Archiv für Mai 2010
Nationalrätin will Strassenstrich verbieten
Die Auswüchse der Prostitution am Zürcher Sihlquai sind längst ein Politikum. Jetzt kommt ein Vorschlag aus dem Kanton Aargau.
«Ich war schockiert», sagt die Aargauer Nationalrätin Sylvia Flückiger. Damit meint die SVP-Politikerin die Zustände am Zürcher Sihlquai. Vor etwa drei Wochen sei sie eines Abends mit dem Auto an der Prostituiertenmeile vorbeigefahren, erzählt die Nationalrätin in einem Interview mit der «Aargauer Zeitung». Als sie die fast nackten Prostituierten gesehen habe, habe sie realisiert, welche Auswüchse der Strassenstrich am Sihlquai inzwischen angenommen habe. «Ich war erschüttert, weil ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie die Frauen als Konsumartikel – nein, vielmehr als Wegwerfartikel – behandelt werden.» Sie äussert die Befürchtung, dass sich dieses Phänomen in der ganzen Schweiz ausbreiten werde. «Wir müssen handeln, ehe es zu spät ist.»
Solche Zustände wie am Zürcher Sihlquai, «die unseres Landes unwürdig sind», will die SVP-Nationalrätin mit einem Verbot beseitigen. Dieses soll landesweit gelten. Ein entsprechendes Postulat wird sie demnächst im Parlament einreichen. Wie sie im Zeitungsinterview erklärt, befürchtet sie nicht, dass die Prostitution noch stärker in die Illegalität gedrängt wird – «wenn der Gesetzgeber gleichzeitig dafür sorgt, dass Prostitution nur noch in dafür vorgesehenen Etablissements erlaubt ist.» Dann könne man die Prostitution besser kontrollieren.
Fachleute widersprechen
Nach Ansicht von Fachleuten würde ein Verbot der Strassenprostitution keinen Sinn machen, wäre sogar kontraproduktiv. Der Strassenstrich müsse vielmehr eingedämmt und dadurch kontrollierbar gemacht werden, sagt Rolf Vieli gemäss dem Zeitungsbericht. Vieli ist beim Stadtzürcher Polizeidepartement zuständig für das Projekt «Langstrasse Plus» und den Bereich Rotlicht. Erst bei einem kontrollierbaren Strassenstrich könnten die Prostituierten geschützt und der Menschenhandel unterbunden werden, so Vieli.
Quelle: Bernerzeitung (vin)
Bundesländer erwägen Kondompflicht für Freier
Die Bundesländer erwägen,
in Bordellen die Benutzung von Kondomen zur Pflicht zur machen. Wie die “Saarbrücker Zeitung” berichtet, wird der Bundesrat in seiner nächsten Sitzung Anfang Juni über strengere Auflagen für Bordellbetreiber beraten, um Prostituierte besser zu schützen. Dazu gehört laut Zeitung auch die Einführung einer Kondompflicht für Freier.
Demnach sollen in Freudenhäusern künftig Schilder sichtbar darauf hinweisen, dass Kondompflicht zum Schutz gegen Krankheiten besteht. Außerdem dürfe der Betreiber “ungeschützten Geschlechtsverkehr nicht zulassen”, heißt es in einem Antrag, den das Land Baden-Württemberg in die Länderkammer eingebracht hat. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, neue Gesetzesregelungen “für den Betrieb von Prostitutionsstätten” zu schaffen. Durch die Einführung einer “Erlaubnispflicht” soll die Eröffnung eines Freudenhauses nur noch mit Genehmigung der Behörden und unter Auflagen möglich sein.
Quelle: Saarbrücker Zeitung
Rauchen mindert Flirtchancen
Macht Rauchen attraktiv und sexy?
Schon Hollywood-Idole wie James Dean oder Marlon Brando posierten auf Fotos gerne mit Zigaretten in der Hand, um ihre Verwegenheit zu demonstrieren, was sie nicht zuletzt zu Sex-Symbolen ihrer Zeit machte. Ist das heute immer noch so?
Hat die Zigarette im Zeitalter von Rauchverboten, Fitness-Bewegung und Bio-Kultur als Symbol für Coolness und Sexyness überhaupt noch eine Chance?
Anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2010 ging die relief Raucherentwöhnung genau diesen Fragen auf den Grund. Zusammen mit dem Singleportal myFlirt.de befragte relief rund 2.000 Männer und Frauen, wie attraktiv Raucher beziehungsweise Raucherinnen auf sie wirken und kam zu einem eindeutigen Ergebnis: Rauchen ist nicht sexy.
Raucher? Nein danke! Vor allem die weiblichen Umfrageteilnehmer fällen ein eindeutiges Urteil: Über 83 Prozent der befragten Damen sind gegen den blauen Dunst und bevorzugen bei ihrer Partnerwahl eindeutig einen Nicht-Raucher. 45 Prozent sind nicht bereit, in dieser Hinsicht Kompromisse einzugehen. Bei diesen ist in Sachen Beziehung sofort die Luft raus, wenn sie einen Raucher kennenlernen. Ähnlich bei den Männern: Sie gaben zu 85 Prozent an, dass die Frau an ihrer Seite Nicht-Raucherin sein sollte, für 38 Prozent ist der Konsum von Glimmstängeln absolutes Ausschlusskriterium bei der Wahl der Partnerin.
Das Auge “isst” mit
Besonders bei den äußeren Folgen des Rauchens sind sich Frauen und Männer einig. Der Geruch von Zigarettenqualm, gelbe Verfärbungen an Fingernägeln und Zähnen sowie Raucherhusten sind ein absolutes No-Go. Mehr als zwei Drittel der Befragten finden: Diese Nebenwirkungen des Rauchens machen äußerst unattraktiv.
You smoke – you loose!
Auch das einstige Leinwand-Image, Rauchen symbolisiere Souveränität und Coolness, ist längst passé. Über die Hälfte der Frauen assoziieren bei Männern den Griff zur Zigarette mit Nervosität, Stress und vor allem einem ungesunden Lebensstil. Ebenso die Männer, die rauchenden Frauen mit mehr als 60 Prozent einen schlechten Lifestyle zuschreiben. Weniger als fünf Prozent aller Befragten brachten Raucher noch mit Schlagworten wie “Erfolg” in Verbindung, lediglich drei Prozent mit “Souveränität”.
Daher gilt nicht nur für Singles: Um seine Chancen beim anderen Geschlecht zu erhöhen und eine attraktivere Ausstrahlung zu haben, sollte man sich von seinem qualmenden Laster verabschieden und den Welt-Nichtrauchertag 2010 zum ersten Tag seines neuen, rauchfreien Lebens machen.
Quelle: relief
Erotik im Fitnessdress
Wer sich auf YouTube über Trainingsmethoden und Workouts informiert, stolpert irgendwann über bodyrock.tv – und kriegt neben Turnübungen eine geballte Ladung Sex.
Hinter bodyrock.tv stecken die beiden Fitnessfreaks Frederick alias «Freddy» und Zuzana Light alias «Zuzana». Zu Beginn noch von Partner «Freddy» assistiert, turnt die gestählte Blonde im knappen Outfit mittlerweile meist alleine ihre Übungen vor. Ihre Trainings haben Namen wie: «Sexy Body Beater», «Gaga für Tight Buns», «Perverted Punishment» oder «Booty Bounce». Und die Namen sind Programm. Die Leibesübungen, werden von Zuzanas lauten Atemgeräuschen untermalt und öfters Mal zoomt die Kamera auf Zuzanas Allerwertesten oder ihren Ausschnitt. Die Kommentare zu den Videos halten sich deshalb Waage zwischen «grossartigem Training» und «Du bist so heiss». Fitness meets Sex. Nicht zum ersten Mal.
Riesige Fangemeinde
Vor zwei Jahren wurde der Zuzanas Kanal auf YouTube aufgeschaltet. Bis heute wurde er beinahe sieben Millionen mal aufgerufen. Noch eindrücklicher die Klickzahl der Videos: 131 629 634. Bodyrock.tv ist der meistabonnierte Beratungs-Kanal von Kanada – und der 7. beliebteste Kanal überhaupt. Die gebürtige Tschechin lebte bis vor kurzem im Land der Ahornblätter. Mittlerweile ist sie nach einem halbjährigen Aufenthalt in Malta nach Prag umgezogen.
Undurchsichtige Vergangenheit
Mit Videos über den Besuch bei ihrer Mutter, über ihre Hunde oder über ihr neues Zuhause versuchen die Macher von bodyrock.tv zwar Nähe zu schaffen, Fragen zur Biographie der Protagonistin werden aber nicht beantwortet. Bekannt ist nur das Alter (27- oder 28-jährig), dass Zuzana in Tschechien in einem 30-stöckigen Plattenbau aufwuchs, verheiratet ist und dass sie Hunde besitzt. Unter Fans kursiert die Vermutung, bei Zuzana könnte es sich um das ehemalige Softerotik-Model Susana Spears handeln. Bestätigt wurde dies nie – eine frappante Ähnlichkeit der beiden ist allerdings nicht von der Hand zu weisen.
Fitness-Dress-Fetisch
Zuzana wollte ihre Sporthose zu Gunsten der Haitiopfer im Internet versteigern. «Ich habe das nicht wirklich durchdacht», schreibt sie auf ihrer Homepage. Das Stretch-Teil erreichte schnell einen Preis über 100 Dollar. «Ich bekam eigenartige Messages und realisierte, dass es sich bei den Interessenten nicht um Girls handelt, welche einen guten Kauf machen wollten. Ich stornierte die Auktion und fühlte mich ehrlich gesagt etwas dumm.»
Der Spagat zwischen Erotik und Fitness kann also auch in die Hose gehen.
Quelle: 20min von Patrick Toggweiler
Die Schwaben flirten mit dem Feuer
Das baden-württembergische Schwetzingen,
etwa 10 Kilometer von Heidelberg entfernt, ist bislang eher für Spätzle, Spargel und das Schloss bekannt. Überraschend ist dagegen, dass es die gut 21.000 Einwohner von Schwetzingen mit der Treue offenbar nicht so genau nehmen: Dort haben prozentual die meisten Einwohner den Blick über die heimische Bettkante gewagt und sich im April 2010 auf FirstAffair.de nach einem erotischem Abenteuer umgeschaut.
Damit liegt Schwetzingen deutschlandweit ganz klar auf Platz Eins des aktuellen Seitensprung-Aktivitätsindex von FirstAffair.de, der auf einer Analyse der Zugriffszahlen (Unique User) aus den internen Nutzungsstatistiken von FirstAffair.de im April 2010 in Relation zur Einwohnerzahl basiert.
Orte im Süden, Westen und in der Mitte Deutschlands am aktivsten Aus einem Flirt kann in Schwetzingen schnell mehr werden. Denn dort schauten sich die prozentual meisten Einwohner deutschlandweit auf FirstAffair.de nach einer erotischen Liaison um. Doch auch in Nordrhein-Westfalen ist es um die Treue nicht gut bestellt: Auf Platz Zwei des Seitensprung-Aktivitätsindex liegt Erkrath, gefolgt von Witten auf Platz Drei. Die Einwohner von Darmstadt halten die Augen ebenfalls des Öfteren nach einem heißen Rendezvous offen und sichern ihrer hessischen Heimat damit Rang Vier, dicht gefolgt von Würzburg, der ersten Großstadt im Ranking. Auch im rheinland-pfälzischen Neuwied und Kempten im Allgäu gibt es deutliches Interesse an einer heißen Liebschaft außer der Reihe: Die beiden Städte liegen im Mittelfeld der zehn aktivsten Seitensprung-Städte in Deutschland. Mit Ulm auf dem achten Platz schafft es nach Schwetzingen eine zweite Stadt aus Baden-Württemberg in das Ranking. Dicht darauf folgt Gießen auf dem vorletzten Rang. Düsseldorf belegt Platz Zehn im Seitensprung-Aktivitätsindex von FirstAffair.de.
Im Ruhrgebiet zählt sprichwörtlich nur die Freundschaft Vielleicht sind die Duisburger durch das Kulturprogramm der Ruhr.2010 einfach zu abgelenkt, um sich nach einem Tête-à-tête umzusehen. Vielleicht sind sie aber auch nur besonders treu. Duisburg bildet jedenfalls das Schlusslicht im deutschlandweiten Seitensprung-Aktivitätsindex. In der Ruhrmetropole haben sich die prozentual wenigsten Bewohner im April 2010 auf FirstAffair.de nach einem erotischen Abenteuer umgeschaut. Danach folgen Wiesbaden, Bremen, Wuppertal und Dortmund. Somit liegen drei der fünf Städte, deren Einwohner am wenigsten online nach Seitensprüngen suchen, im Ruhrgebiet.
Quelle: FirstAffair.de
Umfrage: Die fünf schlimmsten Sätze von Frauen
“Ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung”
– dieser Satz steht auf der Tabu-Liste bei Männern ganz oben. Dicht gefolgt von zwei weiteren Killersätzen, die das Ende einer Beziehung einleiten.
Die Online-Partnervermittlung ElitePartner.de befragte 1.528 Singlemänner nach Sätzen, die sie von Frauen nie wieder hören möchten.
Top 5: Sagen Sie es lieber nicht…
1. “Ich bin gerade nicht bereit für eine Beziehung.” (48%)
2. “Lass uns Freunde bleiben.” (45%)
3. “Es liegt nicht an Dir, es liegt an mir.” (36%)
4. “Findest Du mich zu dick?” (32%)
5. “Du hörst mir nie zu.” (28%)
Kommentar: Verzichten Sie auf klischeehafte Aussagen “Besonders in Trennungssituationen greifen wir vermehrt auf klischeehafte Aussagen zurück”, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. “Aus Angst vor Konfrontation oder um die Gefühle des anderen nicht zu verletzen, verstecken wir uns hinter Allgemeinplätzen. Doch die werden schnell als “vorgeschoben” entlarvt. Das kränkt und wirft die Frage auf, ob man seinem Partner nicht eine aufrichtige Auseinandersetzung wert ist. Der bessere Weg ist diplomatisch ehrlich zu sein, auch wenn es oft unbequemer erscheint.”
Quelle: ElitePartner.de
Studie: Untreue kann Partnerschaften stärker machen
Die Beziehung von Paaren,
die sich nach einem Seitensprung vergeben, wird danach oft als stärker angesehen. Das ergab eine Studie der britischen Open University und der Universität Bristol, für die mehrere Eheberater befragt wurden.
Demnach betrüge einer von vier Menschen seinen Partner an einem gewissen Punkt seines Lebens, was für manche Paare aber sogar vorteilhaft sein kann. Die Forscher fanden heraus, dass die Pärchen, die Untreue eingestanden haben, einen Prozess der Trauer durchleben, der ähnlich der Trauerverarbeitung nach einem Todesfall ist. Wenn danach das Vertrauen wieder aufgebaut werden kann, wird die Beziehung meist als stärker angesehen, als vor der Affäre.
Quelle: dts Nachrichtenagentur
Playboy zeigt Aktmodels in 3D
Das Männermagazin Playboy zeigt seine Aktmodell-Ausfalter im Heft erstmals in 3D.
In der Juni-Ausgabe des US-Playboys wird das Playmate des Jahres 2010, Hope Dworacyzk, mit dem Blick durch die 3D-Brille in neuen Dimensionen erscheinen. Playboy-Gründer Hugh Hefner zeigt sich überzeugt davon, dass Leute – wenn sie etwas in 3D sehen wollen – am liebsten nackte Frauen anschauen.
Dem aktuellen Playboy wird daher auch gleich die nötige 3D-Brille beigelegt. “Ich glaube, die Leute werden es genießen, das Playmate des Jahres in echter Form zu sehen”, so Hefner gegenüber US-Medien. Die Vision von 3D-Playmates schwebe ihm schon seit langem – seit den 50er-Jahren – vor, so der Playboy-Gründer. Zeitweise hätte aber das Geld gefehlt, alle Hefte mit 3D-Brillen auszustatten.
Argument für Print
Hefner sieht in dem 3D-Format ein Argument für Print, das dem digitalen Trend trotzen soll. “Dieses Bild ist ein Beispiel dafür, wie sich Bücher und Magazine von Computerbildern unterscheiden.” Man könne sie in Händen halten und aufbewahren.
Der Playboy hat seit längerem mit schwindenden Auflagen zu kämpfen. Im vergangen Herbst sorgte das Männermagazin für Aufsehen mit der Zeichentrickfigur Marge Simpson als Playmate im Heft.
Auch in Sachen Merchandise hat der Playboy damit begonnen, ein immer breiteres Angebot aufzustellen, um möglichst viele Menschen damit anzusprechen. Das ausgeweitete Branding soll ebenfalls für zusätzliche Einnahmen sorgen. Allerdings zeigen sich eingefleischte Fans des Magazins wenig begeistert und kritisieren, die heute angebotenen Produkte hätten überhaupt keinen Bezug mehr zur ursprünglichen Marke.
Quelle: pressetext.deutschland Claudia Zettel
Frisch verliebt: Männer schicken SMS, Frauen vergeht Appetit
Bangboombang – es hat gefunkt!
Und nun? Die Geschlechter verhalten sich mal wieder recht unterschiedlich: Während Männer die Angebetete mit SMS und Mails bombardieren, ziehen Frauen es vor, mit ihren Freundinnen über ihn zu reden – und vergessen darüber das Essen.
Die Ergebnisse stammen aus dem Liebestrendmonitor der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de.
Frauen reden
44 Prozent der Frauen können bei akuter Verliebtheit einfach nicht aufhören, mit ihren Freundinnen über ihn zu reden. Dieses Bedürfnis hat nur jeder dritte Mann, wenn er frisch verliebt ist.
…und Männer baggern
Jeder zweite Mann, aber nur knapp jede dritte Frau schickt der neuen Liebe ständig SMS und E-Mails.
Ich will keine Schokolade! – Frauen hungern
Für 45 Prozent der Frauen ist eine neue Liebe wie eine Diät: Ihnen vergeht der Appetit und sie können nichts essen. Dieses Phänomen erleben lediglich 20 Prozent der Männer.
Kommentar: Frauen reagieren körperlich
“Die Euphorie der Verliebtheit verstärkt das geschlechtsspezifische Kommunikationsverhalten”, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de. “Frauen entspricht es eher, ihre Emotionen mit Freunden zu teilen. Männer sind da zurückhaltender, sie fokussieren sich stattdessen stärker auf das Ziel ihrer Begierde. Zudem sind Frauen in Liebesangelegenheiten vegetativ empfindsamer und reagieren daher körperlicher. Der spezielle Hormoncocktail beim Verlieben löst rauschartige Glücksgefühle aus und reduziert das Hungergefühl.” So entsteht eben der Eindruck, allein von Luft und Liebe leben zu können.
Quelle: ElitePartner.de
Fremdes Sperma auf der Decke beendet jede Liebschaft
Es ist schon erschreckend, wie einfach
man heute Rache an ungeliebten Personen nehmen kann oder wie leicht es ist, eine Nebenbuhlerin aus dem Rennen zu werfen. Lediglich der Zugang zu fremden Schlafzimmern muss erschlichen werden. Dann ein paar Spritzer Kunstsperma auf das Kopfkissen der Ungeliebten und schon nehmen die Dinge ihren Lauf.
Freund und Freundin waren ein Paar und lebten in der gemeinsamen Wohnung. Wie das halt so ist, verliebte sie sich in einen Arbeitskollegen, was nach ein paar Monaten ans Licht kam. Sie legte ihm daraufhin nahe, dass er ausziehen solle, während sie frisch verliebt auf Wolke 7 schwebte.
Der Typ zog also aus und machte den Weg frei für seinen Nachfolger, der auch am gleichen Tag noch einzog. Der Ex kam jedoch über die Trennung nicht hinweg. Aus anfänglicher Depression wurde grenzenlose Wut und er überlegte sich einen perfiden Plan, wie er das junge Paar schmerzlich treffen könnte.
Da er seine Ex aus dem Effeff kannte, wusste er natürlich auch, dass sie sehr auf “Wiedersehens-Sex” stand und dementsprechend Vorbereitungen traf. Als er erfuhr, dass der neue Liebhaber für vier Tage geschäftlich nach Amsterdam musste, erkannte er die Gelegenheit. Die Ex würde alles schön romantisch vorbereiten bevor sie zur Arbeit ging, um dann abends den Rückkehrer zu vernaschen.
Mit Hilfe eines Ersatzschlüssels, den er noch besaß, schlich er sich, nachdem sie die ehemals gemeinsame Wohnung verlassen hatte, in dieselbige und fand ein echtes Liebesnest vor. Sofort begann er mit seinen Vorbereitungen. Er zückte seine Tube “Künstliches Sperma” und verteilte eine entsprechende Menge an der Stelle auf dem Bettlaken, wo sich sonst die bestimmten Körperteile von Männlein und Weiblein vereinen. So dass es aussah, als wäre hier vor kurzem wilder Sex praktiziert worden. Auf ihrem Kopfkissen platzierte er eine Rose, versehen mit einer kleinen Notiz: “Baby, ich freue mich so riesig, dass du wieder zur Vernunft gekommen bist! Danke für die geile Nacht und die geilen Tage. Ich werde den ganzen Tag voller Erregung an dich denken!
Dein Thommy…”
Die Racheaktion schlug ein wie eine Atombombe. Selbstverständlich bekam er seine Ex dadurch nicht zurück. Aber seine Bemühung zeigte Wirkung und der Neue machte sich genauso schnell wieder vom Acker, wie er in die Wohnung einzog.
Und die Moral von der Geschicht: Alte Liebe rostet nicht.
Das künstliche Sperma stammt vom Racheshop. Darauf hat nicht nur die Erotikbranche sehnsüchtig gewartet. Das Sperma ist ein Nachbau von echtem Ejakulat. So kompliziert das Verfahren der Herstellung auch ist, umso freudiger sind die Reaktionen bei Probanden. Die Verwendungszwecke für das künstliche Sperma sind vielseitig. Primär findet es natürlich Verwendung als Scherzartikel. Ebenso eignet es sich als Erotikprodukt, aber auch als Therapiemittel für Menschen, die unter einer Sex-Phobie leiden und auf therapeutischem Weg an die schönste Sache der Welt herangeführt werden möchten.
Das Design der Verpackung ist schlicht wie edel. Der Inhalt verfügt über einen authentischen Geschmack und ist patentamtrechtlich geschützt. Es ist gleitfähig, steril und hautverträglich. Und wer mal eine Geschichte wie die vorher genannte erlebt, dem sei gesagt: Achtung! Der Versuch, das Sperma zu enttarnen, ist teuer und beschwerlich. Tatsächlich wird man diesen Nachweis nur in einem Labor erbringen können.
Quelle: KULTFAKTOR GmbH





















