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Die sündige Pyramide: “Heute.at” live auf der Erotikmesse Vösendorf

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An diesem Wochenende wurde in Wien einiges geboten: Während die Donauinsel beim Fridge-Festival bereits ganz im Zeichen der kalten Jahreszeit stand, ging es bei der Erotikmesse in der Pyramide Vösendorf heiß her. “Heute.at” war für Sie natürlich vor Ort!

Rund 70 Aussteller aus sechs Ländern zeigten auf der Erotikmesse alles rund um die schönste Nebensache der Welt. Und es war garantiert für jeden Geschmack etwas dabei: Von heißen Dessous über anregende DVDs bis hin zu sündigen Süßspeisen und wilden Bondage-Accessoires. Fürs Auge gab es zahlreiche Live-Shows.

Von Vibro-Duschkopf bis Toilettenpapier
Neben Altbewährtem gab es auf der Messe aber auch einige Neuheiten zu bestaunen. Vor allem vibrierende Spielereien – vom Duschkopf bis zum Vibrationsring für den Finger – liegen derzeit voll im Trend. Angesichts der Verfilmung des Sado-Maso-Bestsellers “Shades of Grey” ist auch die Nachfrage nach Bondage- und SM-Utensilien ungebrochen, allerdings “hauptsächlich bei Älteren”, wie ein Aussteller verrät. “Die Jüngeren finden es zwar lustig, aber wirkliches Interesse haben eher die älteren Kunden.” Manche Produkte haben zwar etwas mit intimen Momenten zu tun, aber nicht direkt etwas mit Erotik. Ein Aussteller bot etwa Toilettenpapier in schreienden Farben von Grün über Blau bis Schwarz an.

Neugier und sexy Inspiration
Die meisten Besucher lockte die Neugier auf solche ungewöhnlichen und manchmal auch skurrilen Produkte, oft aber auch die Suche nach bestimmten Wunsch-Accessoires. Einige holten sich auch Inspiration für sexy Weihnachtsgeschenke und manche wollten vor allem das Ambiente genießen.

Etwa 8.000 bis 10.000 Messebesucher erwartete sich Organisator Ferdinand Liendl am Wochenende insgesamt. Alle Altersgruppen waren vertreten – natürlich erst ab 18 Jahren aufwärts. Und: Paare machten zwei Drittel der Besucher aus. “Paare sind die wichtigste Besuchergruppe”, erklärt Liendl, “die kaufen nämlich auch ein und kommen nicht nur zum Schauen.”

Quelle: Heute.at

Erotik-Weihnachtsmarkt in Hamburg: Sündige Engel auf der Reeperbahn

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So etwas geht nur in Hamburg: Am Donnerstagabend hat der erotische Weihnachtsmarkt “Santa Pauli” auf der Hamburger Reeperbahn seine Pforten weit gemacht. Bis zum 23. Dezember gibt es hier Glühwein, Erotik-Spielzeug und Burlesque.

Seit acht Jahren gibt es die sündig-süße Weihnachtsversuchung auf der Hamburger Reeperbahn. Hamburgs bekannteste Drag-Queen, Olivia Jones, hat das kitschig-bunte Spektakel am Donnerstagabend eröffnet.

Der erotische Weihnachtsmarkt “Santa Pauli”, der noch bis zum 23. Dezember geht, zieht nicht nur Käufer erotischer Geschenke und Szenegänger an. Auch Besucher, denen es auf dem Markt vor dem Hamburger Rathaus zu voll ist, weichen auf die Reeperbahn aus. Zumal sich das Abendprogramm sehen lassen kann: Striptease- und Burlesque-Shows werden zu Glühwein und gebrannten Mandeln geboten.

Quelle: Stuttgarter-nachrichten.de

Prostitution in Deutschland: Dienstleistung oder Ausbeutung?

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Die grosse Koalition in spe plant eine Verschärfung des Prostitutionsgesetzes aus dem Jahre 2002. Aktivistinnen im Umfeld von Alice Schwarzer möchten Verbote nach schwedischem Vorbild. Prostituierte rebellieren.

Die deutschen Grünen haben es nicht leicht. Seit Wochen werden sie von der Pädophilen-Debatte geplagt, und spätestens seit die Feministin Alice Schwarzer ihr neuestes Buch «Prostitution – ein deutscher Skandal» vorgestellt hat, sind sie auch noch in den Ruch gekommen, die Not der Prostituierten zu verharmlosen. Zusammen mit den Sozialdemokraten hatten die Grünen im Jahre 2002 das «Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten» verabschiedet. Diese Liberalisierung ist heute vielen ein Dorn im Auge, und nach alarmierenden Berichten über Zwangsprostitution und Menschenhandel im Sexgewerbe erschallt laut der Ruf nach einem Verbot der Prostitution und harten Strafen gegen Freier.
Umstrittene Zahlen

Die Faktenlage ist dürftig. Schon über die genaue Zahl der in Deutschland arbeitenden Prostituierten gehen die Angaben weit auseinander. Während die Berliner Beratungsstelle für Prostituierte «Hydra» von rund 400 000 Sexarbeitern ausgeht (wovon 5 Prozent männlich sein sollen), hält Mechthild Eicke von der Bochumer Beratungsstelle «Madonna» die Hälfte für realistischer. Wie viele dieser Frauen Zwangsprostituierte sind, weiss niemand genau. Wolfgang Hohmann von der Stuttgarter Polizei spricht in Medieninterviews von 90 Prozent, Alice Schwarzer von 95 Prozent, ohne Quellenangabe.

Die Meinungen prallen heftig aufeinander, auf der literarischen Bühne heftiger noch als im Feuilleton. Alice Schwarzer ist für Prohibition. Sexarbeit sei nie freiwillig, sagt sie und will Freier nach schwedischem Vorbild bestrafen. Damit sind viele nicht einverstanden. Als Schwarzer jüngst in der Berliner Gesellschaft «Urania» ihr Buch vorstellte, lasen ihr Dutzende von Sexarbeiterinnen die Leviten und machten der siebzigjährigen Herausgeberin der «Emma» auf robuste Weise klar, dass sie sich nicht als Opfer verstehen, sondern als selbstbestimmte Frauen, die keine Lust haben, sich von Aussenseiterinnen entmündigen zu lassen und womöglich ihren Job zu verlieren. Natürlich gab keine Seite nach im «Urania». Was nicht erstaunlich ist, da beide, die Gruppe um Schwarzer ebenso wie die Prostituierten, vorgeben, sie sprächen für die Sexarbeiterinnen, die sich in diesem Disput nicht zu Wort melden. Schwarzer ist sicher, dass sie aus Angst vor Repressalien schweigen.

Dass SPD und Grüne Gutes im Sinn hatten, als sie 2002 den Verkauf sexueller Dienstleistungen legalisierten, bezweifeln die wenigsten. Man wollte weniger Moral, mehr Aufklärung und Entkriminalisierung, man wollte das «Milieu» ans Licht zerren und den Zuhältern das Leben schwermachen. Seither haben Prostituierte Zugang zur Sozialversicherung, wer ihnen Räume vermietet, wird nicht mehr als Förderer der Prostitution verfolgt, und der Freierlohn ist einklagbar. Viele Beobachter sind der Ansicht, das Gesetz habe die Lage der Sexarbeiterinnen markant verbessert.
Verbesserungen notwendig

Die Grünen stehen zu «ihrem» Gesetz, auch wenn sie es wie die Sozialdemokraten für verbesserungswürdig halten. Gesine Agena, die frauenpolitische Sprecherin der Grünen, sieht es als einen ersten Schritt, dem noch viele weitere folgen müssten. In Zukunft sollen auch Freier, denen bekannt ist, dass sie sich mit Opfern von Zwangsprostitution einlassen, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Auch die schwarz-rote Regierung sieht Handlungsbedarf. Dass die Lage im Rotlichtmilieu unhaltbar ist, kann niemandem verborgen bleiben. Bordelle sollen erlaubt bleiben, aber einer Genehmigungspflicht unterliegen, die Polizei soll bessere Kontrollmöglichkeiten erhalten, und die Aufenthaltsrechte von Opfern des Menschenhandels sollen verbessert werden. So will man vermeiden, dass Prostituierte abgeschoben werden und so womöglich massiven Repressalien entgegengehen.

Quelle: Nzz.ch

Gefährlicher als Piraten: Verführerische Frauen stechen in See

Das Boot ist zwar nicht die «Black Pearl». Und die Besatzung sieht auch viel harmloser aus als die von Captain Jack Sparrow. Doch der Eindruck täuscht, denn diese Seefahrerinnen machen keine Gefangenen.

Berner-Werkstattkalender

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Schon zum 20. Mal beglückt Berner, eine deutsche Firma für Profi-Bedarf im Bau- und Kfz-Gewerbe, die Kunden mit einem sexy Werkstattkalender.

Für die aktuelle Jubiläumsausgabe hiess es «Leinen los!» und ab an die kroatische Adria, wo Models aus ganz Europa auf einem schmucken Holzsegelboot posierten. Dabei legten sich die Vorzeigefrauen so ins Zeug, das sich wohl kaum ein Matrose findet, der ihren Reizen widerstehen kann.

Hinter der Kamera stand bereits zum fünften Mal Christian Holzknecht, der in Los Angeles lebt und regelmässig für den «Playboy» und «GQ» erotische Fotos schiesst.

Der Werkstattkalender von Berner ist nicht käuflich, sondern ausschliesslich für Kunden gedacht. Im Dezember hat man jedoch auf www.facebook.com/bernercal die Chance, eines von zwanzig Exemplaren zu gewinnen. Und wir verlosen bereits jetzt fünf Ausgaben. Beantworten Sie einfach die Wettbewerbsfrage richtig und mit etwas Glück haben Sie schon bald sexy Post in Ihrem Briefkasten.

Quelle: Blick.ch

Mit Prostitutionsverbot auf dem Holzweg

In der Schweiz hat ein Verbot der Prostitution kaum eine Chance. Im Gegenteil: Im Parlament sind zwei Vorstösse hängig, die für die Rechte der Dirnen sogar das Bundesgericht attackieren.

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Schweden bestraft Freier, wenn sie Prostituierte für Sex bezahlen. In Frankreich und Irland werden ähnliche Verbote geprüft, und die Feministin Alice Schwarzer verlangt, Freier in ganz Europa unter Strafe zu stellen. Seit gestern Sonntag könnte man annehmen, dass das auch in der Schweiz ein realistisches Szenario ist. «43 Nationalräte fordern Prostitutionsverbot», heisst es auf der Frontseite der «Schweiz am Sonntag». Ein Schweizer Vorstoss für ein Verbot sei «breit abgestützt».

Tatsächlich aber war die Schweiz von einem Verbot der Prostitution noch nie weiter entfernt als heute. Der Kanton Bern reichte 2012 die Standesinitiative «Prostitution ist nicht sittenwidrig» ein. Diese fordert, dass «der Vertrag zur Erbringung sexueller Handlungen gegen Entgelt als rechtsgültig erklärt» werde. Die Standesinitiative zielt damit auf die Rechtssprechung des Schweizer Bundesgerichts, die Prostitution bis heute als sittenwidrig bezeichnet. Gleichzeitig legt das Obligationenrecht fest, dass ein Vertrag, der «gegen die guten Sitten verstösst», nichtig sei. Deshalb kann eine Prostituierte ihren Lohn nicht vor Gericht einfordern, wenn der Freier die Bezahlung verweigert. Im Januar empfahl die Rechtskommission des Ständerates die Standesinitiative mit 7 zu 3 Stimmen zur Annahme, im September die nationalrätliche Kommission mit 17 zu 4 Stimmen.

In eine ähnliche Richtung geht der Vorstoss des Ausserrhoder Nationalrats Andrea Caroni vom Mai dieses Jahres. Dieser verlangt vom Bundesrat Auskünfte, wie die rechtliche Stellung von Sexarbeitenden verbessert werden kann. Insbesondere müsse die Sittenwidrigkeit aufgehoben werden. In der Begründung heisst es ausserdem: «Massnahmen zur Eindämmung des Sexgewerbes dienen nicht dem Schutz der Betroffenen, sondern schwächen deren Stellung und sind damit kontraproduktiv.»

Ihren Artikel stützte die «Schweiz am Sonntag» auf ein Postulat, das die EVP-Nationalrätin Marianne Streiff-Feller (BE) im Dezember 2012 eingereicht hatte. Der Vorstoss beauftragt den Bundesrat damit, einen Bericht über die Erfahrungen anderer Länder mit dem Verbot der Prostitution zu verfassen. Man solle nun prüfen, «inwiefern ein Verbot der Prostitution und des Kaufs von sexuellen Dienstleistungen in der Schweiz machbar wäre», so das Postulat. 43 Nationalräte unterzeichneten.

«Mein Postulat fordert das exakte Gegenteil des Postulats von Frau Streiff», sagt Caroni auf Anfrage. «Als der Nationalrat ihren Vorstoss überwiesen hatte, wurde mir bewusst, dass ihr repressiver Ansatz in eine völlig falsche Richtung geht.» Deshalb habe er ein Gegenpostulat verfasst, mit dem aufgezeigt werden soll, dass man die Rechte der Sexarbeitenden stärken müsse. Aller Voraussicht nach würden beide Postulate nun in einem einzigen, aber umfassenden Bericht münden, sagt Caroni.

Auffällig ist, dass acht Parlamentarier sowohl Caronis Vorstoss als auch jenen von Streiff-Feller unterzeichnet haben, etwa die Nationalrätin und Co-Präsidentin der Grünen, Regula Rytz. «Ich sehe in den beiden Postulaten keinen Widerspruch. Ziel beider Vorstösse ist der bessere Schutz von Sexarbeiterinnen vor Ausbeutung und Gewalt sowie die Verhinderung von Menschenhandel.» Weiter sind die Namen von vier CVP-Nationalräten auf beiden Postulaten zu finden. Viola Amherd (VS): «Mir geht es um den Schutz der Frauen, die in diesem Gewerbe tätig sind.» Ihr Parteikollege Christian Lohr (TG) sagt, warum er das ebenso sieht: «Menschenhandel mit Prostituierten ist menschenverachtend und muss konsequent bekämpft werden.» Auch Kathy Riklin (ZH) unterzeichnete beide Vorstösse und sagt: «Ich bin gegen ein Verbot der Prostitution. Das ‹älteste Gewerbe› würde nur in den Untergrund abwandern und die Frauen wären noch mehr der Mafia und Zuhältern ausgeliefert.» Auch Barbara Schmid-Federer (ZH) ist eine Gegnerin eines Prostitutionsverbots, es sei ihr einzig um die Bekämpfung des Menschenhandels gegangen, als sie das Postulat unterzeichnet habe. Und CVP-Nationalrat Karl Vogler sagt schliesslich: «Ich bin überzeugt, dass die allermeisten der Unterzeichnenden nicht mit einem Prostitutionsverbot in Verbindung gebracht werden wollen.»

Deutlich wird der Genfer SP-Nationalrat Carlo Sommaruga: «Wir sind entsetzt, wie uns Frau Streiff instrumentalisiert hat. Wir wollen einen Bericht, aber sicher kein Verbot.» Er befürworte, verschiedene Instrumente gegen den Menschenhandel zu überprüfen, darunter auch repressive Massnahmen gegen Freier. «Dass Streiff jetzt öffentlich von einem Verbot spricht, ist inakzeptabel.»

Der geistige Vater des Gegenpostulats sieht es gar als Kompliment, dass einige Nationalräte beide Vorstösse unterzeichnet haben. Caroni sagt, es gebe sicher solche, die das Thema umfassend beleuchten wollten und deshalb beide Vorstösse unterzeichneten. «Doch vielleicht sind dank meinem Vorstoss dem einen oder anderen die Augen aufgegangen.»

Quelle: Bazonline.ch

Sex-Foto: Ist dieser Nackedei wirklich Rihanna?

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Oh la la, welcher brisante Schnappschuss ist denn da aus der Versenkung aufgetaucht? Auf ein äußerst gewagtes Bild weist gerade perezhilton hin, nachdem es von dem Rapper Young Chris (30) per Twitter in Umlauf gebracht wurde. Und wie wohl so ziemlich jeder ahnen wird, soll es sich bei dieser Aufnahme um Rihanna (25) handeln.

Rihanna in erotischen Posen ohne sämtliches Schamgefühl – ein Anblick, der nicht ungewöhnlich ist. Aber dies geht tatsächlich noch eine Nummer weiter und nimmt hart Kurs in Richung pornographisch. Ob es aber wirklich Rihanna ist? Falls ja, dann muss die Aufnahme wirklich alt sein, denn am komplett nackten Körper der Dame sind keine Tattoos zu erkennen und der Body vom “Diamonds”-Star ist ja mittlerweile oft genug verziert worden. Aber wie gesagt: Es könnte sich um eine alte Aufnahme handeln.

Young Chris hat den brisanten Schnappschuss mittlerweile wieder gelöscht und auch ansonsten ist das Bild nicht oft im Netz auffindbar. Aber was denkt ihr: Ist das wirklich Rihanna, die hier hüllenlos auf dem Boot reitet?

Quelle: Promiflash.de

Schlüpfriges auf der Erotik-Messe

In der Halle an der Siegburger Straße ging es am Wochenende nur um Erotik.

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Neon-Farben dominieren bei den Verkaufsständen der Erotik-Messe in der Halle an der Siegburger Straße. Grell ist hier das neue Pastell.

Nur nicht bei Familie Thüry aus dem Odenwald. Ihren klassisch gehaltenen Stand dürften sie auf jedem Weihnachtsmarkt der Republik aufstellen, nur bei den Auslagen gäbe es wahrscheinlich Probleme.

In Familienproduktion stellen die Thürys Holzvibratoren her, mit Motor, Tüv-geprüft und zwei Jahren Garantie. „Wir sind verkehrssicher“, kalauert Chef Elmar, während Schwiegersohn Dominik eine Dame über die Vorteile der verschiedenen Modelle aufklärt.

Sie verspricht, es sich zu überlegen: 150 Euro für ein Sexspielzeug sind doch etwas happig, auch wenn „Doppelhummel“ und „Waldfee“ in echter Handarbeit entstanden sind.

Die Besucher der Erotik-Messe sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft. Von Milieu bis Akademiker, vom Oberstufenschüler bis zu einem älteren Herrn, der seinen Rollator vor die Striptease-Bühne schiebt. Und der Frauenanteil liegt immerhin bei fast 50 Prozent.

Frauenanteil auf der Messe liegt bei rund 50 Prozent

Kerstin und Thomas sind ein Paar von Anfang zwanzig. Nur gucken, informieren und wenn es sich ergibt, eine Kleinigkeit kaufen, druckst Kerstin verlegen herum. „Sie ist wegen der Live-Shows hier“, beendet ihr Freund die Heimlichtuerei. Er ist als Aufpasser dabei, behauptet er.

„Als Frau alleine zu einer Erotik-Show zu gehen, ist keine gute Idee“, sagt Kerstin. Obwohl es auch lustige Anmachen gäbe: „Ein Typ hat mir ein Airbrush-Tattoo versprochen, wenn ich es mir auf den Allerwertesten machen lasse“, verrät sie.

Auf der Strip-Bühne lassen derweil die Top Gun Boys die Hüften kreisen und Muskelberge zucken. Sehr zum Vergnügen der Damen im Publikum. Der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Strip-Zuschauern ist schnell erklärt.

Beim klassischen Strip halten Männer wortlos ihre Kameras in die Luft. So wie Jürgen aus Nettetal, der mit einer Profikamera angereist ist. „Die Erotik-Messe in Düsseldorf lohnt sich“, sagt er, „da gibt es keine lahmen Auftritte.“

Das Gespräch wird ihm unangenehm. Man sieht ihm an, das er jetzt am liebsten sagen würde, er sei zum ersten Mal hier und auch nur, weil er die Halle an der Siegburger Straße mit dem Hauptbahnhof verwechselt habe. Dann verschwindet er in der Menge.

Ganz anders dagegen die Situation beim Men-Strip. Ausgelassen tanzen und johlen die Frauen und feuern die Jungs so lange an, bis auch die letzte rote Rettungsschwimmer-Badehose durch die Luft fliegt. Dabei sind die Stripshows oft unfreiwillig komisch.

Etwa wenn eine verliebte Krankenschwester den psychopathischen Serienmörder Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“ von seinen Fesseln befreit, nur damit der sie anschließend mit der Peitsche versohlt. Wer hätte das gedacht…

Hannibal mit der Peitsche nennt sich eigentlich Nio da Silver und die Krankenschwester ist in Wirklichkeit seine Frau. Mit einem Handtuch um die Hüfte steht er neben der Bühne und lässt sich bereitwillig mit jungen Frauen fotografieren, die das Foto wahrscheinlich noch am gleichen Abend bei Facebook einstellen.

Dann geht das Licht an, die Stände werden abgebaut. Nur Dominik preist immer noch die Vorteile des Odenwälder Qualitätsspielzeugs aus Familienproduktion an.

Quelle: Wz-newsline.de

Wer filmte Justin Bieber?: Pornodarstellerin nahm schlafenden Star auf

Die Frau, die Justin Bieber schlafend in seinem Hotelzimmer filmte, soll keine Prostituierte gewesen sein. Vielmehr habe sie in einem Pornofilm mitgewirkt, der bald veröffentlicht wird.

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Laut dem Klatschportal “TMZ.com” ist nun klar, wer die Frau in Justin Biebers Hotelzimmer war. So soll es sich bei der Frau, die den kanadischen Megastar vor knapp zwei Wochen beim Schlafen gefilmt hatte, möglicherweise nicht um eine Prostituierte, sondern um eine Pornodarstellerin handeln. Wie eine US-amerikanische Porno-Website mitteilte, habe sie vor einigen Jahren ein Sexvideo mit Tati Neves gemacht. Nun soll dieses – im Zuge ihrer neuen Popularität – veröffentlicht werden.

Unterdessen hat das Pop-Idol auch mal wieder Ärger mit der Polizei. Weil er in seinem Haus im kalifornischen Calabasas eine wilde Feier mit über 100 Leuten (u.a. Rapper Snoop Lion) schmiss, droht ihm nun eine Anklage. Ein Nachbar zeigte ihn wegen Ruhestörung an, nachdem Bieber zuvor bereits zwei Ermahnungen der Ordnungshüter ignorierte, wie das Online-Portal “TMZ.com” berichtet.

Gegen ein Uhr morgens soll ein Anwohner das erste Mal die Polizei gerufen haben. Nachdem die Sheriffs mit einem Anwesenden im Haus gesprochen hatten und darum baten, leiser zu sein, rückten sie wieder ab. Doch der Lärm hörte nicht auf, weshalb der direkte Nachbar von Bieber die Polizei erneut rief. Gegenüber “TMZ” gab er an, dass ihm die Deputies sagten, den Geruch von Marihuana wahrgenommen zu haben. Allerdings gingen sie nicht weiter dagegen vor und verließen erneut das Anwesen.
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Damit aber noch nicht genug. Um 5:30 Uhr morgens rief der Nachbar zum wiederholten Male die Ordnungshüter und erstattete eine Anzeige wegen Ruhestörung gegen den Popstar. In den kommenden Tagen wird nun darüber entschieden, ob es zu einer Anklage gegen Bieber kommen wird.

Quelle: N24.de

Prostituierte protestieren gegen Alice Schwarzer

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Berliner Sexarbeiterinnen, Bordell-Betreiber und Sozialarbeiter haben gegen Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und das von ihr geforderte Verbot der Prostitution demonstriert. Prostitution sei eine berufliche Tätigkeit, keine Sklaverei, riefen sie vor und im Gebäude des Vereins Urania, wo Schwarzer ihr Buch “Prostitution – Ein deutscher Skandal” vorstellte.

“Ich weiß selbst, was für mich gut ist”, hatten die Frauen auf rote Schirme geschrieben, die zum Symbol der Pro-Prostitutions-Kampagne geworden sind. “Halt die Klappe, Alice” stand auf einem anderen Schild.
“Wo habt Ihr Eure Zahlen her?”

Drinnen meldeten sich Prostituierte und Freier zu Wort. “Wo habt Ihr Eure Zahlen her?”, warfen sie laut “Spiegel” immer wieder den Podiumsleitern auf der Bühne entgegen – ausschließlich Gegner der Prostitution wie Schwarzer, Chefredakteurin der Zeitschrift “Emma”. Die sprachen von tausenden Mädchen und Frauen, die als absolute Mehrheit Zwang, Gewalt und Ausbeutung erleiden müssten.

Schwarzer macht sich für eine Abschaffung der Prostitution stark. Sexarbeit sei nie freiwillig, sondern werde immer aus materiellen Nöten getroffen, schreibt die Frauenrechtlerin in ihrem Buch. Die Berliner Prostituierten widersprachen vehement. Diese Art Geld zu verdienen mache vielen auch Spaß.
Entblößter Unterleib

Zudem vermische Schwarzer Menschenhandel und Prostitution. Sie respektiere die Frauen nicht. Ein Verbot brächte viele erst in Gefahr und erschwerte Kontrollen. “Frauen können sich dann keine Hilfe mehr holen, weil sie etwas Illegales tun”, sagte eine Prostituierte. Eine Aktivistin kam aus Protest auf die Bühne und entblößte ihren Unterleib.

Schwarzer mangelte es keineswegs an Argumenten, doch Gehör fand sie nicht. “Hier oben sitzt, wer Prostitution generell für ein Übel hält”, fasste die Journalistin ihre Runde zusammen, so der “Spiegel”. Dadurch verschärfte sie nur Wut und Empörung.

Quelle: T-online.de

Erotische Bilder im Frauenkalender – das Magazin “Max” zeigt die Schönheiten hüllenlos

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In Kooperation mit der Lifestyle-Marke “Max” veröffentlicht Heye (KV&H Verlag) auch für das Jahr 2014 einen Frauenkalender. Und der zeigt die Schönheiten hüllenlos.

“Der Frauenkalender 2014 zeigt das Beste der internationalen erotischen Fotografie”, heiß es in der Mitteilung. Zum 14. Mal gibt es den exklusiven Fotokalender. Die Schwarz-Weiß-Bilder sind eine Auswahl hochwertiger Aktfotos namhafter Fotografen aus aller Welt: Stephan Glathe, Alexander Paulin, Frank Wartenberg und andere setzen die weiblichen Topmodels erotisch-kunstvoll in Szene. Der Fotokalender ist im Großformat von 50 mal 70 Zentimeter und hochwertigem Kunstdruckpapier ab sofort für 24 Euro im Handel erhältlich.

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Quelle: Wochenblatt.de