Xbox One: Neue Xbox bekommt Porno-Stream-Service – lässt sich im Minutentakt abrechnen
Das erste bestätigte “Feature” der neuen Xbox ist bekannt: laut The Escapist kündigte SugarDVD den eigenen Porno-Streaming-Dienst nun auch für Microsofts Next-Gen-Konsole an.
Erst im letzten Jahr wurde der Streaming-Service ebenso auf die PlayStation 3 (sowie andere Plattformen) gebracht. 7,95 US-Dollar verlangt SugarDVD, um unbegrenzt Pornos über die neue Xbox anschauen zu können, während man sich ebenso DVDs nach Hause schicken lassen kann.
Darüber hinaus wird es noch eine Pay-Per-Minute-Option geben, die sich an, naja ihr wisst schon was, richtet. Auch will man eine kostenlose Probemöglichkeit anbieten, damit sich die potentielle Kundschaft vorab schon einmal ein Bild davon machen kann.
Wie es heißt, seien Spielekonsolen heutzutage Multimedia-Geräte, die für Streams und Co. genutzt werden. So könne jede Konsole von ungrenzten HD-Erwachseneninhalten profitieren, die nur einen Klick entfernt sind.
Na wenn das nicht DAS Kaufargument für die neue Xbox ist…
Heute um 19 Uhr startet der Live-Stream zur neuen Xbox, den ihr direkt bei uns anschauen könnt. Wer den Stream nicht sehen kann, schaut bei unserem Live-Ticker vorbei, wo ihr in den Kommentaren diskutieren könnt.
Quelle: Gamona.de
Straßenstrich: Anwohner fordern Ausweitung des Sperrbezirks „Unhaltbare Zustände“
Die Anwohner der Siemensstraße wollen, dass die Prostituierten vor ihrer Haustür verschwinden. Sie appellieren an Politik und Verwaltung, die Straße zum Sperrbezirk zu erklären. Doch das Ordnungsamt sieht keinen Anlass, an der Jahrzehnte alten Regelung Veränderungen vorzunehmen. Dafür, so betont die Behörde, gebe es keinen Anlass.
Am ersten milden Abend des Jahres ist einiges los auf Münsters Straßenstrich. Gleich neben dem Cineplex-Parkhaus warten zwei Prostituierte auf Kundschaft, rund ein Dutzend Damen folgt im weiteren Verlauf des Industrieweges, der Robert-Bosch-Straße und der Siemensstraße. Die aufreizend gekleideten Frauen stehen in Buswartehäuschen, neben dem Eingangstor zu einem Firmengelände, laufen den Bürgersteig rauf und runter. Der Straßenstrich befindet sich hier seit sechs Jahrzehnten. Ärger, nennenswerte Probleme, betonen Ordnungsamt und Polizei einmütig, habe es hier in letzter Zeit nicht gegeben. „Ein unauffälliger Bereich“, sagt Polizei-Sprecher Roland Vorholt.
Das sehen die Anlieger in einem kleinen Wohngebiet an der Siemensstraße, direkt gegenüber vom Media-Markt-Parkplatz, anders. Sie wollen in den letzten Monaten Zustände beobachtet haben, die „nicht zu halten“ seien – und fordern Politik und Verwaltung auf, zumindest die Siemensstraße zum Sperrbezirk zu machen. Prostituierte, die sich in Grünanlagen umziehen und reinigen, Zuhälter, die lautstark diskutieren, hupende Freier: Dies alles wollen sie nicht mehr hinnehmen.
Ortstermin in einem Wohnzimmer an der Siemensstraße. Ihren Namen wollen die Bewohner nicht in der Zeitung lesen, sie haben Angst, Ärger mit Zuhältern zu bekommen. In dem Wohnzimmer entstanden in den vergangenen Monaten Flugblätter, die das „Treiben der Straßenprostitution“ scharf kritisieren.
Das Ehepaar bittet auf den Balkon, zeigt, wo an noch wärmeren Abenden Prostituierte stehen. Am Dienstag gegen 21 Uhr ist hier allerdings weit und breit niemand zu sehen.
„Ich hätte nicht gedacht, dass das hier so schlimm ist“, sagt der Mann. Das Ehepaar wohnt seit zweieinhalb Jahren hier, eine Nachbarin, die ebenfalls zum Ortstermin erschienen ist, bereits seit 25 Jahren. Sie berichtet von Hupkonzerten, keifenden Frauen, Zuhältern, die vor ihrem Wohnhaus herumlungern. Deren Autos, so sagt sie, tragen Kennzeichen aus Münster, Dortmund, Unna, aber auch Bulgarien. Die Situation sei schlimmer geworden, klagt die Anliegerin, „heute stehen hier viel mehr Weiber als noch vor ein paar Jahren“.
Im Wohngebiet leben Familien, etliche Kinder. Sie bekommen das Treiben mit, sagen die Anlieger. Deshalb müsse zumindest an der Siemensstraße Schluss sein mit der Prostitution – sie sollte zum Sperrbezirk werden.
Um die Chancen der Anlieger, ihr Ziel durchzusetzen, scheint es indes nicht gut zu stehen. Die Bezirksregierung, die für die Ausweisung von Sperrbezirken zuständig ist, kann diese nur vergrößern, wenn es triftige Gründe gibt, betont Martin Schulze-Werner, Leiter des Ordnungsamtes. Doch solche Gründe gebe es derzeit nicht. Prostitution sei legal, ordnungsrechtliche Verstöße seien in letzter Zeit nicht beobachtet worden. Gleichwohl werde seine Behörde bis April jeden Abend vor Ort unterwegs sein, um die Situation zu überprüfen. Nein, sagt Schulze-Werner, er sehe keine Gründe, die die Bezirksregierung veranlassen könnte, die Siemensstraße zum Sperrbezirk zu machen. Zumal, wie Polizei-Sprecher Vorholt betont, keine „typischen Straftaten“ aktenkundig seien.
Quelle: Wn.de
Porno-Seiten machen 30 Prozent des gesamten Internet-Traffics aus
Der durch Pornoseiten verursachte Traffic soll einer Studie zufolge für ein Drittel der über das Internet verschickten Daten verantwortlich sein.
Pornografie gehört schon seit den Anfängen des Internets zu einem der größten Traffic-Verursacher. Eine Studie der Pornoseite PaintBottle geht davon aus, dass mittlerweile 30 Prozent aller über das Internet verschickten Daten von dieser Form der Erwachsenenunterhaltung verursacht werden. Auch zu den Nutzergruppen werden Aussagen getroffen. Demnach schauen sich 70 Prozent aller Männer regelmäßig Internetpornos an, bei Frauen läge der Anteil bei 30 Prozent.
Durchschnittlich würden Internetnutzer 12 Minuten auf einer Pornowebsite verbringen. Innerhalb eines Monats finden pro Nutzer 7,5 Besuche statt. Entsprechend können sich Betreiber derartiger Angebote über hohe Besucherzahlen freuen: Während Twitter auf 160 Millionen Besucher pro Monat käme, fänden sich auf allen Pornoseiten zusammen monatlich 450 Millionen Nutzer ein. Übertroffen wird dies nur von YouTube, auf dem Videoportal tummeln sich in einem Monat 800 Millionen Nutzer.
Quelle: Pcwelt.de
Deutschland: Prostituierte müssen Gewerbesteuer zahlen
Als Gewerbe gilt eine selbstständige Tätigkeit, die mit Gewinnabsicht betrieben wird. Das treffe auf Prostitution zu, entschied der Bundesfinanzhof.
Das horizontale Gewerbe in Deutschland ist künftig gewerbesteuerpflichtig. Das entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in München in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss. 1964 hatte der BFH entschieden, Einkünfte aus “gewerbsmäßiger Unzucht” seien “sonstige Einkünfte” und daher nicht gewerbesteuerpflichtig. Die Finanzverwaltung und auch juristische Steuerkommentatoren hielten dies allerdings längst nicht mehr für zeitgemäß. Im Streitfall setzte daher das Finanzamt auf den Gewinn einer Prostituierten von 38.000 Euro im Jahr 2006 einen sogenannten Gewerbesteuermessbetrag fest, mit dem dann die regional unterschiedliche Gewerbesteuer berechnet wird.Dem folgte nun auch der Große Senat des Bundesfinanzhof. Ihre früher gegenteilige Rechtsprechung gaben die obersten Finanzrichter auf.
Als Gewerbe gelte eine selbstständige Tätigkeit, die mit Gewinnabsicht betrieben werde. Das treffe auf die Prostitution zu, so der BFH zur Begründung. Prostituierte nähmen “am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr teil”.
Die Gewerbesteuer gilt als wichtigste eigenständige Einnahmequelle deutscher Gemeinden – anderswo gibt es sie in dieser Form nicht. Sie wird auf die Einkommensteuer angerechnet, so dass sich nur in Städten mit hohem Hebesatz finanzielle Nachteile ergeben.
Quelle: Diepresse.com
Der umstrittene Businessplan der Prostituierten
Kantone sollen von selbstständigen Sexarbeiterinnen detaillierte Angaben über Dienstleistungen und Preise verlangen. Das will das BFM. Ein Beispiel aus Bern zeigt, wie das geht.
Selbstständigerwerbende aus der EU dürfen gemäss der Personenfreizügigkeit pro Kalenderjahr 90 Tage in der Schweiz arbeiten. Das gilt eigentlich auch für Prostituierte. Das Bundesamt für Migration (BFM) möchte aber die Sexarbeiterinnen stärker kontrollieren, um Scheinselbstständige zu entlarven, wie es in seinem Bericht zur Rotlichtproblematik von 2012 schreibt. Auch Opfer von Menschenhandel könnten so besser ausfindig gemacht werden. Das BFM empfiehlt den Kantonen deshalb seit rund einem Jahr, von den Frauen unter anderem einen Businessplan über ihr Geschäft zu verlangen. Wie das geht, zeigt das Beispiel der Stadt Bern: Selbstständige Prostituierte aus der EU müssen in Bern seit September 2009 zu einem persönlichen Gespräch mit den Behörden erscheinen, Angaben zu ihrer Wohnsituation und Krankenversicherung machen und einen Businessplan vorlegen. «Ich werde Oralsex, Vaginalsex und erotische Massagen anbieten. Die Preise bewegen sich zwischen 50 und 300 Franken, je nach Dienstleistung», heisst es im Businessplan von D. P. aus Spanien, der dem «Bund» vorliegt. Die Frau muss auch angeben, auf welchen Portalen sie ihre Dienste bewirbt, und ihr Einkommen beziffern. D. P. rechnet mit einem Umsatz von 5500 Franken pro Monat.
Moralische Bedenken
Gegen die BFM-Empfehlung regt sich nun Widerstand. Parlamentarier aus dem bürgerlichen und dem links-grünen Lager setzen sich für die Frauen ein. Zum Beispiel FDP-Nationalrat Andrea Caroni (AR), der moralische Bedenken wittert: «Bloss weil es um Prostituierte geht, legt man einfach einen Zacken zu und empfiehlt repressive Massnahmen», sagt er. Rechtsanwalt Caroni findet es unzulässig, von den Prostituierten einen detaillierten Businessplan zu verlangen. Dies schränke das in der Personenfreizügigkeit verankerte Recht auf selbstständige Erwerbstätigkeit ein.
Auch der grüne Nationalrat Balthasar Glättli (ZH) kritisiert die Empfehlungen des BFM. Er hatte das Thema im März mit zwei Anfragen ins Parlament gebracht. Das Personenfreizügigkeitsabkommen dürfe für die Sexbranche nicht härter ausgelegt werden als für andere Branchen. Solche Massnahmen schwächten die Frauen, statt sie zu stärken. Der Bundesrat teilt die rechtlichen Bedenken nicht. Ein Businessplan stelle für die Betroffenen keinen unverhältnismässigen Aufwand dar, schrieb er auf Glättlis Frage. Caroni und Glättli fordern nun im Parlament einen Bericht über die rechtliche Stellung von Sexarbeitenden.Die Empfehlung des BFM, Businesspläne von selbstständigen Prostituierten aus der EU zu verlangen, zielt vor allem auf Prostituierte aus Bulgarien und Rumänien. Denn wegen einer Übergangsregelung der Personenfreizügigkeit ist der Zugang zum Arbeitsmarkt für Personen aus diesen beiden Ländern zurzeit noch erschwert. Als Selbstständigerwerbende können die Prostituierten diese Hürde einfach umgehen. Wie viele Frauen davon Gebrauch machen, ist nicht bekannt. Die Kantone erwarten aber eine Zunahme des Phänomens. Beispielsweise in der Stadt Zürich gibt es laut dem Polizeidepartement immer mehr Sexarbeiterinnen aus Rumänien, vor allem auf dem Strassenstrich. Das BFM schreibt auf Anfrage, die Empfehlungen des Rundschreibens seien in Zusammenarbeit mit allen betroffenen Behörden – darunter Kantone – entstanden und basierten auf der Personenfreizügigkeit. Eine Kontrolle, ob die Empfehlungen umgesetzt würden, gebe es nicht. Die Kantone hätten keinen Grund, die Empfehlung nicht zu befolgen.
Aus Sicht der Berner Fremdenpolizei ist die Businessplan-Regel für Prostituierte ein Erfolgsmodell. Die Behörden wollten die Frauen einerseits besser vor Zuhältern und Menschenhändlern schützen, sagt Alexander Ott, Chef der Fremdenpolizei. Vor der Einführung der Regeln habe er angeblich selbstständige Prostituierte angetroffen, die nicht einmal gewusst hätten, für welche Dienstleistungen sie in Inseraten angepriesen werden. Andererseits hätten viele Sexarbeiterinnen das alte Online-Meldeverfahren dazu missbraucht, unwahre Angaben zu machen, oder sie seien dazu genötigt worden. Weil sie zum Beispiel eine falsche Wohnadresse in ihrem Herkunftsland angaben oder die Arbeitsadresse in der Schweiz verschwiegen, konnte der Staat keine Steuern und Sozialabgaben erheben. Seit der Einführung des Businessplans im Herbst 2009 ist die offizielle Anzahl der Prostituierten in Bern allerdings nicht gesunken, sondern gestiegen, wie Ott sagt. Dies, obwohl die Berner Behörden ein Viertel aller Businesspläne zur Überarbeitung zurückweisen. Grund für die Zunahme sei ein Zustrom von Frauen aus Spanien, Portugal und Italien, sagt Ott. Weil die Frauen während der 90 Tage oft mehrfach ein- und ausreisen, gibt es dazu keine aussagekräftigen Zahlen.
Die Berner Organisation Xenia, die Prostituierte berät, lehnt das Businessplan-Modell ab. Die Erfahrungen hätten gezeigt, dass die strengen Regeln Prostituierte vermehrt in die Illegalität treibe, sagt Martha Wigger von der Beratungsstelle Xenia in Bern. Frauen, die nicht imstande seien, einen solchen Businessplan zu erstellen, arbeiteten einfach schwarz. Die Businessplan-Regel bringe den Sexarbeiterinnen nicht mehr, sondern weniger Schutz.
Quelle: Bazonline.ch
Sexy Shooting mit Sophia Wollersheim und Micaela – Die zwei Gesichter der Venus
Da knisterte die Luft! Heißes Foto-Shooting gestern mit Sophia Wollersheim (25), Ehefrau von Düsseldorfs Rotlicht-Legende Berti Wollersheim (62), und Erotik-Sternchen Micaela Schäfer (29).
Im Berliner Studio „Inclover“ schoss Frank Nesslage (43, Fotograf für erotische Kunst) die Werbe-Bilder für die weltgrößte Erotik-Messe „Venus“ in Berlin (diesmal vom 17. bis 20. Oktober). Die beiden Super-Frauen sind dieses Jahr die „Gesichter“ der Messe.
Mit den Fotos in Plakatwandgröße wird ab September halb Berlin zugepflastert, dazu werden sie auf Werbezetteln und Broschüren tausendfach vervielfältigt.
Fotograf Nesslage: „Am Anfang merkte man, dass Sophia noch nicht so viel Erfahrung mit erotischen Shootings hat wie Micaela. Aber das wurde mit jeder Minute besser! Richtig professionell. Es sind sensationelle Fotos geworden.“
Und wie fand sie es selber? Sophia Wollersheim: „Ich habe mir gut überlegt, ob ich es überhaupt mache. Wir haben dann auch sehr lange den Vertrag verhandelt. Bisher wurden die Models für die Plakate oben ohne fotografiert. Das wollte ich nicht. Wir haben uns auf Bikini-Bilder geeinigt. Das Shooting war ein tolles Erlebnis. Am meisten gespannt bin ich jetzt auf die riesigen Plakate!“
Micaela Schäfer schwärmte: „Sophia ist hinreißend, ein perfekter Kontrast zu mir. Wenn sie nicht schon verheiratet wäre, könnte ich bei ihr schwach werden…“
Quelle: Bild.de
Teen Mom-Farrah: Sex Tape Verkauf für 1 Million $
Teen Mom-Darstellerin Farrah Abraham und ihr Sex Tape machten schon so einige Schlagzeilen. Das professionell gedrehte Filmchen, das sie beim Verkehr mit dem Porno-Sternchen James Deen zeigt, hat jetzt tatsächlich einen Abnehmer gefunden.
Die junge Mutter, die den Streifen nur aus Verzweiflung in Auftrag gegeben haben soll, hat nun wohl den gewünschten Erfolg erzielt und ein unschlagbares Angebot in Höhe von knapp einer Million Dollar erhalten. Obwohl Farrah offiziell auch noch andere Offerten in Betracht zieht, verriet ein Insider, dass der Deal bereits abgeschlossen sei. Zum Kauf erbarmt haben, soll sich, laut TMZ, die “Vivid Entertainment Group”, der Marktführer im Geschäft mit den schmutzigen Filmchen. Bei den Verhandlungen mit dem Unternehmer Steve Hirsch seien auch ihr Vater und ihre Tochter Sophia anwesend gewesen, heißt es. Im Handel wird das 70 Minuten lange Sex Tape angeblich unter dem Namen “Farrah Superstar: Backdoor Teen Mom” erscheinen. Ob Farrah diese Entscheidung nicht schon bald bereuen wird? Schließlich wird ihre Tochter irgendwann davon erfahren und vielleicht sogar darunter leiden müssen, dass ihrer Mutter Geld wichtiger war, als ihr guter Ruf.
Quelle: Promiflash.de
Sexy: Micaela Schäfer wird zum zweiten Mal das Gesicht der Venus
Nacktmodel Micaela Schäfer wird eine besondere Ehre zu Teil. Schon zum zweiten Mal ist sie das Aushängeschild der “Venus”, Deutschlands größter Messe rund um Erotik. Dieses Jahr kommt sie aber mit einer attraktiven Blonden im Doppelpack. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.
Im Oktober startet in Berlin wieder die Erotikmesse “Venus”. Die Veranstalter sichern sich als Werbegesichter dafür immer sexy Prominenz. Letztes Jahr wurde die Messe von der attraktiven Gina-Lisa Lohfink repräsentiert.
Dieses Jahr gibt es gleich zwei scharfe Ladys, die für den Erotiktreff werben, wie bild.de meldet. Eine davon hat es allerdings schon einmal getan. Berufsnackedei Micaeala Schäfer wurde 2011 zur verkörperten “Venus”.
Ein Sprecher der Erotikmesse erklärt die Neuwahl von Micaela, “Wir waren schon damals sehr begeistert von Micaelas Professionalität. Sie ist außerdem die perfekte Repräsentantin der Venus.”
ie Zweite im Bunde ist Sophia, die Ehefrau von Bordellmogul Bert Wollersheim. Als “alter Hase” kann Micaela ihrer Kollegin sicher ein paar heiße Tipps geben. “Wir wollten dieses Jahr unbedingt zwei Gesichter, und mit Sophia haben wir den optimalen Kontrast zu Micaela gefunden”, versichert der Sprecher. Ja die blonde Sophia und die brünette Micaela ergeben sicher ein sexy Team.
Und was sagt Micaela dazu? Auf Facebbok schreibt sie, “Nun ist es Offiziell! Ich werde nun zum 2. mal das Gesicht der VENUS. Nächste Woche werde ich die Kampagne shooten…Freue mich riesig
”. Auf die erotischen Bilder sind wir schon gespannt.
Auch Sophia scheint sich auf ihr Amt zu freuen, will aber eher die subtile Erotik vertreten, “Ich habe lange überlegt, ob ich das Angebot annehme, habe jetzt unter der Bedingung zugesagt, das ich nur Bikini-Fotos mache – und nichts anderes, wie manche meiner Vorgängerinnen.”
Micaela ist übrigens die Erste, die wiederholt die “Venus” repräsentieren darf.
Quelle: Promipool.de
























