch jeder.
Was suchen Männer bei Prostituierten? Das, was sie zu Hause nicht kriegen?
Das kann sein. Manche Männer empfinden das Vorspiel mit ihrer Partnerin als anstrengend. Eine Prostituierte geht ohne eigene Ansprüche auf ihre sexuellen Wünsche ein. Viele suchen die Spannung des Augenblicks, des Nichtvorhersagbaren, des Fremden, das sie als Erregungsquelle nutzen.
Ist die Hemmschwelle gesunken, eine Prostituierte aufzusuchen?
Nicht dass ich wüsste. Das ist doch seit eh und je so. Vielleicht hat die Bevölkerung zugenommen. Auch, dass der Strassenstrich in die Agglomerationen abwandert, kann etwas ausgelöst haben. Die geografische Distanz ist kleiner geworden. Zudem inspiriert die Vielfalt der sexuellen Angebote.
Kann man da noch von einem Tabu sprechen?
Ich habe in den Jahren als Sexualtherapeutin viel Verständnis dafür entwickelt, wie Menschen ihre Sexualität gestalten. Alle suchen das Glück in der Liebe und in der Sexualität. Es ist verständlich, dass es für eine Frau eine Riesengeschichte ist, wenn sie erfährt, dass ihr Mann ein Bordell besucht hat. Eine mögliche Hauptsorge der Frauen ist: Schützen sich die Männer und übernehmen sie Verantwortung für sich und ihre Partnerin?
Es ist also verständlich, wenn ein Mann in ein Bordell geht, er soll es aber ja nicht beichten?
Er muss es mit sich verantworten können. Und er muss sich vor allem vor einer Ansteckung schützen. Ich habe mit Klienten in der Sexualtherapie schon Riesendramen erlebt, weil der Mann zu Hause erzählt hat, dass er einmal fremdgegangen ist. Die darauffolgende Krise konnte schon mal zwei Jahre dauern. Da muss man sich fragen: Soll ich es beichten und das Drama überstehen oder besser schweigen und die Energie in die Liebesbeziehung investieren? Wenn ein Mann häufig ein Bordell besucht, ist das etwas anderes, dann stimmt in der Beziehung auf der sexuellen Ebene logischerweise etwas nicht.
Wann kann es ratsam sein, ein Bordell zu besuchen?
Ich habe das zwar noch nie jemandem geraten. Aber ich rege das Gespräch auf dieser Ebene an. Etwa wenn ein 40-Jähriger Mann noch nie mit einer Frau geschlafen und deswegen einen unheimlichen «Knorz» hat.
Das kann helfen?
Es kann ihm das Selbstverständnis geben, dass er funktioniert.
Egal, wohin er geht?
Nein, im Gegenteil, selbstbewusste Männer wählen immer!
Worauf sollten sie achten?
Für mich als Sexologin wäre eine gute Adresse eine, welche garantiert, dass die Prostituierten sich schützen und sich regelmässig medizinisch untersuchen lassen. Und wo sie zu kontrollierten guten Bedingungen arbeiten können. Arbeitsbedingungen, welche sie vor Gewalt und Ausbeutung schützen. Beim Kauf von Bananen garantiert Havelar, dass die Arbeiter zu fairen Bedingungen ihren Lebensunterhalt verdienen. Ein Label für Fair-Trade-Sex könnte ebenso gute Arbeitsbedingungen für Prostituierte sichern.
Nicht selten schenkt der Vater seinem 18-jährigen Sohn einen Besuch im Bordell.
Es liegt nicht am Vater, den Sohn in die Sexualität einzuführen. Die Sexualität führt in die Ablösung und die Autonomie. Deshalb ist es Sache des Sohnes, wie und mit wem er seine Sexualität lebt.
Was, wenn junge Männer sich nicht trauen, eine Frau anzusprechen?
Das ist tatsächlich ein neues Phänomen, es kommen zunehmend junge Männer zu mir in die Sexualtherapie, um die 18 Jahre alt, die zwar sehr einfühlsam sind, aber sich nicht mehr trauen, eine Frau anzusprechen oder bereits Erektionsprobleme haben. Da frage ich mich, inwieweit Mütter und Väter ihre Söhne in der Kindheit genug in ihren Fähigkeiten unterstützt haben, ihre männliche Potenz zu entwickeln.
Kommt es vor, dass sich ein Freier in eine Prostituierte verliebt?
Das dürfte die Ausnahme sein. Der Geschäfts-Charakter sorgt für eine gewisse Abgrenzung. Es gibt Freier, die immer zur gleichen Dirne gehen. Manchmal kommt es neben dem Sex sogar zu einem guten Gespräch wie mir manche Klienten erzählen.
Quelle: Berner Zeitung / Netznews, Interview von Reto Hunziker
I wanna be your Fuck Doll
| Blonde versaute Teen-Girls wissen genau was sie wollen und eintauchen sich mit den pummeligen Fickstängeln so richtig durch. Doch die Burschen zeigen Stehkraft und zeigen den triebhaften Hühner, wie man so richtig feurig zum Orgasmus absamt. absamen garantiert. Mehr | |
| Hauptdarsteller: k.A. | |
| Videolänge: 71:20 | |
| Inhaltsvorschau: 2 Muschis für einen Schwanz | |
| Dieser harte Penis kann sich heute ganz besonders freuen den er bekommt sehr schnell zwei schamlose Liebesgrotten nacheinander übergestülpt. Doch zuerst werden die engen Vulvas mit der Zunge gepflegt sauber gelutscht, und die harte Blockflöte mit den Mäulern aufpoliert. Mehr | |
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Pornokonsum bei Konservativen am höchsten!
Statt «Sonntag im Bett» heisst es «Sonntag vor dem PC». Denn am Ende der Woche sind die Liebhaber von Online-Pornos besonders aktiv.
Wie eine Analyse von Online MBA zeigt, werden am Sonntag am meisten pornografische Inhalte im Web konsumiert. Insgesamt sind zwölf Prozent aller Websites im Internet porno grafisch – laut MBA-Zählung genau 24 644 172 Seiten. Gestützt werden die Daten auch von Quellen wie der Organisation SafeFamilies.org oder der Coalition for Children and Families, berichtet Cnet.
Die Untersuchung zeigt zudem, dass rund 35 Prozent aller Downloads auf Pornos zurückgehen und acht Prozent aller E-Mails pornografischer Natur sind. Besonders interessant ist allerdings, dass der Pornokonsum offenbar in sehr konservativen Regionen am höchsten ist. So sollen nirgendwo mehr Pornos angeschaut werden als im konservativ geltenden US-Bundesstaat Utah. Zu diesem Schluss kam nicht nur Online MBA, sondern auch schon vorhergehende Analysen der Harvard Business School.
Die Ergebnisse seien nicht verwunderlich, meint die Psychologin Caroline Erb von der Partneragentur Parship gegenüber Pressetext. «Das Internet bietet den Konsumenten die Möglichkeit, sich in der Anonymität zu verstecken. Es ist also nicht mehr nötig, selbst aktiv zu werden und Barrieren zu überwinden, um an einschlä gige Videos oder Magazine zu kommen.» Pro Sekunde werden 3075,64 Dollar für Pornografie ausgegeben. Der weltweite Umsatz mit Online-Pornografie beträgt knapp fünf Milliarden Dollar pro Jahr.
Quelle: 20min
Keller Bar Fotzen
| In dieser Kellerstube geht es hart zur Sache. Wer hier mit wem rammelt ist eigentlich Nebensache. Hauptsache jeder hat seinen Spaß und die Mädchen haben die Mäuler voller Sperma. Mit Vollgas geht es dann umgehend in die nächste Runde und so geht das dann die ganze Nacht. Mehr
Schauspieler: Dolly Buster |
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| Blonde Göre rangenommen. Während sie einem Kerlen den Penis saugt, schiebt ihr der zweite Mann seine Finger in die Votze. Tief bohrt er seine Finger in ihr senkrechte Lächeln. ordinär, wie nass sie hier ist. Die Möse ist super geeignet für einen molligen Pimmel. Einen Lümmel im Mund und einen in der Spalte. Genau so mögen es Tussen, das macht sie an. | |
Fussball macht Lust auf Sex!
Fussball beflügelt das Sexleben: Der Absatz von Kondomen schnellt an WMs und EMs hoch. Bei Bezahlsex herrscht dagegen tote Hose.
Kurz nach dem 2:0 gegen Griechenland wurden Kondome in Südkorea zum Verkaufsschlager. Laut südkoreanischen Medienberichten verdoppelte sich deren Absatz. Sex und Fussball gehören offenbar eng zusammen. Das lässt sich auch in der Schweiz beobachten. Tanja Rittinghaus, Produktmanagerin von Ceylor, bestätigt: «Aktuell sehen wir eine klar positive Entwicklung beim Kondomabsatz. Schon bei der EM vor zwei Jahren war es so.» Auch die Migros verzeichnete in der Woche nach dem Sieg der Schweizer über Spanien eine Absatzsteigerung: «Allerdings war da auch der 10-Prozent-Tag», gibt Sprecherin Olivia Luginbühl zu.
Die Geburtenraten sind aber ein Indiz dafür, dass Fussball-Grossereignisse tatsächlich auch das private Sexleben beflügeln. So beobachteten etwa die deutschen Kliniken neun Monate nach der EM 08 in Deutschland zwischen 10 und 15 Prozent mehr Geburten als sonst. «Sicher spielen die warme Jahreszeit und die kollektive Festlaune eine Rolle. Häufig werden Alkohol und andere Drogen konsumiert», sagt 20-Minuten-Sexberater Bruno Wermuth, «gewinnt dann noch das favorisierte Team, können alle Dämme brechen und die Hemmungen wegfallen.»
Ganz anders beim Bezahlsex: Dort führen die sportbedingten Emotionen nicht zu Mehrverkehr, sondern zur Flaute. Tessiner Puffbesitzer klagten bis am Wochenende lautstark über das Ausbleiben der ita lienischen Stammkundschaft. Aber auch der Deutschschweizer Puffbesitzer Beat Emmenegger ist enttäuscht: «Wir spüren die WM sehr stark. Wir haben derzeit deutlich weniger Be sucher, obwohl wir unsere Etablissements WM-tauglich gemacht haben.»
Quelle: eri/fum/dra/20 Minuten
Babysitter 3
| Die triebhaften Luder müssen ihre teuren Klamotten auch irgendwie finanzieren, so nehmen sie Babysitter Jobs an und lassen sich dabei auch schon mal so richtig sehr hart in ihre engen Öffnungen aufsteigen um den einen oder anderen Dollar dazu zu verdienen. Zur DVD
Hauptdarsteller: k.A. |
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| Na so eine Schweinerei, denn diese Babysitterin wird von denn kleinen wollüstig ran genommen. Sie wird regelrecht überfallen und bekommt ohne jede Warnung einen harten Lümmel in ihr Arschloch gestoßen. Sogar das Gesicht muss sie sich übermächtig spritzten lassen. | |
Amateur Hardcore 10
| ordinäre Gören die auf Bumsen stehen lassen sich von ihren Typen leidenschaftlich rann nehmen, die Miststücke würgen die Pimmel und spreizten die Beine. Ab in die Scheide mit dem harten Donnerrohr, stempeln bis zum umfallen und dann fertig wird die ganze Sahne ins Maul der Tussen. Zum Video | |
| Filmstar: k.A. | |
| Zeit: 61:24 | |
| Szene-Vorschau: Versautes Sexluder | |
| Die schamlose Mieze hat heute ihren Glückstag denn sie darf den Ständer ihres Lovers weglutschen und bekommt auch noch die Votze geleckt, aber auch gerammelt wird das scharfe Schlampen so folgt ein harter Stoß dem anderem. Weiter | |
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Grossrätin will keine Puff-Plakate mehr
Bordell-Plakate sollen vom öffentlichen Grund verschwinden: Dies fordert SP-Frau Ursula Metzger in einem Anzug.
Neue Runde im Kampf der Basler SP-Frauen gegen BordellPlakate: Nachdem sie im März bereits erreichten, dass diese züchtiger werden, sollen sie nun auf öffentlichem Grund ganz verboten werden.
Gestern reichte SP-Grossrätin Ursula Metzger einen entsprechenden Anzug ein, der von rund 20 Grossratsmitgliedern aller politischer Couleur unterzeichnet wurde. «Der Kanton soll der Prostitu tion keine Plattform bieten», findet sie. Sie hofft, dass ihr Anliegen bis im Oktober im Grossen Rat behandelt wird.
Der Vorstoss gefällt der Allgemeinen Plakatgesellschaft (APG) gar nicht. Es gehe zwar nicht um viel Geld, aber man wolle alle Kunden gleich behandeln, erklärt der Leiter der APG Nordwestschweiz Chris tian Senn. «Kommt das Verbot, werden wir uns aber daran halten», sagt Senn.
Letztlich würde ein Verbot aber nur die öffentlichen und keine privaten Plakatwände betreffen. «Wir können das Problem nicht ganz lösen», ist sich Metzger im Klaren. Ein komplettes Verbot, wie es etwa für Alkohol gilt, sei nicht sehr realistisch. «Überlegungen sind aber im Gang», sagt sie.
Studiobetreiber Maurizio, der mit Werbung für sein Etablissement Holly-Jones die aktuelle Kontroverse ausgelöst hat, lässt das kalt. «Dann werbe ich eben in anderen Kantonen», meint er trocken.
Quelle: 20min, Lukas Hausendorf





















