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Nicht nur „Momo“ hat Zoff mit Nackt-Filmchen DIESE Promi-Sexvideos sorgten für Wirbel

Während Radost Bokel (36) eine feucht-fröhliche Zeit im „RTL-Dschungelcamp“ hatte, wurde im Internet ein Sex-Video der schönen Schauspielerin veröffentlicht. Unangenehm, die Familie alarmierte die Polizei.

Auch andere Promis hatten schon Ärger mit privaten Sexfilmchen, einige haben aber auch einen Vorteil für ihre Karriere herausgeschlagen.

• Paris Hilton (30)

Der selbst gedrehte Schmuddel-Streifen „One night in Paris“ gelangte 2004 durch Hiltons Ex-Freund Rick Salomon (44) an die Öffentlichkeit, wurde prompt zu einem der bekanntesten Sex-Tapes. Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich die Aufnahmen im Internet, sie schafften es sogar bis ins Erotikprogramm einiger TV-Sender und wurde auf DVD veröffentlicht. Die Hilton klagte zunächst erfolglos gegen den Ex, sackte aber eine Entschädigung von 310 000 Euro und eine Umsatzbeteiligung ein – und profitierte von der Aufmerksamkeit um ihre Person.

• Kim Kardashian (31)

Sie war die Busen-Freundin an der Seite von It-Girl Paris Hilton, shoppte sich neben ihr in die Klatschsparten. 2007 tauchte plötzlich ein vermeintlich privates Sexvideo im Netz auf. Es zeigt Kim mit ihrem damaligen Freund, dem Rapper Ray J (31) in eindeutigen Positionen. Kim klagte und bekam rund 3,9 Millionen Euro Schadenersatz zugesprochen. Sie ließ den Prozess einstellen. Angenehmer Nebeneffekt: Kim Kardashian wurde bekannter und als Model und TV-Sternchen erfolgreicher. Ob’s an dem Sex-Clip lag?

• Pamela Anderson (44)

Ganz tiefe Einblicke gewährte das Video von „Baywatch“-Star Pamela Anderson und ihrem Ex-Mann Tommy Lee (49). Während der Hochzeitsreise aalte sich das Paar auf einer Jacht und genoss seine Zweisamkeit in vollen Zügen. Und WIE sehr sie ineinander vertieft waren, konnte wenig später jeder verfolgen, der Honeymoon-Clip der Täubchen gelangte 1996 an die Erotik-Öffentlichkeit.

Privat gedreht – öffentlich zur Schau gestellt. Sind die schlüpfrigen Star-Streifen ein einziger Fauxpas, oder doch ein absichtlicher Karrierestupser? Was meinen Sie?

Quelle: Bild.de

Jetzt ist es offiziell – sogar Dolly Buster sagt ‘Mehr Stoff, mehr Zoff!’

Die ehemalige Pornodarstellerin, kann nicht verstehen, dass die 28-Jährige im australischen Dschungel fast alles zeigt. Über das Erotik-Model, das derzeit bei ‘Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ zu sehen ist, erklärt sie im Gespräch mit ‘Bunte’: “Micaela haushaltet mit ihren Reizen wirklich ungünstig. Sie hat kein Potenzial. Nackte Brüste und ein nackter Popo alleine bringen auch nichts. Außerdem kann sie ja nichts, außer sich auszuziehen.”

Die Erotikfilm-Produzentin erklärt zudem, dass in der Sendung erst dann richtig Stimmung aufkomme, wenn die Kandidaten sich in die Haare bekommen würden. “Die richtige Spannung tritt erst dann auf, wenn sie sich richtig anfangen zu zoffen”, erklärt die 42-Jährige, die bald in der österreichischen Tanz-Sendung ‘Dancing Star’ zu sehen ist.

Ihre Teilnahme in der Sendung wurde übrigens im Vorfeld von dem ehemaligen Rennfahrer Niki Lauda auf Grund ihrer Vergangenheit kritisch betrachtet, was das Busenwunder jedoch nicht stört. “Ich arbeite in einer anständigen Branche und habe noch nie etwas Unredliches getan. Ich werde den Teufel tun, mich dafür zu rechtfertigen”, erklärt sie.

Quelle: Talknstyle.de

«Die Doppelmoral überwinden»

Der Grosse Rat hat das Gesetz über das Prostitutionsgewerbe in erster Lesung deutlich angenommen. Eine zentrale Frage aber – jene nach der Sittenwidrigkeit – hat er noch ausgeklammert.

Es wirkte gestern so, als ob sich die Mitglieder des bernischen Grossen Rats auf vermintem Terrain vorsichtig nach vorne tasteten – und dabei doch den einen oder anderen mutigen Schritt wagten. Zwei wichtige Schritte gelangen gleich zu Beginn: Das Kantonsparlament überwies die Vorstösse von Barbara Mühlheim (parteilos, Bern) und Katrin Zumstein (FDP, Langenthal) mit komfortablen Mehrheiten. Der erste verlangt, dass ausländische Prostituierte steuerlich belangt werden können. Der zweite, dass in der Prostitution unselbstständige Tätigkeit möglich ist.

Die Vorstösse haben einen engen inneren Zusammenhang: Nur wenn Prostituierte sich anstellen lassen können, kann es Arbeitsverträge geben. Und nur mit Arbeitsverträgen können Prostituierte in den Genuss der Schutzbestimmungen des Arbeitsrechts und von Sozialleistungen kommen, aber auch dazu verpflichtet werden, Steuern zu bezahlen. Barbara Mühlheim rechnete vor, dass für die Stadt Bern über fünf Millionen Franken Steuereinnahmen und für den Kanton ein zweistelliger Millionenbetrag herausspringen könnten. «Sind das Peanuts? Nein», sagte sie.

Die beiden Vorstösse ergänzen den Entwurf des Prostitutionsgesetzes, der gestern in erster Lesung beraten und schliesslich mit 98 gegen 37 Stimmen gutgeheissen wurde. Die Gegenstimmen kamen aus den Reihen der SVP und von der EDU. Allerdings war Artikel zwei, der zu den zentralsten des Gesetzes gehört, in die Kommission zurückgewiesen worden, weil doch noch zu viel Unklarheit herrschte. Vorab geht es um die Frage, ob eine Prostituierte das «vorher vereinbarte Entgelt für die erbrachten sexuellen Handlungen» einfordern darf. Weiter regelt der Artikel, unter welchen Voraussetzungen eine unselbstständige Tätigkeit im Sexmilieu möglich ist.

Konflikt mit Bundesrecht

Hinter diesen Fragen versteckt sich die Frage, ob Prostitution sittenwidrig ist. Und darüber diskutierte der Grosse Rat gestern lange. Mit der Stigmatisierung von Prostituierten sei «aufzuräumen», sagte Christine Häsler (Grüne, Burglauenen), die Präsidentin der vorberatenden Kommission. «Wir müssen diese Doppelmoral überwinden.» Prostitution ist zwar legal. Solange sie aber als sittenwidrig gilt, ist es nicht möglich, in diesem Bereich Arbeitsverträge abzuschliessen. Im Obligationenrecht steht: «Ein Vertrag, der einen unmöglichen oder widerrechtlichen Inhalt hat oder gegen die guten Sitten verstösst, ist nichtig.» Katrin Zumstein sprach vom Wertewandel und von einer «längst veralteten Rechtsprechung». Bei der Gestaltung dieses Gesetzes ergebe sich die Möglichkeit, «die Sittenwidrigkeit aufzuheben».

Die Rechtsanwältin hat zusammen mit zwei weiteren Juristen aus der FDP eben erst eine Motion eingereicht, in der sie eine Standesinitiative fordert. Damit soll das Problem der Sittenwidrigkeit der Prostitution auch auf Bundesebene angegangen werden.

Vergleich mit dem Konkubinat

Die Stossrichtung des Gesetzes stiess gestern auf viel Sympathie. Was als sittenwidrig gelte, unterliege dem Wandel der Zeit, sagte Adrian Kneubühler (FDP, Nidau). Als kantonaler Gesetzgeber «können wir ein Zeichen setzen». Sollten dies andere Parlamente ebenfalls tun, werde das Bundesgericht diese Realität «einmal anerkennen». Markus Meyer (SP, Roggwil) sagte: «Wir haben durchaus die Möglichkeit, etwas zu tun.» Nämlich «unser Gesetz bestmöglich zu verfassen». Heinz Siegenthaler (BDP, Rüti) zog einen Vergleich: «Früher galt auch das Konkubinat als sittenwidrig.»

Die Sprecher von EVP und EDU äusserten zwar Vorbehalte. Es gehe nicht nur um arbeitsrechtliche, sondern auch um ethische Fragen, sagte etwa Marc Jost (EVP, Thun). Trotzdem übten sie aus ihrer christlichen Haltung heraus keine Fundamentalopposition. Das Gesetz erlaube es, besser hinschauen zu können. Prostitution «ist und bleibt verwerflich», sagte Peter Bonsack (EDU, Kallnach), aber sie sei eine Tatsache. Und sein Parteikollege Alfred Schneiter (Thierachern) meinte: «Wir dürfen die Augen nicht verschliessen.» Eigentlich ist es genau dies, was Zumstein will: «Die Zeit ist offensichtlich reif, die Prostitution aus der Dunkelkammer herauszuholen.»

Quelle: Derbund.ch

Neue Regeln auf dem Strich: Keine Teenie-Prostituierten mehr in Zürich

Wer sich in der Stadt Zürich prostituieren will, muss künftig über eine Bewilligung und eine Krankenversicherung verfügen. Damit stoppt der Stadtrat die Prostitution von unter 18-Jährigen.

Das Zürcher Stadtparlament, der Gemeinderat, hat gestern Abend die neue Prostitutionsgewerbeverordnung mit 108 Ja zu 9 Nein (AL/ EVP) bei 2 Enthaltungen (SD) gutgeheissen. Sie geht nun in die Redaktionskommission.

Demnach müssen die Prostituierten in der Stadt Zürich zukünftig eine entsprechende Bewilligung, eine Krankenversicherung und eine Gebühr einreichen. Mit der Verordnung hat der Stadtrat unter anderem auf Auswüchse in der Strassenprostitution reagiert. Sie hat keinen direkten Zusammenhang mit dem umstrittenen Strichplatz in Zürich-Altstetten, über den das Volk im März abstimmt.

Grundvoraussetzung für Prostituierte sind gemäss Verordnung die Handlungsfähigkeit und das Aufenthaltsrecht mit Berechtigung zur Erwerbstätigkeit. Handlungsfähig wird man mit 18 Jahren – Urteilsfähigkeit vorausgesetzt.

Gemäss Bundesrecht dürfen sich allerdings bereits 16-Jährige prostituieren. Dies kann die Stadt Zürich nicht eigenmächtig ändern. Mit der neuen Prostitutionsverordnung erreicht sie aber, dass Minderjährige die nötigen Voraussetzungen nicht erfüllen können.

Krankenversicherung nötig

Neu müssen nämlich Strassenprostituierte wie andere Gewerbetreibende über eine Bewilligung für «gesteigerten Gemeingebrauch des öffentlichen Grundes zu wirtschaftlichen Zwecken» verfügen und eine Gebühr entrichten. Und sie müssen eine Krankenversicherung nachweisen oder abschliessen.

Eine minderjährige Person ist aber nicht handlungsfähig. Sie kann deshalb keinen Vertrag abschliessen oder bei der Behörde eine Bewilligung beantragen.

Anderseits können auch Eltern oder gesetzliche Vertreter nicht für die Minderjährigen aktiv werden. Dies, weil die Ausübung sexueller Handlungen ein «höchstpersönliches Recht» ist, wie es in den Erläuterungen des Stadtrats zur neuen Verordnung heisst.

Neu: Bewilligungspflicht für Salons

Eingeführt wird mit der Verordnung auch eine Bewilligungspflicht für Sexsalons. Deren Inhaberinnen und Inhaber haben sicherzustellen, dass sich nur handlungsfähige Personen prostituieren. Neu können ausdrücklich auch Freier und Saloninhaber gebüsst werden, wenn sie sich nicht an die Vorschriften halten.

Die Verordnung ersetzt die Städtischen Vorschriften über die Strassenprostitution aus dem Jahr 1991. Vorgesehen sind präventive und repressive Massnahmen und eine enge Zusammenarbeit von Polizei-, Sozial-, Gesundheits- und Baubehörden sowie nichtstaatlichen Fachstellen.

Auf Ebene des Kantons Zürich gibt es keine besonderen Bestimmungen und Regelungen zur Prostitution. Dagegen sind in mehreren anderen Kantonen in den letzten Jahren Prostitutionsgesetze erlassen worden.

Den Anfang machte der Kanton Tessin im Jahr 2001. Es folgten die Kantone Wallis, Waadt, Neuenburg, Jura, Genf und Freiburg. Im Kanton Bern sowie in mehreren Städten, etwa Basel, Luzern und Olten, ist das Gesetz im Parlament hängig.

Quelle: Blick.ch

Bern: Arbeitsvertrag für Prostituierte?Arbeitsvertrag für Prostituierte?

Der Grosse Rat hat gestern bei der Beratung des neuen kantonalen Prostitutionsgesetzes einen ersten wichtigen Pflock eingeschlagen.

Er hat einen Vorstoss überwiesen, der die unselbstständige Sexarbeit ermöglichen will. Das Kantonsparlament begibt sich damit auf einen potenziellen Konfrontationskurs mit der Bundesgesetzgebung. Diese bezeichnet zwar die Prostitution als legal, sexuelle Handlungen gegen Entgelt aber auch als sittenwidrig. Dieser Umstand verhindert oder erschwert zumindest bisher den Abschluss von Arbeitsverträgen etwa zwischen Sexarbeiterinnen und Bordellbesitzern.

Der Grosse Rat gewichtet nun den besseren Schutz der Prostituierten höher. «Die Sichtweise des Bundesgerichts ist total veraltet», so Heinz Siegenthaler (BDP). Der Regierungsrat muss nun gesetzliche Grundlagen ausarbeiten.

Quelle: 20min.ch

Schockierende Fotos: Miley Cyrus leckt Penis-Torte

Miley Cyrus machte Liam Hemsworth ein anzügliches Geschenk

Jetzt reicht es aber langsam, Miley Cyrus! Als wir hörten, dass die Teen-Queen ihrem Freund Liam Hemsworth ein Hündchen zum Geburtstag schenkte, das sie zudem aus dem Tierheim gerettet hatte, waren wir begeistert. Nun sickerten jedoch Fotos im Internet durch, die bestätigen, dass das nicht die einzige Überraschung für ihren Beau war. Zudem gab es nämlich eine ziemlich sündhafte Torte.

Nein wir meinen damit nicht den Kaloriengehalt, sondern die Form: Die Leckerei als gigantischer Penis daher, samt Hodensack, Schambehaarung und kleinen Zucker-Schniedeln darum als Verzierung. Nicht nur, dass die Kuchenwahl reichlich niveaulos ist, zudem ging Miley Cyrus selbst an dem Nachtisch zu Werke.

Miley Cyrus leckt lasziv am Zucker-Schniedel

Bilder zeigen, wie die 19-Jährige lasziv am Zuckerguss leckt und damit keinen erotischen Zweifel lässt, nach was das Ganze aussehen soll. Ein dummer Witz mal wieder, doch klar, dass jeder sofort an Oralsex zwischen Miley Cyrus und Liam Hamsworth denkt, immerhin steht dazu „Happy Birthday Liam“ auf der Kuchenplatte geschrieben. Nun wissen wir wohl auch, was sie ihm hinter verschlossenen Türen außerdem schenkte. Angesichts ihrer Pose auf diesen Party-Bildern könnte sie demnächst als Porno-Darstellerin anheuern, wenn sie Karriere und Ruf demnächst komplett zerstört hat. Alle Fotos seht ihr auf TMZ.com.

Quelle: Celebrity.de

Pornoindustrie sagt “Nein!” zu Kondomen

Nun denkt man: “Ok, was ist schon L.A.?” – außer eben DER Produktionsstätte des pornografischen Films. Oder man zieht den gesunden Menschenverstand zurate: “Gummis, warum nicht? Damit ist in Sachen Verhütung und Schutz doch allen geholfen?” Falsch! Kondome wollen nämlich offenbar weder die Macher noch der Zuschauer sehen.

Bei der “Adult Entertainment Expo convention” – sozusagen dem Jahrestreffen der Branche – gesellten sich ein paar Reporter des “Daily Beast” dazu und griffen sich einschlägige Leute zum Gespräch.

Jeder hatte einen Plan, wie mit der neuen Gesetzeslage umgegangen werden solle, niemand aber zeigte sich willig, Präservative einzusetzen.

Die Produzenten nannten drei Optionen:

1) Die Stadt verlassen
2) Weitermachen wie bisher und einfach keine Drehgenehmigungen mehr einholen
3) Sich auf Privatfilmchen verlagern, wo gar keine Kontrolle herrscht

OK, schon klar, Profitdenken. Was mich dann aber wirklich überraschte, war die Sicht der im Zweifelsfall Leidtragenden…

Unter den Akteuren nämlich herrschte der Tenor: Es ist viel zu umständlich, die ganze Zeit Gummis zu wechseln, da kommt man aus dem Rhythmus und steht nicht gut da. Die Frauen beklagten, bei mehrstündigen Drehs entstünde zu viel Reibung, was die Verletzungsgefahr erhöhe. Deshalb betrachteten sie die Kondomoption nicht als Option.

Und der Zuschauer? Na, dem seien Gummis schon zu viel Realität. Mit potenziellen Krankheiten und dem organisatorischen Drumherum wolle er sich nicht beschäftigen. Nur schade, dass Porno-Sex heute so oft als realistisches bzw. nacheifernswertes Vorbild gesehen wird… verdrehte Welt…

Quelle: Spickmich.de

Wieder Wirbel wegen ungeschütztem Sex

Ein Kleinbasler Saunaclub lädt dieses Wochenende zum Sex mit zwei internationalen Pornosternchen – bei Bedarf auch ohne Kondom. Politiker und Kantonsarzt sind empört.

Nach mehreren HIV-Skandalen in der US-Pornofilmbranche wurde vergangene Woche in Los Angeles die Kondompflicht für Sexdarsteller beschlossen; am Rheinknie gibt es dieses Wochenende das ungeschützte Kontrastprogramm. Basel bumst halt anders. Unter dem Motto «Popp den Pornostar» lädt der Saunaclub FKK Basel ab Donnerstag zu einer dreitägigen Après-Ski-Party mit Freibier und Sex ohne Kondom.

Während das Kleinbasler Etablissement vor einem Jahr einen ähnlichen Event noch gross mit «Poppen ohne Gummi» anpries – und damit heftigen Protest bei der Kantonsärztin auslöste, ist man diesmal diskreter: «AO möglich gegen Test vor Ort», steht dezent auf der Homepage des Clubs, das bedeutet «alles ohne». Trotz Fachjargon rechnen die Clubbetreiber auch dieses Mal mit Protest, wie Marcello Genovese, Marketing-Verantwortlicher von FKK Basel, bestätigt. Das scheint ihm egal zu sein, der Tabubruch kalkuliert. Genovese schwärmt lieber von der Einzigartigkeit des Angebots.

Problematischer Schnelltest

«So etwas gibt es sonst nicht oft in der Schweiz», behauptet er und rechtfertigt die umstrittene Aktion: «Ungeschützter Verkehr ist nun einmal sehr gefragt bei den Kunden». Zudem seien es die «Künstlerinnen» selber, die dieses Angebot bieten wollen. Und er betont, dass nur beim Besuch der beiden Pornostars ungeschützter Sex angeboten wird. Alle anderen Damen im FKK Basel würden stets verhüten – «schliesslich wollen wir die gute Zusammenarbeit mit der Aidshilfe, wo sich unsere Frauen regelmässig testen lassen, nicht aufs Spiel setzen». Der Sauna-Betrieb sieht sich als seriöses Geschäft und möchte nicht mit herkömmlichen Rotlichtbetrieben verglichen werden. Aber es sei doch besser, wenn sich die Freier vor dem Verkehr mittels eines 30-minütigen Schnelltests auf HIV und Hepatitis überprüfen liessen, als wenn sie ihre Lust unkontrolliert auf dem Strassenstrich auslebten. «Es schockiert auch mich, dass es solche Freier gibt – und Frauen die so etwas anbieten», versichert Genovese, «deshalb wollen wir dieses Erlebnis ohne Risiken bieten».

Ohne Risiken? Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen sieht das anders: «Ein HIV-Test vor dem Geschlechtsverkehr ist wegen der sogenannten diagnostischen Lücke – bei Neuinfektionen wird der Test nicht sofort positiv – kein genügender Schutz bei solchen Sexualkontakten». Ohne Präservativ fehle zudem auch der Schutz vor anderem Geschlechtskrankheiten wie Tripper, Syphilis und Hepatitis B. Ähnliches sagt Daniel Stolz, Leiter der Aidshilfe beider Basel und FDP-Grossrat: «Dieser Schnelltest ist vielleicht schon sicher – aber das Problem ist, dass er den Gesundheitszustand von vor drei Monaten anzeigt». Ein Blick in die Online-Agenda von Barbara Devil (28), neben Silvia Bianco der namhaftere der beiden Pornostars in Basel, zeigt, was die Slowakin mit Wohnort Los Angeles in den vergangenen drei Monaten unter anderem getrieben hat: Devil Days in Bürstadt (D), X-Mas Devil Party sowie Silvesterparty in Wien (Ö), Erotikmesse Vösendorf (D), Extasia Basel – bei mindestens drei Anlässen wurde auch ungeschützter Sex angeboten.

Schnelltest suggeriert falsche Sicherheit

In einem Vierteljahr kann also viel zusammenkommen – vor allem, wenn man Barbara Devil heisst und nach den Mottos «no rules – no limits» und «I continue where other people stop» lebt. So steht es auf ihrer Homepage. Marcello Genovese vom «FKK Basel» bestätigt den verruchten Ruf der 28-Jährigen: «Barbara Devil ist für extreme Events bekannt – auch für Gangbangs». Letzteres sei bei den Basler Kunden allerdings nicht gefragt, wie Barbaras vergangene Abstecher ans Rheinknie gezeigt hätten.

Dass es nun – just ein Jahr nach dem letzten vergleichbaren Event – erneut ohne Gummi verkehrt werden kann, ärgert Kantonsarzt Thomas Steffen. «Der angebotene ‘Test’ vermittelt den Beteiligten eine falsche Sicherheit.» Deshalb habe man nun wie schon im Vorjahr mit dem Saunaclub Kontakt aufgenommen. «Wir verlangen, dass, wie mit der früheren Geschäftsleitung vereinbart, die Kunden und Dienstleisterinnen vor ungeschütztem Sex gewarnt und auf die Mangelhaftigkeit des Tests hingewiesen werden. Weitere Massnahmen behalten wir uns vor», so Steffen.

«Es werden Menschenleben gefährdet»

Verärgert ist auch Annemarie Pfeifer, Grossrätin der Evangelischen Volkspartei (EVP) Basel-Stadt. «Ich finde es fahrlässig, wenn man für gesundheitsgefährdende Praktiken Werbung macht», sagt Pfeifer. «Moralisch gesehen werden dabei sogar Menschenleben gefährdet.» Zudem würden solche Aktionen die Aidsprävention untergraben und insbesondere den Jungen das falsche Bild vermitteln, dass ungeschützter Bordell-Sex ein erstrebenswertes, besonderes Abenteuer sei.

Ähnlich sieht es die Baselbieter EVP-Landrätin Elisabeth Augstburger, eine engagierte Kämpferin gegen das Treiben an der Basler Sexmesse Extasia: «Die Aufforderung zum ungeschützten Verkehr ist nur noch blöd und spottet allen Präventions-Anstrengungen». Die Frauen und die Männer täten ihr leid, sie wünsche allen einen würdevolleren Umgang mit ihrer Sexualität. Damit meint Augstburger garantiert keine Après-Ski-Sexorgie ohne Gummizwang. Aber vielleicht schwappt ein solcher ja – wie so vieles – irgendwann einmal von den USA rüber in die Schweiz.

Quelle: Bazonline.ch

Radost BokelSex-Video: Jetzt spricht der Pornoseiten-Betreiber!

Gestern musste Radost Bokel nach zwölf Tagen in der australischen Wildnis das RTL-Dschungelcamp verlassen. Doch draußen erwartet die 36-Jährige eine böse Überraschung: Im Web ist ein Sex-Video von ihr aufgetaucht. BUNTE.de sprach mit Dino Baumgartner, dem Betreiber der Seite.

Eine Horror-Vorstellung: Private, äußerst intime Aufnahmen, die eigentlich nur für vier Augen bestimmt waren, sind auf einmal für Millionen Menschen zu sehen! Dieser Albtraum wurde für Radost Bokel (36) bittere Realität. Während die einstige „Momo“-Darstellerin im RTL-Dschungelcamp abgeschnitten von der Außenwelt um die Gunst der TV-Zuschauer buhlte, tauchte im Internet ein Sex-Tape von der Darstellerin auf. „Von Momo zum Amateur Porno“ – mit diesem Slogan warb eine Website für das pikante Video. Jeder konnte es für 9,99 Euro erwerben.

Während Radost noch ahnunglos im Camp saß, schrillten bei ihrer Mutter bereits die Alarmglocken. Umgehend wandte sie sich wegen des Videos an die Polizei, erstattete Anzeige. „Am vergangenen Freitag hat die Mutter der Frau Bokel bei der Polizei Südosthessen Anzeige erstattet, nachdem ihr aufgefallen ist, dass im Internet ein Film kursiert, der ihre Tochter zeigt“, berichtet Henry Faltin, Pressesprecher der Polizei Offenbach, gegenüber BUNTE.de. „Der Film wurde befugt aufgenommen, wie die ersten Ermittlungen ergaben, war aber nicht zur Freigabe im öffentlichen Bereich gedacht. Es ist damit ein Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild, das Kunsturhebergesetz. Zudem wurden eine Beleidigung und der Verdacht des Diebstahls mit aufgenommen.“

Bereits im Dschungelcamp hatte Radost ihrer Camp-Kollegin Brigitte Nielsen (48) anvertraut: „Ich habe immer die falschen Männer gehabt. Ich habe einen Freund gehabt, der hat mich erpresst.“ Womöglich mit dem schlüpfrigen Video? „Wir ermitteln erst mal gegen Unbekannt“, erklärt Polizeisprecher Faltin und ergänzt: „Wir müssen natürlich schauen, was Frau Bokel zu dem Sachverhalt sagt und inwieweit sie als Geschädigte Anzeige stellen will. Wir werden Frau Bokel daher eine Vorladung zur Vernehmung zustellen. Wir müssen natürlich abwarten, bis Frau Bokel wieder in Deutschland ist. Natürlich soll es so schnell wie möglich erfolgen, damit die Ermittlungen nicht unnötig verzögert werden.“

„Das Video soll wahrscheinlich Publicity bringen“

Auch gegen Dino Baumberger (67), den Noch-Ehemann von Ex-Porno-Queen Dolly Buster (42), wurden Ermittlungen eingeleitet. Er ist nämlich der Betreiber der Website, auf der das Filmchen von Radost Bokel aufgetaucht ist. Baumberger selbst habe mit dem Amateurvideo allerdings nichts zu tun, beteuert der ehemalige Porno-Produzent im Gespräch mit BUNTE.de.

„Auf unserer Seite können Amateure ihre Filme hochladen. Die benennen das Video, und es wird von unserem Support geprüft und dann ins Netz gestellt“, erklärt Baumberger die übliche Vorgehensweise. „Genau so war das diesmal auch. Nur hat der Support eben das Video überprüft und dann festgestellt: Hey, das ist doch die Radost Bokel.“

Natürlich habe er sich sehr über diesen glücklichen Zufall gefreut, gesteht Dino Baumberger. „Es kommt schließlich nicht jeden Tag vor, dass uns so ein Teil in den Schoß fällt.“ Nachdem das Video gekürzt wurde („Es war doch ziemlich lang“), bekam es eine prominente Präsentation auf der Website und wurde am Freitagmorgen online gestellt. Bis Montagmorgen war das Amateur-Filmchen für die Nutzer zugänglich – dann nahm Baumberger das Sex-Video aus dem Netz, nachdem die Anzeige von Radost Bokels Familie vorlag.

„Ich hätte natürlich hergehen können und sagen, ich muss laut Gesetz erst mal schauen, wer das reingestellt hat und ob derjenige nicht vielleicht das Urheberrecht besitzt. Aber ich hab aus Kulanz das Video am Montagvormittag wieder enfernt“, erinnert sich der 67-Jährige. Er selbst wisse leider nicht, wer das Video hochgeladen habe: Die Clips würden von Privatleuten mit Pseudonym oder manipulierten Internet-Adressen ins Netz gestellt. „Es ist wirklich schwer, da nachzuvollziehen, wer das war.“

Allerdings habe er da so eine Vermutung, von wem das Sex-Video kommen könnte. „Ich geh davon aus, dass das Video aus ihrer Familie beziehungsweise dem engsten Umfeld kommt. Wer soll denn sonst so ein Video haben? Ich kenn die familiären Verhältnisse der Dame zwar nicht, denke aber, dass so ein Film im privaten Safe liegt und nun hervorgeholt wurde – wahrscheinlich, damit er nach dem Dschungelcamp auch noch Publicity bringt.“
„Irgendwo wird der Film wieder auftauchen“

Dino Baumberger zeigt sich überzeugt: Was bei Paris Hilton (30), Pamela Anderson (44), Dita von Teese (39) und Gina-Lisa Lohfink (25) funktioniert hat, kann auch einer Radost Bokel helfen. „Solche Videos tun der Karriere gut. Das wissen die Damen auch. Ob Paris, Gina-Lisa, Dita oder Pamela – ihnen allen haben die Videos nicht geschadet, sondern nur finanziell und beruflich genutzt. Und das sind ja nach wie vor angesehene Frauen!“

Finanziell hat Radost Bokel der kleine Amateur-Film allerdings gar nichts gebracht – und das, obwohl Baumberger bereit gewesen wäre, der 36-Jährigen einen Gewinnanteil auszuzahlen. „Normalerweise bekommen die User von uns anteilig Geld für die Videos. Aber die Kontodaten bei diesem Film waren nur eine Witznummer“, erklärt der 67-Jährige, um dann großzügig zu ergänzen: „Aber okay, wenn er kein Geld will, dann ist das auch in Ordnung. Wäre der Film länger dringeblieben, hätte ich der Radost das Geld zukommen lassen.“

Durch die Anzeige, die damit verbundenen Ermittlungen und das Offline-Stellen wird die ehemalige Darstellerin aus „Momo“ nun aber keinen Cent für das Home-Video bekommen. Schließlich ist der Film bereits seit Montag nicht mehr online. Dino Baumberger ist sich jedoch sicher, dass Radost Bokels Sexfilmchen noch lange zu sehen sein wird. „Das Video war drei Tage im Netz und ich weiß nicht, wo die Person den Film noch reingestellt hat. Der kann das ja auch weltweit verteilt haben, und irgendwann taucht es irgendwo wieder auf – davon geh ich hunderprozentig aus“, erklärt der Porno-Experte. „Wahrscheinlich auf irgendeiner kostenlosen Tube-Plattform. Da wird die Radost dann aber keinen Cent für bekommen.“

Geld wollte Radost Bokel mit dem Film vermutlich eh nicht machen – doch zumindest um eine Erfahrung reicher dürfte die Schauspielerin nun sein. So schnell wird sie wohl kein Home-Video mehr drehen.

Quelle: Bunte.de

Stoßverkehr auf der Kö Bordell-Bus erregt die Gemüter

Stoßverkehr auf der Kö: Inzwischen fahren dort Geländewagen, Mini-Vans und sogar ein Doppeldecker-Bus mit Werbung für Düsseldorfer Bordelle!

Anwohner, Geschäftsleute und Passanten sind auf der Zinne.

Ordnungs-Politiker Andreas Hartnigk (CDU) will die Puff-Patrouillen nicht länger hinnehmen: „Auch wenn es rechtlich kaum Möglichkeiten gibt, das Herumfahren von Fahrzeugen mit Werbeflächen zu unterbinden, kann etwa das Ordnungsamt das Gespräch mit den Anbietern suchen.“

Was sich Hartnigk davon verspricht: „Dass man vielleicht auf freiwilliger Basis ein Einvernehmen findet.“

Was rechtlich möglich ist, hat Ordnungsamtsleiter Michael Zimmermann bereits angepackt: „Wir haben die Erotik-Anbieter darauf hingewiesen, dass sie z.B. ohne Genehmigung keine Broschüren verteilen dürfen. Zudem sind die OSD-Kräfte sehr aufmerksam.“

Kö-Sicherheitschef Wilfried Claßen (Bullet GmbH): „Wir begrüßen, dass die Stadt diese Erotik-Werbung eindämmen will.“

Quelle: Bild.de

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    Heute exklusive 4 Hand Massage mit sexy Girls. Biete erotisch dominante Fesselmassage mit Brustwarrzenspiele und Penis elekto Massage an. Natuerlich auch Prostata oder Anal Massage moeglich. Wenn Du Lust hast massiere ich Dich auch zaehrtlich mit warm Oel am ganzen Koerper bis zum erotischen Finale. Es ist meine Bestimming Euch zu verwoehnen und sexuell zu b […]
  • ZH: ▶▶▶▶▶18J. NINA★LOLITA FICK STUTE★TOP SERVICE◀◀◀◀◀◀ 27. Januar 2012
    Ich bin ein 18 jahre altes Maedchen und schon total verdorben. Ich kann den ganzen Tag an nichts anderes als an geilen Sex zu denken Ich bin eine echt verspielte Maus mit maedchenhafter Figur einem wirklich knackigen Po die Dich um den Verstand bringen. Meine enge Muschi ist ganz rasiert und wartet darauf von Dir so richtig verwoehnt zu werden. Meine Lieblin […]
  • ZH: All Inclusiv Weekend Aktion 27. Januar 2012
    Weekend Aktion Besuchbar in Zh Girlfriendsex... Wie du es gern hast All Inklusiv Service... kuessen himmlischer Franz pur GV und Anal Sex am liebsten tief und lange mit viel Gefuehl... Ohne wenn und aber 12std 200chf 1std 350 1.73m gross blond schlank lange Beine und schoener Busen. Alle Infos via Mail Bin bis Sonntag da Kiss Kiss […]
  • LU: Sexy Massage mit Hand Job Abschluss in Strapsen 27. Januar 2012
    Sexy Nathalie. Massiere sehr gerne Maenner und konbiniere die Klasische Ganzkoerpermassage mit erotischen Beruehrungen voralem Dein Schwanz massiere ich gerne bis er steiff wird. Danach spiele ich mit Deiner geiheit rauf und runter wie es mir gefaellt bis Du zum schluss abspritzen kannst. Bin sehr neugierig auf eure Maennlichkeit und erfahrene geile Maenner […]
  • BE: Die geilste GANGBANG PARTY IN THUN 27. Januar 2012
    Zuschauen Mitmachen Spass haben ACHTUNGNUR NOCH WENIGE PLAeTZE FREI DER SCHNELLERE IST DER KLUeGERE ; 4 blutjunge Top Girls an der Party am SAMSTAG dem 28.01.2012 Beginn 16.00 Uhr CH DIANA 25 CH LEONI 19 CH ANITA 25 CH LIAH 26 Kuessen Schmusen GV Naturfranzoesisch GV mit ALLEN Partygirls Auch Einzelservice jederzeit moeglich ANMELDUNG nur PER E MAIL Bis bald […]
  • LU: Rassieren massieren 2 sexy Girls in Strapsen 27. Januar 2012
    Massiere sehr gerne Maenner und konbiniere die Klasische Ganzkoerpermassage mit erotischen Beruehrungen voralem Dein Schwanz massiere ich gerne bis er steiff wird. Danach spiele ich mit Deiner geiheit rauf und runter wie es mir gefaellt bis Du zum schluss abspritzen kannst. Bin sehr neugierig auf eure Maennlichkeit und erfahrene geile Maenner die mit sich sp […]
  • SG: Dominante Frauen gesucht fuer Entmannung 27. Januar 2012
    Welche Dominante Lady hat intresse daran einen 39ig jaehrigen devoten Bi Mann kompromisslos zu zwangsfeminieren Transformieren Sie mich zu einer Sklavin und machen Sie mich zu einer Hure Bin aus SG Single und Mobil Devote Gruesse […]
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